Wyrm

von Wolfgang Hohlbein 
3,0 Sterne bei143 Bewertungen
Wyrm
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KiwiCakes avatar

Ein bisschen Grusel und Ekel für zwischendurch - in etwa wie einen fiesen Pickel auszudrücken.

Soerens avatar

Horrorgeschichte im beinahe klassischen Lovecraft-Stil

Alle 143 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Wyrm"

Es geht nicht mit rechten Dingen zu im kleinen Ort Maggoty in Neuengland, wo der Landvermesser Joffrey Coppelstone den Bau einer neuen Straße vorbereiten soll. Schon bei der Anfahrt wird sein Auto von einer unheimlichen Substanz regelrecht aufgefressen. Als Coppelstone im Dorf Hilfe sucht, begegnet man ihm mit unverhohlener Feindseligkeit. Doch er gibt nicht auf - und gerät in einen Sumpf von Aberglauben und sklavischer Vergötterung einer dämonischen Macht ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426618684
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:01.03.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    Soerens avatar
    Soerenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Horrorgeschichte im beinahe klassischen Lovecraft-Stil
    Horrorgeschichte im beinahe klassischen Lovecraft-Stil

    Um den Bau einer neuen Verbindungsstraße vorzubereiten, reist Landvermesser Joffrey Coppelstone in den kleinen Ort Maggoty in Neuengland, wird dort aber alles andere als mit offenen Armen empfangen. Sämtliche Einwohner reagieren reserviert, ein Farmer jagt ihn mit der Flinte von seinem Grundstück. Gebäude und Landschaft wirken merkwürdig verkümmert, außerdem scheint die Bevölkerung ein unheimliches Geheimnis zu verbergen. Die Neugierde treibt Cobbelstone nachts in den Ort zurück und er findet mehr heraus, als für seine körperliche wie geistige Gesundheit gut ist.
    "Wyrm" ist eine Horrorgeschichte im beinahe klassischen Lovecraft-Stil. Von der ersten Seite an schwingt eine Mischung aus unsichtbarer Bedrohung und Verfall mit, die jeden Horrorfan an Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos und an den Klassiker "Die Farbe aus dem All" erinnert. Passend dazu spielt die Geschichte in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts. Stellenweise wirkt die Story vielleicht etwas schlicht, kommt aber an keiner Stelle langweilig daher. Das Ende hätte ich mir etwas anderes gewünscht, hier wäre noch Potential für deutlich mehr gewesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Wyrm ...

    ... ist von der ersten Seite an atmosphärisch dicht und schaurig-spannend geschrieben. Es liest sich leicht und viel zu schnell weg. Nach einhundertachtundsiebzig Seiten ist das Lesevergnügen vorbei, weil … Buch zu Ende. Schade, meinetwegen hätte es ruhig etwas länger sein können.

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung pur
    spannend ...

    Wyrm ist in meinen Augen ein typisches Hohlbein Buch.
    Genau die richtige Mischung aus Spannung, Mystik, Dramatik und düsterer Atmopshäre.

    Der Protagonist ist glaubwürdig und in seinen Handlungen nachvollziebar. Der Spannungsbogen ist staff und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch.

    Ich habe dieses Buch bereits 2x mit einigen Jahren Abstand gelesen und fühlte mich beim 2. Mal nicht weniger unterhalten als beim erstmaligen Lesen.

    Hohlbein hat absolut einzigartige, als auch abstoßende Kreaturen erfunden und einen plot konstrriert, der verstörend und schockierend wirkt.

    Ein kurzweiliges Leseerlebnis, welches ich jedem Liebhaber des Genres wärmstens empfehlen kann.

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    darkchyldes avatar
    darkchyldevor 7 Jahren
    Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Landvermesser Coppelstone merkt sehr schnell: es geht nicht mit rechten Dingen zu im kleinen Ort Maggoty in Neuengland.
    Und ich merke schnell, es geht nicht mit rechten Dingen zu bei Wyrm von Wolfgang Hohlbein.
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    Wyrm ist ohne Frage ein Buch von großem Potential. Potential, das verschenkt wurde. Auf 286 Seiten mit relativ großer Schrift lässt Wolfgang Hohlbein der Handlung kaum Raum, sich wirklich zu entwickeln. Auf den ersten Seiten sogar noch einigermaßen interessant, stürzt der Protagonist Coppelstone danach schon bald einfach nur von einer lebensbedrohlichen Situation in die nächste. Ohne, dass seine scheinbar wundersame Wandlung vom Schreibtischhengst zum wackeren Wurmjäger in Bruce Willis-Manier irgendwie erklärt würde. Schon allein deswegen wirkt die Gesamthandlung oft unlogisch und „unrund“. Am Ende kann man sich dann zu allem Überfluss des Eindrucks nicht erwehren, dass Hohlbein schlichtweg nichts mehr eingefallen ist, wie er seinen Helden zum x-ten mal aus der Bredouille rettet. So entfuhr mir beim großen Finale, wenn der Held und der als ach so böse, übermächtig und weltenvernichtend beschriebene Wyrm zum Showdown aufeinandertreffen ein: „Du willst mich wohl verarschen!?"
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    Von Hohlbein hab ich so ziemlich alles gelesen, was es gibt. Ich vermisste hier durchgehend seinen fesselnden und charakteristischen Schreibstil, die Magie und die wirklichen Geheimnisse. Obwohl die Meinungen zu Wyrm ja doch sehr auseinander gehen, würde ich vermuten, wer Bücher wie Märchenmond, Midgard oder Unterland mochte, kann mit Wyrm ebenso wenig anfangen, wie ich.

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Joffrey Coppelstone, Leiter des baustädtischen Planungsbüros, fährt zu der kleinen Farm bei Maggoty, einem kleinen Ort in Neuengland.
    Der Besitzer, Morrison, lehnt es ab sein Land zu verlassen, wo eine Schnellstraße durchgeführt werden soll.
    Da Coppelstones Wagen auf dem Hinweg beschädigt liegen geblieben ist, wird er von der Farm aus nach Maggorty gebracht.
    Doch auch hier stößt er auf wenig Hilfsbereitschaft und eine Wand des Schweigens, doch sagt ihm zumindest Sheriff Buchanan bis zum nächsten Tag Hilfe wegen der Farm zu.
    Coppelstone fährt in den Nachbarort Eborat, wo er sich ein Zimmer nimmt, um am nächsten Tag nach Maggoty zurückkehren zu können. Doch die Bewohner Eborats warnen ihn vor Maggoty, es sei ein verfluchter Ort.
    Von seiner Neugier angetrieben kehrt Coppelstone noch in derselben Nacht dorthin zurück.
    Die Geschichte selbst hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bzw habe es nur mit Widerwillen getan.
    Allerdings finde ich das Ende ziemlich aprupt und enttäuschend.
    Aber auf jeden Fall ein Buch, das sich zu lesen lohnt.

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    LEXIs avatar
    LEXIvor 7 Jahren
    Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Ich mag Hohlbein. Ich mag vor allen Dingen seine Fähigkeit, Spannung zu erzeugen. Im vorliegenden Buch jedoch war ich vom grotesken Gewürm eher belustigt und empfand die Eile, mit der Hohlbein den Leser durch die Geschichte treibt, eher unangemessen. Schade. Ich hatte mir mehr erwartet.

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 7 Jahren
    Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm war ein ganz tolles Buch von Wolfgang Hohlbein, trotz schlechter Rezensionen hab ich es gelesen und ich muß sagen es gefiel mir sehr gut. Man kann das Buch recht schnell lesen an manchen Seiten ist es sehr spannend, dann flaut die Spannung wieder etwas ab. Dennoch legt man das Buch nicht aus der Hnad da man wissen will wie es weiter geht. Die Geschichte ist eher ungewöhnlich wenn auch sehr gut geschrieben, das Ende des Buches hätte ich mir persönlich etwas anders vorgestellt. Für mich kam das Ende sehr aprupt und war nicht so befriedigend wie es es gerne hätte. Alles in allem ist Wyrm ein gutes Buch für zwischendurch.

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    Aronnaxs avatar
    Aronnaxvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Ich kenne viele Bücher Hohlbeins und im Vergleich zu Azrael beispielsweise ist dies nur eine sehr schwache Leistung des Autors. Warum?
    Die Geschichte beginnt interessant, das Dorf kommt einem sehr schnell seltsam vor, irgendetwas geht da doch vor sich...und so liest man gespannt, was dahinter stecken könnte und Copplestones Nachforschungen werden sabotiert.
    Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr erhofft. Eine Hauptfigur im Alleingang, das kennen wir von Hohlbein, allerdings ist dies bar jeglicher fantasievoller Elemente - hier fehlt eindeutig so einiges, was gute Fantasy ausmacht: Einfallsreichtum.
    Als ich das Ende las, habe ich gedacht: und das soll's jetzt gewesen sein? Wozu habe ich mir das überhaupt angetan? Als hätte Hohlbein gegen Ende keine Lust mehr gehabt.
    Schade. Denn das Dorf und das dazugehörige Szenario bieten viel Potential für interessante Geschichten.

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    NiliBine70s avatar
    NiliBine70vor 8 Jahren
    Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Keine wirkliche Überzeugungskraft
    „Wyrm“ ist mein erstes Hohlbein-Buch und ich hatte mir viel versprochen. Die Kurzbeschreibung hörte sich sehr nach Horror-Fantasy an, was ich eigentlich schon recht gern lese.
    Joffrey Coppelstone, ein Landvermesser, muss für seinen verunfallten Assistenten einspringen und selber aufs Land fahren, irgendwo ins Nirgendwo in Neuengland. Dort soll er für den Bau einer Straße die Landbevölkerung davon überzeugen, ihre Farmen oder Häuser aufzugeben, weil es so viel besser für sie ist.
    Aber schon auf dem Hinweg dorthin passieren merkwürdige Dinge, die Straße, die er nehmen muss, erweist sich auch als nicht gerade normal. Als sein Wagen stecken bleibt, muss er sich zu Fuß durchschlagen und gerät in aberwitzige Situationen. Erst recht, als er in ein Dorf kommt, wo alle Welt ihn nur loswerden will und sich merkwürdige Dinge tun.
    Coppelstone lässt sich aber nicht so leicht vertreiben, er hat schließlich einen Auftrag! Durch seine grenzenlose Neugierde gerät er in lebensgefährliche Situationen und sieht sich Kreaturen gegenüber, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen, aber von der Landbevölkerung gehütet und beschützt werden…
    Der Erzählstil in diesem Buch war nicht sehr schwer, somit versteht man recht gut, worum es geht und kann flüssig lesen. Die Story als solches ist vom Ansatz her nicht schlecht, allerdings meines Erachtens viel zu oberflächlich und schnell erzählt. Man hätte weitaus mehr Spannung und Grauen erzielen können.
    Für mich als Hohlbein-Neuling war dies jetzt kein Buch, was mich von dem Autor überzeugt hat, ich bin mir auch nicht sicher, ob ich noch weitere Bücher von ihm lesen werde. Dazu hatte die Story einfach zu wenig Überzeugungskraft. Schade.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Auf der Farm von Joffrey Coppelstone stinkt es bestialisch. Kein Wunder, dass die Einwohner von Maggoty ihn so schnell wie möglich los haben wollen. Doch Coppelstone hat keine Ahnung, woher der Gestank kommt. Als dann in der versperrten Kirche der Stadt unheimliche Dinge geschehen, macht sich Joffrey auf die Suche. Im Nachhinein sagt er sich aber, er wäre besser weggezogen...
    Diesen Roman von Hohlbein könnte man fast als "lustig" einstufen. Ich musste manchmal schmunzeln, gerade bei der Beschreibung der skurillen Einwohner von Maggoty.
    Trotzdem konnte mich Hohlbein hier auch nicht so recht überzeugen.

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