Wolfgang Hohlbein Saint Nick

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Inhaltsangabe zu „Saint Nick“ von Wolfgang Hohlbein

Eigentlich ist Nikolaus der Schutzheilige der Kinder. Jetzt schleppt er als Weihanachtsmann vom Nordpol jedes Jahr Spielzeugpistolen und Plastikmonster unter die Weihnachtsbäume. Selbst die Elfen haben keine Lust mehr, weiter am Fließband Killerspielzeug zu produzieren und treten in den unbefristeten Streik. Ihr Ultimatium lautet: Weihachten fällt aus, wenn Saint Nick nicht in den drei Tagen bis Heiligabend einen neuen Elf findet. Saint Nick läßt sich erst mal von seinem fliegenden Chevy nach San Diego bringen. Dort leben Virginia und Stan, die keinen Vater haben, aber jede Menge Ärger mit ihrem Onkel, einem Spielzeugfabrikanten. Nick möchte den Kindern helfen. Und vielleicht kann ja Virginia auch sein neuer Elf werden? Eine Weinachtskomödie für Kinder jeden Alters von Wolfgang Hohlbein, einem der erfolgreichsten Schriftsteller Deutschlands. (Quelle:'Flexibler Einband')

Ein bisschen wie diese amerikanischen Weihnachts-Kitschfilme im TV - eine nette bunte Seifenblase für Kinder...

— parden
parden

Ein müdes Naja-Buch!

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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  • Der Weihnachtsmann in Nöten...

    Saint Nick
    parden

    parden

    28. December 2013 um 19:30

    DER WEIHNACHTSMANN IN NÖTEN... Spielzeug vom Fließband? Produktionssteigerung um jeden Preis? Lagerhallen, die aus den Nähten platzen? Nein, dies stammt nicht aus dem Wirtschaftsbericht einer führenden Spielzeugfirma, sondern beschreibt den Zustand am Nordpol. Genauer gesagt: des Heims von Saint Nick. Im Bemühen, den stetig wachsenden materiellen Wünschen der Kinder gerecht zu werden, setzt auch der Weihnachtsmann auf Modernisierung und schleppt Spielzeugpistolen und Plastikmonster in die bunt dekorierten Wohnzimmer. Das eigentliche Wesen der Weihnacht gerät immer mehr unter die Räder, die Weihnachtselfen sind am Rande eines Burnouts und treten schließlich in den Streik. Innerhalb von drei Tagen soll nun Saint Nick einen neuen Elfen besorgen, ansonsten fällt Weihnachten aus! Unglaublich? Aber wahr. Und so begibt sich Saint Nick tatsächlich auf die Suche - nach San Diego führt sein Weg. Dort trifft er auf Virginia und Stan, die gerade mit ihrer Mutter zu ihrem hartherzigen Onkel gezogen sind, einem Spielzeugfabrikanten, der für den Profit alles macht. Gerade die kleine Virginia scheint Unterstützung dringend zu benötigen, und vielleicht ist ja gerade sie geeignet, ein Elf zu werden? Ein nett zu lesendes Kinderbuch erwartet den Leser hier, die Geschichte nicht mehr ganz zeitgemäß - heute gäbe es eher die Playstation oder das Handy unter den Tannenbaum als die Plastikmonster - aber dennoch liebenswert. In der Aufmachung ähnlich wie die typischen "Weihnachts-Kitschfilme" im TV im amerikanischen Zuschnitt: bunt und glamurös, ein bisschen spannend und gefährlich, aber letztlich doch eher herzerwärmend. Und hinter der filmreifen Geschichte steckt dann auch noch eine kleine mahnende Botschaft, denn hier wird die gnadenlose Vermarktung des Weihnachtsfestes durchaus kritisch beleuchtet... Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich etwas nettes, unkompliziertes für diese Zeit suchte. Hätte ich aber bewusst zu dem Buch gegriffen, weil es von Wolfgang Hohlbein geschrieben wurde, wäre ich wohl eher enttäuscht gewesen. Man darf also nur wegen des bekannten Autorennamens nicht zu viel erwarten, dann kann man durchaus angenehme Lesestunden mit diesem Buch verbringen... © Parden

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  • Ein müdes Na ja Buch

    Saint Nick
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    17. December 2013 um 12:10

    Meine Meinung: Obwohl es schon ein etwas älteres Buch ist, stand es sehr lange in meinem Regal (SUB). Nun habe ich mich endlich ran getraut. Und ich muss sagen, nun weiss ich auch, warum es so lange im Regal stand. Die Protagonisten sind langweilig, die Story langatmig, nichtssagend und ermüdend. Eine nette Geschichte aus der man defitiv hätte mehr rausholen können. 318 Seiten für 5,95 €. Der Kauf sollte gut überlegt sein.

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  • Rezension zu "Saint Nick" von Wolfgang Hohlbein

    Saint Nick
    KerstinWe

    KerstinWe

    10. August 2012 um 00:52

    Inhalt: . Saint Nick: Roman: Der Tag, an dem der Weihnachtsmann durchdrehte . Saint Nick ist ein ziemlich liebloser Weihnachtsmann geworden. Eher der Typ Manager, dünn, schlecht gelaunt – und das Schlimmste: Er scheint seine Magie verloren zu haben. . Am Nordpol hat sich so allerhand geändert. Die Elfen arbeiten in einer Art Fabrik, sollen immer mehr und mehr arbeiten, damit ein relativ brutales Kinderspiel in Massen hergestellt wird, das sich anscheinend endlos viele Kinder wünschen. Doch eines Tages wird den Elfen alles zu viel und sie hören auf zu arbeiten. Saint Nick soll sich ändern, bevor sie wieder arbeiten. Und wenn er sich nicht ändert, dann wird Weihnachten eben ausfallen. . Nick ist schockiert. Kein Weihnachten, keine Geschenke für die Kinder, das geht doch nicht! . Die Elfen geben ihm eine letzte Chance: Nick muß einen neuen Elfen unter den Menschen finden. Und er hat nur wenige Tage Zeit. Also macht sich Nick mit 3 Katzenfrauen auf den Weg und trifft unter den Menschen auf ein Mädchen, dass geeignet wäre. Doch zuvor muß sie 7 Aufgaben erfüllen, die zeigen, dass sie als Elf geeignet ist. Es stellt sich heraus, das der Onkel dieses Mädchens ausgerechnet der Fabrikant ist, der das brutale Kinderspiel erfunden hat, das den ganzen Schlamassel verursacht hat. . Meine Meinung zum Buch: . Das Buch ist flüssig geschrieben, nicht sehr anspruchsvoll, stellenweise witzig und ab und an etwas rührselig :) Also ein ganz guter Mix – der Leuten Spaß machen wird, die Weihnachten nicht zu ernst nehmen und auch mal ewas lesen wollen, dass den Weihnachtsmann als Karikatur darstellt. Aber zum Ende hin wird er dann doch so, wie man sich den Weihnachtsmann vorstellt – nur seinen dicken Bauch bekommt er (leider) nicht wieder. Ob ein dünner Weihnachtsmann natürlich das Wahre ist…. ich bezweifle das ja ;) . Fazit: . Ein nettes Buch für zwischendurch – nicht mehr, nicht weniger :) Ich hatte es in ein paar Stunden durch und es hat mich diese paar Stunden gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Saint Nick" von Wolfgang Hohlbein

    Saint Nick
    SomeBody

    SomeBody

    31. December 2011 um 15:14

    Mit „Saint Nick - Der Tag an dem der Weihnachtsmann durchdrehte“ legen Wolfgang und Heike Hohlbein eine kurzweilige und stellenweise lustig in Szene gesetzte Geschichte vor, welche die vorweihnachtliche Vermarktung und die immer mehr fordernde Gesellschaft kritisch beleuchtet. Fazit: Ein recht witziges Buch mit pädagogischer Botschaft.

  • Rezension zu "Saint Nick" von Wolfgang Hohlbein

    Saint Nick
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    29. October 2010 um 14:00

    Mir fällt grad auf das dies bereits das 4. Weihnachtsbuch ist was ich dieses Jahr gelesen habe.... Die Inhaltsangabe vom Buchrücken sagt eigentlich alles zum Inhalt, bei diesem Buch handelt es sich um eine schöne Weihnachtsgeschichte. Allerdings muss ich auch ganz ehrlich sagen das mir der Schreibstil von Wolfgang Hohlbein nicht so gut gefällt, was aber die Geschichte an sich fast wieder gut macht, die Idee dahinter ist bezaubernd. Allerdings musste ich einige Passagen doppelt lesen um sie wirklich zu verstehen, was ich einfach mal auf den Schreibstil zurück führe. Da ich noch ein Buch von ihm auf meiner Wunschliste stehen habe werde ich es sicherlich bald genauer sagen könnten, ob es am Schreibstil liegt oder ob ich einfach zu blöd zum lesen war ;)

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  • Rezension zu "Saint Nick" von Wolfgang Hohlbein

    Saint Nick
    antjemue

    antjemue

    29. September 2009 um 21:09

    Kürzlich fand ich auf der Seite meines Bücherregals mit den noch nicht gelesenen Büchern ein Buch wieder, welches ich mir irgendwann einmal als Mängelexemplar für 1,95 € aus der Wühlkiste gezogen hatte. Saint Nick heißt es und wurde von Wolfgang Hohlbein geschrieben. Und weil ja nun mittlerweile in den Geschäften auch schon wieder die Adventskalender, Stollen und Pfefferkuchen rum stehen, hatte ich auch überhaupt kein schlechtes Gewissen, bei schönstem Herbstwetter eine etwas andere Weihnachtsgeschichte zu lesen. Wolfgang Hohlbein, Jahrgang 1953, stammt ursprünglich aus Weimar, wuchs aber in Krehfeld (Nordrhein-Westfalen) auf. Heute lebt er mit Frau Heike, 6 Kindern und diversen Haustieren in Neuss. Mit einer 1980 veröffentlichten Kurzgeschichte begann seine Schriftstellerkarriere. Zu dieser Zeit arbeitete er aber hauptberuflich noch als Nachtwächter. Märchenmond (1980), welches er zusammen mit seiner Frau Heike verfasste, war dann der Durchbruch, der es ihm ermöglichte, von seiner Schreiberei zu leben. Seit dem hat er, oft in Zusammenarbeit mit seiner Frau, schon mehr als 200 Bücher veröffentlicht und gilt als der meistgelesene deutschsprachige Fantasy- und Science-Fiction-Autor. Wenn ihr jetzt mehr über ihn wissen wollt, dann findet ihr im Netz auf den verschiedensten Seite Infos oder auch seine offizielle Präsentation hohlbein.net. ---Oh, du Fröhliche--- Im Weihnachtsland geht alles drunter und drüber. Die Tiere sind unzufrieden mit dem Weihnachtsmann und die Elfen stehen Kopf, weil sie es nicht mehr schaffen, die vielen, von Kindern gewünschten, ganz fürchterlichen Monsterkiller Spielzeuge zu produzieren. Alles ist mittlerweile technisch hochmodern, doch die Magie ist auf der Strecke geblieben. Nick, der Weihnachtsmann, managt das Weihnachtsland mittlerweile wie jeder irdische Großunternehmer sein Imperium. Drei Tage vor Weihnachten reicht es! Die Elfen und alle Tiere sind sich einig, dass Nick, der Weihnachtsmann, sich bewähren muss, bevor er seinen Job wieder ausüben darf. Ansonsten fällt Weihnachten eben aus. Doch die Aufgabe ist schwierig und die Zeit wird knapp. Gibt es unter all den egoistischen Menschen überhaupt das Kind, was noch ganz fest an die Magie des Weihnachtsfestes glaubt? Im Kostüm eines Monsterkillers trifft er dann auf Virginia, ein kleines Mädchen, deren Mutter ihren Job verloren hat und die daher jetzt mit ihr und ihrem Bruder Stan bei einem furchtbaren Onkel, einem reichen Spielzeugfabrikanten lebt… ---Kurzweil und ein Spiegel der Gesellschaft--- Weihnachten sollte ja eigentlich das Fest der Liebe sein. Aber mal ehrlich, wie sieht denn die Realität aus? Konsum! Kommerz! Kaufen! Mit etwas Selbstgebasteltem oder Sachen, die die Kinder wirklich brauchen, wie eine neue Winterjacke, ein Pullover oder eine Jeans - wenn nicht gerade eine Megahippe Marke drauf steht - bist du doch als Schenker heutzutage der letzte Uhu. Bei vielen Kindern und Jugendlichen dreht sich doch alles nur noch darum, wer die meisten und vor allem teuersten Geschenke bekommt. Und wie sieht es in den Kaufhäusern und Supermärkten an den Tagen vor Weihnachten aus? Prall gefüllte Einkaufswägen, als würde die Menschheit in den nächsten 3 Tagen verhungern. Wenn man dazu noch in die Gesichter der Einkaufenden schaut, denkt man eher, es steht ein Begräbnis bevor und nicht das Weihnachtsfest. Und schaut man in die Spielzeugabteilungen, da sind doch auch die hässlichsten und monströsesten Spielzeuge am besten präsentiert. Da wird nicht geschaut, ob sie was taugen, Langzeitspielspaß garantieren oder gar pädagogisch wertvoll sind, sie werden gekauft. Und das Schlimmste ist, viele Menschen merken gar nicht, wie sie sich in diesen Strudel mit hineinziehen lassen. Genau dieses Verhalten nimmt Hohlbein mit seinem Buch Saint Nick aufs Korn. Mit Hilfe von Elfen, Tieren und dem Weihnachtsmann hält er unserer dem Kommerz verfallenen Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt aber auch, dass es anders geht. Mit einer kurzweiligen Geschichte, in der er die Realität treffend beschreibt und versucht mit viel Gefühl, einfach und prägnant, das verlorene Fest wieder zu beleben. Das ist ihm meiner Meinung nach bestens gelungen. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich die phantastische Weihnachtsgeschichte durchgelesen und blieb mit einem Gefühl der Befriedigung zurück. Dieses resultierte daraus, dass ich in der Geschichte doch irgendwie die Bestätigung fand, dass die Werte, nach denen meine Familie und ich streben, nicht die falschen sind. Ich würde mich freuen, wenn diese Geschichte noch sehr oft gelesen wird und spreche daher eine klare Empfehlung mit Höchstwertung aus.

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