Wolfgang Kirchner Element8: Das Flüstern der Erde

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Inhaltsangabe zu „Element8: Das Flüstern der Erde“ von Wolfgang Kirchner

Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstoßen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren? Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten. Doch die Schatten sind näher, als er glaubt …

Das Cover verrät nicht viel daher sollte man sich wenigstens mal eine Leseprobe besorgen. Ich finde es nicht schlecht

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Spannende High-Fantasy

— manuk23
manuk23

Toller Fantasyroman

— Vampir989
Vampir989

Tolle Geschichte! Wenn auch anfangs etwas schwierig zu lesen. Hat sich aber gelohnt weiter zulesen

— bea76
bea76

viel Fantasy mit vielen offenen Fragen

— Anneja
Anneja

Andersartige, interessante Welt, die da geschaffen wurde!

— Nelebooks
Nelebooks

Fantasy mit viel Potenzial, dessen Zugang man sich jedoch erst erarbeiten muss. Anfang schleppend, das Ende grandios!

— louella2209
louella2209

Sehr komplizierte Geschichte, zu der ich leider keinen Zugang gefunden habe.

— JuliaSperfeldt
JuliaSperfeldt

Wenn das gesamte Buch so gut wäre wie sein Ende, wären das volle 5 Sterne!

— Avalaia
Avalaia

Für Fans der High-Fantasy auf jeden Fall ein super Buch!

— Solvejg
Solvejg

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  • Hier war ich gespannt da das Cover nicht viel verrät

    Element8: Das Flüstern der Erde
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    06. August 2017 um 21:04

    Bei diesem Buch hatte ich keinerlei Erwartungen da dass Cover dafür neutral gehalten ist. Aber nachdem ich mit dem Lesen begonnen hatte, konnte ich kaum mehr aufhören, da es immer spannender wurde. Man sollte sich also nicht immer nur auf das Cover verlassen. Sondern ab und zu doch auch mal den Klappentext oder wenigstens eine Leseprobe lesen. Man sollte einigen Büchern eine Chance geben und sie wenigstens einmal anlesen.

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  • Element8: Das Flüstern der Erde

    Element8: Das Flüstern der Erde
    manuk23

    manuk23

    30. January 2017 um 23:46

    Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstoßen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren? Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten. Doch die Schatten sind näher, als er glaubt. (Klappentext) Fazit: Ich muss sagen ich fand die Geschichte an manchen Stellen richtig kompliziert und man musste sich konzentrieren um nicht den Faden zu verlieren. Nichts desto trotz hat mich dieses Buch von Anfang an in den Bann gezogen. Richtig spannende High-Fantasy vom Feinsten. Die Charaktere waren mir sofort sympathisch und wurden richtig gut beschrieben. Der Schreibstil war auch sehr flüssig und angenehm zu lesen. Das Cover sieht total schön aus und war passend. Ich kann diese Geschichte nur jedem weiterempehlen.

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    • 2
  • Toller Fantasyroman

    Element8: Das Flüstern der Erde
    Vampir989

    Vampir989

    08. October 2016 um 21:12

    Der Autor  verführt uns in eine faszinierende Fantasywelt.Auf dem Kontinent Artei leben viele verschiedene Völker.Nama gehört zu den Erdläufern und lebt in Fürstenwalde.Als sich seltsame Dinge ereignen ergreift sie die Chance und zieht in die Welt hinaus.Dort beginnt für Sie eine Reise voller Gefahren .Auch Kreton geht auf die Reise durch Artei um den Artefakt zu finden.Diese beiden Handlungen laufen parellel zu einander.Mich hat die Geschichte total in den Bann gezogen und es war von Anfang bis Ende sehr spannend .Der Autor versteht es alles sehr detailiert zu beschreiben  und so konnte ich mir immer direkt ein sehr gutes Bild machen und war teilweise sogar im Geschehen dabei.Die Protoganisten werden sehr gut dargestellt,sodas man sie sich gut vorstellen kann.Ganz einfach läßt sich das Buch zwr nicht lesen.Man muß sich konzentrieren um nicht den Faden zu verlieren.Mir hat die Geschichte dennoch sehr gut gefallen und ich bin total begeistert.Ein großes Lob an den Autor.

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  • Was lange währt wird endlich gut.

    Element8: Das Flüstern der Erde
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    08. October 2016 um 18:31

    Für Narna beginnt eine lange, schicksalhafte Reise. Schon lange wächst in ihr der Gedanke ihrem Stamm den Rücken zuzukehren, nie hätte sie aber erwartet, welche Gefahren ihr auf ihrem Weg begegnen würden. Eine dunkle Prophezeiung scheint sich zu erfüllen und Narna selbst steckt mitten drin. Doch nicht nur sie - ihre Wege sollen sich auch mit einem düsteren Vikar kreuzen, den ganz eigene Interessen antreiben.. Dieses Buch ist ein in sich seltsam stimmiges Paradoxon. Auf der einen Seite stehen kurze, knappe Sätze in denen kein Wort zuviel verschwendet wird, auf der anderen dann wieder eine unglaublich bildhafte, detailreiche Beschreibung der Handlung. Das macht es dem Leser leider auch nicht wirklich leichter, in die Handlung einzusteigen - und das ist am Anfang wirklich ein hartes Stück Arbeit. Zu Beginn ist alles wahnsinnig wirr. Selbst wenn man sich die zum Buch gehörige Website angesehen hat (und schon allein das mag ich nicht. Ich will ein Buch ohne vorige Recherche lesen können, wenn ich nicht gerade die Nase in meinen Unikram stecke) kommt man nicht wirklich mit.Was unterscheidet die verschiedenen Völker voneinander, welches Problem mit sich selbst und der Welt hat unsere Protagonistin und durch welche Welt stolpere ich beim Lesen eigentlich gerade?Nebenbei wird man dann noch durch die Kapitel aus ihren verschiedenen Perspektiven geworfen und fühlt sich alles in allem ein bisschen wie ein Spielball höherer Mächte. Wenn man die Einleitung dann mal hinter sich hat - die in diesem Fall leider mehr als die Hälfte des Buches einnimmt, denn wirklich Handlung gibt es da auch noch nicht - wird es besser.Narna beginnt sich langsam charakterlich zu entwickeln (was auch wirklich höchste Eisenbahn war. Man war als Leser kurz davor sie an ihrem roten Schopf zu packen und mal eben ein bisschen zu schütteln), man beginnt die Handlungen und die Welt zu verstehen und die Handlung nimmt langsam Fahrt auf. Von diesem Punkt ab wird es dann eigentlich auch kontinuierlich besser.Und dann kommt das Ende. Das einzige was man sich als Leser hier noch denkt ist "Mh??! Wo kommt das denn her und warum nicht gleich so?!" - auf einmal fliegen die Seiten durch die Finger, die Sache wird spannend, die Handelnden nachvollziehbar und transparent und man ist tatsächlich ein bisschen traurig, wenn man dann auf der letzten Seite angekommen ist. Und damit hatte ich nach der ersten Hälfte weiß Gott nicht mehr gerechnet.Durch einen wirklich schweren Start und ein fantastisches Ende pendle ich mich also im Mittelfeld ein - und hoffe dass Band 2 eher unter dem Banner des Endes steht und genau so gut weiter geht wie Band 1 seinen Abschluss gefunden hat. 

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  • Gute Geschichte, macht auch Lust auf mehr

    Element8: Das Flüstern der Erde
    bea76

    bea76

    07. October 2016 um 20:13

    Es ist eine wirklich gute Geschichte, allerdings hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten. Anfangs hatte ich etwas das Gefühl das Kapitel etwas auseinander gerissen waren, da wäre es schön wenn diese dann eher als ein Kapitel zusammen gefasst gewesen wären. Hat mich eben manchmal etwas aus dem Takt gebracht. Nach dem ersten Drittel lief es auch viel besser und flüssiger. Das Cover ist mit seinem einfachen aber sehr feinen Motiv wirklich passend. Gefällt mir wirklich gut.Trotzallem ist das Buch wirklich toll, es ist eine spannende Geschichte die ich persönlich auch gern noch weiterlesen würde, denn sie ist definitiv noch längst nicht zu Ende.  Traut euch ran es lohnt sich.Achso ein liebes Dankeschön an Wolfgang Kirchner für dieses tolle Buch und auch dafür, dass er es mir als ReziExemplar angeboten hat.Jaaaaaa ich möchte wissen wie es weitergeht

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  • Die Vielfalt der Elemente

    Element8: Das Flüstern der Erde
    Anneja

    Anneja

    07. October 2016 um 18:14

    Vorab möchte ich mich bei Wolfgang Kirchner und shadow press für das Leseexemplar bedanken.Zu einer guten Fantasygeschichte kann ich meist nicht "nein" sagen. Die Welten, die Bewohner jener und ihre Abenteuer lassen mich immer wieder erstaunen wie viel Vorstellungskraft in den meisten Autoren steckt. Auch diese Geschichte hätte eine jener werden können, wenn ich nicht stets das Gefühl gehabt hätte, das ich was verpasst habe. Denn die Story beginnt als gäbe es bereits einen Vorgänger, in dem schon einige wichtige Punkte erklärt wurden.Wir verfolgen die Geschichte anfangs aus 2 Perspektiven und bekommen später noch jemand 3. dazu. Die Aufteilung ist gut gelungen da sie abschnittweise erfolgt und immer mit einer Überschrift versehen ist.Auch erkennt man teils sofort um wem es im Abschnitt geht und aus welcher Sicht wir die Geschichte verfolgen.Kommen wir zu unseren Hauptcharakteren aus dessen Sicht wir alles erleben.Als erstes haben wir Narna welche in einem Dorf ihres Volkes, den Nari lebt. Allerdings merkt man schnell das sie anders ist. Sie mag die Rituale nicht und betet anscheinend auch nicht besonders gerne zu den Erdgeistern. Im Buch wird sie von Erian gefunden welcher dem Volk der Aldir angehört. Den Unterschied der beiden Völker konnte ich leider nicht herauslesen. Die beiden mögen sich sehr. Im Buch kann man diese Liebe verfolgen, welche für mich allerdings keine Liebe war. Dann hätten wir Kretor Morgenwasser, ein Geistlicher welcher zu gleich der Schatzmeister der Brüder des Lichts ist. Ein sehr unsympatischer Genosse welcher alle seine Taten damit rechtfertigt das der Herr des Lichts sie genehmigt hat. Er selbst, ist für mich weit weg von einem Geistlichen und gleicht ehr einem Sklaventreiber dem die Gier nach Macht gepackt hat. Wie bereits gesagt rechtfertigt er alles damit das Herr es ihm befohlen hat und fängt einen Krieg an der Opfer auf beiden Seiten fordert, die ihm recht egal sind. Wieso?Weshalb? oder warum dieser Krieg bzw. Angriff erfolgt , war mir mehr als unschlüssig. Der 3. im Bunde ist Tilian, der Wegbegleiter von Kretor welcher anfangs sehr unbeholfen wirkt und später zu einem echten Meister der Rätsel wird. Denn er alleine löst das Rätsel um das Artefakt der Odegrim, um das es in der Geschichte geht.Ob sein Unfall ihn so verändert hat weiß ich nicht. Aber das er sich am Ende gegen seinen Herrn stellt, zeigt das er zu Mut gefunden hat.Wie bereits geschrieben dreht sich zumindest in der Welt von Kretor alles um jenes Artefakt. Narna dagegen verlässt ihr Dorf und will eigentlich nur in eine Stadt. Dabei stolpert sie wohl in das Abenteuer ihres Lebens welches ihr nicht nur neue Verbündete gibt sondern auch den Tod zeigt. Am Ende zeigt sich was sie wirklich ist und was sie so besonders macht.Ein paar Stellen im Buch waren für mich sehr befremdlich. Zum einen wurden die Frauen des Erdvolkes wohl gerne zur Unterhaltung im Bett benutzt, egal ob sie es wollen oder nicht. Zum anderen waren die wenigen erotischen Stellen des Buches unpassend und eigentlich ehr lachhaft. Auch das wenige mal wo Kraftausdrücke benutzt wurden, fand ich ehr fehl am Platz. Das Buch hatte einige sehr gute Ansätze und wirklich sehr interessante Charaktere, aber an der Gesamtstory hätte man noch arbeiten müssen. Man fühlte sich wie in eine Geschichte hineingeworfen und hinterließ an einigen Stellen Fragezeichen. Auch die Beschreibung mancher Ort wurde am Ende so konfus das ich oben nicht von unten unterscheiden konnte.Stellenweise echt gelungen, aber im gesamten zu verwirrend. Schade.

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  • Narna, Talia und Kreton

    Element8: Das Flüstern der Erde
    Nelebooks

    Nelebooks

    05. October 2016 um 22:02

    Allgemein: Das Cover finde ich schön ausgearbeitet, ansprechend und passend zum Inhalt. Der Schreibstil ist angenehm.Meinung: Ich bin recht gut in die Geschichte reingekommen. Die Charaktere fand ich alle nicht so sehr sympathisch, als dass ich mich gut hätte in sie hineinversetzen können. Interessant fand ich aber, dass man verschiedene Charaktere begleitet und nicht nur eine Person. Das macht es etwas abwechslungsreicher. Teilweise passierte recht wenig / Uninteressantes, wodurch es an diesen Stellen auch etwas langatmig für mich wurde. Interessant fand ich aber auf alle Fälle die Welt, die der Autor hier geschaffen hat - sie ist sehr komplex und gut durchdacht. Ein Glossar hilft außerdem bei den neuartigen Begriffen. Kreativ finde eich auch die Namen. Schön fand ich auch, wie die verschiedenen Perspektiven zusammenfließen. Das Ende bleibt offen und schafft es somit, den Leser auf einen Folgeband neugierig zu machen.Fazit: Eine schöne Geschichte in einer faszinierenden geschaffenen Welt, die ich zwar interessant, aber teilweise auch etwas langatmig fand.(c) Nelebooks

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  • Leserunde zu "Element8: Das Flüstern der Erde" von Wolfgang Kirchner

    Element8: Das Flüstern der Erde
    WolfgangKirchner

    WolfgangKirchner

    Wird Licht erst in der Dunkelheit sichtbar?Dunkle Prophezeiungen, blutrote Schwingen, verlockende Träume, flüsternde Erde.Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstoßen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren?Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten.Doch die Schatten sind näher, als er glaubt …>> Hier findest du die LeseprobeFantasy für AnspruchsvolleDu möchtest an der Leserunde teilnehmen und eines der 10 Buchexemplare als Taschenbuch oder eBook gewinnen?Geh' auf die Buchwebseite http://www.element8-ebook.com und verrate mir, welches der sieben Völker dich am meisten anspricht und weshalb.Bis zum 28.08. kannst du dich bewerben.Ich freue mich auf die Leserunde mit euch,Wolfgang

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    • 155
  • Fantasy in neuem Gewand

    Element8: Das Flüstern der Erde
    louella2209

    louella2209

    29. September 2016 um 11:35

    „Dunkle Prophezeiungen, blutrote Schwingen, verlockende Träume, flüsternde Erde.“ Der Autor Wolfgang Kirchner hat sich hier mutig an das Experiment gewagt, neue Völker, Wesen und Systeme zu erschaffen. Sein Schreibstil, der Weltentwurf und die einzelnen Handlungsstränge erscheinen anfangs recht eigenwillig und der Zugang zum Buch will erst erarbeitet werden. Beim Aufschlagen der ersten Seite fällt einem sofort eine detaillierte Karte ins Auge, die dem Leser hilft sich geografisch in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Zudem findet sich ein Glossar am Ende, der die neuen Begriffe und Fremdwörter erklärt. Jedoch gestaltet sich das ständige zurückblättern mühsam und ist nicht immer notwendig. Vieles erstreckt sich dem aufmerksamen Leser aus dem Kontext. Informationen zu den einzelnen Charakteren und den Völkern, mit ihren markanten Merkmalen findet sich auf www.element8-ebook.com. Die Hauptfiguren in diesem Roman sind außergewöhnlich und setzen sich im Gedächtnis fest. Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Eigenbrötler, der wohl seine eigene Mutter über die Klinge springen lassen würde, ist gemeinsam mit seinem Gehilfen Talias und dem Forscher Kornilius auf der Suche nach einem bedeutenden Artefakt. Welches das ist und was es bewirkt, erfährt der Leser jedoch erst am Schluß. Die Abschnitte von Kreton sind gewöhnungsbedürftig. Er wird als echtes Scheusal dargestellt. Er ist egozentrisch, stumpfsinnig und abgebrüht. Dementsprechend behandelt er auch sein Umfeld. Der zweite Handlungsstrang beinhaltet die Odyssee von Narna, die von ihrem Volk verstoßen wird und der eine alte Prophezeiung im Nacken sitzt. Sie spürt die Gefahr, aber es stellt sich schnell die Frage, ob sie auch die nötige Stärke besitzt das Erdvolk vor dem Untergang zu bewahren. Viele Schicksalsschläge pflastern ihren Weg und sie betäubt ihren Geist, um dem Schmerz zu entkommen. Deshalb erscheinen ihre Gedankengänge oftmals wirr, fast schon psychedelisch und man hofft ständig, das sie diesem Teufelskreis entkommt. Der Autor lässt dem Leser gleich zu Beginn an spüren, das Narna`s Rolle noch von großer Wichtigkeit sein wird. Sie ist weder schwarz noch weiß gezeichnet, sondern offenbart nur Schattierungen. Ihr Charakter zog mich am meisten in den Bann. Der Gehilfe Talias agiert anfangs nur im Hintergrund, bis er aus dem Schatten von Kreton heraustritt und an Bedeutung gewinnt. Seine Szenen sind am klarsten strukturiert und bieten spannende Abwechslung. Er ist sympathisch und man folgt ihm gerne auf seinem Weg, in der Hoffnung, das er sich dem gefährlichen Dunstkreis von Kreton irgendwann entziehen kann. Insgesamt ein Fantasy-Roman, der sich widerspenstig gibt, aber letztendlich viel Potenzial besitzt. Das Ende bügelt die anfänglichen Schwierigkeiten locker aus. Fulminant und mitreißend, mit der Option einer Fortsetzung. Das Konzept und der Schreibstil heben sich deutlich vom gängigem Mainstream ab und präsentieren dem Leser Fantasy in ganz neuem Gewand. Ich vergebe 4 Sterne und empfehle das Buch dem interessierten Fantasy-Leser auf jeden Fall weiter.

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  • Leider habe ich keinen Zugang zur Geschichte gefunden

    Element8: Das Flüstern der Erde
    JuliaSperfeldt

    JuliaSperfeldt

    22. September 2016 um 21:22

    Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar, das ich in einer Leserunde gewonnen habe.Titel: Element 8: Das Flüstern der ErdeAutor: Wolfgang KirchnerGenre: FantasyJahr: 2016Verlag: Shadow PressKlappentext:Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstoßen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren? Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten. Doch die Schatten sind näher, als er glaubt …Charaktere und Inhalt:Die Welt Artei besteht aus 8 Elementen: Erde, Wasser, Luft, Feuer, Zeit, Licht, Erz und Schatten. Jedem dieser Elemente gehört ein Volk an. Wir beginnen die Geschichte mit Narna Feuervogel, die zum Erdvolk gehört. Sie hat rotes Haar und wird deswegen von ihren Stammesmitgliedern oft argwöhnisch betrachtet. Im großen und ganzen fühlt sie sich unwohl und möchte weg aus ihrer Heimat, in die Städte ziehen. Sie hat einen geheimnisvollen jungen Mann, Erian, kennengelernt und will sich ihm anschließen.Der zweite Protagonist ist Kreton Morgenwasser, ein Vikar vom Volk des Lichts. Er wird aufgrund seines Aussehens oft mit einer Ratte verglichen. Kreton ist ehrgeizig, streng gläubig, egoistisch und ein bisschen verrückt. Er träumt oft von einer geheimnisvollen Frau und geißelt sich zur Strafe dafür mit einer Peitsche, die er Isolde getauft hat. Er macht sich mit dem Grim Kornilius Luchterbuckel und seinem Gehilfen Talias auf die Reise nach einem mächtigen Artefakt, dass die Völker vor den Schatten retten soll. Allerdings schreckt er auf seinem Weg zum Ziel vor nichts zurück. Schreibstil:Der Sätze sind recht kurz und abgehackt, was sich aber im Verlauf des Buches noch bessert. Trotzdem kam ich mir oft so vor, als hätte ich manchmal ganze Absätze übersprungen und es fehlten Informationen, und das von Satz auf Satz. Hier ein Beispiel von Seite 181:""Ich denke, du kannst meine Gedanken lesen", sagte sie. in der Hand hielt er ein gerupftes Rebhiuhn.Sie schlang das Huhn hinunter, als wäre es ihre letzte Mahlzeit."Für mich klang das so, als hätte sie das Huhn mit Haut und Federn gleich hinuntergeschlungen. Da hätte ich mir dann schon noch einen Satz zum Übergang gewünscht, dass das Huhn auch gerupft und gebraten wurde. Sowas kam dann leider häufiger vor.Landschaft und Schauplätze wurden versucht, detailreich zu beschreiben, aber irgendwie hatte ich große Probleme, mit das alles vorzustellen. Das Grabmal der Odogrim z.b. habe ich bis zum Schluss nicht verstanden. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ein paar Sätze mehr dem ganzen gut getan hätte. Meine Meinung:Ich finde es sehr schwierig, diese Rezension hier zu schreiben. Irgendwie konnte mich das Buch nicht in seinen Bann ziehen, obwohl ich Seite für Seite immer noch darauf gehofft hatte. Die Handlung ist das komplette Buch über ziemlich wirr genauso wie die Gedanken der Charaktere. Man wird am Anfang gleich ins kalte Wasser geschmissen und es kommt wenig Erklärung zustande. Keiner der Protagonisten konnte mich wirklich überzeugen. Narna fand ich in ihrer Sturheit und ihrem Benehmen, nur das zu tun, worauf sie gerade Lust hat, irgendwann nur noch nervig. Mit den anderen Personen erging es mir ähnlich. Bis auf Talias, der wirklich ein sympathischer Kerl ist, sozusagen das komplette Gegenteil von Narna und Kreton. Mit Erian hätte ich auch gerne mehr Bekanntschaft geschlossen, nur leider ist der schon ziemlich früh gestorben. Es ist ziemlich schwierig, hier eine Meinung zu verfassen. Manchmal wusste ich auch gar nicht genau, was mich denn nun gestört hat. Ich hatte mir etwas völlig anderes von dem Buch erhofft. Eigentlich bin ich sonst großzügig, aber leider kann ich diesmal nur 2 Sterne vergeben, vielleicht noch 2,5.

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  • Das Beste kommt zum Schluss

    Element8: Das Flüstern der Erde
    Schoensittich

    Schoensittich

    18. September 2016 um 21:27

    Das Buch "Element8" des Autors Wolfgang Kirchner erschien im Jahr 2016 über den Verlag SHADOW PRESS. Es handelt sich um ein Taschenbuch mit 434 Seiten. Dies ist das Erstlingswerk des Autors und der geplanten Auftakt einer Reihe. Inhalt: Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstoßen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren? Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten. Cover & Gestaltung: Das Cover des Buches ist in grün gehalten. Zu sehen ist ein Baum auf dem eine Schar Vögel (aufgrund der roten Farbe vermutlich die Blutkrähen) sitzt. Der Text des Covers und auch des Backcovers ist komplett in schwarz gehalten. Auf den ersten Seiten findet sich zudem eine Karte, die die Orte der Geschehnisse aufzeigt. Im hinteren Bereich sind einige wichtigte Begriffe im Glossar erklärt. Es empfiehlt sich jedoch trotzdem der Blick auf die Website des Autors. Stil & Story: Während man Narna und Talias schnell in sein Herz schließt, haftet vor allem Kreton ein negatives Image an. Die Charaktere sind vom Autor sehr detailreich beschrieben. Leider fehlt dem Buch auf den ersten fast 300 Seiten ziemlich oft der Schwung, was es trotz des flüssigen und mit kurzen Sätzen einfach zu lesenen Stils des Autors meist sehr langatmig wirken lässt. Zum Finale hin kommt dann aber nochmal gehörig Spannung auf. Fazit: Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn des Buches immer wieder mit mir kämpfen musste, um es weiter zu lesen. Dies wird Buch und Autor aber eigentlich nicht gerecht, denn zum Ende hin entwickelt sich eine sehr spannende Geschichte mit wirklich starken Charakteren. Ich würde daher mit 3,5 bewerten mit einer klaren Tendenz zur 4.

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  • Schwieriger Anfang, geniales Ende!

    Element8: Das Flüstern der Erde
    Avalaia

    Avalaia

    14. September 2016 um 21:25

    "Du bist eine Schicksalswenderin. Nur eine Seele aus jedem Volk ist dazu bestimmt." (S.355) Klappentext:Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstoßen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren? Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten. Doch die Schatten sind näher, als er glaubt … Zum Inhalt:Puh, das ist so eine Sache mit diesen Buch. Eigentlich gibt es nicht viel Inhalt, wenn man bedenkt, wie wenig im Großen und Ganzen betrachtet passiert, und dennoch hagelt es Eindrücke, Namen, Ereignisse... wie am fließenden Band.Narna Feuervogel ist unglücklich in ihrem Dorf der Nari. Dann lernt sie durch einen Zufall auch noch Erian kennen, einen Aldir, der ihr Herz stiehlt und mit dem sie fortgehen will. Noch dazu passieren einige Dinge in ihrem Dorf, die sie noch mehr zu einer Ausgestoßenen machen, als sie es ohnehin schon ist, und schlussendlich muss sie fliehen. Kreton Morgenwasser dagegen ist ein Ildae, und dazu ein verdammt mächtiger und gläubiger. Er denkt, von seinem Gott, dem Lichtgott, auserkoren zu sein, um die Welt vor der hereinbrechenden Bedrohung der Schatten zu retten. Dazu leitet er einiges in die Wege, geht sogar so weit, seinen Vorgesetzten zu belügen, um eine Expedition zu finanzieren, von der er glaubt, dass sie endlich erfolgreich sein wird. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias Starkhand und dem hohengrimschen Forscher Kornilius Luchterbuckel macht er sich auf die Reise. Sprache und Stil:Sagen wir es so, dieses Buch ist in einem sehr eigenwilligen Stil verfasst. Das ganze Werk durchziehen kurze, teilweise sogar abgehackt wirkende Sätze, die vor allem zum Anfang den Einstieg ins Buch erschweren. Diese Monotonie zieht sich bis circa zur Hälfte des Buches, dann wird der Stil abwechslungsreicher bzw manch ein Satz auch länger. Bis dahin hat man sich auch an die dominierenden, kurzen Gefüge gewöhnt. Generell ist der Schreibstil aber - was die Knappheit der Sätze eher weniger vermuten lässt - sehr bildlich und durchaus auch detailreich. Meist kann man sich gut in die Welt hineindenken. Charaktere und Entwicklung:Die wohl eigentliche Protagonistin hier ist Narna Feuervogel, doch ob es hier wirklich Gut und Böse gibt, will ich gar nicht sagen. Jedenfalls beginnen wir schon damit, dass die gute Narna aufgrund ihres roten, unüblichen Haars und ihrer widerspenstigen Art nicht sehr willkommen in ihrem Heimatdorf ist. Sie wird ausgeschlossen, und das nagt durchaus an ihr, auch wenn sie dies nicht zugibt. Sie ist - zumindest zu Beginn - durchaus drogensüchtig und vergeht sich oft an Schattenpilzen. Ihre Entwicklung setzt leider auch sehr spät ein, zu einem Zeitpunkt, wo mich ihre Art schon zu nerven begann.Kreton Morgenwasser, der Vikar der Glaubensgemeinschaft, ist von Anfang an sehr unsympathisch und wird des Öfteren, sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter her, mit einer Ratter verglichen. Dies finde ich sehr passend. Er ist egoistisch, selbstverliebt, ein bisschen verrückt und dazu mächtig und überheblich, eine gefährliche Kombination. Dazu hält er sich selbst für unglaublich raffiniert. Seine Passagen bereiteten mir zeitweilen auch wirklich Mühe, immerhin troff seine Widerlichkeit teilweise schon zwischen den Zeilen hervor.Talias Starkhand, zu Anfang nur Kretons klobiger, tollpatschiger und sogar etwas pummeliger Gehilfe mit einer Neigung zur Literatur, macht hier wohl eine der größten Entwicklungen durch und ist zum Ende hin auch mein Lieblingscharakter geworden. Gerne habe ich mich durch seine Anteile gelesen.Allgemein gibt es in diesem Werk sehr, sehr viele Charaktere, von denen mir viele leider auch nur bruchstückhaft, manche allerdings sehr gut im Gedächtnis geblieben sind. Statt eines reinen Glossars nur für die neuen Begriffe wäre einer für die Fülle an verschiedenen Darstellern auch sehr hilfreich gewesen. Trotzdem haben beinahe alle eine gewisse Tiefe und sehr schön herausgearbeitete Züge. Eigene Meinung / Fazit:Zu Anfang tat ich mich sehr schwer mit diesem Werk. Weshalb? Nun, hier spielt wohl einiges zusammen. Da der Autor sich redlich bemüht, hier eine komplett neue, individuelle Welt zu schaffen, gibt es natürlich massig neue Begriffe, neue Völker (nicht wenig an der Zahl), neue Manieren und Gepflogenheiten, etwas komplett Neues eben. Das ist an sich wirklich toll, und diese Mühe sollte man auch wirklich wertschätzen, allerdings hapert es ein bisschen an der Einführung. Da die ersten, sagen wir mal, Dreiviertel des Buches gefühlt sowieso zur Einleitung dienen, hätte man sie gut und gerne dazu verwenden können, diese neue Welt vorzustellen. Allerdings wird der Leser hier sofort ins kalte Wasser geworfen, und zu Beginn musste ich sehr oft im Glossar nachschlagen oder die Website aufrufen, um zu verstehen, was ich da überhaupt gerade gelesen habe. Das hat meinen Lesefluss sehr ins Stocken gebracht. Dazu kam dieser eigenwillige, kurze Schreibstil, in dessen Monotonie ich oft verfallen bin und daher manche Passagen doppelt lesen musste. Dann kommt noch dazu, dass die erste Zeit ständig die Personen gewechselt werden - ein Kapitel über Narna, eines über Kreton, teilweise nur zwei Seiten lang. So konnte man sich auch nie wirklich in eine der Figuren hineindenken oder gar mitfühlen. Das alles zusammen hat mir die erste Hälfte des Buches eher versalzen als versüßt. Dann wurde es aber besser. Ich verlor die Lust daran, jeden Pups nachzulesen und hab versucht, es aus dem Kontext zu erschließen, und umging so die Leseunterbrechungen. Der Schreibstil wurde einerseits angenehmer, andererseits habe ich mich an die Neuartigkeit gewöhnt. Die Personen haben sehr viel Tiefe, wodurch man sie alsbald gut unterscheiden kann, auch wenn ich mich in keine, bis auf Talias, wirklich hineinfühlen konnte. Eine gewisse Distanz zum Geschehen blieb immer.Und dann kam dieses grandiose Ende. Das letzte Fünftel des Buches war wirklich sehr gut gelungen und ich konnte mich endlich mit den Charakteren identifizieren, konnte Handlungen nachvollziehen, hatte mich endlich in dieses neue Universum eingelebt. Talias war mein Held. Noch dazu finde ich das ganze Werk sehr unvorhersehbar gestaltet, und so blieb die ein oder andere Überraschung, vor allem gegen Ende, nicht aus.Zusammenfassend ist also zu sagen - aller Anfang ist schwer, aber das Durchbeißen lohnt sich, die Frucht am Ende ist umso süßer. Ich hätte auch nichts gegen einen zweiten Band einzuwenden - unter der Voraussetzung, dass dieser in dem Stil fortgeführt wird, in dem der erste endet. Somit komme ich also insgesamt auf 3 Sterne.

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  • Perfekt

    Element8: Das Flüstern der Erde
    buechermaus25

    buechermaus25

    18. July 2016 um 14:12

    Das Buchcover von dem Buch "Element8: Das Flüstern der Erde" von Wolfgang Kirchner ist eigentlich recht einfach gestaltet wurden. Es ist ein Baum zu sehen, wo Vögel drauf sitzen,  Die wichtigsten Charaktere der Geschichte sind: Aldra Nordwind die Dorfvorsteherin in Witwit. Die Aura ist ein Findelkind und lebt in Nerau. Erian ist ein Junge vom Stamm der Aldir. Fiora von Ragon ist die Geliebte des Königs. Hirak al Quaiissar der Kommandat der Ildamaer und der Kreton Morgenwasser Vikar und Schatzmeister.  Ich finde der Autor hat eine neue Welt erschaffen und damit auch eine neue Phantasie die den Kopf, zum Anregen bringt. Was ich auch perfekt fand, sind die Sicht Wechsel zwischen Narna und Kreton. Wobei Narna mir lieber war. Die Schreibweise ist flüssig, sehr spannend und auch verständlich geschrieben. Die Charaktere wurden detailliert beschrieben. Die Orte und auch die Handlungen werden perfekt dargestellt.Ich finde die Idee auch Perfekt, nicht immer das gleiche zu lesen, wie zum Beispiel über Vampire. Diese Richtung gefällt mir sehr gut. Außerdem passt das Buchcover perfekt zur Geschichte und zu den Völkern. Mein Fazit:  Man sollte unbedingt das Buch lesen, denn es hat die Spannung und ist mal ein anderer Fantasyroman als man es kennt. Auf der Website von dem Buch, kann man noch sehr viel Informationen über das Buch sich holen. Außerdem kann man da die ganzen Völker und auch die Karte nachlesen. Was ich einfach nur perfekt finde. Ich hoffe es gibt bald einen neuen Band zu dieser Geschichte :D Und ich wünsche euch viel Spass beim lesen.

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  • Ein Buch für High-Fantasy Fans!

    Element8: Das Flüstern der Erde
    Solvejg

    Solvejg

    05. June 2016 um 19:49

    Der Inhalt:Kreton Morgenwasser begibt sich zusammen mit seinem Gehilfen Talias auf die Suche nach einem längst verschwollen geglaubten Artefakt. Durch dieses erhofft er, die Welt vor der Drohenden Gefahr zu retten. Zeitgleich macht sich auf die Erdläuferin Narna Feuervogel auf den Weg. Doch noch ahnt sie nicht, dass sie eine wichtige Rolle spielen wird.R Rezension:Das Cover selber finde ich einfach nur toll! Außerdem passt es perfekt zum Inhalt des Buches ;) Das Grün sticht im Bücherregal sofort hervor und im Geschäft würde ich zu 100% stehen bleiben und schauen, worum es geht! Die Charaktere finde ich sehr gut ausgearbeitet. Auch wenn ich nicht immer ganz schlau aus ihnen wurde. Narna ist sehr aufgeweckt, aber auch dickköpfig und scheint wie ich finde leicht reizbar zu sein. Kreton schien mir fast wie der perfekte Bösewicht, obwohl ich nicht mal sagen kann ob er zu den Guten oder den Bösen gehört. Er ist herrisch und demonstriert gerne seine Macht. Thalia war mir von Anfang an sympathisch. Er wirkt zwischen all den Charakteren so "normal". Irgendwie muss man ihn gern haben. Daher hat es mir auf gut gefallen, dass er im späteren Verlauf auch seine eigenen Kapitel aus seiner Sicht bekommt. Zu Begin beschränken sich die Wechsel zwischen den Perspektiven auf Narna und Kreton. Das finde ich übrigens sehr gut gelungen. Ich hatte nie das Gefühl, nicht zu wissen um wen es geht. Gut gefallen haben mir auch die vielen verschiedenen Wesen und Völker. Hier gibt es keine der gängigen Fantasywesen wie Elfen, Orks oder Drachen. Kirchner hat hier eine ganz eigen Welt geschaffen, was ich persönlich immer klasse finde! Auch wenn ich zu Beginn etwas verwirrt war über die mir unbekannten Völker, so gibt es hinten im Buch ein Glossar. Da kann man immer nachlesen. Außerdem gibt es eine Karte. Und ich LIEBE Karten! :D Der Schreibstil ist sehr.. speziell? Nun das klingt so negativ. Also er ist auf jeden Fall sehr bildlich. Man hat wirklich schnell Bilder von Wäldern, dem Aussehen der einzelnen Personen oder Orten vor Augen. Dennoch ist es nichts zum schnell nebenbei lesen. Durch die manchmal doch sehr ausführlichen Sprache, muss man schon konzentriert lesen. Daher habe ich sehr lange für das Buch gebraucht, da ich mich nach meinen anderen Jugendbüchern erst mal komplett auf diesen Stil umstellen musste. Nach einer Weile kam ich aber dann doch gut zurecht und konnte das Buch sehr flüssig lesen. Nun zu dem, was mich einen Stern abziehen lässt. Ich fand manchmal die Ortswechsel innerhalb der Kapitel sehr rasant und kam nicht immer mit. Es stand zwar dort, dass jemand woanders hinging aber die Personen waren dann so schnell woanders, dass ich nicht ganz mitkam. Ich habe keine Ahnung ob man versteht, was ich damit meine, denn es fällt mir sehr schwer es zu erklären. Ich hab dann schon mal eine Stelle 2x lesen müssen um sie besser zu verstehen. Hierbei spreche ich nicht von den Übergängen der Kapitel! Die fand ich immer gut. Darin verknüpft hatte ich manchmal Schwierigkeiten den Gedankengängen der Charakteren zu folgen. Besonders bei Kreton. Da war es manchmal für mich einfach etwas zu abrupt. Dann erfährt man als Leser nur seeehr langam worum es bei der eigentlichen Gefahr eigentlich geht und wonach Kretos sucht. Zu Beginn hatte ich etwas das Gefühl zu schwimmen, da ich nicht wusste wo es hingehen soll. Hier hätte ich mir zu Beginn mehr Infos gewünscht oder einfach etwas, woran man sich entlanghangeln könnte. Zum Beispiel, was das Artefakt genau ist. Das erfährt man erst ziemlich zum Schluss und ich glaube, es hätte mir sehr geholfen die Ganze Thematik bessert zu verstehen, wenn dies am Anfang bekannt gewesen wäre. Hier fehlte mir einfach ein wenig mehr Hilfestellung an den Leser. Fazit:Ich für meinen Teil habe bemerkt, dass für mich High Fantasy auf Dauer "zu viel ist". Ich glaube aber, wer wirklich gerne High Fantasy liest und in fremde Welten abtaucht (in der die Sprache auch mal etwas derber sein kann), für den ist das Buch sehr gut geeignet. Die vielen neuen Völker und die bildhafte Sprache fand ich auf jeden Fall sehr toll!

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  • High Fantasy mit im Grunde sehr spannender Handlung, die aber leider zu spät einsetzt

    Element8: Das Flüstern der Erde
    Aglaya

    Aglaya

    09. May 2016 um 19:07

    Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen. Einerseits begleiten wir Narna auf ihrer Flucht aus ihrem Heimatdorf. Andererseits folgen wir dem Monsignore Kreton Morgenwasser auf seiner Reise durch Artei auf der Suche nach einem Artefakt. Nach jedem Kapitel wechselt die Perspektive, was es mir etwas schwierig machte, in die Geschichte einzutauchen. Die beiden parallelen Handlungsstränge wurden so in kleine Stücke von wenigen Seiten aufgeteilt, und nach jedem Perspektivenwechsel war im jeweiligen Handlungsstrang wohl wieder etwas Zeit vergangen, die jedoch nicht geschildert wurde. So hatte ich oft das Gefühl, durch die Szenenwechsel die halbe Handlung zu verpassen. Zum Verständnis braucht „Das Flüstern der Erde“ auf jeden Fall volle Konzentration, zum nur so nebenher lesen eignet sich das Buch nicht.Mich mit den Figuren anzufreunden fiel mir recht schwer, da man nur wenig über sie erfährt. Auch Narna (der Name erinnerte mich stark an C.S. Lewis‘ Fantasiewelt Narnia), die klar die Protagonistin ist und durch deren Augen der Leser die Geschehnisse betrachtet, blieb mir fremd. Ich erfuhr zwar, was sie dachte, jedoch nicht wirklich, was sie fühlte und warum sie so handelte, wie sie es tat. Ich hatte auch Schwierigkeiten nachzuvollziehen, wieso Narna, die aus einem sehr erdverbundenen Volk stammt, so grosse Mühe hat, alleine in der Wildnis zurechtzukommen. Schon die Essensbeschaffung bereitet ihr viel mehr Mühe, als man von ihrer naturverbundenen Herkunft her erwarten dürfte.Bei der Handlung bin ich etwas zwiegespalten. Grundsätzlich ist sie sehr spannend gestaltet. Nun kommt jedoch das Aber: sie beginnt im Grunde erst im letzten Viertel des Buches. Die ersten drei Viertel sind mehr eine langgezogene Einleitung. Dass zuerst die Welt, in der die Geschichte spielt und die darin vorkommenden Figuren vorgestellt werden müssen ist schon klar, aber durch den umfangreichen Anfangsteil, in dem eigentlich nicht wirklich etwas passiert, werden wohl viele Leser verscheucht, die das Buch mittendrin abbrechen und somit gar nicht bis zur eigentlichen Handlung vordringen.Allerdings muss ich zugeben, dass es mir auch bei "Der Herr der Ringe" so, ohne dass ich die beiden Werke nun miteinander vergleichen möchte.Der Autor Wolfgang Kirchner verwendet in erster Linie kurze Sätze. Das macht „Element8“ zwar auch für nicht so geübte Leser gut lesbar, wirkt aber manchmal etwas abgehackt. Ich hätte da etwas längere, mit Kommata unterteilte Sätze bevorzugt.Das Buch ist mit einer Karte ausgestattet, was ich bei Fantasybüchern, die in einer fremden Welt spielen, sehr schätze. Zudem findet sich hinten im Buch ein Glossar mit vom Autor für das Buch erfundenen Begriffen. Auf der Homepage des Autors finden sich ausserdem auch Auflistungen der Charaktere und Völker von „Element8“, was den Überblick vereinfacht. Mein FazitHigh Fantasy mit im Grunde sehr spannender Handlung, die aber leider zu spät einsetzt. Dennoch macht "Das Flüstern der Erde" Lust auf mehr - bei der Fortsetzung dann hoffentlich mit weniger Einleitung.

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