Wolfgang Hohlbein Wir sind die Nacht: Roman

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Wir sind die Nacht: Roman“ von Wolfgang Hohlbein

Ultra schwaches Buch

— QueenDebby
QueenDebby

Kein schlechtes Thema, aber irgendwie hat das Buch mir nicht gefallen , es wirkte als ob er krampfhaft die Spannung halten wollte.

— Fluegelfee
Fluegelfee
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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Trotz Filmbuch ein Hohlbein eben

    Wir sind die Nacht: Roman
    TanjaJahnke

    TanjaJahnke

    31. August 2015 um 08:30

    **Jäi** Wie schon erwähnt hat mir das Buch definitiv besser gefallen. Die Geschichte um die drei Vampirladies ist einfach wesentlich schöner und intimer ausgeführt als das in dem Film je hätte dargestellt werden können. Es geht um die junge Louis, die in einem Club Bekanntschaft mit Lena macht und nach dieser Nacht ist alles anders. Sie wird zum Vampir und wird immer mehr in den Bann der drei anderen Vampirdamen gezogen. Währenddessen hat sie sich aber auch in Tom verliebt, der blöder Weise aber Polizist ist und Jagt auf die drei Damen macht. Louise steht nun zwischen den Stühlen. Einerseits reizt sie das Leben als Vampir aber irgendwie kann sie sich nicht ganz damit identifizieren, andererseits ist sie hin und weg von Tom und kann nicht von ihm lassen. Das Leben als Vampir hat aber nicht nur seine Sonnenseiten, und so muss Louise schnell eine Entscheidung treffen. Die machtgierige Lena oder der Polizist Tom? Viele Details sind im Buch so schön beschrieben, wie meine absolute Lieblingsszene im Schwimmbad.  Die Emotionen zwischen den einzelnen Ladies und auch die aufkommenden Gefühle zwischen Louise und Tom sind nachverfühlbar und nicht überzogen. Wem also der Film zu oberflächlich war, hat in dem Buch sicherlich eine absolut perfekte Alternative gefunden. Meine Bewertung ist daher ganz klar: 5 von 5 möglichen Drops, Schmetterlingen, Reißzwecken usw. :)

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  • Vampir-Action mit Längen

    Wir sind die Nacht: Roman
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 19:56

    Ich bin ja eigen mit Büchern, auf denen der Name “Wolfgang Hohlbein” steht, denn ich lese eigentlich nur die Bücher, bei denen dahinter auch “Heike Hohlbein” steht. “Wir sind die Nacht” ist nach “Wasp” erst die zweite Ausnahme von dieser Regel. Ich habe sie gemacht, weil der Klappentext ganz interessant klang, denn irgendwo bin ich immer noch Vampir-Fan, nur nicht so unbedingt dann, wenn sie schon wieder nur schön, sexy und leidend sind Der Inhalt hier versprach aber ziemlich genau das Gegenteil. Und ich kann sagen, dass ich mit meiner Entscheidung wenig falsch gemacht habe. Die Geschichte beginnt schon spannend und Lena ist von Anfang an eher eine Anti-Heldin, die mir genau deswegen sofort sympathisch war. Ohne eine Liebesgeschichte kommt aber -meiner Meinung nach- kaum eine Geschichte gut aus und die kündigt sich bei “Wir sind die Nacht” auch bald an. Allerdings ist sie nicht alle paar Sätze DAS Thema, im Hinterkopf hat man sie aber dennoch. So geht es auch. Natürlich sind auch die Vampirinnen dieser Geschichte schön und sexy, das ist gar keine Frage. Es wird auch immer mal wieder erwähnt, aber genau wie die Lovestory steht das selten im Vordergrund. Zentrales Thema ist Lenas letzter Beutezug als Mensch und seine unheilvollen Folgen. Denn der Bestohlene möchte sein Eigentum zurück haben und ist bereit, dafür über mehr oder minder tote Leichen zu gehen. Das Vampir-Quartett, bestehend aus Louise, Charlotte, Nora und eben Lena ihrerseits aber ebenfalls. Und so entwickelt sich eine spannende und vor allem rasante Geschichte, die alles aufbietet, was zu einer Action & Crime-Story gehört. Von einem vermeintlich kleinen Diebstahl, über Plüderungen, Verfolgungsjagden und Differenzen mit einem Mafia-Clan bis zu handfesten Morden und Folterungen. Die Lage spitzt sich durch Lenas Gefühle für einen Polizisten noch zusätzlich zu. Anfangs genießt sie die Existenz als Vampir, aber schnell kommen ihr Zweifel, woran der junge Mann nicht ganz unschuldig ist. Lenas “Identitätskrise” deswegen sorgt für zusätzlichen Zündstoff, dieses Mal mit ihrer “Anführerin” Louise. Lena steckt also zweifellos bis zum Hals in ernsten Schwierigkeiten und es ist spannend zu verfolgen, wie sich ihre Lage entwickelt und sich zu fragen, ob und wie sie sich mit ihrer Existenz arrangieren wird. Zermürbende Selbstzweifel bekommt man aber nicht zu lesen, was der Geschichte jede Chance auf Kitsch nimmt. Es gibt aber einen Aspekt, der mir ab und zu Schwierigkeiten bereitet hat und wegen dem ich mich vom “Überfliegen” dieser Passagen abhalten musste. Das sind besagte Verfolgungsjagden und Kampfszenen. Sie sind anfangs ganz okay, aber das nutzt sich auf die Dauer ab. Ich brauche keine ewig lange Beschreibung wer nun wem womit wie heftig wohin geschlagen hat und wie der Gegner dann im Detail reagiert. Das hätte man kürzer fassen können. Erwähnenswert ist, dass das Buch das letzte Glied einer Kette ist, nicht das erste. Auch wenn es vor dem Film erschien. Regisseur Dennis Gansel legte quasi den Grundstein für das Projekt “Wir sind die Nacht”, Jan Berger verfasste das Drehbuch und Wolfgang Hohlbein schrieb dann das Buch zu dem Film. Im Großen und Ganzen lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Wer im Gegensatz zu mir von den erwähnten Szenen nicht ausgebremst wird, der wird es trotz seiner stattlichen 608 Seiten in relativ kurzer Zeit gelesen haben. Gewisse Formulierungen wiederholen sich immer mal wieder, das dürften Hohlbein-Fans kennen und sich entsprechend nicht weiter daran stören. Das Cover ist wirklich sehr schön. Dunkel und geheimnisvoll. Allerdings so geheimnisvoll, dass es gar nichts über die Story aussagt. Etwas mehr hätte es da schon sein dürfen. Fazit: An einigen Stellen etwas zäh, ansonsten aber spannend und actionreich. So hat “Wir sind die Nacht” mit dem gängigen Vampir-Herz-Schmerz-Kitsch rein gar nichts gemeinsam, was mich sehr gefreut hat.  Wer Abwechslung dazu sucht oder schon immer mehr auf eine Vampir-Action-Kombination stand, der sollte sich das Buch genauer ansehen.

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