Wolfgang Hohlbein Spiegelzeit

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Inhaltsangabe zu „Spiegelzeit“ von Wolfgang Hohlbein

Nichts an dem Glaslabyrinth auf dem Rummelplatz läßt Julian ahnen, dass für ihn ein gefährliches Abenteuer beginnt. Denn kaum betritt er wieder die schmale Gasse mit den hellerleuchteten Buden, jagen Schattenmonster hinter ihm her. Auf der Flucht vor ihnen entdeckt der Junge seine Fähigkeit, durch Spiegel zu gehen, ohne diese zu zerstören. So gelangt er in eine lang vergangene Zeit und wird Zeuge, wie der Rummelplatz in einem Flammenmeer unterging. "Dein Vater war es, der damals diese Katastrophe heraufbeschworen hat. Und nur du kannst den unschuldigen Opfern helfen, die seither Tag für Tag diesen Brand aufs neue erleben müssen", sagt Alice, die durch den Zauberspiegel von Julians Vater ging und nicht mehr in die Gegenwart zurückkehren konnten. "Denn dir sind dieselben magischen Kräfte gegeben wie ihm. Doch nutze sie besser als er." Nach und nach enthüllt sich dem Jungen die Schuld, die sein Vater seinerzeit auf sich geladen hat, aber auch der Weg, wie er ihn und die Menschen auf dem Rummelplatz erlösen kann - ein Weg voll finsterer Abgründe und schrecklicher Bedrohungen ... (Quelle:'Fester Einband/01.01.1991')

Sehr sehr schönes Buch!

— Leseherz
Leseherz

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    Spiegelzeit
    Krimifee86

    Krimifee86

    26. May 2014 um 13:32

    Inhalt: Nichts an dem Glaslabyrinth auf dem Rummelplatz läßt Julian ahnen, dass für ihn ein gefährliches Abenteuer beginnt. Denn seine Fähigkeit, durch den Spiegel zu gehen, versetzt ihn in eine lang vergangene Zeit, und er wird Zeuge, wie der Rummelplatz in einem Flammenmeer unterging. "Dein Vater war es, der diese Katastrophe damals heraufbeschworen hat. Und nur du kannst den unschuldigen Opfern helfen, die seither Tag für Tag diesen Brand aufs neue erleben müssen. Denn dir sind dieselben magischen Kräfte gegeben wie ihm." Seinen Vater und die Menschen auf dem Rummelplatz zu erlösen ist eine schwere Aufgabe. Julian setzt all seine Kraft ein, um sie zu erfüllen. Cover: Keine Ahnung, was das Cover mit dem Buch zu tun hat. Wenn ich das Cover sehe, denke ich an einen Roman über die Seefahrt und nicht wirklich an einen phantastischen Roman. Zumal im Buch selbst weder Seefahrer, noch Bootsfahrten oder dergleichen zu finden sind. Ich hätte definitiv hier ein anderes Cover gewählt. Schreibstil: Der Schreibstil war für mich oftmals recht verwirrend. Vielleicht sollte es auch so sein, aber oftmals wusste ich gar nicht wer überhaupt wer ist. Es gab so viele verschiedene Charaktere, die dann zu allem Überfluss auch noch manchmal gut (Menschen) und manchmal schlecht (Trolle) waren, dass ich manchmal nicht mehr hinterherkam. Davon abgesehen habe ich auch oft nicht verstanden, in welcher Zeit die Geschichte gerade spielt, bzw. wie Julian dorthin gekommen ist. Aber ich bin auch nicht der klassische Fantasy-Leser, vielleicht gewöhnt man sich irgendwann an so etwas. Die Story: Ich fand die Story leider sehr langweilig. Meiner Meinung nach wurde alles sehr künstlich in die Länge gezogen. Um das Problem mal an einem Beispiel deutlich zu machen (Achtung Spoiler!): Alle sind auf der Suche nach einem Splitter, der in den Zauberspiegel gehört. Julians Vater kennt das Versteck eines Splitters. Statt diesen aber in den Zauberspiegel einzufügen, sodass nur noch der letzte Splitter gesucht werden muss, versteckt er ihn aber. Dieser Splitter wird dann über ca. 200 Seiten gesucht, geklaut und stark umkämpft. Hätte man sich alles sparen können, wenn er gleich in den Spiegel eingesetzt worden wäre. Zumal einfach nicht deutlich wird, warum Julians Vater ihn überhaupt versteckt hat. Das ist nur ein Beispiel, aber diese Problematik zieht sich durch das ganze Buch. Vieles ist einfach nicht sinnvoll und teilweise auch einfach nur unlogisch. Fazit: Zuerst möchte ich kurz erwähnen, dass ich eher kein Fantasy-Leser bin. Ab und an rutsche ich mal in dieses Genre, aber ich lese eben eher realistische Literatur. Dennoch gab es auch schon Fantasy-Bücher, die mir wirklich gut gefallen haben. Spiegelzeit gehört aber definitiv nicht dazu. Das Buch war für mich einfach am Anfang total langweilig und künstlich in die Länge gezogen. Julian erlebt ein Wunder nach dem anderen, nur sein blaues Wunder irgendwie nicht (kleiner Wortwitz). Aber mal im Ernst… Warum hat sein Vater die Scherbe, die er ohnehin schon hatte, nicht einfach von vornherein in den Spiegel eingesetzt? Dann hätte man sich das ganze Drama am Ende ersparen können. Sowas macht für mich einfach keinen Sinn und dient nur der künstlichen Verlängerung der Geschichte. Nein, nein, leider so gar nicht meins!

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  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    FoxMulder

    FoxMulder

    14. March 2012 um 11:35

    Der Titel koennte auch heissen "Angst essen Seele auf" aber das gibt es ja schon als Filmtitel und hat nicht so viel mit diesem Buch zu tun. Ich bin eigentlich kein Angsthase was Mysteries oder anderes Psycho-Zeugs betrifft, aber beim lesen dieses Buches kroch die Angst (besonders bei den Verfolgungen, die dann doch (gott-sei-dank) keine waren) doch ein bisschen in mir hoch. Sehr zu empfehlen. Endlich mal wieder ein spannendes Buch, was man nicht aus der Hand legen moechte, ehe man es fertig durchgelesen hat. Super.

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  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    Spiegelzeit ist ein wahnsinnig tolles Buch von Wolfgang und Heike Hohlbein, von Anfang an spannend aber durch die vielen Zeitsprünge auch etwas verwirrend. Die Geschichte ist gut konstruiert wenn auch etwas ungewöhnlich, der Prodagonist Julian ist etwas naiv aber ansonsten sehr liebenswert. Mit den vielen Sackgassen weiß man nie wie es weitergeht und schon gar nicht wer zu den guten und wer zu den bösen gehört. Es ist ein ewiges raten und rätseln aber daher wird das Buch meiner Meinung nach noch spannender. Von mir gibts 5 Sterne gedanklich jedoch mehr.

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  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    lucky

    lucky

    01. March 2010 um 15:56

    eines der besten hohlbein bücher! da es so spannend und mitreißend ist habe ich es schon des öfteren gelesen. nur empfehlenswert!

  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    Jassi87

    Jassi87

    28. November 2009 um 10:54

    Superspannend von vorne bis hinten!!!!

  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2009 um 10:27

    Das Buch hat mir fast von Anfang an eine Gänsehaut beschert. Diese seltsamen Viecher, die da rumspringen, gefielen mir gar nicht *G* Die Story jedoch ist superspannend und zieht einen sofort mit sich. Lesenswert!

  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    Aki

    Aki

    28. March 2009 um 07:22

    wieder eines, daß mich damals gefesselt hat. Spannend.

  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    Ki88Ki

    Ki88Ki

    04. November 2008 um 15:37

    Ein tolles und phantasievolles Buch. Spannend bis zum Schluss.

  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    JuliaO

    JuliaO

    22. July 2008 um 14:28

    Eines meiner Lieblingsbücher als ich ein Teenager war - und ich find auch heute noch zu dass es zu Hohlbeins besten Büchern gehört!

  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    Koriko

    Koriko

    04. June 2008 um 11:20

    Spiegelzeit ist ein typischer Hohlbeinroman, der in dieselbe Kerbe schlägt, wie die meisten seiner Jugendbücher. Die Charaktere sind spannend und interessant dargestellt, teilweise verlieren sie sich jedoch in den endlosen Zeitspräungen. Irgendwann verliert auch der Leser den Überblick und es fällt schwer die Handlungen nachzuvollziehen, die sicherlich interessant udn in sich logisch sind, aber mitunter sehr konfus beschrieben. An udn für sich ein gutes Buch, doch leider hat Hohlbein selbst einen Denkfehler gemacht, der vielleicht nicht aufgefallen wäre, wenn Roger ihn nicht zuvor selbst erklärt udn beschrieben hätte- sprich der Leser weiß es und wenn man darauf achtet wird klar, dass das Ende so nur schwer funktionieren kann. Das war das einzige, was mich wirklich gestört hat. Ansonsten eine interessante Lektüre, bei der man genau auf die Wendungen achten muss. Es ist zu empfehlen, das Buch auf einen Schlag zu lesen.

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  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    aowyn

    aowyn

    17. April 2008 um 19:47

    Wieder ein Buch aus meiner Teenagerzeit. Das habe ich damals verschlungen und mehrmals gelesen.

  • Rezension zu "Spiegelzeit" von Wolfgang Hohlbein

    Spiegelzeit
    MissLillie

    MissLillie

    27. November 2007 um 00:10

    sehr schön... die ganze Geschichte mit dem Jahrmarkt und den Spiegeln ist wahsinnig interessant und echt schön zu lesen...