Wolfgang Schieder

 3,6 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Der italienische Faschismus, Benito Mussolini und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Wolfgang Schieder

Wolfgang Schieder hat in Trier und Köln von 1970 bis 2000 Neuere und Neueste Geschichte gelehrt. Schwerpunkte seines Schaffens sind die deutsche und europäische Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und die Faschismusforschung, Wolfgang Schieder gilt als einer der Begründer des Faches Sozialgeschichte in Deutschland und hat maßgeblich Anteil am Aufbau der geisteswissenschaftlichen deutschen Auslandsinstitute (Max-Weber-Stiftung).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Wolfgang Schieder

Cover des Buches Der italienische Faschismus (ISBN: 9783406607660)

Der italienische Faschismus

 (3)
Erschienen am 27.08.2010
Cover des Buches Benito Mussolini (ISBN: 9783406669828)

Benito Mussolini

 (2)
Erschienen am 22.08.2014
Cover des Buches Karl Marx (ISBN: 9783806236705)

Karl Marx

 (0)
Erschienen am 01.01.2018
Cover des Buches Leben im Exil (ISBN: 9783455092530)

Leben im Exil

 (1)
Erschienen am 01.05.1985

Neue Rezensionen zu Wolfgang Schieder

Cover des Buches Der italienische Faschismus (ISBN: 9783406607660)A

Rezension zu "Der italienische Faschismus" von Wolfgang Schieder

Allzu knappe, inhaltlich problematische Überblicksdarstellung zum italienischen Faschismus
Andreas_Oberendervor 5 Monaten

Bedenkt man, wie eng die Beziehungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem faschistischen Italien waren, dann ist es erstaunlich, dass der italienische Faschismus hierzulande so wenig Aufmerksamkeit genießt und im allgemeinen Bewusstsein so wenig präsent ist. Bücher zu diesem Thema, die einen breiten Leserkreis erreichen könnten, muss man mit der Lupe suchen. Zwar gibt es inzwischen in der deutschen Geschichtswissenschaft eine respektable Forschung zum italienischen Faschismus, aber sie bringt ausschließlich Dissertationen, Sammelbände und andere wissenschaftliche Publikationen hervor, die naturgemäß für ein breites nichtakademisches Publikum ungeeignet sind. Auch Wolfgang Schieder, der Doyen unter den deutschen Experten für den italienischen Faschismus, hat nie ein Buch vorgelegt, das deutschen Lesern den italienischen Faschismus umfassend nahebringt. Seit 2010 liegt immerhin Schieders knappe Darstellung in der Reihe "C.H. Beck Wissen" vor. Erfüllt dieses Büchlein die Aufgabe, ein anschauliches und aussagekräftiges Bild vom italienischen Faschismus zu vermitteln?

Schieder erörtert zunächst die historischen Bedingungen für Entstehung und Aufstieg der faschistischen Bewegung. Der Nährboden, auf dem diese neuartige politische Kraft gedeihen konnte, war die Häufung von schwerwiegenden Krisen unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg. Das dritte Kapitel skizziert den Weg der Faschisten an die Macht. Im vierten Kapitel analysiert Schieder die schrittweise Herausbildung des faschistischen Herrschaftssystems zwischen 1922 und 1929. Er hebt dabei hervor, dass es sich weniger um eine Diktatur der faschistischen Partei (PNF) als eine persönliche Diktatur Mussolinis handelte, die auf dem Charisma des Duce und dem Führer- bzw. Gefolgschaftsprinzip beruhte. Abgesichert wurde die persönliche Herrschaft Mussolinis durch Kontrolle des Regierungs- und Verwaltungsapparates, straffen Zentralismus, Gleichschaltung der Medien, Propaganda und Führerkult sowie die Trias von Einschüchterung, Verfolgung und Unterdrückung. Desweiteren verweist Schieder darauf, dass die faschistische Ideologie stets eher diffus und schemenhaft war, sofern man überhaupt von einer kohärenten Ideologie sprechen kann. Das Regime war nicht ideologiegetrieben, sondern "aktionszentriert" und voluntaristisch; es setzte auf Mobilisierung, spektakuläre Kampagnen, eine auftrumpfende Außenpolitik, koloniale Expansion, den Aufstieg zu imperialer Größe. Die von Mussolini angezettelten Kriege (Äthiopien, Balkan) und die Beziehungen zwischen Italien und dem Dritten Reich stehen im Mittelpunkt des fünften Kapitels, das mit dem Sturz Mussolinis 1943 endet.

Es liegt nicht allein am begrenzten Raum, der Schieder zur Verfügung stand, sondern auch an den persönlichen Präferenzen und theoretischen Vorannahmen des Autors, dass die Darstellung einen unbefriedigenden Gesamteindruck hinterlässt. Das Hauptproblem des Buches besteht darin, dass Schieder keine Geschichte des Faschismus bietet, sondern lediglich eine Geschichte des faschistischen Herrschaftssystems. Seine Darstellung ist einseitig aus der Perspektive des Regimes geschrieben. Es fehlt die andere Seite der Medaille - die italienische Gesellschaft. Sie tritt bei Schieder nur als passives Objekt in Erscheinung, als Opfer von Repression, als Adressat von Propaganda, als Resonanzboden für den Mussolini-Kult. Schieders Bild vom Faschismus ist eindimensional, schablonenhaft und undifferenziert. Es ist mehr als zweifelhaft, ob die Alltagsrealität der zwanzigjährigen faschistischen Herrschaft mit dem Schlagwort vom "Polizeistaat" (S. 10) adäquat erfasst und beschrieben werden kann. Nirgendwo im Buch finden sich Ausführungen zur sozialen Basis, zu den Trägerschichten des Systems. Mehrfach ist die Rede davon, die faschistische Partei sei in den 1930er Jahren zur Massenpartei geworden. Aber wie war es um die soziale und demographische Struktur der "Massen" bestellt, die in die Partei eintraten? Welche gesellschaftlichen Schichten, welche Altersgruppen fühlten sich vom Faschismus angesprochen und angezogen? Das Regime kann nicht 20 Jahre lang nur den von Altfaschisten getragen worden sein, die vor 1922 der Bewegung beigetreten waren.

Alle Diktaturen sind immer auch "Mitmach-Diktaturen". Die Komplizenschaft eines Teils der Bevölkerung ist unverzichtbar für das Funktionieren einer Diktatur. Keine Diktatur beruht ausschließlich auf Zwang, Gewalt und Repression. Jede Diktatur wird von Hunderttausenden Enthusiasten und Fanatikern, Profiteuren, Mitläufern und Opportunisten getragen. Jede Diktatur bietet bestimmten Segmenten der Gesellschaft Identifikationsangebote, Partizipations- und Aufstiegschancen. Was gab der Faschismus den Italienern; warum akzeptierten sie ihn so lange? Was sahen die Italiener in Mussolini? Warum ist seine Grabstätte bis heute ein Wallfahrtsort? Warum wurde Mussolinis persönliches Sekretariat in den 1930er Jahren täglich (!) mit bis zu 1.500 Briefen und Karten überschwemmt, in denen Italiener aus allen Schichten ihrer frenetischen Verehrung für den Führer Ausdruck verliehen? Der Sowjetunion-Historiker Stephen Kotkin hat einst die Formel vom "Stalinismus als Zivilisation" geprägt. In ähnlicher Weise muss man den italienischen Faschismus als eine Lebensform begreifen, die Millionen Italiener einhüllte, prägte und zum "Mitmachen" anspornte. Ohne diese alltagsgeschichtliche Dimension, ohne das Gespür für die Interaktion zwischen Regime und Bevölkerung kann man den italienischen Faschismus nicht angemessen verstehen. Die von Schieder eingenommene Perspektive "von oben" ist vollkommen unzulänglich. Die Funktionsweise einer jeden Diktatur kann man nur herausarbeiten, wenn man auch den Input "von unten" berücksichtigt. Gerade weil sich Millionen Menschen aktiv für den Faschismus engagiert hatten, kam es nach 1945 nicht zu einer gründlichen Säuberung des Staatsapparates und der Verwaltung, wurden italienische Kriegsverbrechen nicht geahndet. Man hätte das halbe Volk auf die Anklagebank setzen müssen. Daran hatte niemand ein Interesse, am allerwenigsten die Westalliierten, die die neue Republik Italien als Verbündeten im beginnenden Kalten Krieg brauchten.

Ein weiteres gravierendes Manko des Buches besteht darin, dass Schieder keine Bilanz zieht. Welche Bedeutung, welcher "Ort" dem Faschismus in der modernen italienischen Geschichte zukommt, welche sichtbaren und weniger sichtbaren Folgen der Faschismus für die weitere Geschichte Italiens hatte, all das bleibt unklar. Bei Schieder erscheint der Faschismus als bloßes Zwischenspiel, als bizarrer, folgenloser Spuk, ja beinahe als ein historischer Betriebsunfall. Renzo de Felices These, der Faschismus habe auch eine modernisierende Wirkung auf Italien gehabt, wird von Schieder ins Lächerliche gezogen und oberlehrerhaft beiseite gewischt.

Wer an einer Darstellung des italienischen Faschismus interessiert ist, die auch die Gesellschaft einbezieht, dem seien die folgenden Bücher empfohlen:

R.J.B. Bosworth, Mussolini's Italy. Life Under the Fascist Dictatorship, 1915-1945 (2006).
Christopher Duggan, Fascist Voices. An Intimate History of Mussolini's Italy (2012). 

(Hinweis: Diese Rezension habe ich zuerst im August 2014 bei Amazon gepostet)

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Cover des Buches Benito Mussolini (ISBN: 9783406669828)A

Rezension zu "Benito Mussolini" von Wolfgang Schieder

Mussolinis Aufstieg und Fall
Andreas_Oberendervor 5 Monaten

Wenn Wolfgang Schieder am Anfang seiner schmalen biographischen Skizze über Benito Mussolini behauptet, der italienische Diktator gehöre zu den "am meisten biographisch porträtierten Politikern des 20. Jahrhunderts", dann fragt man sich als deutscher Leser unwillkürlich, warum so wenige Mussolini-Biographien auf den deutschen Buchmarkt gelangt sind, sei es in der Vergangenheit, sei es in der Gegenwart. Seit der Biographie des Briten Denis Mack Smith (1981) wurde keine bedeutende und wissenschaftliche fundierte Mussolini-Biographie mehr ins Deutsche übersetzt. Das gilt etwa für das Werk des Franzosen Pierre Milza (1999) und die Biographie des australischen Faschismus-Experten Richard Bosworth (2002). Eine umfassende Mussolini-Biographie aus der Feder eines deutschen Historikers hat es noch nie gegeben. Die von Schieder im Literaturverzeichnis (S. 122) aufgeführte Biographie des Würzburger Historikers Wolfgang Altgeld wird seit Jahren vom Kohlhammer-Verlag angekündigt, ist aber bisher nicht erschienen.

Schieder, einer der besten deutschen Kenner des italienischen Faschismus, hat eine knappe, aber gehaltvolle und informative biographische Skizze vorgelegt, die vor allem für Leser geeignet ist, die sich erstmals mit Mussolini beschäftigen wollen. Mangels Alternativen wird sich das Büchlein sicher rasch als Einstiegslektüre durchsetzen. Von den 13 Kapiteln sind besonders die beiden ersten von Interesse. Schieder charakterisiert zunächst den Menschen und Politiker Mussolini, bevor er ab Kapitel 3 die Entstehung der faschistischen Bewegung, die Machtergreifung der Faschisten und Mussolinis Herrschaft untersucht. Die Kapitel 3 bis 13 weisen eine erhebliche inhaltliche Überschneidung (bis hin zu identischen Formulierungen) mit Schieders Band "Der italienische Faschismus" auf, der 2010 in der gleichen Buchreihe erschienen ist. Was die Funktionsweise des faschistischen Herrschaftssystems betrifft, so geht Schieder in seiner Analyse nicht über das hinaus, was er in dem früheren Band dargelegt hat.

Lange Zeit wurde Mussolini nicht ernst genommen. Er wurde als Operettendiktator, wenn nicht gar politischer Clown und Possenreißer abgetan, zeigen doch historische Filmaufnahmen einen Mann, der vom Balkon des Palazzo Venezia wild gestikulierend und grimassierend zum Volk spricht. Apologetische italienische Historiker der Nachkriegszeit versuchten, ihn als vermeintlich "schwachen Diktator" zu verharmlosen. Schieder wendet sich energisch gegen solche Zerrbilder. Er warnt davor, Mussolini zu unterschätzen. Was die Persönlichkeitsstruktur des Diktators angeht, so hebt Schieder Mussolinis ausgeprägten Machtinstinkt, taktische Wendigkeit, intellektuelle Oberflächlichkeit, ideologische Konturlosigkeit und unverhohlene Gewalttätigkeit hervor. Mussolini war kein Mann der Ideen, sondern ein Mann der Tat, der Aktion. Seine voluntaristische Lebenseinstellung vertrug sich nicht mit programmatischen Festlegungen und einem festgefügten, eindeutigen ideologischen Bekenntnis. Als Außenseiter verdankte er seinen Weg an die Macht dem eigenen Geschick, aber auch günstigen historischen Umständen, d.h. der schweren Krise, von der Italien nach dem Ersten Weltkrieg heimgesucht wurde. Detailliert schildert Schieder, wie sich Mussolini innerhalb der faschistischen Partei als Führer durchsetzte und wie er nach der Ernennung zum Ministerpräsidenten (Oktober 1922) schrittweise seine Stellung als Diktator ausbaute.

Mussolinis politisches Meisterstück bestand darin, sich weder der faschistischen Partei zu unterwerfen noch sich von den traditionellen Eliten vereinnahmen zu lassen, die ihm als Steigbügelhalter gedient hatten. Einmal gezähmt, übte die Partei keinerlei Einfluss auf die Regierungsgeschäfte aus. Der italienische Faschismus war keine Parteidiktatur, sondern die persönliche Diktatur Mussolinis, der mit großem Geschick sowohl die Partei als auch den Staatsapparat zu bloßen ausführenden Organen seines Willens degradierte. Eine zusätzliche Stütze seiner Herrschaft war die charismatische Beziehung zum Volk, dem er sich als weiser und unfehlbarer Führer präsentierte. Diese charismatische Beziehung konnte aber nur so lange funktionieren, wie der Diktator handfeste Erfolge vorzuweisen hatte. Mussolini, der nie irgendwelchen Utopien anhing, strebte nicht nach einer Transformation Italiens, nicht nach dem Aufbau einer gänzlich neuen Gesellschaftsordnung. Seine Politik war darauf gerichtet, Italien zu neuer imperialer Größe zu führen, vor allem durch koloniale Expansion in Afrika und Gebietserwerb auf dem Balkan.

Breiten Raum nehmen die Beziehungen zwischen Italien und dem Dritten Reich und die Dynamik des Verhältnisses zwischen Hitler und Mussolini ein. Schieder sieht in Mussolinis enger Anlehnung an Hitler keinen Fehler. Im Gegenteil, er betont, dass das Zusammengehen mit Deutschland die faschistische Diktatur stabilisiert und Mussolini einen größeren außenpolitischen Handlungsspielraum verschafft habe. Ohne den deutschen Verbündeten hätte Mussolini seine ambitionierten imperialen Pläne nicht verwirklichen können. Die Misserfolge der Kriegszeit und die daraus resultierende Diskreditierung des Faschismus und Mussolinis als Führer waren in den 1930er Jahren nicht vorherzusehen. Es hätte auch anders kommen können, als es ab 1943 tatsächlich kam: Mussolini, von den eigenen Gefolgsleuten gestürzt, errichtete im Norden Italiens ein auf deutsche Waffen gestütztes Marionettenregime, ehe er im April 1945 einen schmählichen Tod fand. Der gewiefte Taktiker Mussolini, dem lange Zeit so vieles geglückt war, sah sich am Ende mit Kräften konfrontiert, gegen die seine Manipulationskunst nichts auszurichten vermochte.

Der Band enthält keinerlei Abbildungen, aber immerhin eine Chronologie und eine Bibliographie. 

(Hinweis: Diese Rezension habe ich zuerst im August 2014 bei Amazon gepostet)

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Cover des Buches Benito Mussolini (ISBN: 9783406669828)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Benito Mussolini" von Wolfgang Schieder

Benito Mussolini - das Chamäleon unter den Diktatoren
Bellis-Perennisvor 5 Jahren

In 13 Kapiteln versucht der Autor seinen Lesern die umstrittene Persönlichkeit Benito Mussolinis nahe zubringen. Das nur knapp 130 Seiten umfassende Büchlein kann natürlich nicht jede Facette des gewalttätigen Diktators beleuchten. Doch werden die wesentlichen Aspekte genannt.

Mussolini entstammt nicht, wie immer erzählt wird, aus einem armen, unpolitischen Elternhaus. Die Mutter ermöglicht ihm eine ordentliche Schulbildung, die er allerdings abbricht, weil er schon im Internat zu Gewalttaten neigt. Im Gegensatz zu seinen „Diktatorkollegen“ Hitler oder Stalin, spricht er neben italienisch noch zwei andere Sprachen.

Neben seiner Brutalität „zeichnet“ ihn aus, dass er sein Mäntelchen immer nach dem Wind zu richten weiß. Seine ersten politischen Sporen verdient er sich bei den Linken und dann im Lauf der Zeit ganz weit nach rechts abzudriften.

Lange Zeit wurde er von der Welt nicht ernst genommen, bis er sie eines Besseren belehrt hatte.

Er unterwirft nicht sich der Partei, nein er IST die Partei. Italiens faschistische Diktatur ist die Diktatur eines Einzelnen, nämlich Mussolinis.

Einen breiten Raum nimmt sein Verhältnis zum Deutschen Reich ein. Mit Unterstützung Hitlers zielt er auf außenpolitischen Machtgewinn ab. Spätestens ab 1943 ist der Traum aus geträumt. Mussolini wird von seinen eigenen Anhängern gestürzt. Mit dem Fall Hitlers und Nazi-Deutschlands ist auch Mussolinis Schicksal besiegelt.

Fazit:

Eine durchaus empfehlenswerte Kurz-Biographie, für alle jene, die sich mit dem Chamäleon unter den Diktatoren beschäftigen wollen.

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