Wolfgang Jeschke Midas oder Die Auferstehung des Fleisches

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Inhaltsangabe zu „Midas oder Die Auferstehung des Fleisches“ von Wolfgang Jeschke

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  • MIDAS

    Midas oder Die Auferstehung des Fleisches

    rallus

    10. May 2015 um 21:04

    Peter Kirk und Andrew Baldenham sollen die Bodenstation eines neuen Satellitensystems in Betrieb nehmen.Beide sind Astronauten auf Landeurlaub, die von ihrem Konzern in den Pazifik geschickt wurden. Doch die politische Lage ist kritisch und nicht jeder Bewohner steht diesem Projekt, was Energie aus dem All verspricht, postiv gegenüber. Bei einem Hotelbrand stirbt Andrew und Peter kommen die Umstände des Todes seines Freundes komisch vor. Besonders als er Nachrichten des toten Andrews erhält. Er erfährt von dem geheimen militärischen Projekt MIDAS, welche Klonmenschen durch Abtasten schaffen kann. Diese leben nicht besonders lange, aber es hat jemand ein Verfahren entwickelt, welches die Lebensdauer erhöht. Dies würde aber auch moralische Bedenken und Probleme nach sich ziehen. Wolfgang Jeschke, eher bekannt als Herausgeber, hat mit dem 1989 geschriebenen Thriller MIDAS den Kurd-Lasswitz-Preis gewonnen. Das Buch ist intelligent geschrieben, hat die üblichen Thriller Methoden, das Wissen des Lesers kurz zu halten, und besticht durch sehr gute Beschreibungen von fremden Ländern. Durch die Sicht von Peter Kirk erfahren wir, wie er langsam auf die Wahrheit stößt. Trotzdem kann der Roman insgesamt nicht überzeugen. Die Charaktere bleiben blutleer und die Beschreibungen bringen die Geschichte keinen Deut voran. So werden viele Personen am Ende neu eingeflochten ohne Erklärung, was zur Verwirrung des Lesers beiträgt. Sehr schön wird die Idee des Doubles ausgeführt, hat die Kopie eines Menschen eine Seele? Und wie tief ist der geistige Bezug zu seinem Original. Von der Ausführung her verschenkt der Roman aber sein Potenzial und zu viel bleibt, auch am Schluss, im Dunkeln. Ein lesenswerter aber durchschnittlicher SF-Roman der 80er Jahre

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