Maronizeit

von Wolfgang Pesec 
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Maronizeit
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Major Spatzierer und sein Team ermitteln wieder in der schönen Steiermark

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Inhaltsangabe zu "Maronizeit"

Kultig, steirisch, schräg – Major Spazierer ermittelt wieder.

Friedliche Stille liegt über Graz. Doch dann beendet der grausame Tod eines Maronirösters schlagartig die Ruhe in den Büros der Kriminalpolizei. Der Mann ist kopfüber in seinen Ofen gestürzt und fast bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Was erst wie ein bedauerlicher Unfall aussieht, entpuppt sich schon bald als Verbrechen von unfassbaren Ausmaßen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783740802028
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Emons Verlag
Erscheinungsdatum:24.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Major Spatzierer und sein Team ermitteln wieder in der schönen Steiermark
    EIn humorvoller Krimi aus der Steiermark

         

    Major Spatzierer und sein Team werden zu einem Toten gerufen. Der Mann ist kopfüber in seinen Maroniofen gestürzt und verbrannt. Was zuerst wie ein tragischer Unfall aussieht, entpuppt sich als Auftakt einer Mordserie, die quer durch Europa ihre Spuren zieht.

     Was ist der gemeinsame Nenner? Sind es die auffallend schönen Zähne der Mordopfer, die einen Hinweis auf den Täter geben?

     

    Während Spatzierer nach den Zusammenhängen sucht, hat sich die „wilde Hilde“ Ranner, ganz etwas anderes in ihren Kopf gesetzt.

    Werden beide Erfolg haben?


    Meine Meinung:


     Wolfgang Pesec erfreut nicht nur steirische Krimi-Fans mit dem zweiten Fall für Major Spatzierer & Co. Neben geglückten Beschreibungen des Lokalkolorits (Buschenschank!), kommen auch die humoristischen Einlagen nicht zu kurz. Der Schreibstil ist wie gewohnt witzig und spritzig. Als Leser ist man den Ermittlern immer einer kleinen Schritt voraus, was aber gar nichts ausmacht. So kann mitverfolgt werden, ob die Polizei die selben Schlüsse zieht, wie der Leser.

     Das, was Hilde hier treibt, grenzt an sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und ihre männlichen Kollegen sind nicht zu beneiden.


     Fazit:


     Wieder ein witziger Regional-Krimi aus dem Hause Emons, der wie immer durch ein passendes Cover besticht.

     

     

     

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    H
    Hudivor 5 Monaten

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