Wolfgang Lohmeyer Das Filmkind

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Inhaltsangabe zu „Das Filmkind“ von Wolfgang Lohmeyer

Die zwanziger Jahre in Berlin: Die Eltern des Gymnasiasten Wolfgang Lohmeyer möchten aus dem Zehnjährigen - in der Zeit des Umbruchs vom Stumm- zum Tonfilm - einen "Kinderdarsteller" machen. Der aufgeweckte Junge hat nichts dagegen einzuwenden. Bereits im Herbst 1930 wird ein erster Film mit ihm in den Pariser Studios der Paramount gedreht. Andere Produzenten, auch Berliner Theater wie die Reinhardt-Bühnen am Kurfürstendamm, bieten ihm weitere Rollen an. Zum Höhepunkt seiner Karriere wird die Darstellung des kleinen Geigen-Virtuosen Jascha in einem Film mit Olga Tschechowa und Oskar Homolka: "Nachtkolonne". Dann aber verliebt sich Wolfgang unsterblich in eine bekannte Schauspielerin. Aus Schwärmerei wird bald Besessenheit - das Unheil nimmt seinen Lauf ...

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