Inhalt
Ein Vorwort gibt einen Überblick über das Ziel des Buches. Die folgende Einleitung beschreibt, wie Museen solche Objekte sammeln und wie ausgewählt wird, welche Objekte gesammelt werden sollen. Danach sind die gezeigten Objekte zeitlich geordnet in zehn Kapitel eingeteilt. Jedes Objekt wird auf einer linken Seite gezeigt. Es folgen vier bis sechs Seiten Beschreibungen, zeitliche Einordnungen usw.
Am Ende des Buches gibt es 18 Seiten Literaturhinweise sowie 6 Seiten Personenregister.
Subjektive Eindrücke
Das ist sicherlich kein Buch, das man von der ersten bis zur letzten Seite durchliest. Vielleicht kann man nach Zeitperioden vorgehen oder man pickt sich einfach ein Objekt heraus, das einen besonders interessiert. Der Aufbau des Buches lässt das zu. Dass die Beschreibung von jeweils einer Person geschrieben wurde, scheint dieses Vorgehen zu unterstützen.
Die Abbildungen sind toll und lassen einen sich die Objekte wirklich gut vorstellen. Die Texte sind interessant und gut lesbar geschrieben. Ein Blick ins Museum kann trotzdem nicht schaden. Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich mit dem Buch gezielter auf einen solchen vorbereiten kann.
Auch wenn die jeweiligen Autor/innen am Ende der jeweiligen Objektbeschreibung genannt sind, hätte ich es schön gefunden, eine Übersicht über alle beteiligten Autor/innen zu finden.
Fazit
Interessante und wichtige Eckpunkte der Technologieentwicklung seit 1482.
Weitere Rezensionen von mir gibt es unter https://belanahermine.wordpress.com/category/rezension/









