Wolfgang Hohlbein Thor

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Inhaltsangabe zu „Thor“ von Wolfgang Hohlbein

Ein Mann ohne Namen. Ein Hammer in seiner Faust. Ein Rudel geifernder Wölfe im peitschenden Schnee. Ein Blitz, der die Wolken zerreißt, und ein Grollen von Donner in der Ferne. Wer ist dieser Mann? Ist er, wie manche glauben, wirklich Thor, der Gott des Donners? Und ist er gekommen, die Menschheit zu retten - oder sie zu vernichten? Irgendwo zwischen schneebedeckten Bergen gibt es ein verborgenes Tal, Midgard genannt. Hierhin bringt man den geheimnisvollen Fremden, der sein Gedächtnis verloren hat. Keiner traut ihm. Doch noch weniger traut man denen, die ihn verfolgen - riesenhafte Krieger, die Tod und Verderben bringen. Nur einer ist ihnen gewachsen. Thor. Oder ist er gar selber einer von ihnen?

hatte vielleicht etwas zu viele Erwartungen von dem Buch

— Tamii1992

Mir hat es super gut gefallen!!

— UniversalFox

Ich musste es letzten Endes abbrechen weil es viel zu langatmig war...schade eigentlich, denn ich mag den Autoren sehr sehr gern...

— Abby90

Bis zum Ende sehr schön geschrieben!

— Kaetzin

Eine gute Idee! Teilweise leicht verwirrend und langatmig. Der Film dazu ist besser gelungen.

— Perchtcla

Idee gut, Umsetzung langatmig und verworren. - gut als Zeitvertreib, aber nicht das gewohnte Hohlbein-Niveau!

— Heidi898

Plumpe Schreibweise, keine Spannung, keine Zielführung. Das Buch hält nichts - aber auch gar nichts - was der Klappentext verspricht.

— jiijii

Bis jetzt leider eher enttäuschend :/

— Ines_Mueller

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Nach einem schweren Einstieg , absolute Begeisterung.Es lohnt sich drannzubleiben.Am Ende warten einige Überraschungen

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  • Thors fantastische Reise durch Asgard

    Thor

    Draco_Tenebris

    24. March 2017 um 20:07

    Mitten in einem eisigen Sturm kommt ein Mann zu sich, der jegliche Erinnerung an sein bisheriges Leben verloren hat. Als er auf eine kleine Familie trifft, denken diese, er sei der leibhafte Donnergott Thor. Warum ist ihm jedoch ein Rätsel – aber ist fest entschlossen, es herauszufinden! Trotz der einfachen Schreibweise hat mir dieses Buch sehr viel Spaß gemacht. Wolfgang Hohlbein hat es geschafft, mythologische Details mit viel Spannung und Action zu verweben, aber ohne jemals damit zu übertreiben. Mir hat „Thor“ sehr gut gefallen und es war schön, endlich mal etwas über den berühmten Donnergott zu lesen abseits der Marvel Comics. Es wurde nie langweilig, sondern blieb immer spannend und die Abenteuer sind sehr vielfältig, aber auch relativ blutig. Sehr zu empfehlen nicht nur für Wolfgang Hohlbein-Fans! Autor: Wolfgang Hohlbein

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  • Super gutes Buch :)

    Thor

    UniversalFox

    07. April 2016 um 01:16

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Ich fand es an manchen stellen zwar etwas labgathmig, aber ansonsten super! Ps: kann mir jemand ähnliche Bücher empfehlen?

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Thor von Wolfgang Hohlbein

    Thor

    Ginger_owlet

    Der Klappentext verrät es bereits: Thor erwacht ohne Gedächtnis mitten im Schnee. Er weiß nicht, wer oder wo er ist und woher er kam. Ich bin mittlerweile auf Seite 500 angekommen und weiß zugegebenermaßen nicht viel mehr als Thor am Anfang. Er kämpft sich scheinbar ziellos durch die eiszeitliche Kulisse, hin und wieder heimgesucht von Visionen, die weder ihm noch dem Leser weiterhelfen. Die Handlung folgt keinem roten Faden und einzelne Szenen ziehen sich wie Kaugummi über viel zu viele Seiten. Ich hätte mir gewünscht, zumindest in Teilen eine Nacherzählung nordischer Mythen zu finden. Leider ist dies nicht der Fall. Vereinzelte Anspielungen auf mythische Figuren oder Gegenstände werden nicht erläutert, sondern sind nur verständlich, wenn man sich mit der Materie schon einmal beschäftigt hat. Besonders frustrierend ist für mich jedoch der Schreibstil. Wiederholungen von Phrasen fallen mir immer wieder unangenehm auf. Ich lese sehr gerne Bücher von Wolfgang Hohlbein, daher hatte mir hier ein ähnlich großartiges Leseerlebnis wie bei "Hagen von Tronje" erhofft. Leider bin ich in meinen Erwartungen enttäuscht worden und werde das Buch -wenn überhaupt- nur mit großem Widerstreben beenden.

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    • 2
  • AUSGESTOSSEN AUS DER WELT DER GÖTTER?

    Thor

    MamaBuecherschrank

    Ein Mann ohne Gedächtnis irrt durch einen Schneesturm, bis er von einem geheimnisvollen weißen Wolf gerettet wird. Seinen eigenen namen kennt der Mann nicht, aber den des Tiers: Fenrir.  Kurz darauf trifft das seltsame Gespann auf einen Überfall. Nur eine Frau und ihre beiden Kinder haben überlebt.Sie überreden den Fremden, den sie für den donnergott Thor halten, sich ihnen anzuschließen. Die Reise führt in ein verborgenes Tal mit dem Namen Midgard. Doch dieses Tal wird durch den Lichtgott und seine Krieger bedroht.  Mit der Bedrohung kehrt die Erinnerung Thors langsam zurück. Ist er ein ausgestoßener unter den Göttern? Oder wurde er ausgeschickt, um die Menschen, die ihn aufgenommen haben zu verraten? Wie wird Thor sich entscheiden? Kann er wirklich gegen den Lichtgott und somit gegen seinen eigenen Bruder kämpfen?  Die Geschichte an sich klang im ersten Moment recht interessant, ganz besonders, weil mich Göttersagen -egal aus welcher Kultur- immer stark interessieren. Nur leider war ich hier von der Umsetzung bitter enttäuscht. auf mich wirkt der ganze Schreibstil eher lust und farblos. Die Handlung plätschert irgendwie dahin und hat mich auch nicht wirklich mitgerissen. Es fiel mir sogar so schwer, mich darauf zu konzentrieren, dass ich mich hinterher zeitweise selbst gefragt habe, worum es da jetzt eigentlich ging.  Schade! Die Geschichte hätte viel mehr Potential gehabt. Da bleibt nur zu hoffen, dass Wolfgang Holbein bald wieder zu seiner alten Form zurück findet, bin ich doch besseres von ihm gewöhnt.

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    • 2
  • Völliger Schwachsinn

    Thor

    FreydisNeheleniaRainersdottir

    01. March 2014 um 15:38

    Ich sah das Thor-Buch von Hohlbein damals im Weltbild-Katalog und schwor mir, wenn es eaus wäre, würde ich es mir kaufen und das tat ich dann auch, Fasziniert von der nordischen Mythologie und ein Fan der alten Götter, der ich nun mal bin, musste ich es einfach lesen.Die Beschreibung klang ja auch spannend und wie viel hatte ich erwartet. Aber meine Erwartungen wurden leider bitter enttäuscht. Das Buch war der allergrößte Mist, den ein Mensch nur zusammenschreiben konnte. Der Anfang war noch ganz okay und man wartet die gnaze Zeit darauf, dass da noch was kommt, aber was da kam waren abwechselnd Kämpfe,ein schwer verletzter Thor, Mutter und Tochter, die ihn wieder zusammenflicken und dann wie zwei Nymphomaninen über ihn herfallen und dann irgendwelche dämlichen Blöd-Weiber-Spielchen mit ihm treiben. Und wenn der Reigen beendet ist,beginnt er von vorn. So liest sich das ganze Buch. Ich würde nicht empfehlen,es zu kaufen. Meiner Meinung nach ist es völliger Schwachsinn.

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  • Die Asgard Sage... einmal anders

    Thor

    sibylle_meyer

    21. December 2013 um 22:32

    Eigentlich bin ich ein Hohlbein - Fan und kann deshalb auch nicht wirklich sagen, dass das Buch schlecht ist.  Die Geschichte ist gut und die Handlung im Großen und Ganzen auch interessant. Aber leider wiederholt sich vieles immer wieder, so als wenn es darum ging, so viele, wie möglich, Seiten zu beschreiben. Ich muss zugeben, ich habe manche Seiten einfach quergelesen. Das Ende ist vorhersehrbar, was für einen Roman von Wolfgang Hohlbein einfach ungewöhnlich ist.  Schade! 

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  • [ Rezension ] Thor

    Thor

    SariSunshine

    24. July 2013 um 14:14

    Klappentext: Ein Mann erwacht in einem tobenden Schneesturm, umgeben von reißenden Wölfen. Den ersten kann er töten, doch es sind zu viele. Da erscheint ein riesiger weißer Wolf und rettet ihm das Leben. Er weiß, der Name des Wolfs ist Fenrir. Seinen eigenen Namen kennt er nicht. Auf seinem Weg stößt der geheimnisvolle Fremde auf Spuren von Brand und Tod. Hünenhafte Krieger mit goldenen Masken haben den Wagen einer Familie überfallen. Nur die Frau und ihre beiden Kinder konnten sich retten. Sie halten ihn für Thor, den Donnergott. Ihre Reise führt in ein verborgenenes Tal, das legendäre Midgard, einen Ort der Zuflucht und des Friedens in einer vom Krieg zerrissenen Welt. Doch Midgard ist bedroht. Die Krieger des Lichtgottes suchen nach einem Weg in das Tal. Und sie nennen Thor ihren Bruder. In seinen Träumen erinnert sich Thor mehr und mehr an Einzelheiten aus seinem früheren Leben. Ist er ein Ausgestoßener aus der Welt der Götter? Oder hat man ihn geschickt, um den Weg in die letzte Zuflucht der Menschheit zu erkunden - und zu verraten? Cover: Das Cover ist schlicht und einfach gestaltet. Es macht einen dunklen, düsteren Eindruck und passt somit sehr gut zum Thema. In der Mitte steht groß der Schriftzug "Thor" - da es in diesem Buch um Thor geht, finde ich auch das gut gewählt. Rezension: Da ich sehr gerne in dem Genre Fantasy und Mythen lese, dachte ich mir, dass ich mir mal ein Buch von Wolfgang Hohlbein genauer anschauen könnte: Thor. An das Buch Thor hatte ich keine sehr großen Erwartungen. Ich dachte es wäre ein schönes Buch zum Lesen, dass einen eine zeitlang unterhält. Leider war das eine vollkommene Fehleinschätzung. Das Buch beginnt, wie in der Kurzbeschreibung in einem Schneesturm, in dem sich ein Mann, der weder weiß wer er ist, noch was er an diesem Ort zu suchen hat, befindet. Die Einleitung ist gut gewählt, sie erzählt wo man sich befindet und mit wem man es hier zu tun hat. Bedauerlicherweise ist jedoch weder die Einleitung, noch der Hauptteil oder irgendetwas anderes in diesem Buch kurz beschrieben worden. Seitenlang erzählt der Autor, wie die Umgebung aussieht, wiederholt sich in dem Roman mehr als einmal und ich hatte das Gefühl einige Textpassagen auf den Seiten vorher schon einmal gelesen zu haben. Dadurch wirkt alles leider ziemlich langweilig und ich habe mir zwischendurch gedacht "Wann passiert endlich mal was?". Tja, irgendwann ist es dann auch mal so weit und es gibt tatsächlich ein bisschen Action, doch haben wir hier eigentlich genau das Selbe leidliche Problem: Es kommt keine Spannung auf. Teilweise sind die Sätze verwirrend oder sie schweifen viel zu sehr aus. Ein Beispiel: Thor kämpft mit einem Wolf - Kampfszene - Pause Seitenlange Beschreibung der Umgebung und plötzlich ist man wieder in dem Kampf, den man schon gewonnen geglaubt oder mittlerweile ganz vergessen hat. Ich fand es furchtbar. Nachdem ich mich dann durch die Story gequält habe und mich immer wieder abgerungen habe, dass Buch doch bei Seite zu lesen, musste ich feststellen, dass es sich bei dem Buch um keinen Einzelband handelt, da wir am Ende einen Cliffhanger haben. Das Buch geht eigentlich wie erwartet aus und noch bevor ich am Ende war, wusste ich, dass ich keinen weiteren Band dieser Sage oder irgendein anderes Buch von Wolfgang Hohlbein je wieder in die Hand nehmen werde, jedenfalls nicht freiwillig. Nun zu meinem Fazit: Thor war das mit Abstand schlechteste Buch, dass ich bis jetzt gelesen habe ( jedes Schulbuch, dass ich gelesen habe, gefiel mir besser). Mit viel zu vielen Wiederholungen, dem Talent es fertig zu bringen in knapp 900 Seiten so gut, wie gar keine Spannung aufzubauen zu lassen oder sie mit seitenlangen "Zwischensequenzen" zu zerstören, hat Wolfgang Hohlbein hier eine Punktladung gemacht, denn mehr als einen Stern verdient dieser Roman nicht. Die Hauptfiguren sind lieb- und leblos gestaltet, die Story ist vorhersehbar, viel zu langatmig und ein Lesevergnügen konnte sich mir bei diesem Buch auch nicht einstellen. Deshalb rate ich jedem Leser, dem etwas Qualität/Lesespaß an seinen Büchern liegt, dieses Buch nicht zu lesen - es ist reine Zeitverschwendung.

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  • Rezension zu "Thor" von Wolfgang Hohlbein

    Thor

    Ines_Mueller

    24. January 2013 um 01:38

    "Seine Welt war weiß und kalt, von einem grausamen, alles verzehrenden Weiß, das seine Augen blendete und alles auslöschte, was seine Hände nicht ergreifen konnten, und einer noch grausameren Kälte, die wie mit gläsernen Fängen in seine Glieder biss, jeden Schritt zu einer Qual machte und seine Lungen mit Messerklingen füllte." . Nachdem mir Wolfgang Hohlbeins "Midgard" gut gefallen hatte, war ich mehr als gespannt auf "Thor", doch leider waren meine Erwartungen zu hoch und ich wurde enttäuscht. Dabei fing alles so vielversprechend an: Der Leser wird mitten in das Geschehen geschleudert und begleitet den Protagonisten dabei, wie er sich durch einen Schneesturm kämpft. Ein toller, etwas mystischer Schreibstil unterstrich das Ganze. . Doch schon bald ging es bergab. Der vorher tolle Schreibstil wurde dumpf und durch Wiederholungen gleicher Wörter in einem Satz öde und langweilig. Auch die Story lief bald nach dem immergleichen Schema ab: Verfolgung, Kampf, Verletzung, Genesung. Und das nicht nur zweimal, sondern gefühlt zehnmal. Noch schlimmer war dabei, dass sich die Kämpfe nach einer gewissen Zeit gleich lasen und ich das Geschehen eher überflog. . Auch der Plot konnte bei mir nicht punkten, da er selbst nach seiner Auflösung noch wirr wirkte. Fast so, als habe der Autor einfach drauflosgeschrieben, ohne wirklich nachzudenken. Dazu kamen auch noch die Charaktere, die zwar sehr individuell gestaltet waren, mir dafür aber zu keiner Zeit wirklich sympathisch waren. . Fazit: Ein enttäuschendes Buch des deutschen Fantasyautoren Wolfgang Hohlbein. Von mir gibt es nur zwei Sterne!

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  • Rezension zu "Thor" von Wolfgang Hohlbein

    Thor

    Trollkjerring

    13. January 2013 um 19:30

    Er erinnert sich weder an seinen Namen, noch wo er herkommt. und wo er sich befindet. Er erwacht in Mitten eines Schneesturms und trifft auf Wölfe gegen die er kämpfen muss und da ist der grosse weisse Wolf, der ihn rettet, denn es sind zu viele. Bald darauf trifft er auf eine Familie, bei denen der Vater und die Kinder verletzt sind. Der Vater ist so schwer verletzt, dass er stirbt und so geht der Mann mit der Frau namens Urd und deren Kinder weiter mit der Hoffnung, bald ein Dorf zu finden. Sie nennen ihn Thor, der Donnergott. Doch ist er es wirklich? Als sie auf ein Dorf treffen namens Midgard, beginnt ein Kampf um die Wahrheit und ein langwährender Krieg wird fortgesetzt... Also ich muss sagen, dass ich mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut hatte. Doch gleich schon am Anfang hatte ich das Gefühl, dass es etwas schleppend ist. Mit der Zeit wurde es besser, dennoch hatte ich immer wieder kleine Durchhänger, bei dennen ich Mühe hatte weiter zu lesen. Als ich es dann endlich fertig hatte, lies ich es noch etwas auf mich wirken und musste sagen, ich fand es trotz allem nicht schlecht. Dennoch finde ich, Hohlbein hat schon bessere Bücher geschrieben. Deshalb gibts 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Thor" von Wolfgang Hohlbein

    Thor

    dramelia

    23. July 2012 um 13:55

    Ich hatte mir von dem Buch, ehrlich gesagt, viel mehr erwartet. In Hohlbeins "Thor" geht es um einen Mann, der mitten in der Eiswüste in den Bergen aufwacht und sich an nichts erinnern kann. Weder daran, wer er ist noch woher er kommt noch was er dort sucht. Auf seiner Wanderung trifft er auf eine Familie und flüchtet mit diesen vor einem Rudel Wölfe und unheimlichen Kriegern. Während dieser Flucht findet er ein verborgenes Tal, Midgard. Dort muss er sich zwischen Freund und Feind entscheiden, und diese Entscheidung verändert das Schicksal der Welt... Ich bin wirklich enttäuscht von diesem Buch. Es ist zwar mein erster Hohlbein gewesen, doch hatte ich bisher nur gutes gehört, doch dieses Buch fand ich nun alles andere als besonders gut. Am Anfang war nicht so ganz klar, was los war und was passieren würde, doch spätestens ab der Hälfte gab es nur noch sehr wenige Überraschungen. Und sehr früh war klar, dass der unbekannte Mann wirklich Thor, der Gott des Donners, ist. Selbst die verzweifelten Versuche von Thor, dass er alles andere als der Gott des Donners ist, lassen den Leser nicht wirklich umstimmen (was ja auch nicht beabsichtigt ist). Die einzelnen Charaktere sind teilweise echt eindimensional dargestellt. Thor hat zwar gottähnliche Fähigkeiten, will aber bis zuletzt nicht wirklich einsehen, dass er DER Thor ist. Schade eigentlich, obwohl er so gut dargestellt werden könnte, doch diesen Charakter fand ich ziemlich platt. Jedoch ist die Erinnerung, welche Thor öfters mal überfallen, ziemlich gut beschrieben. Urd hingegen ist ziemlich gut dargestellt. Am Anfang die brave, unschuldige Frau, welche auf der Flucht ist. Im Nachhinein wird dieses Bild aber total über den Haufen geworfen. Sie wird als gute Schauspielerin dargestellt, was auch sehr gut rüberkommt. Die anderen Charaktere sind selten mal was anderes, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Vieles ist von vorn herein klar, wie die Charaktere handeln und was sie sagen, nur Urd blieb bis zum Schluss teilweise ein echtes Rätsel, obwohl es selbst zum Schluss klar ist, was da abgeht. Loki ist jedoch gut beschrieben, wenn man bedenkt, welche Rolle er in der nordischen Mythologie einnimmt. Jedoch sind die Namen richtig. Die wichtigsten Begriffe tauchen auf, die für die nordische Mythologie relativ wichtig sind (Thor, Mjöllnir, Loki, Odin, Einherjer, Midgard, Asgard, Utgard, Midgardschlange, Fenrir, Walhall, Yggdrasil...), jedoch sind diese teilweise anders dargestellt als in der Mythologie. Ich persönlich mag die Version von Hohlbein aber mehr, zumindest an einigen Stellen, da diese selbst in diese ziemlich abstrakte Mythologie schlecht vorstellbar rüberkommen. Bei Hohlbein bekommt alles eine sehr menschliche Ausstrahlung. Ob die Darstellung aber mit der ursprünglichen Mythologie übereinstimmt, das ist natürlich fraglich. In der Geschichte gibt es einige Stellen, die ziehen sich in die Länge, doch finde ich dies an einigen Stellen sogar gut. So z.B. auf der Flucht, die ja nunmal einige Tage oder Wochen dauert, und dadurch trifft die Länge der Abschnitte gut mit der Stimmung über ein. Gut platzierte Stimmungskiller erzeugen echt eine gute Vorstellung der Situation (in einer Eiswüste, in der man tagelang auf der Flucht ist, da passiert nunmal nicht viel...). Alles in allem gebe ich dem Buch nur 3 Sterne. Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung. Ich bin mal auf den zweiten Teil gespannt.

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  • Rezension zu "Thor" von Wolfgang Hohlbein

    Thor

    Violet Baudelaire

    09. March 2012 um 21:31

    Er weiß seinen Namen nicht, kennt nicht seine Vergangenheit und weiß nicht wie er in den Schneesturm geraten ist. Doch plötzlich findet er Urd, Lasse und ihre Kinder und muss sie retten. Lasse wird getötet und er verliebt sich in seine Witwe. Sie nennt ihn "Thor". Kurz darauf treffen sie auf Reiter aus dem Mitgard-Tal und werden in einen Krieg verwickelt, der schon vor über Tausendjahren geführt wurde. Thor versucht heraus zu finden, wer er ist und warum er sich nicht erinnert. Doch als die Erinnerungen zurückkehren, bricht ein Kampf aus, der mehr als ein unsinniges Opfer fordert und die Gefahr kommt aus seiner eigenen Familie.

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  • Rezension zu "Thor" von Wolfgang Hohlbein

    Thor

    Lisica

    31. January 2012 um 17:07

    Ein Mann erwacht in einem tobenden Schneesturm, umgeben von reißenden Wölfen. Den ersten kann er töten, doch es sind zu viele. Da erscheint ein riesiger weißer Wolf und rettet ihm das Leben. Er weiß, der Name des Wolfs ist Fenrir. Seinen eigenen Namen kennt er nicht. Auf seinem Weg stößt der geheimnisvolle Fremde auf Spuren von Brand und Tod. Hünenhafte Krieger mit goldenen Masken haben den Wagen einer Familie überfallen. Nur die Frau und ihre beiden Kinder konnten sich retten. Sie halten ihn für Thor, den Donnergott. Ihre Reise führt in ein verborgenenes Tal, das legendäre Midgard, einen Ort der Zuflucht und des Friedens in einer vom Krieg zerrissenen Welt. Doch Midgard ist bedroht. Die Krieger des Lichtgottes suchen nach einem Weg in das Tal. Und sie nennen Thor ihren Bruder. In seinen Träumen erinnert sich Thor mehr und mehr an Einzelheiten aus seinem früheren Leben. Ist er ein Ausgestoßener aus der Welt der Götter? Oder hat man ihn geschickt, um den Weg in die letzte Zuflucht der Menschheit zu erkunden – und zu verraten? Meine Meinung Ich muss gestehen ich bin kein großer Hohlbein Fan, und ich habe so einige von seinen Büchern nur teilweise gelesen und dann weg gelegt... Thor ist zu anfangs etwas zu lahm für meinen Geschmack allerdings liest man sich trotz allem ganz gut in die Geschichte... Allerdings muss ich zugeben ich werde dieses Buch wohl kein zweites mal lesen :(

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  • Rezension zu "Thor" von Wolfgang Hohlbein

    Thor

    diepersephone

    25. September 2011 um 15:17

    Das erste Hohlbein-Buch das ich nicht zuende gelesen habe. Eine Winderholung reit sich an die die Andere... Die Geschichte wirft eine Frage nach der Andren auf, was zuerst sehr spannend ist, aber sehr ermüdent wird, wenn keine der Fragen zu Gänze oder auch nur im Ansatz beantwortet werden. Alles in allem ein leider sehr langweiliges Buch.

  • Rezension zu "Thor" von Wolfgang Hohlbein

    Thor

    Irathas

    15. September 2011 um 18:15

    Ein Mann erwacht in einem tobenden Schneesturm, umgeben von reißenden Wölfen. Den ersten kann er töten, doch es sind zu viele. Da erscheint ein riesiger weißer Wolf und rettet ihm das Leben. Er weiß, der Name des Wolfs ist Fenrir. Seinen eigenen Namen kennt er nicht. Auf seinem Weg stößt der geheimnisvolle Fremde auf Spuren von Brand und Tod. Hünenhafte Krieger mit goldenen Masken haben den Wagen einer Familie überfallen. Nur die Frau und ihre beiden Kinder konnten sich retten. Sie halten ihn für Thor, den Donnergott. Ihre Reise führt in ein verborgenenes Tal, das legendäre Midgard, einen Ort der Zuflucht und des Friedens in einer vom Krieg zerrissenen Welt. Doch Midgard ist bedroht. Die Krieger des Lichtgottes suchen nach einem Weg in das Tal. Und sie nennen Thor ihren Bruder. In seinen Träumen erinnert sich Thor mehr und mehr an Einzelheiten aus seinem früheren Leben. Ist er ein Ausgestoßener aus der Welt der Götter? Oder hat man ihn geschickt, um den Weg in die letzte Zuflucht der Menschheit zu erkunden - und zu verraten?

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