Wolfgang Schüler Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(2)
(1)
(4)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst“ von Wolfgang Schüler

Schwarze Schatten, weiße Gesichter, rotes Blut –
Mord am Set von Nosferatu

Sherlock Holmes frönt in seinem Cottage in Sussex der Bienenzucht und verfasst seine Memoiren. Aber es sind nicht nur Erfolgsgeschichten, die er niederschreiben kann. So entwischte ihm im Laufe seiner beispiellosen Karriere auch der größte Verbrecher seiner Zeit, den die Welt nur als irren Serienmörder kennt: Jack the Ripper!

Von der Öffentlichkeit wird der Ripper längst für tot gehalten. Doch der gnadenlose Verbrecher mit den vielen Gesichtern und den zahllosen Namen ist selbst im Greisenalter immer noch aktiv und fordert seinen Widersacher Holmes nun ein letztes Mal heraus.

Eine blutige Spur lockt Holmes nach Deutschland, zu den Dreharbeiten von »Nosferatu« in Berlin. Dort sind die Pioniere der Filmkunst mit der Umsetzung von Bram Stokers Roman »Dracula« befasst. Aber ein grausamer Mörder dezimiert das Filmteam nach Art der blutsaugenden Vampire. Im Tegeler Forst, in den Filmateliers in Berlin-Johannistal, in der Hafenstadt Wismar und sogar in den Karpaten jagen Sherlock Holmes und sein treuer Begleiter Dr. Watson nun den wahren »Vampir«, der hinter den bizarren Morden steckt.

Klingt spannender als es letztendlich war. Leider.

— Josetta

Gutes Buch, mit spannendem Hintergrunde, aber ein paar kleinen Schwächen.

— smile_about_it

Interessante Geschichte über die Entstehung des Films "Nosferatu".

— Euridike

Von Titel und Protagonisten abgesehen hat dieses Buch nichts mit der Doyle'schen Vorlage gemein. Schade, die Zeit ist gut recherchiert.

— Archer

Eine spannende Verbrecherjagd mit Sherlock Holmes und Dr. Watson, bei der jedoch nur selten das typische Sherlock-Holmes-Feeling aufkommt.

— Frank1

Sherlock Holmes versus Jack the Ripper, und zwar jahrzehntelang

— Matzbach

Stöbern in Krimi & Thriller

Blutzeuge

Ein fesselnder Plot, Nervenkitzel und Adrenalin pur, perfekt umgesetzt.

Ladybella911

Das Original

Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

Jana68

Flugangst 7A

Spannender Thriller, von dem ich etwas anderes erwartet hätte und der mich am Ende nicht komplett Über zeugen konnte.

corbie

Das Apartment

Langweilig. Thriller? na daran üben wir noh mal :)

Sternlein

Sleeping Beauties

Dieses Buch, werde ich immer wieder lesen!!

Lanna

Tausend Teufel

: Das Buch hat mich total begeistert und ich lege es zu den Büchern, die nach dem Lesen noch präsent sind, was ein Zeichen von Begeisterung.

friederickesblog

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Schade, Holmes Brillanz kommt nur wenig durch.

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    Josetta

    31. May 2017 um 17:25

    Sherlock Holmes Jagd auf Jack the Ripper war erfolglos. Der berühmte Serienmörder konnte fliehen. Nun, Jahre später, fordert er den Meisterdetektiv und Dr. Watson zum finalen Showdown heraus. Schauplatz dieser spektakulären Wiederbegegnung sind die schaurigen Filmkulissen von Nosferatu in Berlin. Sherlock Holmes und Dr. Watson sind in die Jahre gekommen, als sie die Jagd auf den Ripper erneut eröffneten. Neben den körperlichen Defiziten, litt meiner Meinung nach auch die Brillanz, mit der sie normalerweise alle Mosaiksteinchen eines Falls zusammensetzen. Der angekündigte finale Sturm zwischen den drei Protagonisten entpuppte sich als ziemlich laues Lüftchen und konnte mich nicht überzeugen.Auf dem Buchcover wird von einem historisch korrekten und fundiert recherchierten Krimi berichtet. Hier hat der Autor volle Arbeit geleistet. Die geschichtlichen Anfänge der Prana-Filmgesellschaft und der Dreh des Vampirfilms Nosferatu incl. der politischen/polizeilichen Situation Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg wurden ausführlich in eine zweite Storyline verpackt, die mir besser gefallen hat, als der etwas kärgliche Holmes-Ripper-Rest.Ich wurde gut unterhalten, nahm einige interessante Informationen über Geheimbünde, Korruption und Wettbewerb in den Anfängen der Filmindustrie, Wissenswertes über Land und Leute mit und hoffe nun auf einen neuen Holmes-Roman, der doch einiges mehr an Spannung bietet.Darum gebe ich 3 von 5 Sternen. 

    Mehr
  • Jack the Ripper und Scherlock Holmes

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    smile_about_it

    18. May 2017 um 20:59

    Inhalt:   Schwarze Schatten, weiße Gesichter, rotes Blut - Mord am Filmset von ,,Nosferatu" In seinem Cottage in Sussex verfasst Sherlock Holmes seine Memoiren. Aber es sind nicht nur Erfolgsgeschichten, auf die er zurückblicken kann. Im Laufe der Jahre entwischt ihm auch der größte Verbrecher seiner Zeit, den die Welt als irren Serienmörder kennt: Jack the Ripper! Nun fordert der gnadenlose Verbrecher seinen Widersacher Holmes ein letztes mal heraus.   Infos zum Buch:  Autor: Wolfgang Schüler                                Verlag: KBV                              Seitenanzahl: 268                               Kosten: 10,95€  (in Deutschland)   Rezension: An sich fand ich das Buch recht gut, da ich auch mit keinen Erwartungen daran gegangen bin, da es mein erster Sherlock Holmes Roman war. Es war sehr gut das man viele Geschichtliche Erkenntnisse zu den politischen Verhältnissen am Anfang des 20. Jahrhunderts erfahren hat, da man so kaum Vorerkenntnisse brauchte. Leider waren die es manchmal zu viele Informationen auf einmal. Die Geschichte an sich waren gut geschrieben. Die Kapitel waren kurz geschrieben und somit gut zum schnell lesen. Manchmal fand ich allerdings das Sherlock Holmes und Dr. Watson nur i Hintergrund waren, durch den ganzen Hintergrund und der Geschichte drum herum. DAs Buch an sich war sehr gut, wenn auch nicht ganz das was ich mir unter einem Sherlock Holmes Roman vorgestellt hätte.

    Mehr
  • Der Vampir im Tegeler Forst

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    Euridike

    17. May 2017 um 22:38

    Inhalt:Sherlock Holmes und Dr. Watson jagten Ende des 19.Jahrhunderts Jack the Ripper. Doch damals konnte er ihnen entkommen und ist in Vergessenheit geraten. bis Sherlock Holmes 1920 einen Brief aus Deutschland bekommt, in dem er aufgefordert wird, sich mit Jack zu duellieren. Wer bleibt diesmal der Sieger?Meine Meinung:Der Autor wagt den Versuch, eine Detektivgeschichte um Sherlock Holmes mit der Entstehung des Films " Nosferatu" zu kombinieren. Der Part um Sherlock Holmes und Jack the Ripper konnte mich nicht überzeugen. Der Autor war zu bemüht, dem großen Sir Arthur Conan Doyle nachzueifern. In dessen Fußstapfen muss man eben erst hineinwachsen. Der Part um die Entstehung des Films "Nosferatu" war sehr detailliert, überzeugend erzählt und hat mich durchaus begeistert. Die politischen Verhältnisse zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren sehr gründlich recherchiert und so gut erklärt, dass man keine Vorkenntnisse zum Verstehen der Geschichte brauchte.Fazit:Ich bin auch der Meinung, dass bei dieser Geschichte das Hauptaugenmerk auf den Film "Nosferatu" gelegt werden muss.Ein alter Detektiv macht eben noch lange keinen Sherlock Holmes.

    Mehr
  • ... und der Vampir vom Tegeler Forst

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    Tapsi0709

    17. May 2017 um 17:16

    Den Leser erwartet eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Sherlock Holmes und seinem Kompangion Watson.Sehr gut ist, das es am Anfang ein Inhaltsverzeichnis gibt, sodass der Leser gleich weiß, was ihn erwartet.Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und lassen sich sehr flüssig lesen. Dadurch kommt man mit dem Buch sehr gut und sehr schnell voran.Auch sehr hilfreich ist, das am Ende noch einige Aussagen zu dem Hintergründen der einzelnen Mitwirkenden aufgezählt werden und man dadurch sehr viel wissenswertes erfährt.Dieses Buch lohnt sich auf jeden Fall gelesen zu werden, da auch der Leser selbst wunderbar mich rätseln kann, wer der ominöse Vampir im Tegeler Forst ist.

    Mehr
  • Jack the Ripper 2.0

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    TessaL

    12. May 2017 um 18:17

    Auch Holmes und Watson bleiben nicht vom Alter verschont.Als sie eine Nachricht von ihrem alten Widersacher Jack the Ripper höchst persönlich bekommen- der ihnen schon zwei mal entwischt ist. Das erste mal geht es auf das Konto von Inspektor Lestrade, der Holmes und Watson zu spät alarmiert hat und das zweite  Mal passierte es auf der Insel Helgoland, hier war der Ripper einfach zu schnell - hält es das in die Jahre gekommene Zweigespann nicht auf nach Deutschland zu Reisen. Denn hier führen sie die Hinweise des Rippers hin. Eine spannende Reise beginnt, in der Holmes und Watson sich nach einiger Zeit der Pensionierung, wieder ins Geschehen werfen. Es ist schön zu sehen, wie sie selbst im fortgeschrittenem Alter und nach einiger Zeit  ein schönes und harmonisches Team abgeben. Zusammen mit den beiden grübeln wir, wie Jack the Ripper nach all den Jahren aussehen könnte und in welcher Rolle er dieses Mal auftreten wird, denn wie man im Buch erfährt, ist der Ripper ein Künstler darin, in andere Rolle zu schlüpfen. Als dann noch ein Vampir sein Unwesen am Filmset von "Nosferatu" zu treiben scheint, und einige andere merkwürdige Sachen passieren, die nicht so recht zusammen passen wollen, ist klar, dass Holmes und Watson vor einem riesigen Rätsel stehen.Ich habe das Buch gelesen, da ich ein riesen Fan von der neu verfilmten Sherlock Holmes Serie bin. Dadurch wurde ich neugierig auf die Bücher. "Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst" war mein erstes Sherlock Holmes Buch. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, jedoch fand ich, dass Holmes, Watson und Jack the Ripper eher Nebenrollen waren und das Hauptaugenmerk auf dem Film "Nosferatu" und  dessen Produktion lag. Auch einige Taten des Rippers waren etwas unschlüssig und unglaubwürdig. Aber dennoch hat das Buch es geschafft mich zu Begeistern und dazu zu bringen auf jeden Fall mehr Sherlock Holmes Bücher zu lesen !

    Mehr
  • Die Helden sind alt und müde

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    Archer

    11. May 2017 um 19:22

    Im Jahre 1888 schlachtet ein Mann im Londoner East End Huren ab, bekannt wird er unter dem Namen Jack the Ripper. Weil Lestrade zu spät Holmes und Watson hinzuzieht, kann der Ripper entkommen. Zwei Jahre später gibt es eine erneute Chance, den Ripper zu stellen, auf Helgoland, das vom Vereinigten Königreich an Deutschland übergeben wird. Wieder entkommt er und dann wird es Jahrzehnte lang ruhig um ihn. Doch kurz nach dem Ende des 1. Weltkriegs legt es der Ripper auf eine Konfrontation an und Holmes steigt ein. Zusammen mit Watson macht er sich auf den Weg nach Deutschland, zum Filmdreh von Nosferatu und dieses Mal wird sich erweisen, wer dem anderen überlegen ist. Meine Erwartungen waren hoch. Die Messlatte liegt allerdings auch hoch, denn Conan Doyle hat einen Schreibstil, welcher der Brillanz seines Helden in nichts nachsteht. Den zu treffen, ist schwer. Und hier gelang es so gut wie nie. Das Holmes-und-Watson-Feeling kam so selten auf, dass man schon die berühmte Lupe des Detektivs hernehmen musste, um es zu finden. Das Problem ist wohl, dass es der Autor zu gut gemeint hat. Er hat fleißig recherchiert. Zu Helgoland, zu der Post-WK1-Zeit, zu den Filmemachern in der Zeit. Hätte er einen eigenständigen Roman darüber geschrieben, hätte es was Gutes werden können. So jedoch musste er alles, was er erfahren, erlesen, herausgefunden hatte, irgendwie auf Biegen und Brechen in dem Buch unterbringen, so dass Holmes und Watson die zweite Geige spielten. Der Ton zwischen diesen beiden und im allgemeinen Umgang mit anderen wurde bemüht, aber selten getroffen. Nett war, dass endlich mal alte Leute eine Rolle spielten, ob ich jedoch einen Monolog Watsons über seine Inkontinenz brauchte, bezweifle ich. Und Holmes war so schwerfällig von Begriff, dass es ein Wunder ist, wie sich der Fall zum Schluss auf anderthalb Seiten löste. Dem Buch fehlte alles, was einen Sherlock-Holmes-Roman ausmachte und es kann nur durch seine Recherche und die Infos, die für mich neu waren, punkten. Empfehlen würde ich es dennoch - auf gar keinen Fall an Conan Doyles Fans, aber an geschichtlich Interessierte, die hier ein paar Mal auf ihre Kosten kommen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst" von Wolfgang Schüler

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    KBV_Verlag

    Sherlock Holmes jagt den Ripper im Berlin der 1920er Jahre.

    • 180
  • Eine Jagd durch die Jahrzehnte

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    Frank1

    08. May 2017 um 17:48

    Klappentext: Schwarze Schatten, weiße Gesichter, rotes Blut – Mord am Set von »Nosferatu« In seinem Cottage in Sussex verfasst Sherlock Holmes seine Memoiren. Aber es sind nicht nur Erfolgsgeschichten, auf die er zurückblicken kann. Im Laufe der Jahre entwischte ihm auch der größte Verbrecher seiner Zeit, den die Welt als irren Serienmörder kennt: Jack the Ripper! Nun fordert der gnadenlose Verbrecher seinen Widersacher Holmes ein letztes Mal heraus. Eine blutige Spur führt nach Deutschland, zu den Dreharbeiten von »Nosferatu« in Berlin. Dort sind die Pioniere der Filmkunst mit der Umsetzung von Bram Stokers Roman »Dracula« befasst. Aber ein grausamer Mörder dezimiert das Filmteam nach Art der blutsaugenden Vampire. Im Tegeler Forst, in den Filmateliers in Berlin-Johannistal, in der Hafenstadt Wismar und in den Karpaten jagen Holmes und Watson nun den wahren »Vampir«, der hinter den bizarren Morden steckt. Rezension: Schon lange haben sich Holmes und Watson zur Ruhe gesetzt, als letzterer plötzlich Besuch von seinem alten Freund bekommt. Der Massenmörder, den die Öffentlichkeit als Jack the Ripper kennt und der ihm damals mehrfach entwischen konnte, fordert Holmes regelrecht zu einem letzten indelektuellen Duell heraus. Natürlich ziert sich Dr. Watson nicht lange und begleitet Holmes nach Berlin, wo der Ripper im Umkreis der Dreharbeiten zum Vampirfilm „Nosferatu“ zu suchen ist. Es dauert nicht lange, bis hier wirklich ein Mord passiert, der nicht der letzte bleiben wird. Dem Autor Wolfgang Schüler muss bescheinigt werden, ‚seine Hausaufgaben‘ gemacht zu haben. Die interessanten historischen Hintergründe sind sorgfältig recherchiert und eng mit der fiktiven Handlung verwoben. Leider konnte er jedoch der Versuchung nicht widerstehen, seinen Lesern möglichst viele dieser Hintergründe detailliert darzubieten. So bestehen größere Abschnitte, teilweise ganze Kapitel nur aus solchen Erklärungen, was dann jeweils weit von der eigentlichen Detektivgeschichte abführt. Auch sonst werden ganze Kapitel aus der Sicht eines Erzählers erzählt, was für die originalen Sherlock-Holmes-Erzählungen Arthur Conan Doyles untypisch ist. So kommt das typische Holmes-Feeling nur in den Teilen des Buches auf, die die Erinnerungen Dr. Watsons wiedergeben. Das schmälert für der Sherlock-Holmes-Fan das Vergnügen an dieser ansonsten gut konstruierten Kriminalgeschichte leider etwas. Freunde historischer Detektivgeschichten, die keinen großen Wert auf einen typischen Holmes legen, dürften an diesem Fall jedoch ihre Freude haben. Fazit: Eine spannende Verbrecherjagd mit Sherlock Holmes und Dr. Watson, bei der jedoch nur selten das typische Sherlock-Holmes-Feeling aufkommt. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

    Mehr
  • Zwei Horrorgestalten treffen aufeinander

    Sherlock Holmes und der Vampir im Tegeler Forst

    Matzbach

    07. May 2017 um 15:48

    1921.  Holmes, alt und gesundheitlich angeschlagen, bekommt Besuch vom ebenso kränkelndem Bienenzüchter und Ex-Detektiv Sherlock Holmes. Der Grund: dieser hat Post von seinem langjährigen Gegenspieler Jack the Ripper bekommen, den er nie zur Strecke bringen konnte. Nunmehr steht so etwas wie ein Showdown alternder Tattergreise bevor. Anlass ist der "Nosferatu"-Film Friedrich Wilhelm Murnaus, der gerade gedreht werden soll. Grund genug für das Detektivgespann, nach Berlin zu reisen und sich dem Widersacher zu stellen. Tatsächlich passieren drei Morde im Umfeld der Dreharbeiten, doch trotz seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen gelingt es Holmes, seinen Gegner zu enttarnen. Auch diesmal trifft Wolfgang Schuler den Ton der Doyleschen Vorlage, wobei der Reiz im fortgeschrittenen Alter der beiden Protagonisten liegt. Nebenbei wird noch eine interessante Variante der Ripper-Mordserie geliefert.  

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks