Wolfgang Kaes Das Feuermal

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Inhaltsangabe zu „Das Feuermal“ von Wolfgang Kaes

Der Mann mit dem Feuermal kennt dein tödliches Geheimnis 50 000 Euro Vorauszahlung und das Foto eines gestohlenen Gemäldes stecken in dem Umschlag. Max Maifeld soll das Bild aufspüren und seinem rechtmäßigen Eigentümer zurückbringen. Er nimmt den Auftrag an und stößt bei seiner Recherche nichts ahnend auf das dunkle Geheimnis seiner eigenen Familie. Maifeld begreift zu spät, dass der Mann mit dem Feuermal ihn als Schachfigur in seinem perfiden Rachefeldzug eingeplant hat. Schon zwei Menschen sind auf grausame Weise umgebracht worden, und das ist erst der Anfang … „Ein neuer deutscher Thriller-Autor der Premium-Klasse.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

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  • Familientragödien mit flauem Thriller-Hintergrund

    Das Feuermal
    Thommy28

    Thommy28

    01. October 2012 um 16:10

    Klaus-Hinrich Pelzer, ein Journalist wird von seinem Auftraggeber bei der Übergabe des Recherche-Materials erschossen. Die Ermittlungen von Antonia Dix zeigen bald erste Ergebnisse: Ein Mann mit einem auffälligen Feuermal ist der Täter, aber der ist hochintelligent und nicht zu fassen. Bald geschieht ein weiterer Mord. Ein ohnehin dem Tod geweihter Patient - ein armer Knecht aus der Eifel - wird in einem Krankenhaus mit Schlangengift ermordet. Zur gleichen Zeit erhält Max Maifeld, Privatdetektiv - Spezialgebiet Wiederbeschaffung gestohlener Kunst - den Auftrag ein unbekanntes gestohlenes Dali-Gemälde wiederzubeschaffen und die Liste seiner Vorbesitzer zu ermitteln.Schnell wird klar - alles dies hängt zusammen - aber wie? Mir hat der Schreibstil nicht gefallen und auch die Protagonisten bleiben nach meiner Ansicht blass und unsympathisch dargestellt. Zwar gibts es auch eine Thrillerhandlung - aber die tritt zugunsten diverser wirrer Familientragödien in den Hintergrund. Es nervt schon, dass es hier kaum eine Person gibt, die eine halbwegs vernünftige Kindheit hatte. Alles ein grosses Jammertal (die Schuld liegt natürlich immer bei den Vätern und Vorvätern) und das wird auch breit ausgewalzt.Nur die Tatsache, daß es dennoch einige Spannungsmomente gab, hat mich veranlasst einen zweiten Stern zu vergeben. Für einen Dritten hat´s aber nicht gereicht.

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  • Rezension zu "Das Feuermal" von Wolfgang Kaes

    Das Feuermal
    Golondrina

    Golondrina

    11. February 2011 um 12:40

    Jaaaaa, so muss das sein. Buch in einem Rutsch durchgelesen über Nacht, zu spät zur Arbeit gekommen aber egal! Am Anfang verwirrten die kurzen Kapitel mit Sprüngen zu den einzelnen Personen aber wenn man einmal alle durchhat, gibt das gerade den notwendigen Kick, die Handlung zu beschleunigen: erst ein Mordfall, dann da ein kleines Splitterchen Ermittlererkenntnis, dann zum nächsten Protagonisten, der sein eigenes Rätsel lösen muß: bang, bang, bang, so muss ein Pageturner aufgebaut sein. Unblutig für einen Thriller aber spannend bis (fast) zum Schluß. Die Nuance Polit-Thriller war mir etwas zu unterrepräsentiert obwohl Wolfgang Kaes als ebendieser (...) - Autor angekündigt wird.

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  • Rezension zu "Das Feuermal" von Wolfgang Kaes

    Das Feuermal
    Arla

    Arla

    18. September 2009 um 21:12

    Max Maifeld soll ein gestohlenes Gemälde aufspüren. Von seinem unbekannten Auftraggeber erhält er 50.000 € Vorauszahlung. Gemeinsam mit seinem Partner Hurl spürt er das Bild auf und will es dem Eigentümer, dem Che´f eines bekannten Catering-Unternehmens mit Sitz in der Eifel, zurückgeben. Es stellt sich jedoch heraus, dass der Eigentümer des bildes nicht der Auftraggeber war und auch bestreitet, dass das Bild ihm gehört. Max Maifeld lässt diese Wendung keine Ruhe und so stößt er bei seinen Nachforschungen auf Geheimnisse aus seiner eigenen Familie. In Bonn beschäftigt sich Antonia Dis derweil mit zwei mysteriösen Todesfällen. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass die Bonner Todesfälle und Max Maifelds "Bilderrätsel" zusammen gehören. Das Feuermal ist eine sehr private Geschichte der Familie Maifeld, aber dennoch wieder sehr spannend geschrieben. Mich hat auch dieses Buch wieder sehr gefesselt.

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  • Rezension zu "Das Feuermal" von Wolfgang Kaes

    Das Feuermal
    Miss_Lizzie

    Miss_Lizzie

    11. September 2009 um 16:41

    Detektiv Max Maifeld, Spezialist für dubiose Fälle, erhält einen brisanten Auftrag: Er und sein Team sollen ein gestohlenes Bild ausfindig machen und dem anonymen Auftraggeber zurückbringen. Bei dem Gemälde, das er in Spanien aufspürt, handelt es sich vermutlich um ein bisher unbekanntes Frühwerk von Dalí. Bei der Übergabe stellt sich jedoch heraus, dass der vermeintliche Besitzer gar nicht der Auftraggeber war. Dieser wiederum scheint Max rund um die Uhr zu beobachten und ein persönliches Interesse zu verfolgen, das weit über die Bildbeschaffung hinausgeht. . Zur gleichen Zeit geschehen in der Köln-Bonner Gegend zwei spektakuläre Morde. Der eine Tote ist ein abgehalfterter Journalist, der andere ein alter Mann kurz vor dem Leberzirrhosentod. Das Kommissarenteam Josef Morian und Antonia Dix stellt bald eine Verbindung zwischen den Mordfällen und ihrem Freund Max her. Der Journalist recherchierte kurz vor seinem Tod über Max' Vergangenheit, der alte Mann arbeitete als Knecht für den Großunternehmer Franz Brandesser, dessen Sohn Walther einst aus unbekannten Gründen eine Operation für den damals dreijährigen Max bezahlte. . Allen Warnungen von Morian und Antonia zum Trotz stürzt sich Max in die Recherchen. Dabei führt ihn sein Weg zurück in das abgeschiedene Eifeldorf seiner Kindheit, wo ein dunkles Geheimnis seiner Familie ans Licht kommt. Sein Leben scheint noch enger mit dem Fremden verknüpft als befürchtet. Der einzige Hinweis auf den Mörder ist das Feuermal, das sein Gesicht entstellt. Fieberhaft ermitteln Morian und Antonia, um ihrem Freund zu helfen - denn auch er droht ein Opfer des Rachefeldzuges zu werden ... . "Das Feuermal" ist der vierte Fall von Kommissar Josef Morian und seiner Kollegin Antonia Dix und wie schon die vorherigen Bände ein überzeugender Thriller mit einem durchweg sympathischen Ermittler-Duo. Diesmal liegt der Fokus nicht auf Morian und Antonia, sondern auf ihrem gemeinsamen Freund Max Maifeld, der ihnen schon bei früheren Fällen als Privatdetektiv zur Seite gestanden hat und hier einmal von ihrer Hilfe profitiert. . Die Handlung setzt ein mit dem Mord an Journalist Pelzer und setzt somit direkt ein Ausrufezeichen. Längen gibt es bis zum Schluss keine, dafür sorgen schon allein die häufigen Schauplatzwechsel. Mal konzentriert sich die Handlung auf Antonia Dix, mal auf Josef Morian, der anfangs noch im Urlaub weilt, dann wieder auf Hurl oder auf Max, die ebenfalls teilweise unabhängig voneinander unterwegs sind. Über den Täter steht lange Zeit nur fest, dass er durch ein Feuermal gezeichnet ist, sich auf einem Rachefeldzug befindet und auf Max fixiert ist, mit dem ihn etwas zu verbinden scheint. Mehrere Dorfbewohner scheinen in die Geschehnisse involviert zu sein. Zum einen entsteht die Spannung durch die Frage, was sie über den Mörder wissen, zum anderen durch die Geheimnisse, die Max nach und nach in seiner eigenen Familie aufdeckt. Wolfgang Kaes gelingt es, glaubwürdig die kleine, verschrobene Welt der Dorfbewohner aufzuzeigen, die sich gegen jeden äußeren Einfluss wehren und die düstere Vergangenheit abschotten. . Da die ersten drei Viertel so gelungen aufbereitet werden, stellt sich beim Leser automatisch eine hohe Erwartungshaltung an das Finale ein, die nicht ganz bestätigt werden kann. Im Vergleich zur vorherigen Handlung verläuft das Ende relativ unspektakulär. Offene Fragen werden zwar beantwortet, doch einen richtigen Showdown, wie man ihn lange Zeit vermutet, gibt es nicht. Ein weiterer kleiner Makel sind die Ermittlungsarbeiten von Max bezüglich des Bildes, die zu einfach ablaufen.

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  • Rezension zu "Das Feuermal" von Wolfgang Kaes

    Das Feuermal
    Jens65

    Jens65

    16. May 2008 um 16:04

    Wolfgang Kaes - ein Stern am Himmel des deutschen Polit-Thrillers. Bereits seine Vorgängerromane " Todfreunde ", " Die Kette " und "Herbstjagd " waren ein Lesegenuss, einfacher Schreibstil, Spannung pur, brisante Politthemen , kurze Kapitel , sehr gut strukturiert und recherchiert - Das Werk eines Vollblut-Journalisten und Poltikwissenschaftlers.
    Sehr zu empfehlen.