Wolfgang Pesec

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Schwammerlsaison, Maronizeit und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Wolfgang Pesec

Wolfgang PesecSchwammerlsaison
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Schwammerlsaison
Schwammerlsaison
 (3)
Erschienen am 20.08.2015
Wolfgang PesecMaronizeit
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Maronizeit
Maronizeit
 (2)
Erschienen am 24.08.2017
Wolfgang PesecDer Onkel aus Gaza
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Der Onkel aus Gaza
Der Onkel aus Gaza
 (0)
Erschienen am 09.06.2011

Neue Rezensionen zu Wolfgang Pesec

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Maronizeit" von Wolfgang Pesec

EIn humorvoller Krimi aus der Steiermark
Bellis-Perennisvor 9 Monaten

     

Major Spatzierer und sein Team werden zu einem Toten gerufen. Der Mann ist kopfüber in seinen Maroniofen gestürzt und verbrannt. Was zuerst wie ein tragischer Unfall aussieht, entpuppt sich als Auftakt einer Mordserie, die quer durch Europa ihre Spuren zieht.

 Was ist der gemeinsame Nenner? Sind es die auffallend schönen Zähne der Mordopfer, die einen Hinweis auf den Täter geben?

 

Während Spatzierer nach den Zusammenhängen sucht, hat sich die „wilde Hilde“ Ranner, ganz etwas anderes in ihren Kopf gesetzt.

Werden beide Erfolg haben?


Meine Meinung:


 Wolfgang Pesec erfreut nicht nur steirische Krimi-Fans mit dem zweiten Fall für Major Spatzierer & Co. Neben geglückten Beschreibungen des Lokalkolorits (Buschenschank!), kommen auch die humoristischen Einlagen nicht zu kurz. Der Schreibstil ist wie gewohnt witzig und spritzig. Als Leser ist man den Ermittlern immer einer kleinen Schritt voraus, was aber gar nichts ausmacht. So kann mitverfolgt werden, ob die Polizei die selben Schlüsse zieht, wie der Leser.

 Das, was Hilde hier treibt, grenzt an sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und ihre männlichen Kollegen sind nicht zu beneiden.


 Fazit:


 Wieder ein witziger Regional-Krimi aus dem Hause Emons, der wie immer durch ein passendes Cover besticht.

 

 

 

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Schwammerlsaison" von Wolfgang Pesec

Schwammerl und andere Giftpilze
Bellis-Perennisvor 10 Monaten

Wolfgang Pesec lockt seine Leser in die Wälder rund um Graz. “Schwammerl klauben” ist die Devise. Doch nicht allen passt das. Und schwupps, gibt es die erste Leiche, den pensionierten Politiker Dr. Dröster. 

Revierinspektor Reiniger muss der Witwe die Todesnachricht überbringen und wird von ihr mit einem köstlichen Gughupf gelabt. Letztlich übernimmt die Kripo den Fall. In den Händen von Oberst Draxler und Major Spazierer, zwei interessanten Charakteren, scheint der Mord gut aufgehoben, bis es weitere Leichen gibt.

Die dritte im (Ermittler)Bunde ist Hilde Ranner, deren kompliziertes Privatleben für meinen Geschmack ein wenig zu viel Raum einnimmt.

Meine Meinung:

Schön sind die unterschiedlichen Charaktere gezeichnet. Lokale Besonderheiten und steirischer Schmäh Machen diesen Krimi leicht lesbar.
Das Glossar am Ende hilft allen jenen, denen die österreichichen bzw. Steirischen Ausdrück nicht so geläufig sind, gut über die Runden.

Der Showdown am Ende geben dem Krimi noch einmal so richtig Gas.

Fazit:

Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Krimireihe, deren zweiter Band “Maronizeit” demnächst gelesen wird. 4 Sterne.

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Bibliomaries avatar

Rezension zu "Schwammerlsaison" von Wolfgang Pesec

Tödliche Schwammerlsuche
Bibliomarievor 3 Jahren

 

Ein schöner Herbsttag in der Steiermark, das lockt geradezu in die Wälder zum Schwammerlsuchen, früh muss man raus, damit die Plätze nicht schon abgesucht sind. So macht sich der pensionierte Politiker Dröster schon früh auf um recht viel Eierschwammerl heimzubringen. Es soll nicht sein, im Wald wartet schon sein Mörder auf ihn.
Revierinspektor Reininger ist eigentlich recht froh, dass er denn Fall bald an die Kriminalpolizei abgeben kann. Er hat’s gern etwas gemütlicher, schon die Todesnachricht zu überbringen, war nicht ganz einfach für ihn, obwohl die Witwe einen ausgezeichneten Guglhupf anbieten kann.  So kommt nun Oberst Draxler und Major Spazierer ins Spiel.  Zwei ausgewiesene Charakterköpfe, die um die Brisanz des Falles wissen, vor allem alles es nicht bei einem Mord bleibt und auch die Mordwaffe recht ungewöhnlich ist. Aber während Draxler ebenfalls ein Auge auf die Witwe, oder genauer gesagt, deren Garten geworfen hat, findet Major Spazierer bei einer Zeugin nicht nur exakte Beobachtungsgabe, sondern auch noch andere höchst erstrebenswerte Eigenschaften.
Der Fall ist spannend und sehr schlüssig geschrieben und die Lösung wartet noch mal mit einem richtigen Show Down auf, beim Drumherum kommt weder der Humor noch das Lokalkolorit zu kurz. Es ist, wie bei Emons ja auch Programm, ein Krimi, der dem Leser Landschaft und Typen nahebringt und nicht mit Witz und Wortwitz spart. Aber ich finde, dass es gut dosiert ist. Ich amüsierte mich genau so über die Dialektausdrücke, wie über die genau beschriebenen Typen und kam auch beim eigentlichen Krimi nicht zu kurz.

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