Wolfgang Huber Ethik

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Inhaltsangabe zu „Ethik“ von Wolfgang Huber

<p>Der renommierte Theologe Wolfgang Huber behandelt zwanzig ethische Grundfragen, mit denen wir in einer pluralistischen, durch Technik, Migration und Globalisierung bestimmten Welt konfrontiert sind: von der Zeugung und Geburt eines Menschen über Partnerschaft und Familie, Medien und Arbeit bis hin zum Altern und zum Tod. Ein wunderbar klar geschriebenes Vademecum der Ethik, das uns die wirklich wichtigen Fragen unseres Lebens bewusst macht.<br /> Neue medizinische Möglichkeiten haben die Entscheidung über Geburt und Tod wie nie zuvor in die Hände des Menschen gelegt und ganz neue Fragen aufgeworfen: Welcher Embryo darf überleben? Wie lange darf ein Leben über das Erträgliche hinaus verlängert werden? Weltweite Konflikte führen zu der Forderung, in Verantwortung für den Frieden Waffengewalt einzusetzen. Mit Klimawandel und Staatsverschuldung verbinden sich neue ökologische, soziale und politische Probleme. Wolfgang Huber erklärt, warum die neuen Herausforderungen uns alle angehen, und formuliert Maßstäbe des Menschlichen für ihre Lösung. In einer Zeit wachsender Unübersichtlichkeit und Fremdbestimmung ist sein Buch ein hilfreicher Kompass für klare, befreiende, mutige Antworten.</p>

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  • Hilfreicher Wegweiser für ein eigenes kritisches Bewusstsein und ein verantwortliches Leben

    Ethik
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. September 2013 um 11:56

    Ethik ist seit langer Zeit sowohl eine Disziplin der Philosophie als auch der Systematischen Theologie. In beiden kennt sich der Autor des vorliegenden Werkes, der Theologe und ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, Wolfgang Huber, sehr gut aus.  Als Hochschullehrer, als Repräsentant der Protestanten in Deutschland und durch seine Mitarbeit in unzählige Ethikkommissionen hat er die Veränderung der Fragen, die die Welt und die Gesellschaft an die Ethik stellt, miterlebt und sie immer kritisch begleitet.   Denn die Fragen sind andere, als etwa zu der Zeit, als ich als Student der Theologie – auch mit Texten von Wolfgang Huber – nach christlich verantwortbaren Antworten und vertretbaren Handlungen suchte. Die moderne Medizin etwa hat ganz zu Beginn und am Ende eines menschlichen Lebens ganz andere Möglichkeiten als vor noch einer oder zwei Generationen. Was ist ethisch vertretbar und wie kann man das jeweils begründen in einer Gesellschaft, in der die christliche Religion keinen Alleinvertretungsanspruch mehr erheben kann?   Auch der Klimawandel und die Frage des gerechtfertigten Einsatzes von Gewalt gegen Gewalttäter wie etwa Terroristen oder Unrechtsregime werfen neue Fragen auf nicht nur an politisches Handeln, die dringend nach einer umfassenden Antwort verlangen.   Zwanzig dieser Grundfragen behandelt Wolfgang Huber in seinem Buch und formuliert für jede Maßstäbe des Menschlichen für ihre Lösung. Auch wenn der eine oder andere bei verschiedenen Grundfragen des Lebens zu anderen für sich selbst verantwortbaren Antworten kommen mag, ist das Buch doch in Zeiten der „Unübersichtlichkeit“ (Habermas) ein wichtiger, verständlicher und hilfreicher Wegweiser für ein eigenes kritisches Bewusstsein und ein verantwortliches Leben.   Huber ist Christ und er argumentiert af dieser Grundlage. Christliches Bekenntnis und politische Verantwortung gehören für ihn seit Jahrzehnten zusammen. Das spürt man auch diesem Buch ab, dem ich viele kritische und aufmerksame Leser wünsche.

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