Wolfgang Kraushaar Achtundsechzig

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Inhaltsangabe zu „Achtundsechzig“ von Wolfgang Kraushaar

Es war das Jahr des Aufbruchs und der Zäsur: 1968. Ein Jahr, an dem sich bis heute die Geister scheiden. Was wollten die Achtundsechziger? Was haben sie erreicht? Welche historische Bedeutung kommt ihnen zu? Wolfgang Kraushaar, einer der besten Kenner der 68er-Bewegung, ihrer Ziele, Mythen und Unzulänglichkeiten, zieht eine umfassende, kritische Bilanz.

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  • Rezension zu "Achtundsechzig" von Wolfgang Kraushaar

    Achtundsechzig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2009 um 23:37

    Wie der Orgasmus laut Schopenhauer dazu dient, uns zur Fortpflanzung des menschlichen Elends anzuspornen, so bestand die List der Vernunft 1968 darin, eine ganze Generation mit dem Nervenkitzel des Aufbegehrens zu belohnen, um eine Liberalisierung durchzusetzen, die ganz im Sinne des bösen Kapitalismus war.