Wolfgang Müller

 3,9 Sterne bei 1.820 Bewertungen
Autor von Der Feind aus der Tiefe, Die Rache der Wale und weiteren Büchern.
Autorenbild von Wolfgang Müller (©)

Lebenslauf von Wolfgang Müller

Wolfgang Müller, Jahrgang 1958, lebt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf in der Nähe von Arnsberg im Sauerland. Neben dem Hochseesegeln und der Malerei hat er das Schreiben für sich entdeckt. Ihm ist wichtig, dass beim Schreiben trotz aller Spannung, der Humor nicht zu kurz kommt.

Neue Bücher

Cover des Buches China: neuer Hauptfeind des Westens? (ISBN: 9783964881748)

China: neuer Hauptfeind des Westens?

Erscheint am 01.03.2023 als Taschenbuch bei VSA.
Cover des Buches Königsmörder (ISBN: 9783453273719)

Königsmörder

 (14)
Neu erschienen am 02.11.2022 als Gebundenes Buch bei Heyne.
Cover des Buches Königsmörder (ISBN: B0BHTCG25S)

Königsmörder

 (1)
Neu erschienen am 31.10.2022 als Hörbuch bei Random House Audio, Deutschland.

Alle Bücher von Wolfgang Müller

Cover des Buches Imperium (ISBN: 9783453419353)

Imperium

 (232)
Erschienen am 12.10.2015
Cover des Buches Konklave (ISBN: 9783453439030)

Konklave

 (194)
Erschienen am 13.11.2017
Cover des Buches Blind (ISBN: 9783453565128)

Blind

 (224)
Erschienen am 01.09.2008
Cover des Buches Ghost (ISBN: 9783641108311)

Ghost

 (122)
Erschienen am 28.02.2013
Cover des Buches Titan (ISBN: 9783453419360)

Titan

 (114)
Erschienen am 12.10.2015
Cover des Buches Angst (ISBN: 9783453437135)

Angst

 (118)
Erschienen am 09.04.2013
Cover des Buches München (ISBN: 9783453504141)

München

 (77)
Erschienen am 17.01.2022
Cover des Buches Intrige (Film) (ISBN: 9783453504110)

Intrige (Film)

 (59)
Erschienen am 13.01.2020

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Wolfgang Müller

Cover des Buches Intrige (Film) (ISBN: 9783453504110)
P_Gandalfs avatar

Rezension zu "Intrige (Film)" von Robert Harris

Gelungene Aufarbeitung der Dreyfuß-Affäre
P_Gandalfvor 9 Tagen

Der Begriff "Dreyfuß-Affäre" war mir schon lange geläufig, ohne aber wirklich die Details hinter dieser Geschichte zu kennen. Robert Harris Roman arbeitet die Affäre auf und stellt die handelnden Personen dar.

Man befindet sich im Paris der 1890er Jahre. Der verlorene Krieg gegen das Deutsche Reich 1870/1871 liegt etwas mehr als 20 Jahre zurück, doch noch immer befindet sich Frankreich in steter Angst vor dem Nachbarn. Als entdeckt wird, das geheimes Material aus der französischen Armee - ja anscheinend aus dem Generalstab - in deutsche Hände gelangt ist, wird der Spion, der Verräter in den eigenen Reihen gesucht. Und gefunden. 

Hauptmann Alfred Dreyfuß, Jude und Elsässer, vermögend und mit einer großen Familie im Deutsch Reich scheint derjenige welcher zu sein. Im einem Militärgerichtsverfahren wird er für schuldig befunden und unter großem Brimborium öffentlich verurteilt und auf eine karibische Insel zur Einzelhaft verfrachtet.

Hier tritt Oberstleutnant Picquart auf den Plan, der als neuer Geheimdienstchef immer mehr Zweifel an der Schuld von Dreyfuß hat und schließlich selber Opfer von Intrigen wird.

Meinung:

Teil 1 des Buches zieht sich doch ziemlich (daher 4 und keine 5 Sterne). Teil 2 hat mir wesentlich besser gefallen. 

Der Fall zeigt, was passiert, wenn Vorurteile, blinder Gehorsam, Dummheit und persönlicher Ehrgeiz aufeinander treffen. Der für die Verurteilung von Dreyfuß Verantwortlichen hätten an vielen Stellen die Reißleine ziehen können und die Verurteilung eines Unschuldigen verhindern können. Doch Ignoranz, das Festhalten an einmal getroffenen (Vor-)Urteilen, das nicht eingestehen der eigenen Fehlbarkeit haben die Dreyfuß Affäre zu dem gemacht, was sie ist. Ein Lehrstück der Geschichte.

Fazit:

Wer sich für das Thema interessiert, findet einen kompetent recherchierten und spannenden Roman, der viele Fragen beantwortet. Mir hat Teil 1 des Buches nicht so gefallen, Teil 2 dafür umso mehr. 

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Cover des Buches Königsmörder (ISBN: 9783453273719)
Horatio-Buecherliebes avatar

Rezension zu "Königsmörder" von Robert Harris

Von einer aufregenden Jagd ist nur wenig zu spüren. Gekonnt und überzeugend erzählt, fehlen dem Roman einfach die Spannung und die interessanten Charaktere. Was bleibt ist gut gemachter Geschichtsunterricht für Interessierte.
Horatio-Buecherliebevor 11 Tagen

England Mitte des 17. Jahrhunderts. Das Land ist zerrissen von religiösen, gesellschaftlichen und politischen Konflikten. Die Spannungen hatten sich in zwei Bürgerkriegen entladen in deren Folge König Charles I. hingerichtet und die Republik ausgerufen worden war. Oliver Cromwell, Puritaner und religiöser Eiferer, hatte den König durch ein Gericht zum Tode verurteilen lassen und herrschte danach als sogenannter „Lordprotektor“ mit nahezu unbegrenzter Machtfülle über die Republik. Nach Cromwells Tod wurde im Jahr 1660, mit der Rückkehr von König Charles II. aus dem Exil, die Monarchie wiederhergestellt. Der neue König erließ den „Oblivion Act“, durch den für sämtliche Straftaten, die während der Zeit der Bürgerkriege und der Republik begangen worden waren, Begnadigung gewährt wurde. Vom „Oblivion Act“ ausgenommen waren lediglich die 59 Mitglieder des Gerichts, die unter Oliver Cromwells Führung das Todesurteil über König Charles I. unterzeichnet hatten. Eine erbitterte Jagd auf diese 59 Männer wurde eröffnet. Sobald man ihrer habhaft wird, folgt die äußerst grausame Hinrichtung.

An diesem Punkt im Jahr 1660, setzt Robert Harris Roman „Königsmörder“ ein. Oberst William Goffe und sein Schwiegervater Oberst Edward Whalley, beide Mitunterzeichner des umstrittenen Todesurteils und enge Gefährten Cromwells, gehen nach einer Flucht quer über den Atlantik in Boston/Neuengland an Land. Sie sind in Begleitung des einflussreichen und wohlhabenden Puritaners Daniel Gooking, der sich bereit erklärt hat, ihnen in Cambridge Unterschlupf zu gewähren.

Robert Harris ist bekannt als der große Autor spekulativer, historischer Fiktion. Und genau wie seine vergangenen Bestseller, ist auch sein neuer Roman „Königsmörder“ die Neuschöpfung einer wahren historischen Begebenheit. Die Verfolgung der beiden protestantischen Mitunterzeichner des Todesurteils, ist eine der großen Menschenjagden des 17. Jahrhunderts und hat tatsächlich so stattgefunden. Ereignisse, Zeitangaben, Orte und auch die meisten handelnden Personen, hat es tatsächlich gegeben. Nur Richard Nayler, der düstere und hartnäckige Verfolger und Gegenspieler der beiden Männer, ist fiktiv und beruht auf der Spekulation des Autors.

Wie bei Harris üblich, ist „Königsmörder“ ein Roman, in dem historische, gesellschaftliche und politische Entwicklungen eine zentrale Rolle spielen und geschickt mit fiktiven Elementen verwoben werden. Das führt jedoch dazu, dass die besonderen Feinheiten des Romans ohne nähere Kenntnisse der englischen Geschichte des 17. Jahrhunderts nicht zur Geltung kommen. Mögen diese Kenntnisse um die englischen Bürgerkriege und den Lordprotektor Oliver Cromwell in Großbritannien Allgemeinbildung sein, bei uns auf dem Kontinent sind sie es ganz sicher nicht. Hier hätte, zumindest in der deutschen Ausgabe, dringend eine nähere historische Einführung vorangestellt werden müssen. Leider wurde aus unerfindlichen Gründen darauf verzichtet. Ein  Versäumnis.

Der Roman punktet nämlich eindeutig mit seiner präzisen und kenntnisreichen Darstellung der damaligen englischen Gesellschaft, deren innere Zerrissenheit sehr geschickt durch die handelnden Charaktere verkörpert wird. In England herrscht Misstrauen zwischen Puritanern, Anglikanern, Presbyterianern, Katholiken, Republikanern und Royalisten. Die Wiederherstellung der Monarchie kann diese Situation nur oberflächlich verdecken. Zur gleichen Zeit verbreitet sich jenseits des Atlantiks Aufbruchstimmung in den Kolonien. Viele englische Puritaner, die in den Bürgerkriegen mit der Republik sympathisierten, waren nach Neuengland emigriert und hatten dort damit begonnen eine neue Gesellschaft aufzubauen. Immer mehr gerieten die neuen Staaten in Konflikt mit der englischen Monarchie. Den Königsmördern Goffe und Whalley steht man hier, in der Welt des Aufbruchs, der Freiheit und der religiösen Eiferer sehr positiv gegenüber. Aber der Arm der englischen Krone reicht immer noch bis nach Massachusetts.

Leider kann die Handlung des Romans mit der sehr gelungenen Darstellung der historisch-gesellschaftlichen Verhältnisse nicht mithalten. Die Geschichte der Flucht zieht sich über einen ellenlangen Zeitraum von mehr als 18 Jahren und die meiste Zeit davon geschieht nur sehr wenig. Der düstere Beamte der Krone Richard Nayler ist Goffe und Whalley zumeist dicht auf den Fersen. Um nicht aufzufallen oder von Spitzeln verraten zu werden, sind die beiden gezwungen sich wiederholt und über Jahre in düstereren Kellern und geheimen Verschlägen zu verbergen. Gefangenschaft in Freiheit. Das mag zwar historisch korrekt sein, ist aber als Plot mehr als ungünstig. Abgesehen von den wenigen Ortswechseln zwischen ihren düsteren Aufenthalten, ist die Handlung sehr statisch und wird auch nicht besonders spannend erzählt. Ein Szenario, bei dem die Protagonisten bei einem Briefwechsel zwischen Neuengland und London mehrere Jahre Geduld aufwenden müssen, ist ganz offensichtlich nur sehr eingeschränkt für die Darstellung einer Menschenjagd geeignet.

Robert Harris versucht diese großen Pausen zu überbrücken, indem er Edward Whalley ein Buch über die Zeit in der Armee Oliver Cromwells während der Bürgerkriege und die Ereignisse um den Prozess über Carl I. verfassen lässt. Diese immer wieder eingestreuten Rückblenden sind menschlich sehr interessant und historisch aufschlussreich. Hier berichtet Whalley von den vergangenen Schlachten der New Model Army gegen die Royalisten und Oliver Cromwells politischen Intrigen. Auch dessen Entwicklung vom einfachen Abgeordneten zum Lordprotektor wird thematisiert. Wir erfahren, wie die Beteiligten durch die grausamen Kämpfe verändert wurden und welche persönliche Schuld sie dabei auf sich geladen haben. Harte und schicksalhafte Ereignisse. Schon während der Lektüre drängte sich mir die Frage auf, ob die Zeit der Bürgerkriege und der Republik nicht der weitaus spannendere und interessante Plot für einen Roman gewesen wäre?!

Erschwerend kommt hinzu, dass sämtliche Charaktere des Romans sehr eindimensional angelegt sind und holzschnittartig agieren. Weder die Protagonisten Goffe und Nayler, noch irgendeiner der zahlreichen weiteren Charaktere weist erkennbare Graubereiche auf. Lediglich Edward Whalley lässt in seinen Aufzeichnungen leichte Selbstzweifel und eine gewisse Entwicklung erkennen. Das mag zwar, wie auch schon der statische Plot, den historischen Tatsachen geschuldet sein, ist aber trotzdem enttäuschend.

„Königsmörder“ ist eine Geschichtsstunde. Die Lesenden tauchen ein in die von religiösen und politischen Konflikten zerrissene Gesellschaft Englands des 17. Jahrhunderts und können auch die sich bereits abzeichnenden Abspaltung der Kolonien Neuenglands aus nächster Näher mitverfolgen. Insoweit sicher eine intelligente, bereichernde Lektüre. Aber auch gute Geschichtsstunden können langweilen. Von einer aufregenden Jagd ist nur wenig zu spüren. Gekonnt und überzeugend erzählt, fehlen dem Roman einfach die Spannung und die interessanten Charaktere. Was bleibt ist gut gemachter Geschichtsunterricht für Interessierte. 

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Cover des Buches Königsmörder (ISBN: 9783453273719)
wanderer-of-wordss avatar

Rezension zu "Königsmörder" von Robert Harris

Großartig
wanderer-of-wordsvor 14 Tagen

Man darf vom Buch nicht erwarten, dass die Jagd nach Whalley und Goffe durchgängig präsent ist. Es gibt Abschnitte, da sind ihnen die Verfolger unmittelbar auf den Fersen, doch die meiste Zeit über geht es für die beiden darum das nächste Versteck zu finden, nicht aufzufallen oder in der Wildnis zu überleben. Da abwechselnd aus der Sicht von Whalley und Goffe, ihren in England zurückgebliebenen Familien und dem Jäger Richard Nayler berichtet wird fand ich das Buch dennoch durchgängig spannend. 

Harris schafft es auch, enorm viele geschichtliche Ereignisse in sein Buch zu packen, ohne dass man davon erschlagen wird. Während sich die beiden Oberste in Amerika verstecken, wird in Europa Jagd auf weitere Königsmörder gemacht, Cromwells Leiche hingerichtet und London erlebt zwei schlimme Katastrophen. In kurzen Rückblicken erfährt man vom Bürgerkrieg, Cromwells Machtergreifung und der Hinrichtung von Charles I. Diese Rückblenden fand ich enorm interessant und mit ihrer Kürze genau richtig getroffen. Auch die damaligen Religionsstreitigkeiten spielen eine Rolle, beide Seiten waren der Meinung den einzig wahren Glauben zu haben und verfolgten und bekämpften sich gegenseitig.

Die Charaktere fand ich sehr gut gezeichnet, allen voran den fiktive „Bösewicht“ Richard Nayler. Sie alle haben ihre guten und schlechten Seiten, Beweggründe die man verstehen kann und welche über die man sich wundert. 

Fazit
Königsmörder ist ein Buch, mit denen man in eine vergangene Zeit eintauchen und zugleich die damaligen politischen und religiösen Entwicklungen nachverfolgen und verstehen kann. Für mich ein großartiges Werk, das mehr Aufmerksamkeit verdient hat und absolut lesenswert ist!

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Gespräche aus der Community

Liebe Leserin, lieber Leser,
mein neuer, schwarzhumoriger Roman/Krimi ist soeben erschienen.
Eine Privatbank plant, auf der Ostseeinsel Fehmarn eine noble Golfanlage mit Hotel zu bauen. 
Anlageberater Kevin Schluffes lockt mit hohen Gewinnversprechen.
Politiker Eberhard Kruskopp, lässt die Puppen tanzen.
Leibwächter Rufus Schlachtmann, lässt die Muskeln spielen. 
Baulöwe Ole von Kreyenborg lässt die Bagger rollen und 
Bankier Helmfried von Baselitz, lässt machen.
Ein Naturschutzgebiet und Ucke Fischers Campingplatz in Fehmarns Süden,
sind jedoch nicht die einzigen Hindernisse, die dem schnellen Geld im Wege stehen.
Vor über sechshundert Jahren, zu einer Zeit, als Klaus Störtebeker und seine Mannen im Ostseeraum ihr Unwesen trieben, war man dort schon einmal auf das schnelle Geld aus.
Haben die Freibeuter auch heute noch ein Wörtchen mitzureden? 

Neugierig auf die Story? Ich bin auf jeden Fall neugierig auf eure Bewerbungen für diese Leserunde.

Leseproben unter www.meerschreiber.de

Es gibt insgesamt 30 E-Books zu gewinnen. Unter allen Bewerbern verlose ich zusätzlich fünf Taschenbücher. 
196 BeiträgeVerlosung beendet
meerschreibers avatar
Letzter Beitrag von  meerschreibervor 4 Jahren
Danke für deine tolle Rezension. Ich wünsche dir weiterhin Bücher die die genau so gut gefallen wie Schnelles Geld.
Liebe Leser(innen)
Ich möchte Euch zu einer Leserunde zu meinem neuen, humorvollen Roman "Tiwiäitsch Twentyfour, im Auge des Orkans" einladen. 
Der Titel klingt etwas verwirrend. Der Sinn erschließt sich aber sofort, beim Lesen. Es geht um eine Kreuzfahrt. Die Dritte, des fiktiven Kreuzfahrtschiffs Happy Sea. Um einen Fernsehsender, eine Spielshow und mächtige Sponsoren. Um C-Promis, Gangster und Millionen. Näheres, und eine Leseprobe findet Ihr auf meiner Webseite www.meerschreiber.de  
Zur Leserunde verlose ich 10 E-Books und ein TB  
Preisfrage für die E-Books: Wie heißt die Sekretärin der Nautilus Reederei?
Die Lösung ist in der Leseprobe versteckt. 
Die Preisfrage, um das TB zu gewinnen ist schon schwieriger: 
Wie viele Tote gibt es in meinem Buch? Wer am Nächsten dran ist, gewinnt.
     
15 BeiträgeVerlosung beendet
meerschreibers avatar
Letzter Beitrag von  meerschreibervor 6 Jahren
Ist das Buch eingetroffen?
Liebe Leserinnen, lieber Leser
Es ist wieder soweit. Das Kreuzfahrtschiff Happy  Sea hat eine weitere, denkwürdige Reise hinter sich gebracht. Diesmal ging es um nicht weniger, als die Welt zu retten. Natürlich waren sich die Reisenden, wie schon in "Kreuzfahrt mit Hindernissen", nicht wirklich der drohenden Gefahren bewusst. Sie werden alte Bekannte wiedertreffen und natürlich auch neue Mitreisende kennen lernen. Im Vorgängerbuch "Kreuzfahrt mit Hindernissen", ging es nur um Situationskomik und Wortwitz. Diesmal war es mir wichtig, eine Satire zu Papier zu bringen, die den derzeitigen, sehr brisanten Ost-West Konflikt kritisch, aber mit viel Witz beleuchtet. Eine respektlose Abrechnung mit korrupten und unfähigen Politikern und Konzernen.
Natürlich mit der gehörigen Portion Humor, der Ihnen möglicherweise schon von der ersten Reise der Happy Sea geläufig ist. Ich würde das Buch allen humorvollen, dem politischen Mainstream überdrüssigen und politikerverdrossenen Lesern empfehlen.
Falls Sie jedoch alles glauben, was uns in den offiziellen Medien mitgeteilt wird, oder am derzeitigen Weltgeschehen nicht interessiert sind, sollten Sie dieses Buch nicht lesen.
Einen ersten Eindruck, was Sie erwartet, bekommen Sie, wenn Sie sich entspannt zurücklehnen und der Hörprobe des ersten Kapitels lauschen.
Ich verlose unter den Bewerbern 15 E-Books und ein Taschenbuch.  
Ich freue mich auf eine reges Interesse und werde natürlich aktiv an der Leserunde teilnehmen.
herzlichstWolfgang Müller  
36 BeiträgeVerlosung beendet
meerschreibers avatar
Letzter Beitrag von  meerschreibervor 6 Jahren
Ich danke Dir für Deine tolle und so detaillierte Rezension

Zusätzliche Informationen

Wolfgang Müller wurde am 14. September 1958 in Arnsberg (Deutschland) geboren.

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