Prinz Eugen von Savoyen

von Wolfgang Oppenheimer 
2,0 Sterne bei1 Bewertungen
Prinz Eugen von Savoyen
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Diese Biographie mag vielleicht historisch genau sein. Für mich war sie kein wirkliches Lesevergnügen.

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Inhaltsangabe zu "Prinz Eugen von Savoyen"

Ludwig XIV., der Sonnenkönig, wollte den Prinzen aus Savoyen nicht. Also ging Prinz Eugen zum Kaiser nach Wien - und wurde dessen erfolgreichster Feldherr. Zusammen mit dem Herzog von Marlborough schlug er die siegreichen Schlachten im Spanischen Erbfolgekrieg und schuf ein solides Fundament für die Machtverhältnisse im Europa des 18. Jahrhunderts. Als Bauherr und Mäzen ist der "Edle Ritter" aus dem Stadtbild von Wien nicht mehr wegzudenken.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783850025119
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Amalthea Signum
Erscheinungsdatum:01.01.2004

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Diese Biographie mag vielleicht historisch genau sein. Für mich war sie kein wirkliches Lesevergnügen.
    Detailreich, aber nicht unbedingt ein LeseVERGNÜGEN ...

    Der Autor Wolfgang Oppenheimer (1923-2014) war Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und einer der zahlreichen Nachfahren der legendären, weit verbreiteten Familie Oppenheimer. Er selbst stammt aus dem Frankfurter Zweig der Familie. Auf Grund dieser Tatsachen, hatte er vermutlich großen Einblick in geheime Aktenvermerke seiner Vorfahren, die als „Hoffaktor“ am Wiener Hof dreier Habsburger Kaiser, denen Prinz Eugen diente, für die Finanzen sorgten.

    Lange vor der EU denkt Prinz Eugen an ein „vereinigtes Europa“. Das verbindet ihn mit Clemens Fürst von Metternich und Otto von Habsburg, der zu diesem Buch auch ein Vorwort geschrieben hat.

    Diese Biographie konnte meine Erwartungen jedoch nicht ganz erfüllen. Die wichtigsten Stationen und Ereignisse empfinde ich als lieblos aneinandergereiht. Deshalb hat sich mir kein klares und umfangreiches Bild dieses vielfältigen Mannes erschlossen.

    Fallweise musste ich den PC heranziehen um die eine oder andere Querverbindung (wieder)herzustellen. Das Nachsehen und Nachlesen unterbricht den Lesefluss und stört das Lesevergnügen.

    Da gefällt mir die Biographie „Prinz Eugen – Heros und Neurose/Konrad Kramar und Georg Mayerhofer“ schon viel besser.

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