Wolfgang Koydl Bitte ein Brit!

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Inhaltsangabe zu „Bitte ein Brit!“ von Wolfgang Koydl

Seit einem halben Jahrzehnt lebt Wolfgang Koydl als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung unter Briten - "reif für die Insel" fühlt er sich keineswegs. Aber wie soll er das auch in einem Land, das Exzentriker am Fließband produziert und in dem ein bizarres Abenteuer das nächste jagt? Wer in England überleben will, stellt Koydl fest, muss britischen Humor entwickeln! Besonders dann, wenn man eine russische Frau, eine pubertierende Tochter und einen singenden Hund an der Seite hat. Oh dear!

Ziemlich langweilig und enttäuschend ...

— Cellissima

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  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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  • Rezension zu "Bitte ein Brit!" von Wolfgang Koydl

    Bitte ein Brit!

    Duffy

    10. March 2012 um 13:27

    Wolfgang Koydl hat eine Fortsetzung zu "Fish und Fritz" geschrieben, die Abenteuer eines Deutschen im britischen Alltag und er verlässt sich dabei auf Bewährtes. In geschmeidigem Erzählstil schildert er uns einige ausgewählte Macken der Inselbewohner und die Schwierigkeiten, die man mit einer ab und zu etwas anstrengenden Familie haben kann. Der Anglophile wird sich im Wiederkannten wälzen oder ab und zu ein "Aha, so ist das also" von sich geben. Die restliche Leserschaft wird diese unangestrengte Lektüre wohlwollend mit gelegentlichem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen. Sehr unterhaltsam ohne Langzeitwirkung

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  • Rezension zu "Bitte ein Brit!" von Wolfgang Koydl

    Bitte ein Brit!

    liebling

    19. August 2011 um 09:58

    Zum Inhalt: Seit einiger Zeit wohnt Wolfgang Koydl nun als Auslandskorrespondent mit seiner Familie in London. Während er im ersten Teil, "Fish and Fritz", noch relativ kurz dort gelebt und die Engländer und ihr Land neu entdeckt hat, kennt er sich nun schon besser aus und beschreibt weitere Eigenarten und Skurrilitäten des Inselvölkchens. Meine Meinung: Ich hatte ja bereits befürchtet, dass mich das Buch nicht so begeistern würde. Bereits den ersten Teil fand ich eher so mittelmäßig und habe "Bitte ein Brit" daher auch eher der Vollständigkeit halber gelesen. Koydls Schreibstil sagt mir einfach so gar nicht zu. Er ist zwar stellenweise lustig und, da ich selbst oft und gern in England bin, konnte ich auch oft nicken und grinsen. Aber irgendwie klingt alles auch sehr hölzern. Man merkt, dass er in seinem Beruf doch eher ernste oder trockene Berichte für seine Zeitung schreibt. So ist der fließende Schreibstil eines humoristischen Romans ihm anscheinend fremd und vieles wirkt gekünzelt. Hatte "Fish and Fritz" wenigstens noch eine Geschichte als Basis, welche die Handlung immer wieder voran trieb, geht diese hier völlig unter. Sie ist zwar vorhanden, denn Koydl muss für seinen Chefredakteur ein Interview mit dem Premierminister organisieren, jedoch führt das lediglich dazu, dass die einzelnen breiten Ausführungen englischer Eigenarten davon unterbrochen werden, dass Koydl von seiner Arbeit als Auslandskorrespondent erzählt, es gibt also eigentlich keine Handlung, die in irgendeiner Weise Spannung aufbaut. Außerdem ist dieser "Handlungsstrang" auch noch quasi eine Wiederholung. Im ersten Teil sollte Koydl es irgendwie schaffen, an die Queen ranzukommen, nun ist es der Premierminister. Sonst hat sich nicht viel geändert. Auch hier erzählt Koydl wieder von vielen Eigenarten der Briten, welche sich allerdings auch häufig bei Vorurteilen bedienen und welche ich in vielen Fällen so nicht bestätigen kann, obwohl ich selbst recht viele Engländer kenne. Zwischendurch finden sich aber auch wirklich interessante Infos und Fakten, welche mir noch gar nicht bekannt waren. Dafür gibt es dann auch die zwei Sterne. Aber trotzdem ist das Buch (wieder mal) eine Enttäuschung, denn wenn ich ein Buch mit interessanten Fakten über England lesen möchte, greife ich sicherlich nicht zu einem, welches Humor und Unterhaltung verspricht. Schade. Diese und weitere Reviews findet ihr auch auf meinem Blog unter http://rabbitholereading.blogspot.com

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  • Rezension zu "Bitte ein Brit!" von Wolfgang Koydl

    Bitte ein Brit!

    Woodwoman

    28. June 2011 um 12:46

    Wenn ihr dieses Buch lesen wollt, solltet ihr eine gewissen Beziehung zu England aufgebaut haben. Für jemanden, der die Engländer und ihre Eigenarten nicht kennt, könnte das Buch nur halb so witzig sein. Wolfgang Koydl lebt also mit seiner Familie in England. Genau genommen in einem Vorort von Kingston. Und er berichtet von seinen Nachbarn, Freunden und selbstverständlich von seiner Arbeit als Auslandskorrespondet. Das Buch beinhaltet weniger eine Geschichte, als ein Handbuch mit dem richtigen Umgang der Engländer. Ganz besonders hat mich die Einrichtung der (viel zu) kleinen Häuser amüsiert. Wer schonmal in England war und dort eine Privatwohnung von innen gesehen hat, weiß, wovon ich rede. Dagegen ist ein Antiquitätenladen nichts. Im englischen Haushalt findet man eine Mischung aus Trödel- und Antikmarkt, obwohl der Trödel überwiegt. Aber die Engländer geben dafür ein Heidengeld aus! Erinnert mich auch immer wieder an das Wohnzimmer von meiner Oma. Vielleicht fühle ich mich deswegen dort auch so wohl :D Machen wir uns nichts vor. Die England sind einfach anders. Britisch eben! Ich glaube in Sachen Essen stehen sie den Amerikanern in nichts nach. Wer nicht in den Genuss von eigenartigem Essen kommen will, greift in der Regel auf Fastfood zurück. Obwohl ich sagen muss: Das Essen sieht schlimmer aus, als es schmeckt. Und ich muss es wissen! Ich habe schließlich selbst drei Wochen bei einer englischen Familie gelebt... Und ich bin nicht verhungert! Und ja, auch die Briten lieben Fußball. Ich glaube, sie sind da den Deutschen von ihrem Missmut gegenüber der "feindlichen Mannschaft" den Deutschen sehr ähnlich. Was soll ich groß sagen. Habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und mich hat das Fernweh gepackt. Seit fast 5 Jahren bin ich mindestens 1x im Jahr in England (oder auch einmal Irland, aber die sind da auch schon wieder anders...) gewesen. Und umso mehr freue ich mich dieses Jahr auf eine gute Woche London ___ Fazit: Unglaublich lustig für alle England-Fans und ein netter Einstieg für diejenigen, die zum ersten Mal nach England fahren wollen und nicht gleich in jedes Fettnäppchen treten wollen. P.S.: Es handelt sich hier um den zweiten Band von Wolfgang Koydl. Der Vorgänger heißt "Fish and Fritz". Habe ihn selbst noch nicht gelesen. Aber dementsprechend kann man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen.

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  • Rezension zu "Bitte ein Brit!" von Wolfgang Koydl

    Bitte ein Brit!

    batzn

    01. April 2011 um 07:42

    Wer denn den ersten Teil gelesen hat, kommt um den zweiten nicht herum. Noch skurriler und witziger als der Vorgänger. Herrlich diese Briten.

  • Rezension zu "Bitte ein Brit!" von Wolfgang Koydl

    Bitte ein Brit!

    Neala

    06. January 2011 um 11:43

    Mit viel Vorfreude habe ich die Fortsetzung von "Fish and Fritz" erwartet und das liebe Christkind war so nett sie mir zu besorgen. Und so viel kann ich schon vorweg sagen, Herr Koydl hat mich nicht enttäuscht! Die 18 Kapitel sind eigentlich kleine Reportagen (wenn nicht sogar halbe Roman bzw. halbe Tatsachenberichte) zu Themen wie Essen, Antiqitäten, Fernsehgewohnheiten, Hobbies, Fussball und dergleichen. Dadurch werden sämtliche Klischees über Briten behandelt (sie wissen schon, mieses Essen, viele Ticks und Spleens, Fussball-Hooligans, Schotten und das liebe Geld oder Essen oder Alkohol). Während man das Buch liest hat man das Gefühl mitten in Großbritannien zu sein und sich wirklich mit den Leuten zu unterhalten. Zumindestens mir ging es so, denn ich war schon öfters in London und kann so manche Konversation sehr gut nachvollziehen. Natürlich stimmen nicht alle Klischees... Besonders gut haben mir die Erzählungen zu den Besonderheiten zwischen Schotten, Walisern und Engländern gefallen. Sehr informativ, intelligent dargestellt und spannend. Wunderbar zu lesen sind die vielen kleine Anekdoten aus dem Alltag der Familie. Ein traumhaftes Buch für alle Fans von humorvollen und intelligenten Büchern über Großbritannien und seine "eigenwilligen" Einwohner.......natürlich am Besten mit einer Tasse Tee und kleinem Gebäck zu genießen!

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