Wolfgang Hohlbein Magog

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Inhaltsangabe zu „Magog“ von Wolfgang Hohlbein

Hochspannung pur! Als Ronald Bender seine neue Stelle als Hausmeister im Nobelinternat des verschlafenen Städtchens Kraisfelden antritt, ahnt er noch nicht, dass hier seine schlimmsten Albträume lauern. Nachdem ein grausamer Mord die scheinbare Idylle erschüttert, verfängt er sich immer mehr in diesem apokalyptischen Spinnennetz aus dunkler Vergangenheit und ungeheuerlicher Gegenwart-...

Ende zu abgedreht

— CocoBo
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  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    °bluemoon°

    °bluemoon°

    24. May 2012 um 20:19

    Das Buch Magog von Wolfgang Hohlbein erzählt von Ronald Bender. Er beginnt eine neue Beschäftigung im Internat von Krailsfelden. Von Anfang an hat er ein merkwürdiges Gefühl dort und es beginnen seine Alpträume aus der Vergangenheit. Auch ansonsten ist das Internat sehr merkwürdig. Es werden schwarze Messen gehalten, ein Schüler scheint das gesamte Internat zu terrorisieren, .... Insgesamt ist Krailsfelden ein merkwürdiges Örtchen. Nur der Pfarrer Vanderbilt scheint zu wissen, was abläuft. Er versucht, die Situation zu retten. Doch daraufhin eskaliert alles. Der Pfarrer wird ermordet. Viele Leute haben Wahnvorstellungen. Die Bewohner Krailsfelden verlassen wie auf der Flucht ihre Häuser........ Insgesamt war das Buch schon ganz okay geschrieben. Allerdings wurde sehr extrem versucht, immer Spannung zu bilden und aufrecht zu erhalten. Das Schlimme daran: Ich hatte sehr oft das Gefühl, am Ende eines kompletten Kapitels nichts neues gelesen, sondern nur gefühlte 5646434 offene Fragen vor mir zu haben. Insgesamt war das Buch auch schon etwas undurchsichtig für mich und das Ende war dann auch nicht so ganz verständlich für mich. Daher kann ich nur 3 Sterne für das Buch vergeben, obwohl es eigentlich schon eine ganz gute Geschichte war.

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  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 21:39

    Als Ronald Bender seine neue Stelle als Hausmeister im Nobelinternat des verschlafenen Städtchens Kraisfelden antritt, ahnt er noch nicht, dass hier seine schlimmsten Albträume lauern. Nachdem ein grausamer Mord die scheinbare Idylle erschüttert, verfängt er sich immer mehr in diesem apokalyptischen Spinnennetz aus dunkler Vergangenheit und ungeheuerlicher Gegenwart So ganz habe ich die Hintergründe des Fluches nicht verstanden aber insgesamt ist das Buch ganz prima

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  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    Dubhe

    Dubhe

    30. October 2011 um 17:41

    Ronald Bender nimmt eine Stelle als Hausmeister in einem Nobelinternat an. Doch niemand konnte erahnen, was ihn erwarten würde, denn das Internat scheint nicht das zu sein, was es vorgibt... . Dieses Buch ist für mich etwas schwer einzuordnen, doch ich würde sagen, es gehört in die Horror-Kategorie. Ich muss sagen, Hohlbein versteht sich darin, die Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Durch seinen Schreibstil schafft er es einfach, dass sich der Herzschlag verschnellert, die Atmung wird unruhig und man beginnt leicht zu schwitzen. Ach wie gern würde ich so etwas können!

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  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    LEXI

    LEXI

    09. July 2011 um 19:10

    515 Seiten in kleinster Schrift, dazu eine Mischung aus kindhaftem Horror (sich öffnende Schranktüren mit fürchterlichen Wesen, die dahinter lauern), flache und hölzern wirkende Protagonisten - ein Plot, der unglaubwürdig und dilettantisch umgesetzt scheint. Für mich als Hohlbein-Fan war die Lektüre dieses Buches eine große Enttäuschung.

  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 12:06

    Ronald Bender tritt seinen neuen Job als Hausmeister in einem Internat an. Doch er ahnt nicht, welche Arbeit auf ihn zukommt. Seine schlimmsten Alpträume werden Wirklichkeit. Und es gibt kein Entrinnen. Auch Horrorgeschichten versucht Hohlbein zu schreiben, teilweise sogar gelungen. Doch hier muss man selbst entscheiden, ob die Geschichte als Horror oder nicht eher als Thriller eingestuft werden sollte. Trotzdem lesenwert.

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  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    Lesewutz

    Lesewutz

    13. September 2009 um 12:42

    Bei diesem Buch ist es Wolfgang Hohlbein sehr gut gelungen, eine Mischung aus Thriller und Fantasy in einer Geschichte zu vereinen. Wieder mal ein Super-Buch von ihm und äußerst spannend und fesselnd. Gar nicht mehr zum aus der Hand legen. Hauptperson ist Ronald Bender, der als Hausmeister in einem Internat in Krailsfelden einen neuen Job beginnt. Doch damit hört die Normalität auch schon auf, denn in und an diesem Internat ist gar nichts normal. Aufsässige Schüler, die tun und lassen können was sie wollen ohne das ihnen jemand Einhalt gebietet, Schwarze Messen und zum Schluss die Apokalypse..... Einfach nur gut gelungen.

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  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    04. July 2009 um 19:47

    Ein super tolles Buch von Wolfgang Hohlbein spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2009 um 20:23

    Schön schaurig und spannend bis zum Schluss.

  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    JuliaO

    JuliaO

    22. July 2008 um 15:53

    "Magog" ist die Bezeichnung eines Volkes aus dem alten Testament, eines Volkes, welches dem Bösen huldigt. Mit Teufelsanbetern bekommt es auch Ronald Bender zu tun, als er eine Stelle als Hausmeister in einem Internat annimmt. Dies Internat steht in Krailsfelden, einer kleinen Stadt in der Nähe von Stuttgart und beherbergt vor allem Kinder sehr reicher Familien. Ronald, der eigentlich hier in der Provinz versuchen wollte mit seinem Leben wieder ins reine zu kommen, bemerkt sehr rasch, daß es im Internat nicht ganz mit rechten Dingen zugeht. Der Rektor und seine Stellvertreterin lassen sich von einem vierzehnjährigen Jungen tyrannisieren und versuchen alles, um seine recht herben Streiche nicht ans Licht der Öffentlichkeit dringen zu lassen. Richtig hineingezogen in ein Gewirr von uralten Riten und Huldigung des Bösen gerät Ronald aber erst, als der Pfarrer der Gemeinde, mit dessen Nichte sich Ronald durch Zufall befreundet hat, auf mysteriöse Weise Selbstmord begeht. Danach exkalieren die Ereignisse. Ronaid verspürt immer menr eine Aura des Bösen innerhalb der uralten Gemäuer des Klosters und der Burg, in denen das Internat untergebracht ist. Mehr durch Zufall gerät er in eine schwarze Messe hinein, die von den Schülern praktiziert wird. So bekommt die Aura des Bösen sehr bald einen sehr realen und vor allen Dingen gefährlichen Hintergrund. Ronald kämpft zusammen mit Gloria, der Nichte des Pfarrers, und Apson, einem aus Stuttgart stammenden Kripobeamten, der den Tod des alten Pfarrers untersucht, einen fast aussichtslosen Kampf gegen das Böse. An sich hat mir das Buch sehr gut gefallen - ich kann nur immer noch nicht glauben das da "Wolfgang Hoglbein" draufsteht...

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  • Rezension zu "Magog" von Wolfgang Hohlbein

    Magog
    aowyn

    aowyn

    17. April 2008 um 19:27

    Das Buch habe ich als Teenager gelesen und fand es damals recht gut und spannend.