Wolfgang Hohlbein Wyrm

(141)

Lovelybooks Bewertung

  • 191 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 17 Rezensionen
(12)
(35)
(52)
(28)
(14)

Inhaltsangabe zu „Wyrm“ von Wolfgang Hohlbein

Es geht nicht mit rechten Dingen zu im kleinen Ort Maggoty in Neuengland, wo der Landvermesser Joffrey Coppelstone den Bau einer neuen Straße vorbereiten soll. Schon bei der Anfahrt wird sein Auto von einer unheimlichen Substanz regelrecht aufgefressen. Als Coppelstone im Dorf Hilfe sucht, begegnet man ihm mit unverhohlener Feindseligkeit. Doch er gibt nicht auf - und gerät in einen Sumpf von Aberglauben und sklavischer Vergötterung einer dämonischen Macht ...

Ein bisschen Grusel und Ekel für zwischendurch - in etwa wie einen fiesen Pickel auszudrücken.

— KiwiCake

Horrorgeschichte im beinahe klassischen Lovecraft-Stil

— Soeren

Klasse! Kann ich nur empfehlen. Mich persönlich hat sie Story total fasziniert, ein bisschen Detektiv spielen mit nicht vorhersehbarem Ende

— Fukurou

Spannung pur

— Kartoffelschaf

Stöbern in Fantasy

Gwendys Wunschkasten

Eine ganz nette Geschichte, aber kein großes Highlight.

TamiraS

Rosen & Knochen

"Ein düsteres Märchen mit einem Klecks Liebe."

Lexy_Koch

Animant Crumbs Staubchronik

Ein genialer historischer Roman, der mich sentimental gemacht hat und ich vergöttere ihn.

travelsandbooks

Fallen Queen

Die Idee fand ich nicht schlecht, jedoch hat sich die Story in meinen Augen unheimlich gezogen. Und das Ende war leider so gar nicht meins

Brine

Fremder Himmel

Tolles Abenteuer in einer magischen Welt!

Blintschik

Göttin der Dunkelheit

Eine Idee mit Potential, die mich dennoch nicht begeistern konnte

Lilala

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Horrorgeschichte im beinahe klassischen Lovecraft-Stil

    Wyrm

    Soeren

    13. July 2015 um 13:09

    Um den Bau einer neuen Verbindungsstraße vorzubereiten, reist Landvermesser Joffrey Coppelstone in den kleinen Ort Maggoty in Neuengland, wird dort aber alles andere als mit offenen Armen empfangen. Sämtliche Einwohner reagieren reserviert, ein Farmer jagt ihn mit der Flinte von seinem Grundstück. Gebäude und Landschaft wirken merkwürdig verkümmert, außerdem scheint die Bevölkerung ein unheimliches Geheimnis zu verbergen. Die Neugierde treibt Cobbelstone nachts in den Ort zurück und er findet mehr heraus, als für seine körperliche wie geistige Gesundheit gut ist. "Wyrm" ist eine Horrorgeschichte im beinahe klassischen Lovecraft-Stil. Von der ersten Seite an schwingt eine Mischung aus unsichtbarer Bedrohung und Verfall mit, die jeden Horrorfan an Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos und an den Klassiker "Die Farbe aus dem All" erinnert. Passend dazu spielt die Geschichte in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts. Stellenweise wirkt die Story vielleicht etwas schlicht, kommt aber an keiner Stelle langweilig daher. Das Ende hätte ich mir etwas anderes gewünscht, hier wäre noch Potential für deutlich mehr gewesen.

    Mehr
  • Wyrm ...

    Wyrm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. September 2014 um 15:02

    ... ist von der ersten Seite an atmosphärisch dicht und schaurig-spannend geschrieben. Es liest sich leicht und viel zu schnell weg. Nach einhundertachtundsiebzig Seiten ist das Lesevergnügen vorbei, weil … Buch zu Ende. Schade, meinetwegen hätte es ruhig etwas länger sein können.

  • spannend ...

    Wyrm

    Kartoffelschaf

    18. May 2014 um 11:42

    Wyrm ist in meinen Augen ein typisches Hohlbein Buch. Genau die richtige Mischung aus Spannung, Mystik, Dramatik und düsterer Atmopshäre. Der Protagonist ist glaubwürdig und in seinen Handlungen nachvollziebar. Der Spannungsbogen ist staff und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Ich habe dieses Buch bereits 2x mit einigen Jahren Abstand gelesen und fühlte mich beim 2. Mal nicht weniger unterhalten als beim erstmaligen Lesen. Hohlbein hat absolut einzigartige, als auch abstoßende Kreaturen erfunden und einen plot konstrriert, der verstörend und schockierend wirkt. Ein kurzweiliges Leseerlebnis, welches ich jedem Liebhaber des Genres wärmstens empfehlen kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    darkchylde

    Landvermesser Coppelstone merkt sehr schnell: es geht nicht mit rechten Dingen zu im kleinen Ort Maggoty in Neuengland. Und ich merke schnell, es geht nicht mit rechten Dingen zu bei Wyrm von Wolfgang Hohlbein. ---------- Wyrm ist ohne Frage ein Buch von großem Potential. Potential, das verschenkt wurde. Auf 286 Seiten mit relativ großer Schrift lässt Wolfgang Hohlbein der Handlung kaum Raum, sich wirklich zu entwickeln. Auf den ersten Seiten sogar noch einigermaßen interessant, stürzt der Protagonist Coppelstone danach schon bald einfach nur von einer lebensbedrohlichen Situation in die nächste. Ohne, dass seine scheinbar wundersame Wandlung vom Schreibtischhengst zum wackeren Wurmjäger in Bruce Willis-Manier irgendwie erklärt würde. Schon allein deswegen wirkt die Gesamthandlung oft unlogisch und „unrund“. Am Ende kann man sich dann zu allem Überfluss des Eindrucks nicht erwehren, dass Hohlbein schlichtweg nichts mehr eingefallen ist, wie er seinen Helden zum x-ten mal aus der Bredouille rettet. So entfuhr mir beim großen Finale, wenn der Held und der als ach so böse, übermächtig und weltenvernichtend beschriebene Wyrm zum Showdown aufeinandertreffen ein: „Du willst mich wohl verarschen!?" ---------- Von Hohlbein hab ich so ziemlich alles gelesen, was es gibt. Ich vermisste hier durchgehend seinen fesselnden und charakteristischen Schreibstil, die Magie und die wirklichen Geheimnisse. Obwohl die Meinungen zu Wyrm ja doch sehr auseinander gehen, würde ich vermuten, wer Bücher wie Märchenmond, Midgard oder Unterland mochte, kann mit Wyrm ebenso wenig anfangen, wie ich.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2011 um 15:33

    Joffrey Coppelstone, Leiter des baustädtischen Planungsbüros, fährt zu der kleinen Farm bei Maggoty, einem kleinen Ort in Neuengland. Der Besitzer, Morrison, lehnt es ab sein Land zu verlassen, wo eine Schnellstraße durchgeführt werden soll. Da Coppelstones Wagen auf dem Hinweg beschädigt liegen geblieben ist, wird er von der Farm aus nach Maggorty gebracht. Doch auch hier stößt er auf wenig Hilfsbereitschaft und eine Wand des Schweigens, doch sagt ihm zumindest Sheriff Buchanan bis zum nächsten Tag Hilfe wegen der Farm zu. Coppelstone fährt in den Nachbarort Eborat, wo er sich ein Zimmer nimmt, um am nächsten Tag nach Maggoty zurückkehren zu können. Doch die Bewohner Eborats warnen ihn vor Maggoty, es sei ein verfluchter Ort. Von seiner Neugier angetrieben kehrt Coppelstone noch in derselben Nacht dorthin zurück. Die Geschichte selbst hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bzw habe es nur mit Widerwillen getan. Allerdings finde ich das Ende ziemlich aprupt und enttäuschend. Aber auf jeden Fall ein Buch, das sich zu lesen lohnt.

    Mehr
  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    LEXI

    25. June 2011 um 22:58

    Ich mag Hohlbein. Ich mag vor allen Dingen seine Fähigkeit, Spannung zu erzeugen. Im vorliegenden Buch jedoch war ich vom grotesken Gewürm eher belustigt und empfand die Eile, mit der Hohlbein den Leser durch die Geschichte treibt, eher unangemessen. Schade. Ich hatte mir mehr erwartet.

  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    jimmygirl26

    23. April 2011 um 13:40

    Wyrm war ein ganz tolles Buch von Wolfgang Hohlbein, trotz schlechter Rezensionen hab ich es gelesen und ich muß sagen es gefiel mir sehr gut. Man kann das Buch recht schnell lesen an manchen Seiten ist es sehr spannend, dann flaut die Spannung wieder etwas ab. Dennoch legt man das Buch nicht aus der Hnad da man wissen will wie es weiter geht. Die Geschichte ist eher ungewöhnlich wenn auch sehr gut geschrieben, das Ende des Buches hätte ich mir persönlich etwas anders vorgestellt. Für mich kam das Ende sehr aprupt und war nicht so befriedigend wie es es gerne hätte. Alles in allem ist Wyrm ein gutes Buch für zwischendurch.

    Mehr
  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    Aronnax

    29. March 2011 um 23:29

    Ich kenne viele Bücher Hohlbeins und im Vergleich zu Azrael beispielsweise ist dies nur eine sehr schwache Leistung des Autors. Warum? Die Geschichte beginnt interessant, das Dorf kommt einem sehr schnell seltsam vor, irgendetwas geht da doch vor sich...und so liest man gespannt, was dahinter stecken könnte und Copplestones Nachforschungen werden sabotiert. Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr erhofft. Eine Hauptfigur im Alleingang, das kennen wir von Hohlbein, allerdings ist dies bar jeglicher fantasievoller Elemente - hier fehlt eindeutig so einiges, was gute Fantasy ausmacht: Einfallsreichtum. Als ich das Ende las, habe ich gedacht: und das soll's jetzt gewesen sein? Wozu habe ich mir das überhaupt angetan? Als hätte Hohlbein gegen Ende keine Lust mehr gehabt. Schade. Denn das Dorf und das dazugehörige Szenario bieten viel Potential für interessante Geschichten.

    Mehr
  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    NiliBine70

    30. January 2011 um 10:48

    Keine wirkliche Überzeugungskraft „Wyrm“ ist mein erstes Hohlbein-Buch und ich hatte mir viel versprochen. Die Kurzbeschreibung hörte sich sehr nach Horror-Fantasy an, was ich eigentlich schon recht gern lese. Joffrey Coppelstone, ein Landvermesser, muss für seinen verunfallten Assistenten einspringen und selber aufs Land fahren, irgendwo ins Nirgendwo in Neuengland. Dort soll er für den Bau einer Straße die Landbevölkerung davon überzeugen, ihre Farmen oder Häuser aufzugeben, weil es so viel besser für sie ist. Aber schon auf dem Hinweg dorthin passieren merkwürdige Dinge, die Straße, die er nehmen muss, erweist sich auch als nicht gerade normal. Als sein Wagen stecken bleibt, muss er sich zu Fuß durchschlagen und gerät in aberwitzige Situationen. Erst recht, als er in ein Dorf kommt, wo alle Welt ihn nur loswerden will und sich merkwürdige Dinge tun. Coppelstone lässt sich aber nicht so leicht vertreiben, er hat schließlich einen Auftrag! Durch seine grenzenlose Neugierde gerät er in lebensgefährliche Situationen und sieht sich Kreaturen gegenüber, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen, aber von der Landbevölkerung gehütet und beschützt werden… Der Erzählstil in diesem Buch war nicht sehr schwer, somit versteht man recht gut, worum es geht und kann flüssig lesen. Die Story als solches ist vom Ansatz her nicht schlecht, allerdings meines Erachtens viel zu oberflächlich und schnell erzählt. Man hätte weitaus mehr Spannung und Grauen erzielen können. Für mich als Hohlbein-Neuling war dies jetzt kein Buch, was mich von dem Autor überzeugt hat, ich bin mir auch nicht sicher, ob ich noch weitere Bücher von ihm lesen werde. Dazu hatte die Story einfach zu wenig Überzeugungskraft. Schade.

    Mehr
  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 12:08

    Auf der Farm von Joffrey Coppelstone stinkt es bestialisch. Kein Wunder, dass die Einwohner von Maggoty ihn so schnell wie möglich los haben wollen. Doch Coppelstone hat keine Ahnung, woher der Gestank kommt. Als dann in der versperrten Kirche der Stadt unheimliche Dinge geschehen, macht sich Joffrey auf die Suche. Im Nachhinein sagt er sich aber, er wäre besser weggezogen... Diesen Roman von Hohlbein könnte man fast als "lustig" einstufen. Ich musste manchmal schmunzeln, gerade bei der Beschreibung der skurillen Einwohner von Maggoty. Trotzdem konnte mich Hohlbein hier auch nicht so recht überzeugen.

    Mehr
  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    Reever

    11. February 2010 um 00:46

    War gut geschrieben und teilweise spannend, aber 280 Seiten in sehr großen Buchstaben ist in wenigen Stunden gelesen. Die Story war eher mäßig, normal ist Hohlbein immer ein Garant für gute Unterhaltung, aber dieser war es eher nicht.

  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    metalmueller1807

    22. December 2009 um 18:14

    Auch "Wyrm" besiert auf dem Cthulu-Mythos von H.P. Lovecraft und ist ebenfalls mitreißend geschrieben. Der Plan, eine neue Landstraße zu bauen, erweist sich als äußerst schwierig: Das Auto von Landvermesser Joffrey Coppelstone wird schon bei der Anfahrt nahezu aufgefressen. Als er im nächstgelegenen Dorf Hilfe holen will, wird er von den Einwohnern nur mit Feindseligkeit empfangen. Man fühlt sich sofort an Lovecraft´s Meisterwerk "Schatten über Innsmouth" erinnert. Sehr gutes Buch!

    Mehr
  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    JuliaO

    22. July 2008 um 16:46

    Es ging.. Aber er kann es um Welten besser. Vielleicht als Starnflektüre, sonst lieber ein anderes seiner Bücher lesen...

  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    Jethro76

    23. May 2008 um 19:25

    Die erste absolute Enttäuschung von Hohlbein meiner Ansicht nach. Das Buch hat super angefangen, und hat aber leider ein apruptes Ende genommen, als wenn dem Autor auf einmal nichts mehr eingefallen wäre...

  • Rezension zu "Wyrm" von Wolfgang Hohlbein

    Wyrm

    Leela

    27. April 2008 um 21:16

    "Eigentlich ist es eine reine Routineangelegenheit, die den stellvertretenden Direktor des Straßenbauamtes von Providence in Neuengland in das kleine Nest Magotty führt. Doch dann wird Joffrey Coppelstone in einen schrecklichen Kampf verwickelt. Sein Gegner ist eine Macht, die älter ist als die Menschheit." (Kurzbeschreibung auf amazon.de) Das Buch ist gar nicht übel, aufgrund seiner geringen Seitenzahl und der deshalb nur bedingt vorhandenen Tiefe nur etwas nettes für zwischendurch. So bestand zwar nicht die Gefahr, dass Langeweile aufkommt oder sich Kapitel etwas in die Länge ziehen, man bekam aber auch nur wenige Erklärungen zum Geschehen. Die Geschichte bleibt zum Ende hin zwar kein nicht zu durchschauendes Mysterium, aber ich hätte mich gefreut, wenn auch die "unwichtigeren" Dinge ordentlich erklärt werden würden (oft beschränkten sich Erklärungen auf 1-2 Sätze). Z.B.: Was hat es mit den verkrüppelten Farmarbeitern auf sich? Was genau ist die unterirdische Stadt? usw. Die Geschichte wird zwar angemessen aufgelöst, aber der Teufel liegt nun einmal im Detail. Ansonsten fühlte ich mich hiervon gut unterhalten, das Lesen hat Spaß gemacht.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks