Wolfgang Koydl

 3.4 Sterne bei 114 Bewertungen
Autor von Fish and Fritz, Bitte ein Brit! und weiteren Büchern.

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Fish and Fritz

Fish and Fritz

 (66)
Erschienen am 11.02.2009
Bitte ein Brit!

Bitte ein Brit!

 (34)
Erschienen am 08.09.2010
Wer hat's erfunden?

Wer hat's erfunden?

 (6)
Erschienen am 10.08.2012
Gebrauchsanweisung für Deutschland

Gebrauchsanweisung für Deutschland

 (5)
Erschienen am 01.04.2010
Wer hat's erfunden?: Unter Schweizern

Wer hat's erfunden?: Unter Schweizern

 (1)
Erschienen am 10.08.2012
Die Bessermacher

Die Bessermacher

 (1)
Erschienen am 01.04.2016

Neue Rezensionen zu Wolfgang Koydl

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November92s avatar

Rezension zu "Wer hat's erfunden?" von Wolfgang Koydl

Wer hat's erfunden?
November92vor 3 Jahren

Kurzzusammenfassung:

Wolfgang Koydl, Auslandskorrespondent bei der Süddeutsche Zeitung, wird in die Schweiz versetzt und zieht mit Frau Katja, Tochter Julia und Hund Chico an den Zürichsee. Er beschreibt mit viel Humor und Selbstironie die ersten Begegnungen mit den Einheimischen, den lokalen Vorschriften und der Kultur. Das Buch hat 283 Seiten und lässt sich dank Schrift und Schreibstil leicht lesen.

Mein Leseerlebnis:

Ich hatte großen Spaß! Grundsätzlich war ich schon immer begeistert von anderen Ländern und Kulturen und gerade mit der Schweiz, wo ein kleiner Teil meiner Familie lebt, fühle ich mich doch ein bisschen verbunden. Natürlich spielt Koydl wie verrückt mit sämtlichen Klischees, die man zu Schweizern und dem Land an sich eben so hat, aber um ehrlich zu sein, habe ich das auch so erwartet. Für Schweizer, die ja klischeehaft auch sehr stolz auf ihr Land sind, ist das Buch vermutlich weniger geeignet. Als Tourist, Deutscher in der Schweiz oder einfach Schweiz-Interessierter (zu dieser Kategorie würde ich mich zählen) gibt das Buch wirklich super viele Einblicke in viele Bereiche des alltäglichen Lebens und stellenweise ist das wirklich zum Todlachen. Wenn Wolfgang Koydls vom Schwyzerdeutsch-Kurs erzählt oder von der Frustration der ersten Einkaufserlebnisse berichtet, hat mir das immer wieder ein lautes Lachen entlockt.

Gegen Ende flacht der Inhalt ein wenig ab, die richtigen Brüller finden sich im ersten Teil des Buchs. Insgesamt auch kein Buch, das man an einem gemütlichen Wochenende am Stück liest, sondern viel geeigneter für ein kleines Bisschen Unterhaltung für Zwischendurch. Die Kapitel bauen zwar prinzipiell schon aufeinander auf, sind aber auch mit größeren Pausen gut zu lesen. Für die Bahnfahrt am Morgen oder ein Kapitel vor dem Einschlafen einfach super.

Fazit:

Wer die Vorurteile, mit denen der Autor um sich wirft, nicht zu ernst nimmt, kann mit diesem Buch viel Freude haben. Tipp: Sätze auf Schwyzerdütsch laut aussprechen - grandios! Ich selbst habe nun große Lust bekommen, mal wieder meine Verwandtschaft in Zürich zu besuchen.  

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MellieSs avatar

Rezension zu "Wer hat's erfunden?" von Wolfgang Koydl

Rezension zu "Wer hat's erfunden?" von Wolfgang Koydl
MellieSvor 6 Jahren

Ich habe mich schon über das Buch "Elchtest", in dem es um Schweden ging, geärgert. Hierin geht es nun um die Schweiz - ein Land, dem ich mich sehr verbunden fühle...und hierin nun das Gleiche in Grün, was mir sehr missfällt:
Ganz ehrlich: Es wird nur über Sitten und Gebräuche gemeckert, im besten Fall sich noch drüber lustig gemacht. Hallo??? Warum gehe ich dann in ein anderes Land? Das es anderswo nicht so ist wie in Deutschland und man sich dem auch anpassen sollte, ist das nicht jedem klar? Ansonsten bleibe ich hier, dann habe ich alles so, wie ich es will...
Sorry, aber darüber konnte ich echt nicht lachen, vor allem die ewig meckernde Ehefrau (auch schon das zweite Mal), ging mir sehr auf die Nerven.

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Duffys avatar

Rezension zu "Bitte ein Brit!" von Wolfgang Koydl

Rezension zu "Bitte ein Brit!" von Wolfgang Koydl
Duffyvor 7 Jahren

Wolfgang Koydl hat eine Fortsetzung zu "Fish und Fritz" geschrieben, die Abenteuer eines Deutschen im britischen Alltag und er verlässt sich dabei auf Bewährtes. In geschmeidigem Erzählstil schildert er uns einige ausgewählte Macken der Inselbewohner und die Schwierigkeiten, die man mit einer ab und zu etwas anstrengenden Familie haben kann. Der Anglophile wird sich im Wiederkannten wälzen oder ab und zu ein "Aha, so ist das also" von sich geben. Die restliche Leserschaft wird diese unangestrengte Lektüre wohlwollend mit gelegentlichem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen. Sehr unterhaltsam ohne Langzeitwirkung

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