Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein Silberhorn

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Inhaltsangabe zu „Silberhorn“ von Wolfgang Hohlbein

Ein Abenteuer auf Leben und Tod Die rebellische Samiha ist neu auf Unicorn Heights. Dieses Internat ist ihre letzte Chance auf einen Schulabschluss. Doch ein Hilferuf aus der Welt der Träume lässt der begeisterten Reiterin Samiha nur vier Tage Zeit, um gegen die Mächte der Finsternis zu kämpfen. Die Begegnung mit Silberhorn, dem letzten Einhorn seiner Welt, wird zur größten Herausforderung ihres Lebens.

An einigen Stellen sehr verwirrend aber ein sehr gutes Buch für zwischendurch.

— calla23
calla23

Ich liebe diese beiden Autoren, aber das Buch ist leider nicht gelungen trotz wunderschönem Cover. Die Geschichte hatte keinen Sinn...

— Federzauber
Federzauber

Hier geht Märchenmond in eine neue Runde und das mit dem gleichen Zauber wie schon zuvor <3

— Abby90
Abby90

Nachdem ich "Märchenmond" gelesen habe, konnte ich die verwirrende Handlung viel besser durschauen. Die Moral der Geschichte gfällt mir gut.

— Icelegs
Icelegs

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  • Rezension zu "Silberhorn" von Wolfgang Hohlbein

    Silberhorn
    KerstinWe

    KerstinWe

    09. August 2012 um 22:42

    Samiha ist ein junges Mädchen, das von ihren Eltern auf die Unicorn Heights Schule geschickt wurde. An anderen Schulen ist sie hinausgeworfen worden. Samiha ist alles andere als begeistert, aber es ist ihre letzte Chance auf einen Schulabschluss. Als sie in Unicorn Heights ankommt, führt der Direktor sie über das Gelände und zeigt ihr die Gebäude und auch die Pferdeställe. Dort begegnet sie zum erstenmal Star – einem weißen Hengst. Doch dann hat Samiha plötzlich die Vision, das sie anstelle des Hengstes ein wunderschönes Einhorn sieht. Sie ist verwirrt und denkt, sie hat sich getäuscht… Kurze Zeit nach ihrer Ankunft findet Samiha trotz ihrer ablehnenden Haltung Freunde: Tom und Angie. Mit den anderen Schülern hat Samiha allerdings weniger Kontakt. Eines Tages wird Samiha von einer Kreatur angegriffen. Sie kann sich nicht vorstellen, was für ein Tier das sein könnte. Sie kann sich kaum wehren und die Kreatur verwüstet ihr komplettes Zimmer. Dann enteckt Samiha, dass die Kreatur etwas mit den überall im Internat aufgehängten Bildern zu tun haben muß. Sind diese Bilder ein Zugang zu einer anderen Welt? ********************** Meine Meinung zum Buch: Da ich schon sehr viele Bücher von Heike und Wolfgang Hohlbein gelesen habe, war ich schon sehr gespannt auf diesen Roman. Und ich muß sagen, dass er mich nicht enttäuscht hat :) Die Idee mit den übermalten Bildern, die einen Zugang zu einer anderen Welt bilden, hat mir sehr gefallen. Auch die Character fand ich glaubwürdig und viele davon sorgten im Verlauf der Handlung für überraschende und nicht vorhersehbare Wendungen im Geschehen. Als Höhepunkt des Buches empfand ich den dritten Teil, wo sich das Geschehen zuspitzt und sehr spannend wird. Freunde werden zu Feinden und vermeintliche Feinde zu Freunden.

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  • Rezension zu "Silberhorn" von Wolfgang Hohlbein

    Silberhorn
    78sunny

    78sunny

    10. June 2012 um 22:24

    3,2 von 5 Sternen Inhalt: Samiha ist ganz und gar nicht begeistert, dass sie jetzt plötzlich auf die Unicorn Heights gehen muss. Sie ist schon von vielen Schulen und Internaten geflogen also warum sollte es hier anders sein? Doch dann lernt sie doch Freunde kennen und merkt nach und nach, das dieses Internat kein normales Internat ist. Irgendetwas merkwürdiges geht hier vor. Endgültig klar wird Sam dies als eine Waldfee in ihrem Zimmer auftaucht. Wie kam das Buch zu mir Ich liebe die Märchenmondreihe von den beiden Autoren und Silbermond sollte ja wenigstens etwas mit dieser Reihe zu tun haben. Daher habe ich es mir schenken lassen. Meinung: Ich kann gleich erst einmal sagen, dass ich super enttäuscht von dem Buch war. Mit der Märchenmondreihe hat es nur sehr wenig zu tun und man kann sie von der Erzählweise nicht vergleichen. Ich brauchte mehrere Anläufe für das Buch und hätte es am liebsten ganz abgebrochen. Im Nachhinein bin ich froh durchgehalten zu haben, aber trotzdem war es enttäuschend. Die Grundidee fand ich gut. Ein Mädchen kommt auf ein Internat und rebelliert. Die Lehrer sind relativ verständnisvoll, die Charaktere der Mitschüler realistisch weit gefächert. Auch der Fantasyanteil war interessant. Warum aber nur 3,4 Sterne? Die gesamte Geschichte wirkte unausgegoren und war sehr verwirrend. Selbst am Ende des Buch hatte ich das Gefühl nicht alles durchschaut zu haben. Immer wieder wurden Dinge angesprochen und dann wieder für etliche Kapitel beiseite gelegt. Manches wurde dann wieder aufgegriffen aber nur oberflächlich aufgelöst anderes blieb einfach in der Luft hängen. Die Handlungen der Charaktere waren oft unrealistisch und wurden nicht erklärt. Beispielsweise konnten manche Figuren sich an bestimmte Dinge erinnern andere nicht, obwohl für sie die gleiche 'Gesetze' gelten. Alles wirkte etwas chaotisch erzählt. Die Charaktere wirkten nicht richtig ausgearbeitet und reagierten immer wieder anders auf ähnliche Situationen. Auch hier wurden so viele Dinge nicht aufgelöst und verwirren. Die Geschichte kommt einfach nicht richtig in Fahrt, stolpert immer wieder und es fehlt der Anreiz zum weiter lesen. Lediglich das letzte Drittel konnte mich begeistern. Dort nahm es an Fahrt auf, die Fantasyelemente überwogen und es wurde interessant. Trotzdem lies das Ende zu viele Fragen offen. Normalerweise liebe ich die Bücher von Wolfgang Hohlbein aber hier war ich sehr enttäuscht. Grundidee 4/5 Glaubwürdigkeit 3/5 Schreibstil 3/5 Spannung 3/5 Charaktere 3/5 Lesergruppe: Ich mag hier ehrlich gesagt keine Empfehlung abgeben. Fazit: Leider ist dieses Buch überhaupt nicht mit der Märchenmondreihen vergleichbar. Es fehlte dem Buch an Struktur und Spannung. Lediglich das letzte Drittel konnte mich halbwegs überzeugen.

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  • Rezension zu "Silberhorn" von Wolfgang Hohlbein

    Silberhorn
    BlackMarakesh

    BlackMarakesh

    08. December 2011 um 08:22

    Rezension bezieht sich auf: Silberhorn (Gebundene Ausgabe) das buch ist unlogisch, nervig wegen ständiger zankereien der charaktere, die story ist absolut nicht ersichtlich und der schreibstil lässt diesmal wirklich zu wünschen übrig...immer und immer wieder die gleichen formulierungen, dieses gedanken-wirr-warr, dieses "ihr könnt mich alle mal"-einstellungs-herausgehebe der hauptfigur....sprich: man kommt sich vor wie in nem wiederholungsverein dass das buch eine weitere fortsetzung/handlung von märchenmond ist, wusste ich nicht als ich dieses buch gekauft habe. hab es erst erfahren als ich nach meinungen anderer leser zu diesem buch gesucht habe. ich kann nur sagen: märchenmond? dafür braucht es mehr wie 2x den namen themistokles aufleuchten zu lassen und an den haaren herbeigezogene vergleiche zwischen dem "hier und jetzt" und "dem volk der steppenreiter" einzubringen normal verschlinge ich die hohlbeinbücher regelrecht, aber silberhorn ist auch für gestandene hohlbeinfans echt ne harte nuss schon in den letzten büchern wie "das buch" sank das niveau von hohlbein und die einzigartigkeit seiner bücher gewaltig ab. silberhorn ist für mich nur ein weiterer beweis, dass neue bücher dieses autoren reine zeit- und geldverschwendung sind

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  • Rezension zu "Silberhorn" von Wolfgang Hohlbein

    Silberhorn
    Lerchie

    Lerchie

    03. October 2011 um 16:44

    Samiha war ein Mädchen von vierzehn Jahren. Bereits mehrmals war sie von Schulen geflogen, weil sie sich nicht einordnen konnte. Aber auch freiwillig hatte sie Schulen verlassen. Das Internat Unicorn Heights war eigentlich ihre letzte Chance. Ihr Vater hatte sie gezwungen hierher zu gehen. Sie selbst wollte es gar nicht. Auf einer Führung durch den alten Stall, der sehr reparaturbedürftig war, brach ein Teil davon zusammen, und jagte ihr einen Splitter in die Schläfe. Sonya, Lehrerin und gleichzeitig auch die Krankenschwester des Internats verarztete sie. Was noch sonderbar war an diesem Internat war, dass in jedem Raum ein Bild hing, grundhässlich. Aber es durch weder abgehängt noch überhängt werden. So das Testament des Stifters der Schule. Am Esstisch zusammenmit Tom und seiner Schwester Angie, sowie der Sonya, glaubte sie eine kleine Gestalt mit Flügeln über Angies Schulter zu erblicken. Dieses kleine Wesen versuchte ihr heftig gestikulierend etwas mitzuteilen, dass sie jedoch nicht verstand. Eines Nachts, sie war aufgewacht und ans Fenster getreten, sah sie plötzlich ein Wesen, das aussah wie ein kleiner Drache, durch ihr Fenster auf sich zu fliegen. Es verletzte sie und wenn die kleine Gestalt nicht gewesen wäre, hätte sie es nicht geschafft. Ihr Zimmer jedoch lag in Trümmern. Und jetzt konnte sie die kleine Fee verstehen, die ihr mitzuteilen versuchte, dass es ihre Aufgabe sei, Star, einen Schimmel, zu beschützen. Als dann Tom das ebenfalls angeknackste Bild etwas abkratzte um festzustellen, dass ein besser gemaltes übermalt worden war, flippte die kleine Waldfee fast aus. Tom hatte ihr den Weg zurück in ihre eigne Welt verbaut. Immer wieder hatte Samiha den Eindruck als befände sie sich in der Phantasiewelt, könnte reiten und hätte in dem Prinzen der Steppenreiter von Cavaillon einen Beschützer. Sie erfuhr auch, dass der Gegenpart zu Mc Marsden, - der die Schule gestiftet hatte – in der Phantasiewelt Meister Temistokles hieß. Und das Gegenstück zu Star war Silberhorn. Und wenn Star etwas zustieße, wäre auch Silberhorn in Gefahr. So versuchte sie immer wieder, auf den Schimmel aufzupassen, was immer wieder Zusammenstöße mit Sonya und dem Direktor des Internats, Focks, hervorrief…. Wird es ihre gelingen, Star zu retten, der eigentlich immer im gleichen Stall stehen sollte? Und was ist mit den schwarzen Reitern? Inzwischen kann Sam nicht mehr Freund von Feind unterscheiden… Das Buch fängt gleich spannend an. Und Wolfgang Hohlbein, der Meister der deutschen Fantasy-Romane, versteht es auch, gemeinsam mit seiner Frau Heike, die Spannung bis zum Ende zu halten. Auch hier gibt es wieder diese kleinen Spannungsbögen im Buch. Es hat mich gefesselt von Anfang bis zum Ende und mir sehr gut gefallen. Ich kann es jederzeit weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Silberhorn" von Wolfgang Hohlbein

    Silberhorn
    Irielle

    Irielle

    20. April 2011 um 11:29

    Um ihren Schulabschluss doch noch zu schaffen, wird die 14 jährige Samiha auf das Pferdeinternat "Unicorn Heigh" geschickt. Dort fühlt sie sich vor allem von ihren Eltern verraten. Wie so oft zuvor kann sie sich nicht anpassen, will sich eigentlich auch gar nicht anpassen. Doch einiges kommt ihr komisch vor: Hat sie im Stall wirklich ein Einhorn gesehen. Das kann doch nicht sein, Einhörner gibt es nicht. Genauso wenig wie Feen! Doch wie kommt es dann, dass in ihrem Schrank eine wohnt? Um den Dingen auf die Spur zu kommen, muss Samiha einige Abenteuer bestehen. Aber lest selbst. Fazit: Wiedermal ein überzeugend spannender Fantasy von Wolfgang Hohlbein. Zumindest, wenn man seine Jugendbücher mag. Denn diese Geschichte ist für Jugendliche geschrieben. Erwachsenen mag sie ein wenig platt und durchsichtig erscheinen. Trotzdem hat sie mir eine Nacht ein spannendes Leseabenteuer gebracht.

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  • Rezension zu "Silberhorn" von Wolfgang Hohlbein

    Silberhorn
    Taunusschnecke

    Taunusschnecke

    25. October 2010 um 21:09

    Ich bin leider etwas enttäuscht. Ich finde, dass das Buch erst sehr spät anfängt in Schwung zu kommen. Ständige Wiederholungen von einzelnen Sätzen und Situationen stören beim Lesen. Mit dem ersten und einzig wahren Märchenmond hat Silberhorn leider nichts mehr gemein. Bis auf die Erwähung von Themistokles und Caivallon kommt kaum etwas aus Märchemond vor. Steppenreiter tauchen gegen Ende des Buches auch auf,wissen aber wahrscheinlich selbst nicht was sie dort sollen. Samiha kommt zwar einige Male nach Märchenmond,aber viel passiert dort nicht.Man merkt dem Buch an,dass es schnell fertig werden mußte. Silberhorn kommt nicht im Geringsten an die ersten drei Bände heran.Muß es aber auch nicht,denn eigendlich ist es ja auch kein direkter Folgeband von Märchenmond.So wirklich schlecht ist es aber auch nicht.......wenn man seine eigene Fantasie mit einbringt. (Taunusschnecke)

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  • Rezension zu "Silberhorn" von Wolfgang Hohlbein

    Silberhorn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2010 um 09:11

    Ein Mädchen, ein Pferd/Einhorn, Magie und die ganz alttäglichen Probleme der Jugendlichen. Heraus kommt dann ein Buch wie Silberhorn. Für alle Pferdefans ebenso empfehlenswert wie für Leser der Fantasy. An einigen Stellen etwas langatmig, doch das stört den Lesefluß nicht. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie unterschiedlich die Bücher ausfallen, wenn Wolfgang Hohlbein alleine schreibt oder mit seiner Frau zusammen. Leichte Kost für einen Ausflug in unsere Spiegelwelt der Magie.

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