Unheil

von Wolfgang Hohlbein 
3,8 Sterne bei148 Bewertungen
Unheil
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (92):
Yoyomauss avatar

Einfach nur genial. Es war fesselnd und spannend. Ich fand´s klasse.

Kritisch (20):
Melody80s avatar

Ich fand es furchtbar langweilig! Immer wiederkehrende Siuationen und Dialoge, absolut einschläfernd! :)

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Inhaltsangabe zu "Unheil"

Mitten unter uns lauert eine tödliche Bedrohung: der Vampir. Er foltert seine Opfer und saugt ihnen das Blut aus. Als ihm die Ermittlerin Conny in einer finsteren Gothic-Disco auf die Spur kommt, gerät sie in einen Albtraum: Immer wieder erscheint ihr ein Phantom mit offenbar übernatürlichen Kräften. Unheimliche Geschöpfe eröffnen die Jagd auf sie. Conny wird in eine tödliche Intrige verstrickt. Und diejenigen, die sie immer für ihre engsten Verbündeten gehalten hat, entpuppen sich als undurchsichtige Gegner …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492263504
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:637 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:13.01.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.2009 bei audio media Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Monika_Grasls avatar
    Monika_Graslvor einem Jahr
    Rezension zu Unheil

    Ich muss sagen, nachdem ich Mörderhotel und Azrael von ihm gelesen habe, machte ich mich über den nächsten Thriller von Wolfgang Hohlbein her.

    Die Story ist an sich sehr interessant aufgebaut. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, dennoch überkam mich das Gefühl keinen richtigen Thriller mit überraschenden Wendungen vor mir zu haben.

    Im Grund liegt das gar nicht an der Handlung selbst, sondern eher an der Vorhersehbarkeit des Endes. Nichts destotrotz findet man gute Ansätze, die - und das muss man schon sagen - in den späteren Thrillerwerken aus seiner Feder wesentlich besser ausgearbeitet werden.

     

    Fazit: Mal für Zwischendurch ein gut geschriebener, solider Thriller, dennoch doch einer seiner schwächsten im Vergleich mit Mörderhotel.

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach nur genial. Es war fesselnd und spannend. Ich fand´s klasse.
    Einfach nur genial. Es war fesselnd und spannend.

    Die Ermittlerin Conny ist an einem ganz besonderen Fall dran. Ein "Vampir" treibt sein Unwesen, foltert seine Opfer grausam und saugt ihnen das Blut aus. Für die Kommissarin steht fest, dass sich bald etwas tun muss, bevor es noch mehr Opfer gibt. Als sie einen Hinweis bekommt, wo der Mörder als nächstes zuschlagen wird, macht sie sich auf den Weg, um ihn dingfest zu machen. In einer Gothic-Disco bekommt sie unerwartet Hilfe von dem geheimnisvollen "Vlad", der scheinbar immer genau dann auftaucht, wenn sie in großer Gefahr schwebt. Denn so einfach ist der Vampir nicht zu fassen. Er entwischt Conny immer wieder nur knapp. Als er schließlich doch gefasst wird, stirbt der Täter, jedoch nur, um sich unter mysteriösen Umständen wieder zu erheben und Conny weiterhin das Leben schwer zu machen. Während Conny nur knapp dem Tod entgeht, muss sie feststellen, dass sie ins Visier des Mörders geraten ist und eine erbarmungslose Jagd beginnt.

    Unheil war eines meiner ersten Bücher von Wolfgang Hohlbein und hat mich sofort restlos gefesselt. Gerade die detaillierten Beschreibungen haben mir sehr viel Spaß gemacht. Hohlbein hat es geschafft mich ab der ersten Seite in eine Welt zu katapultieren, die mich so schnell nicht mehr losgelassen hat. Während die Protagonisten mir nach einiger Zeit nicht unbedingt im Gedächtnis geblieben sind, sind es die Orte gewesen, an die ich mich immer wieder gut und lebhaft erinnern kann - das muss man erst einmal schaffen.

    Conny als Ermittlerin war für mich ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat sie so manches Mal dumm und absolut dusselig angestellt, auf der anderen Seite war sie ungemein zu bewundern, weil sie immer wieder Mut bewiesen hat und sich dem "Bösen" entgegen gestellt hat. Oft bekommt sie Hilfe von Vlad, welchen ich immer als den Vampir im Sinn hatte. Er war für mich immer wieder in sehr undurchsichtiger Charakter, was ihn für mich aber durchaus interessant gemacht hat.

    Empfehlen möchte ich das Buch allen, die Spaß an düsteren Geschichten, Spannung und Vampiren haben. Lesen würde ich dieses Buch erst als schon älterer Jugendlicher, ich denke, dass die eine oder andere Situation vielleicht sonst beklemmende Gefühle auslösen könnte. Lesen solltet ihr es aber aus jeden Fall. Es lohnt sich wirklich!

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    Asmodina66Xs avatar
    Asmodina66Xvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ungewöhnlich für Hohlbein, aber gut
    Rezension zu "Unheil"

    Mir hat "Unheil" sehr gut gefallen, wobei ich sagen muss, das der
    Stilwechsel, welchen der Autor mehr oder weniger vollzieht, seine
    eingefleischten Leser unter Umständen etwas abschrecken könnte.
    Trotzdem würde ich, sofern dies nicht das letzte Mal ist, weitere
    Bücher dieser Art von ihm kaufen.





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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Unheil

    Mitten unter uns lauert eine tödliche Bedrohung – der Vampir. Der erbarmungslose Killer foltert seine Opfer und saugt ihnen das Blut aus. Als ihm die Ermittlerin Conny auf die Spur kommt, gerät sie in einen Albtraum: Übernatürliche Geschöpfe eröffnen die Jagd auf sie. Conny wird in eine tödliche Intrige verstrickt. Und ihre Verbündeten entpuppen sich als undurchsichtige Gegner …

    Der große Vampierthriller vom Meister der dunklen Welten.


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    U
    Udolandvor 4 Jahren
    Glückwunsch, es ist ein Hohlbein ...


    Kurzrezension/Fazit:
    Eine interessante Erzählung mit den typischen Hohlbein-Längen.


    Rezension:

    Durch einen unbekannten Informanten bekommt die Ermittlerin Conny Feisst Hinweise auf einen gesuchten Serienkiller. Der Informant Vlad zeigt ihr den „Vampir“ in einem Gothic-Klub. Conny kann so zwar sein nächstes Opfer vor dem Tod retten, doch der Killer entkommt.

    Bei der weiteren Suche wird auch Conny selbst verdächtigt. Schließlich hat sie oftmals zutreffende Informationen, deren Quelle zumindest mysteriös wirkt. Letztendlich muss sich auch sie die Frage stelle, ob Vlad „Freund“ oder „Feind“ ist.

    Hohlbein übersetzt wieder mal einen Plot aus einer eher dunklen morbiden Umgebung in die fast gewöhnliche Gegenwart. So landet ein Vampir in einem – auf den ersten Blick – normalen Kriminalfall.

    Die Geschichte beginnt dort, wo viele enden: beim Einfangen des Mörders. Doch das ist nicht so einfach, denn dieser entkommt immer wieder. Bald wird auch klar, dass es vor allem um Conny und den seltsamen Vlad geht. Warum hilft er ihr, was ist sein wirkliches Motiv? Immerhin bringt er sie oftmals in tödliche Gefahr und beruflich in schwierige Situationen.

    Die weniger guten Seiten:

    Leider trifft man bei Hohlbein gerne auch auf Längen in der Geschichte. Vor allem in Szenen, die sehr spannend sein sollen, überfrachtet er die Erzählungen mit zu vielen Details und Endlos-Kämpfen. Das verleitet oft dazu, einige Zeilen/Seiten zu überspringen.

    Dennoch sind seine Romane lesenswert. Die Experimentierfreude und die grundsätzlich guten Ideen machen Wolfgang Hohlbein zu einem interessanten Erzähler.


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    N9erzs avatar
    N9erzvor 5 Jahren
    Wolfgang Hohlbein thrillt mit dem Vampir

    Ein bestialischer Killer, von der Polizei der "Vampir" genannt, treibt sich in der Stadt herum und saugt seinen Opfern nach grausamer Folter das Blut heraus. Die Polizei hat keine Spur und steht vor einem großen Rätsel.

    Die Ermittlerin Conny ist die einzige die Hinweise zu dem Fall hat. Von einem mysteriösen Unbekannten bekommt sie eine Mail mit eindeutigen Hinweisen zum Täter - und macht sicher kurzerhand auf eigene Faust auf die Ermittlungen.

    Wider ihrer Erwartungen trifft sie wirklich auf den gesuchten "Vampir" und kann einen weiteren Mord verhindern, der Täter entkommt ihr allerdings. Sie selbst entgeht dabei nur knapp lebensbedrohlichen Verletzungen.

    Doch wie es scheint, hat der Täter es jetzt auch die Ermittlerin abgesehen und Conny rutscht gefährlich ins Visier des "Vampirs". Kann ihr mysteriöser Informant ihr weiterhin helfen? Oder schafft der blutsaugende Übeltäter es Conny's Leben zu zerstören?

    -----

    Zu Beginn war ich skeptisch. Die ersten Kapitel boten mir nicht unbedingt das Maß an "Horror" oder Thrill das ich erwartet hatte. Doch dann kam die Wende und ich konnte das Buch kaum mehr aus den Fingern geben. Die zweite Hälfte des Buches habe ich nur so in mich hineingesaugt. 

    Wenn ich nicht gerade Nachts mit Buchlampe gelesen habe und stellenweise in der Finsternis ein so mulmiges Gefühl bekommen habe, dass ich für kurze Zeit aufhören musste zu lesen ;)

    Der Horror der einem in diesem Buch vermittelt wird, ist so einfach und unterschwellig, dass er unter die Haut geht. Diese Verfolgung des Unbekannten bringt den Leser gerade dazu, selbst dauernd über die Schulter zu schauen und beinahe jeden Schatten als verdächtig zu werten.

    Empfindlichere Gemüter sollten "Unheil" auf jeden Fall lieber bei Licht lesen und nicht in der Nacht.

    Die Charaktere sind zwar teilweise sehr stereotypisch, machen durch ihre klaren Unterschiede aber auch wieder den Reiz der Geschichte aus. Conny, die weibliche Ermittlerin, die immer im Zwiespalt zwischen ihren eigenen Ermittlungen und der Zusammenarbeit mit der Polizei steht. Eichholz - ihr Chef - der eindeutig den "bösen Cop" spielt und Trausch - ihr Kollege - der ihr einerseits Glauben schenken will und sich aber doch seinem Job verpflichtet fühlt. 

    Gerade diese klare Abgrenzung welche Position die Charaktere einnehmen gibt der Geschichte so einen realitätsnahen Faktor. Jede der Personen hat mit ihren eigenen Schwierigkeiten zu kämpfen und trotzdem haben sie ein gemeinsames Ziel - den "Vampir" zu fassen.

    Was man sich trotz der Bezeichnung des Täters als "Vampir" von dem Roman nicht erwarten sollte, ist ein Hohlbein typischer Vampir Roman. Es handelt sich "mehr" um einen Krimi/Thriller mit ein wenig mystischem Einschlag also um wirklich mythologische Wesen. Ohne zuviel vorweg zu nehmen kommen zwar schon auch vampirähnliche Gestalten (oder eben vielleicht auch nicht) vor - allerdings in einem so geringen Maße, dass es sich hier wirklich um einen "realitätsnahen" Hohlbein Roman und nicht um ein Vampirspektakel handelt. 

    Doch gerade das hat mir gefallen, dass wir uns auf realem Boden befinden und nicht in einer mystischen anderen Welt. Einmal eine Abwechslung für Hohlbein.

    Was für mich allerdings genau aus diesem Grund etwas übertrieben war, war der Epilog. Das Ende kommt (wenn auch teilweise schon ein wenig vorhersehbar für Leute die zwischen den Zeilen lesen können) doch noch mit der ein oder anderen Überraschung und findet dann sein fulminantes und kurzweiliges Ende. 

    Doch der Epilog war dann in meinen Augen etwas zu viel. Insbesondere die letzten Sätze und "Erklärungen" passen irgendwie nicht so wirklich zu der gesamten Geschichte und setzen die Protagonistin von einer Zeile auf die ander so stark in ein anderes Licht, dass es schon etwas aufgesetzt wirkt.

    Allerdings sollte man sich nur wegen einem Epilog nicht das Buch vermiesen lassen ;)

    Für mich war es wirklich ein Lesespaß für schnelle spannende Stunden. Vor allem wenn man bedenkt, dass "Unheil" doch mit über 600 Seiten auffährt war ich wirklich schnell wieder fertig mit dem Buch. Was nur Gutes bedeuten kann!

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    Emeraldknightvor 6 Jahren
    Wieder einmal ein guter Hohlbein

    Nach diversen (meiner Meinung nach) misslungenen Hohlbein Romanen wie zB Anubis hier wieder einmal ein richtig gut gelungener typischer Hohlbein. Rasante und hochspannende Action, die einem packt und nicht mehr loslässt bis zum Schluss. Er verkneift es sich sogar die Wesen in seinem neusten Buch unglaublich "alt" oder "anders" sein zu lassen, was durchaus positiv ist. Die Story ist gut, aber nicht überragend. Die Auflösung deutet sich schon früh an und kommt am Schluss dann nicht mehr ganz so überraschend wie es wohl geplant war, doch sie ist meiner Meinung nach durchaus in Ordnung. Nur den letzten Satz fand ich dann doch ein bisschen übertrieben und unpassend für die Protagonistin ;-)

    Fazit:

    Ein durchaus empfehlenswertes Buch, das von der Spannung und den offenen Fragen lebt.

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    SomeBodys avatar
    SomeBodyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Unheil" von Wolfgang Hohlbein

    „Unheil“ ist ein düster-spannender Vampirroman aus dem Hause Hohlbein, der durchaus den Eindruck vermittelt, dass auch der Meister der Fantasy sich darauf versteht, den Zahn der Zeit zu treffen. Spannend, recht blutig und mit geradliniger – manchmal Hohlbein-typisch in die Länge gezogener - Handlung steuert der Leser auf ein unerwartetes Ende zu. Fazit: Auch die Gegenwart steht einem Autor wie Wolfgang Hohlbein unheimlich gut!

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    Galdursfrauchens avatar
    Galdursfrauchenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Unheil" von Wolfgang Hohlbein

    Ich habe lange nach diesem Buch gesucht, weil ich es beim einkaufen gesehen hatte, aber weder habe ich mir den Autor, noch den Buchnamen gemerkt. Nur wie das Cover aussah.

    Letztens gab es dann einen kleinen Ausverkauf, wo ich das Buch wieder gefunden habe. Ich hätte mich selbst etwas schlagen können, denn Wolfgang Hohlbein, ist kein unbeschriebenes Blatt.

    Wir steigen mit Conny, der Hauptperson, aus dem Auto und befinden uns vor einen Gothic-Disco, in der sie sich mit jemanden treffen will, der ihr den Verdächtigen ihres aktuellen Falls liefern will. Natürlich ist es in dem Laden stocke dunkel, da Gothics bei Sonnenlicht zu staub zerfallen und alle laufen in, na was glaubt ihr? Richtig, in schwarz herum.

    Conny wir von einem Jugendlichen angesprochen und ein bisschen herum geführt, bis sie ihren geheimnisvollen Informanten trifft, der sie besser kennt, als sie denkt. Der Tatverdächtige wird ihr schnell gezeigt, er flirtet gerade mit einem Mädchen, von dem Conny überzeugt ist, dass es sein nächstes Opfer werden wird. Wie recht sie hat, bekommt sie ein paar Minuten später vor Augen geführt.

    Lange Rede, kurzer Sinn, ich musste mich ganz ehrlich durch dieses Buch durchquälen. Immer wieder habe ich mir gesagt, noch 10 Seiten, noch 10 Seiten, vielleicht wird es dann besser, aber ich wurde enttäuscht. Die Idee, ist nicht schlecht und es hörte sich auch spannend an, aber die Umsetzung ist für mich absolut gescheitert. Zu lang gezogen, zu vorhersehbar und absolut nicht spannend, was man von so einem Plot verlangen kann.

    Wie ihr merkt, kann ich euch dieses Buch nicht weiterempfehlen.

    Kommentare: 1
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    Baudis avatar
    Baudivor 8 Jahren
    Rezension zu "Unheil" von Wolfgang Hohlbein

    Habe das Buch jetzt beim 3 Anlauf nach der Hälfte wegegpackt ...es haut mich nicht um . Ich war von "Wir sind die Nacht " total begeistert allerdings bin ich es von diesem Buch nicht ...sorry . Eigentlich ist in der Mitte des Romas schon absehbar wer wer ist und was wer wer ist .

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