Wolfgang Pauls

 4.3 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Die Kanonenvilla, Ein Versteck für den Fischotter und weiteren Büchern.

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Wolfgang PaulsUnsere liebsten Mitarbeiter
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Unsere liebsten Mitarbeiter
Unsere liebsten Mitarbeiter
 (1)
Erschienen am 11.01.2016
Wolfgang PaulsWolfgang Pauls: Scotland Yard - Tödlicher Tee - Zwei Detektivgeschichten mit Betty, Benny und Buck Buff
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Wolfgang Pauls: Scotland Yard - Tödlicher Tee - Zwei Detektivgeschichten mit Betty, Benny und Buck Buff
Wolfgang PaulsUnsere liebsten Mitarbeiter: ... mit todsicheren Tipps für verzweifelte Führungskräfte (Beltz Weiterbildung)
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Unsere liebsten Mitarbeiter: ... mit todsicheren Tipps für verzweifelte Führungskräfte (Beltz Weiterbildung)
Wolfgang PaulsKommissar Spaghetti und das Schwein im Lehrerzimmer
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Kommissar Spaghetti und das Schwein im Lehrerzimmer
Wolfgang PaulsTina Tortellini und Charly Gummitwist
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Tina Tortellini und Charly Gummitwist
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 (0)
Erschienen am 01.07.1999
Wolfgang PaulsDie Kanonenvilla
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Die Kanonenvilla
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 (2)
Erschienen am 01.02.1993
Wolfgang PaulsKommissar Spaghetti und die Dopingfalle
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Kommissar Spaghetti und die Dopingfalle
Wolfgang PaulsKommissar Spaghetti und der Fernsehkiller
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Rezension zu "Unsere liebsten Mitarbeiter" von Wolfgang Pauls

Ein fundierter Blick und Ratgeber, mit viel Humor geschrieben
michael_lehmann-papevor 3 Jahren

Ein fundierter Blick und Ratgeber, mit viel Humor geschrieben

Wolfgang Pauls beherrscht die Kunst der leichten,flüssigen und lockeren Erzählweise, gewürzt mit Humor und teilweise fast satirisch wirkenden Bildern zur Untermalung seiner Inhalte. Dennoch wird von der ersten Seite an deutlich, dass zwar die Benennung der Persönlichkeitstypen ebenso ein Schmunzeln in Teilen hervorruft, wie die pointierten Darlegungen der entsprechenden Verhaltensweisen, dass aber eine Menge an fachlicher Erfahrung und Coaching hinter dieser legeren Form der Darstellung steckt.

Sehr Verständlich zunächst und flüssig zu lesen, so birgt dieses schmale Werk doch ein Vielfaches an praktischen Hinweisen und Strategien, für sich selber im beruflichen Umfeld konstruktiven Umgang mit „Kollegen-Typen“ zu finden und selbst mit beiden Füßen geerdet zu verbleiben.

Ob „Schwätzer“ oder „Tunnelgräber“ (heimlichen Umgehung, Überbrückung seiner Vorgesetzten), ob „Faule“ (und seine auch Vorteile für das Betriebsklima), oder „Blender“ (und deren Offenlegung und Einbindung, so möglich).

Ebenso wie vielfache weitere Persönlichkeitstypen legt Pauls die entscheidenden Merkmale und Verhaltensweisen offen und bietet dem Leser jeweils konkrete Hilfen, solchen Persönlichkeiten konstruktiv zu begegnen. Vor allem wohlwollend zu begegnen.

Trotz so mancher Ironie, erfreulich wertfrei legt Pauls dabei die entscheidenden Merkmale der Persönlichkeiten vor, findet immer wieder anregende Analogien (auch aus dem Tierreich) und lässt nicht locker in seinem Bemühen, die positiven Effekte eigentlich allgemein ja negativ bewerteter Persönlichkeitstypen und / oder Verhaltensweisen ins rechte Licht zu rücken.

Dass dabei seine wissenschaftlichen „Felduntersuchungen“ nicht bierernst genommen werden sollen, ergibt sich schon aus der Darstellungsweise Pauls. Dass dennoch immer wieder im Kern präzise entscheidende Punkte der Reibung und des menschlichen „Miss-Verstehens“ getroffen werden, gehört aber ebenso zur Lektüre des Buches.

Diese „brutal verkannten, eigentlichen Helden des Berufslebens“ sind es, für die Pauls eine Lanze bricht. Mit je einem großen Augenzwinkern, aber auch damit, der Empörung über solche „Störer des Betriebsfriedens“ entgegen zu treten und tatsächlich eine „echte“ Leistung hinter den oft zornig bewerteten „Nichtleistungen“ zu finden und zu zeigen.

Eine sehr vergnügliche Lektüre mit Lerneffekt und der Öffnung des eigenen Blickes in ungewohnte, durchaus aber bedenkenswerte Richtungen.

So kann die „Schublade“, in der ein Kollege (oder gar man selbst) verschwindet und in die man einsortiert wird, zum „besten Freund“ werden. Wenn man es versteht, vielleicht gegen das eigene Gefühl, seinem „Last-Minute Mann“ möglichst unangenehmes, und das heißt hier und da auch wichtige, Aufgaben zu übertragen.

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