Wolfgang Rachbauer Wenn du zweifelst, freue dich

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Inhaltsangabe zu „Wenn du zweifelst, freue dich“ von Wolfgang Rachbauer

Fragen und Hinterfragen

Unsere Zeit ist geprägt von Zweifeln, darunter auch vom Zweifel an Gott und vom Zweifel, ob die eigene Religion in Anbetracht der „Globalisierung“ vieler Religionen die richtige ist. Der Zweifel am persönlichen
Glauben rückt vor dem Hintergrund einer immer atheistischeren, westlichen Kultur in den Fokus. Dabei geht es nicht nur um die Zweifel, die Theologen und Priester beschreiben, sondern um alltägliche Glaubenszweifel von uns allen.

Das Buch beschäftigt sich mit der Ökumene und deren nachkonziliaren Strömungen, mit der Freude an Gott und am Glauben, mit Toleranz gegenüber anderen Religionen ohne Verlust der eigenen Identität. Es werden Probleme aufgezeigt, die über religionskritische Äußerungen hinausgehen, und es werden Wege zum Überwinden unserer Zweifel beschrieben. Trotz aller negativen Schlagzeilen, die die Kirche in der jüngeren Vergangenheit gemacht hat, unternimmt der Autor den Versuch, an Gott zu glauben und zeigt, dass man Gott nicht nur in der Kirche erfährt, sondern ihm auch im Beruf begegnen kann.

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    Wenn du zweifelst, freue dich

    WinfriedStanzick

    22. July 2014 um 15:18

        Schon lange habe ich als Theologe nicht mehr ein solch interessantes, lebendiges und vor allen Dingen authentisches theologisches Buch mehr gelesen wie den vorliegenden „Versuch an Gott zu glauben“ des österreichischen Bankers Wolfgang Rachbauer.   Was mich als Protestant besonders gefreut hat, ist, dass der Katholik Rachbauer von seiner Erfahrung berichtet, dass man Gott nicht nur in der Kirche finden kann, sondern auch und vor allem im Beruf. Eine Erkenntnis, auf die Martin Luther sehr früh hingewiesen hat und damit ohne es zu ahnen die Grundlagen für eine später in den protestantischen Ländern sehr wirksame „protestantische Ethik“(Max Weber) legte.   In einer lockeren Sprache, die den Leser schon auf den ersten Seiten zu einem ernsthaften Dialog einlädt und sich selbst und die eigenen Glaubens- und Zweifelsprämissen immer wieder in Frage stellt, erzählt Rachbauer von seinen Glaubenserfahrungen.   Solche Laienprediger bräuchten wir mehr in unseren Kirchen, dachte ich oft. Und wenn Wien nicht so weit weg wäre, ich würde ihn sofort einladen in einen meiner Gottesdienste….

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  • Ein Banker, der an Gott glaubt. Und das auch sagt.

    Wenn du zweifelst, freue dich

    stummfilmbegleiter

    26. February 2014 um 20:20

    Ein Banker schreibt über Zweifel an Gott. Über Menschenführung. Über Dogmen. Über Weggabelungen. 30 Kapitel lang. Und das ist nicht einmal unspannend.

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