Wolfgang Kirschner

 4.2 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Die Nacht, in der ich verschwand, Huch, das Leben! und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Wolfgang Kirschner

Die Nacht, in der ich verschwand

Die Nacht, in der ich verschwand

 (4)
Erschienen am 01.01.2007
Huch, das Leben!

Huch, das Leben!

 (2)
Erschienen am 17.08.2017
Hölderlins Hund

Hölderlins Hund

 (2)
Erschienen am 01.03.2011
Himmelblau und Birnbaumgrün

Himmelblau und Birnbaumgrün

 (1)
Erschienen am 31.10.2013
Kipplings Ripple

Kipplings Ripple

 (1)
Erschienen am 01.03.2014

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Rezension zu "Die Nacht, in der ich verschwand" von Wolfgang Kirschner

Temporeicher Krimi
CarolinHafenvor 4 Jahren

Piet, frustrierter Enddreißiger geht Zigaretten holen und eine schöne Frau (Was sonst?) reißt ihn aus seinem gewohnten Trott hinein in abenteuerliche Verfolgungsjagden, Lügengeschichten, Geldwäscherei und dem Traum von einem anderen Leben.

Warum kommen manche Männer nicht mehr vom Zigaretten holen heim? Wolfgang Kirschner beschreibt eine sehr witzige, schnelle und spannende Variante und wirft dabei noch ein ganz neues Licht auf die Debatte ob man in Lokalen rauchen dürfen sollte oder nicht.

Für Raucher wie für Nichtraucher gleichermaßen unterhaltend!

Ich hatte mit diesem Buch einen tollen Abend, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte und in einem Zug lesen musste.

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Rezension zu "Kipplings Ripple" von Wolfgang Kirschner

Wieder ein Kirschner!
CarolinHafenvor 4 Jahren

Ich kann guten Gewissens behauten, ein „alter Fan“ zu sein. Es befinden sich schon einige Werke von Wolfgang Kirschner in meinem Bücherregal. „Die Nacht, in der ich Verschwand“ oder auch „Himmelblau & Birnbaumgrün“. Mein All-time-Favorite ist und bleibt „Die wildschöne Frau und der Wörterhut“.

Nun aber zu Kipplings Ripple. Das ist keine Fortsetzung zu „Hölderlins Hund“, allerdings trifft man auf alte Bekannte. Und solche Dinge freuen mich immer – wenn ich in einem Buch Hinweise auf andere Geschichten entdecke oder mir bekannte Figuren wieder auftauchen. Budenius zum Beispiel. Um den geht es hier aber ganz nicht.

Wer des Nächtens schon mal unterwegs war, weiß: Man tappt von Einem ins Nächste – es gibt kein „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ und zum Schluss fragt man sich „Scheiße, wie konnte das denn passieren?“ So auch hier. Ich als Leser folge Reinhard Kippling, genannt „Reiki“ durch eine lange Tübinger Nacht. Reiki beichtet  seiner Gloria einen Fehltritt, und die Folgen dieser Beichte treiben ihn hinaus in die Nacht. Ein Roadtrip, etwas Herzschmerz, viel Alkohol und die Frage „War er´s oder war er´s nicht?“.

Ich verrate nichts. Nur so viel: Gute Unterhaltung.

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Rezension zu "Hölderlins Hund" von Wolfgang Kirschner

Abgefahren!
CarolinHafenvor 4 Jahren

Abgefahren, kann ich nur sagen.

Hier wird mit viel Tempo und Schalk die Geschichte von Budenius, einem Tübinger Schriftsteller mit Schreibblockade, erzählt wie er von einem Schlamassel in den nächsten gerät. Budenius´ Nachbar Manne Knülleisen ist im Grunde kein schlechter Mensch, auch wenn er gern die Zeitung im Tante Emma laden klaut. Budenius ist auch kein schlechter Kerl, auch wenn man ihn plötzlich verdächtigt, bei einem größeren Diebstahl als einer Tageszeitung mit Manne unter einer Decke zu stecken. Tja, zur falschen Zeit am falschen Ort, ganz klassisch.

Zum Glück ist Budenius weder ein Feigling, noch ein Verräter. Er stellt sich den Widrigkeiten und es muss eine andere Lösung her, als einfach alles der Polizei zu stecken. Ich habe mehrfach laut raus gelacht, beim Lesen dieses Buches, ob nun der obskuren Figuren wegen, oder der herrlichen Dialoge, oder wegen der Situationen in die die beiden „Helden“ geraten. Ich fand´s echt abgefahren, was diesen beiden sympathischen Verlieren alles im Fachwerk-Städtle passiert und hatte von der ersten bis zur letzten Seite viel Spaß!

Da in diesem Krimi nicht nur Menschen hingemordet werden, sondern auch Hunde, würde ich das Buch nicht vorbehaltlos an Hundebesitzer empfehlen. Manch einer mag die Vierbeiner ja generell lieber als die Menschheit oder einen gemeinen Verbrecher.;) Allen anderen, Tübingern, wie Nicht-Tübingern, und haustierlosen Krimifans wünsche ich viel Spaß mit Budenius, Manne, Fucky und Henna.

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