Wolfgang Mittmann , Curt Klausmann Die geheime K1 der DDR

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Inhaltsangabe zu „Die geheime K1 der DDR“ von Wolfgang Mittmann

Die K1 der Volkspolizei ermittelte mit geheimdienstlichen Methoden bei Kapitalverbrechen, wenn die reguläre Kripo nicht mehr weiterkam. Klaus Mittmann und Curt Klausmann haben aus den Archiven der Leipziger K1 die spannendsten Fälle zutage gefördert: Kunstraub im ganz großen Stil im Grassi-Museum, ein verheerender Kaufhaus-Brand oder eine spurlos verschwundene Ehefrau. Mit Undercover-Einsätzen, geheimen Informanten und Beschattung überführten die Ermittler Mörder, Diebe und Betrüger. Wie arbeitete die K1, und wie klappte das Zusammenspiel mit den regulären Ermittlern? Packende Fälle und ein faszinierendes Kapitel Kriminalistik-Geschichte!

für historiker und geschädigte der ehemaligen ddr am interessantesten

— Buecherspiegel

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    Die geheime K1 der DDR

    Buecherspiegel

    19. July 2014 um 21:16

    Was lief in der ehemaligen DDR hinter verschlossenen Türen der Ermittlungsbehörden, vor allem der Abteilung K 1? Wie wurde bei einer Straftat vorgegangen? Wo saßen die  Beamten und ihre Helfer, wie wurden diese rekrutiert? Diesen und anderen Fragen gingen die Autoren Wolfgang Mittmann und Curt Klausmann akribisch nach.  Jede Polizeibehörde lebt auch von ihren Zulieferern an Nachrichten, Geschichten, Beobachtungen. In der DDR wurden diese zum Beispiel aus dem Personenkreis der eines Vebrechens verfolgten Männer und Frauen ausgewählt, die dadurch Wiedergutmachung leisten wollten, oder auch von Mitbürgern, die sich dazu verpflichtet sahen.  Die K 1 setzte diese Personen ein, um Straftaten aufzuklären und die anderen Abteilungen zu unterstützen. Anhand von Beispielen, die den Aktenlagen nachempfunden wurden, versuchen uns die Autoren über die Arbeitsweise dieser Abteilung aufzuklären, die selbst in der DDR sehr versteckt ihrer Tätigkeit nachging. Bis hin zur Aktennummer, Skizzen vom Tatort, dem genauen Tathergang, wer wann benachrichtigt wurde, wann und wo welche Beamten den Weg zum Ort des Verbrechens kamen, wird berichtet. Die Dialoge sind wohl ebenfalls dem Aktenstudium nachempfunden, was bei einigen Tatverdächtigen ein wenig merkwürdig herüberkommt. So ist einer dieser Personen, die erst sehr schüchtern und in der Sprache nicht sehr gewandt, plötzlich redselig und hat eine flüssige Sprechweise. Eines der beschriebenen Kriminalfälle hat so viele Nebenstränge, dass leider der, mit dem Mittmann und Klausmann angefangen haben, ins Nichts läuft. Schade, der Leser wird erst angefüttert, um sich am Ende zu fragen, was mit den Verdächtigen am Anfang der Geschichte wohl passiert sein mag. Und bei einer anderen fragt man sich, dass doch nicht nur die Haupttäter schuldig waren, was ist mit denen passiert, die doch auch mitgewirkt haben.  Am spannendsten ist die letzte Geschichte, der atemlos gefolgt werden kann, bis zum makabren Ende. Fazit: Für Leserinnen und Leser, die mehr wissen wollen über die Vorgänge der einzelnen Abteilungen der Kriminalbehörden der ehemaligen DDR. Die Beispiele können sicherlich auch für Autoren dienen, die Geschichten beschreiben wollen, die sich vor der Zeit des Internets, der Handys und all der neuen technischen Möglichkeiten ereignet haben könnten.

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