Wolfgang Hohlbein Videokill

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Inhaltsangabe zu „Videokill“ von Wolfgang Hohlbein

439 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.07.1996')
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  • Rezension zu "Videokill" von Wolfgang Hohlbein

    Videokill

    schwarzekatze

    25. May 2011 um 19:13

    Sehr spannend, das Ende ist bis zum Schluss ungewiss. Auch das Thema ist sehr interessant.

  • Rezension zu "Videokill" von Wolfgang Hohlbein

    Videokill

    Sonoris

    12. June 2009 um 19:53

    "Videokill" ist Anfang der neunziger Jahre auf dem deutschen Markt erschienen und hat seitdem eine Neuveröffentlichung unter dem Titel „Im Netz der Spinne“ erfahren. Der Roman weist vieles auf was einen spannenden Horrorroman für diese Zeit ausgemacht hat: Wettlauf gegen die Zeit, Übernatürliches (hier durch wissenschaftliche Experimente erzeugt – ähnlich Dean R. Koontz), enttäuschte Liebe, das Gute gegen das Böse. Wäre der Roman jedoch heute entstanden und veröffentlicht worden, so hätte er nicht funktioniert und wäre wohl auf dem Markt untergegangen. Da er aber Anfang der neunziger Jahre entstanden ist, konnte er wohl zu damaliger Zeit als erfolgreicher Roman durchgegangen sein, der Wolfgang Hohlbein und/oder Horror-Fans begeistert haben dürften. "Videokill" musste sich damals zudem auch nicht hinter den amerikanischen Romanen von Kollegen wie Dean R. Koontz verstecken, hat er doch mit den oben genannten Mitteln Spannung, Emotionen erzeugt und darüber hinaus über ein interessantes und besonders damals aktuelles Thema geschrieben. Besonders in den neunziger Jahren, in den das Fernsehen eine sehr gewichtige und einflussreiche Rolle hatte (heute ist das Internet wohl als wichtigere Instanz diesbezüglich zu betrachten), beschäftigt sich dieser Roman mit der Gedankenbeeinflussung durch eben dieses Medium. Wolfgang Hohlbein stellt das Fernsehen als Medium für Gedankenbeeinflussung und für das Ausschalten des Willens dar, sodass die Zuschauer, der Bürger den Verantwortlichen als Marionetten fungieren können. Dies wird im Roman als so weit fortgeschritten und als eine nicht mehr veränderbare Tatsache dargestellt, dass der Mensch, abgesehen von den Verantwortlichen, dem ausgesetzt ist und keine Wahl hat sich dem zu widersetzen. Denn er selbst merkt davon nichts, da neben dem Fernsehsignal ein elektronischer Impuls ausgestrahlt wird, der die Entscheidungsfreiheit ausschaltet. Diese Tatsache wird nur nebenbei erwähnt, macht aber das Ausmaß dieser Beeinflussung deutlich. Wolfgang Hohlbein überspitzt gewiss die „normale“ und psychologische Beeinflussung des Fernsehens und der Medien im Allgemeinen in seinem Roman „Videokill“. Diese kann aber - so bin ich der Meinung - als Signal betrachtet wird, um die Auswirkungen auf die persönlichen und gesellschaftlichen Werte (Schönheitsideal, Markenbewusstsein, etc.) der Medien auf den Menschen und somit auf sich selbst bewusst machen. „Videokill“ ist mein erster Roman, den ich von Wolfgang Hohlbein gelesen habe. Da er mich mit seinem Humor, seinen interessanten und authentisch wirkenden Charakteren, ebenso mit seinen spannungserzeugenden Mitteln überzeugen konnte, wird dieser auch nicht mein Letzter von ihm sein. Aufgrund dessen, dass ich „Videokill“ heute, etwas über 15 Jahre nach dem erstmaligen Erscheinen auf dem deutschen Markt, gelesen und ich zu dieser Zeit auch schon einige Horrorromane konsumiert habe und deswegen mich ein wenig gelangweilt hat, bekommt er von mir lediglich 3 Sterne. Vor 15 Jahren hätte er wohl von mir 4 Sterne bekommen.

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  • Rezension zu "Videokill" von Wolfgang Hohlbein

    Videokill

    Ariadne

    12. April 2007 um 01:55

    Bei "Videokill" dürfte es sich um dasselbe Buch wie "Im Netz der Spinnen" handeln.

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