Wolfgang Koydl Gebrauchsanweisung für Deutschland

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Inhaltsangabe zu „Gebrauchsanweisung für Deutschland“ von Wolfgang Koydl

Seit Jahren blickt Wolfgang Koydl aus der Ferne auf Deutschland. Mit feiner Ironie lotet er die Untiefen der deutschen Seele aus; er bietet unentbehrliche Tipps für den richtigen Umgang mit dieser eigentümlichen Nation von Bausparern, ADAC-Mitgliedern und Schnäppchenjägern. Ob als Heimat oder Reiseziel, für Einheimische oder Fremde – dieser Band enträtselt urdeutsche Geheimnisse: die Ordnungsliebe und den typisch deutschen Humor, die Dialekte, den Lokalpatriotismus und das scharfe 'ß', Karnevalsprunksitzungen, Verkehrsregeln und Paragrafenreiterei, die Fußgängerzonen mit ihrem nicht tot zu kriegenden Sommerschlussverkauf und die deutsche Küche zwischen Döner Kebab und Sushi, Toast Hawaii und handgekneteter sardischer Fischpaste.

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  • Rezension zu "Gebrauchsanweisung für Deutschland" von Wolfgang Koydl

    Gebrauchsanweisung für Deutschland
    abuelita

    abuelita

    14. February 2012 um 18:59

    Ein Blick auf Deutschland aus „russischer Sicht“…… das russisch in Anführungszeichen, denn Wolfgang Koydl ist ja bei den ersten Auflagen - die unter dem Pseudonym Maxim Gorki veröffentlicht wurden – wirklich in die Figur eines Russen geschlüpft. Nun war seiner Meinung diese Fiktion nicht mehr nötig - den Blickwinkel aber hat er beibehalten. Nun, ich fand das Buch lustig, zeitweise dann aber auch doch etwas anstrengend, was u.a. an den vielen Vergleichen zwischen Russland und der BRD lag und an den doch zahlreichen ausführlichen Rückblicken in die Vergangenheit. Ansonsten weiss ich jetzt endlich, warum ich nicht alles weiss, aber dafür alles besser....... ich persönlich kann ja gar nichts dafür, das ist in mir verankert, weil ich Deutsche bin… :-) Gelungen ist er wirklich, dieser Blick auf das eigene Land mit fremden Augen. Wie eigentümlich muss vielen Fremden doch einiges hier erscheinen, das wir klag- wenn auch auch nicht fraglos hinnehmen! Oder umgekehrt? Bei manchem musste ich herzlich lachen, bei einigem fühlte ich mich „ertappt“ , wieder anderes ist mir als Süddeutscher so in der Art selber fremd….kurz: ich hab mich wirklich köstlich amüsiert. Und schon beschlossen, auch noch weitere „Gebrauchanweisungen“ für andere Länder zu lesen…

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