Wolfgang Hohlbein Mörderhotel

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Inhaltsangabe zu „Mörderhotel“ von Wolfgang Hohlbein

Chicago, 1893. Die neunzehnte Weltausstellung öffnet ihre Tore. Millionen Besucher strömen in die Stadt und suchen ein Hotel. Herman Webster Mudgett besitzt ein solches. Es ist eines der erstaunlichsten Häuser am Platz: Es hat Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer. Viele Menschen gingen in dieses Hotel. Nur wenige verließen es wieder. Zumindest lebend -

Sehr spannend, nichts für schwache Nerven!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Konnte mich leider nicht fesseln

— thesmallnoble
thesmallnoble

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    Mörderhotel
    thesmallnoble

    thesmallnoble

    02. December 2016 um 18:06

    Diesem Thriller liegt die Geschichte von Herman Webster Mudgett zu Grunde. Man sollte jedoch nicht vor dem lesen der Versuchung verfallen, seine Geschichte zu googlen. Ich bin mir sicher, dass das der Geschichte bzw. Lesefreude sehr abträglich wäre. Ich habe mir das für später aufgehoben, und fand das gut so. Warum das so ist, möchte ich aber nicht näher erläutern, denn das würde zwangsläufig spoilern.Die Geschichte an sich beginnt recht brutal, blutig und hat einen starken psychopathischen Anstrich. Hier wurde schon ein gutes Abbild gegeben, mit welchem Menschen ich es zu tun bekommen würde. Im weiteren entstand auch schnell eine Ahnung, dass dies nicht der einzige Mord bleiben würde.Die Geschichte sprang ein klein wenig zwischen den Jahren hin und her, und die Umstellung in meinem Kopf gelang hier nicht immer ganz problemlos. Mit zunehmender Seitenzahl wurde das aber besser, zumal ich auch die Personen besser zu- und einordnen konnte, denn sie wurden sehr gut und umfassend dargestellt. Was sich hier erst mal positiv anhört, war für mich aber leider auch ein sehr wesentlicher Kritikpunkt. Die Vorstellung der Figuren zog sich teilweise derart in die Länge, dass es fast schon ermüdend war. Es ist keine Frage, dass gut ausgeformte Figuren jede Geschichte bereichern. Hier hatte ich jedoch den Eindruck, dass man sich zu lange und zu viel an Kleinigkeiten und Belanglosem aufhielt. Das streckte die Geschichte und sorgte unnötiger Weise für matte Längen, die mich gar nicht begeistern konnten.Eine gute Aufbereitung des Falls „Herman Webster Mudgett“, die mich aber leider nicht durchgehend fesseln konnte.

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