Wolfgang Schmitz Schneller lesen - besser verstehen

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Inhaltsangabe zu „Schneller lesen - besser verstehen“ von Wolfgang Schmitz

In fünf Schritten zum effizienten Lesen! Wie Sachtexte ihren Schrecken verlieren Zwei Stunden täglich liest man im Durchschnitt in deutschen Büros - und während des Studiums oft noch mehr. Ein Viertel dieser Zeit lässt sich gewinnen, wenn Sie effiziente Techniken einsetzen, mit denen Sie schneller ans Ziel gelangen und das Gelesene besser verarbeiten. Denn ein deutlich höheres Lesetempo ist möglich und fördert gleichzeitig Textverständnis, Merkfähigkeit und Konzentration. Diese überarbeitete Ausgabe des Bestsellers zur Lesetechnik bietet neue Verständnistests und Übungen (auch am PC!) sowie eine Aktualisierung der wissenschaftlichen Basis. Profitieren Sie vom erprobten Konzept der führenden Lesetrainer Deutschlands!

Super schnelle Einleitung für das schnellere Lesen

— iur83
iur83

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    Schneller lesen - besser verstehen
    iur83

    iur83

    11. May 2016 um 17:01

    Das Buch hat 241 Seiten und ist im Rowolth Verlag erschienen.Zum Inhalt:Hier stellt Wolfgang Schmitz sehr gut beschriebene Hilfestellungen dar, die mir persönlich sehr geholfen haben.Am Ende findet man einen praktischen Teil zum Üben, den ich auch klasse finde.Mein Fazit:Ich bin froh, das Buch gefunden zu haben, denn es hat mir wirklich sehr geholfen. Die Hilfestellungen sind einfach beschrieben und auch um zu setzen. Sehr interessant finde ich auch den Part, dass das Gehirn nur 15 Minuten voll beansprucht werden kann, danach braucht man eine kurze Pause. Und immer schnell lesen, nie langsam. Das fällt mir jetzt leichter.Und die Praxisübungen haben mir sehr gefallen, da habe ich mich allerdings etwas unter Druck gesetzt gefühlt, da man die Zeit stoppen muss. 

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  • Rezension zu "Schneller lesen - besser verstehen" von Wolfgang Schmitz

    Schneller lesen - besser verstehen
    bibliophilist1985

    bibliophilist1985

    08. March 2015 um 22:00

    Man kann Schmitz Werk getrost als eines der besten zu dem Thema Schnelllesen bezeichnen, da es sowohl verständlich bleibt und keine unrealistischen Erwartungen weckt als auch mit einem gut durchdachten Trainingsplan aufwarten kann. Als fast einziger Autor zu dem Thema steigert er die Komplexität der Hauptübungen, indem die Wörter länger und komplexer sowie die Zahlenreihen sukzessiv schwerer werden. Die Sinngruppenübungen veranschaulichen anhand einer Durchmischung von leicht zu überfliegenden, weil unverständlichen griechischen Symbolen und deutschen Wörtern eines der größten Anfangsdilemmas. Das Bedürfnis, alles lesen und verstehen zu wollen, hemmt die Geschwindigkeit immens. Kaum ist das „Problem“ des Verständnisses weg, fliegt man nur so über die Zeilen. Ein erstes Aha-Erlebnis auf dem Weg zu einer Symbiose aus Geschwindigkeit und Verständnis, die man zu Beginn noch als unerreichbar erachtet, jedoch bereits nach einigen Wochen beträchtliche und so nicht für möglich gehaltene Verbesserungen erzielt. Es werden zahlreiche kleinere Übungen für zwischendurch eingefügt und damit sowohl die Lektüre aufgelockert als auch anschaulich die Wirkungsweise der Methoden veranschaulicht. Ich würde fast so weit gehen zu behaupten, dass dies das beste Werk zum Einstieg in die Materie ist, um einen guten Überblick zu erhalten und die persönlichen Ziele in einen zukünftig frustrationsfreien Rahmen definieren zu können.   Da ich viel von diesen Techniken halte, seit 5 Jahren übe und bereits ein paar Bücher dazu gelesen habe, möchte ich abschließend generelle, teils subjektiv gefärbte Fakten zum Schnelllesen erwähnen, um interessierten Lesern einen Überblick zu verschaffen und potentiellen Gusto zu machen. Ich werde die folgenden Textabschnitte allen Rezensionen zu Schnelllesebüchern folgen lassen. Essentielle Grundlage aller Übungen und des Schnellleseerfolges sind der richtige Abstand zum Text, gute Beleuchtung, wenig bis keine Ablenkung und die regelmäßige Ausführung der Augenbewegungsübungen und Techniken zur sukzessiven Erweiterung der Blickspanne. Es geht darum, das jahre- bis jahrzehntelang eingeübte Wort für Wort lesen abzulegen, schlechte Angewohnheiten wie Regression, Subvokalisation und Zweifel am Verständnis abzulegen und neue, effektivere Lesemuster zu erlernen. Es dürfte individuell sehr unterschiedlich sein, wie schnell sich bei regelmäßiger Praxis ein Erfolg einstellen kann und wann der Punkt erreicht sein wird, an dem man mehrere Wörter mit einem Blick erfassen und trotzdem ein hohes Textverständnis erreichen kann. Die Übungen können auf vielfältige Weise in den Alltag integriert werden, sei es bei der Lektüre von Zeitungen, Reklameblättern, Prospekten, Werbewänden, Auslagen, Lebensmitteletiketten und was dem kreativen Geist sonst noch so einfällt. Bezüglich den jeweiligen Vorzügen von Brille oder Kontaktlinsen bin ich zwiegespalten. Prinzipiell ist man als Normalsichtiger beziehungsweise Kontaktlinsenträger näher am Geschehen und hat keine Verzögerung wie beim Lesen mit der Brille. Allerdings sind Augen mit Kontaktlinsen immer leicht gereizt, da es sich auch bei noch so guter Qualität um einen Fremdkörper handelt. Dadurch ermüden sie meiner Erfahrung nach schneller, trocknen eher aus und werden empfindlicher gegenüber zu grellem Licht. Wahrscheinlich dürfte sich die Präferenz zu Brille oder Kontaktlinse mit der Zeit zugunsten besserer Leseergebnisse mit einer Sehbehelfsart einstellen. Wechselt man jedoch, ist bedingt durch die Umstellung mit Einbußen zu rechnen, wobei die individuellen Unterschiede beträchtlich ausfallen dürften. Augenmuskelübungen habe ich bisher noch nicht in das Übungsprogramm implementiert, möchte es aber. Bei von fähigen Augenärzten und auf die jeweilige Art der Sehstörung oder Normalsichtigkeit abgestimmten Übungen dürften sich noch zusätzliche Steigerungen und längere Lesephasen ohne Ermüdung herausholen lassen. Gerade bei den fortgeschrittenen Leseübungen wie dem Lesen mehrerer Zeilen auf einmal, dem Abfahren ganzer Textpassagen in Schleifenbewegungen und dem Fixieren ganzer Textpassagen mit einem Blick offenbaren sich natürliche Grenzen. Zwar sollte man mithilfe dieser komplexen Instrumente blitzartige Sinnerfassung und schnelles finden von Informationen automatisieren, stößt in der Praxis jedoch bald auf Umsetzungsprobleme. Speziell bei komplexeren, auch beruflich relevanten Texten dürfte eine Anwendung der Metalesetechniken nicht mehr zielführend sein, da ein ausreichendes Verständnis ab bestimmten Geschwindigkeiten nicht mehr erreicht werden kann. Es dürfte im Gegenteil mehr Zeit kosten, in einigen schnellen Anläufen gleich viel Information zu gewinnen als in einem langsameren Durchgang mit dem Lesen von lediglich 1 bis 2 Wörtern pro Blickspanne. Noch dazu ist ein entscheidendes und im Buch stiefkindlich behandeltes Thema das Vorwissen und der spezifische Fachwortschatz des Lesers, die viel zu Geschwindigkeit und Verständnis beitragen. Auch ist es logisch, dass Lesegeschwindigkeit und Verständnis an einem bestimmten Punkt auseinander zu driften beginnen, wobei die individuellen Unterschiede jedoch beträchtlich sein dürften. Wie sinnvoll es ist, sich über lange Übungsperioden bis zu einer sehr hohen Lesegeschwindigkeit hoch zu trainieren, bleibt jedem selbst überlassen. Ob Zeitersparnis durch besseres Verständnis in halber Zeit oder eher Frustration durch zur Sinnerfassung wieder grassierende Regression und wiederholtes Lesen die Überhand gewinnen, erfährt man erst nach langer Trainingszeit. Und die ist entweder sinnvoll investiert oder für ein, die eigenen Kapazitäten übersteigendes, Vorhaben verschwendet. Ob es das Risiko wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Außerhalb der, durch Fachkenntnisse leichter zu verstehenden, Sphären des eigenen beruflichen oder privaten Steckenpferds sind die fortgeschrittenen Leseübungen durchaus gut zum Überblick verschaffen, auffrischen bereits erworbenen Wissens, der Sondierung eines Textes auf der Suche nach bestimmten Passagen oder Zusammenhängen und als zusätzlicher Impulsgeber beim Buchkauf. Für das alltägliche, des Broterwerbs wegen notwendigen Lesens oder den Genuss von Belletristik hingegen sind sie eher kontraproduktiv. Unnötige, der Hektik geschuldete Fehler in der Arbeit sind ebenso ärgerlich bis prekär wie der Genussentgang bei der Feierabendlektüre. Prinzipiell fischt man mit den Techniken für Fortgeschritten und Profis auf gut Glück im Trüben, da man mit keinerlei Gewissheit sagen kann, wie effektiv diese Methoden wirklich sind. Da man die genaue Funktionsweise des menschlichen Gehirns noch nicht einmal ansatzweise wirklich kennt, fällt es schwer Pro und Kontra vernünftig abzuwiegen. Erst die Zukunft wird es zeigen und bis dahin speichert man mittels der Hochfrequenzlesetechniken entweder vieles unterbewusst ab und erweitert damit seine Kenntnisse oder es ist eine weitgehend sinnfreie, aber zumindest als Augenmuskeltraining durchgehende Beschäftigung. Im Gegensatz dazu sind die Übungen zur Erweiterung der Blickspanne auf 1 bis 5 Wörter, mit denen man in 2 bis 3 Blicken auf die jeweiligen Zentren der Wortgruppen eine Zeile lesen kann, eine Offenbarung für jeden beruflich gezwungenermaßen oder privat freiwillig leseaffinen Menschen. Zeitaufwendig, aber meiner Erfahrung nach sehr hilfreich ist die Erstellung eigener Übungsbeispiele mit Textverarbeitungs-, Mindmap-, oder Zeichenprogrammen. Der große Vorteil daran ist, dass man die Länge der einzelnen Fixierungen und die Komplexität der Übungen selbst bestimmen und individuell auf die eigenen Fähigkeiten anpassen kann. Eine weitere Option zum effizienten Training bietet sich mit Schnelllesesoftware wie „Speed Reader 2.0“ oder  „Schneller lesen, mehr behalten 2.0 Lernsoftware“. Allerdings sind die Preise für die Programme mehr als stolz, was aufgrund des großen Nutzens, mit denen ihre Anwendung einhergeht, schade ist. Wie beim Erwerb einer Sprache dauert es seine Zeit und man wird mit den Jahren der Praxis immer versierter, sicherer und in der Wahl der angemessenen Technik und Geschwindigkeit für verschiedene Texte immer routinierter. Was im Gegensatz zum Lernen unvorbelasteter Sachverhalte einen zusätzlicher Hemmschuh darstellt, ist die Ablegung alter Lesemuster, die immer mit Unwohlsein, Zweifeln und Skepsis einhergeht. Ist der Damm alter Gewohnheiten aber gebrochen, blickt man nur mehr ungläubig zurück auf die freiwillige Einschränkung des persönlichen Potentials über einen schmerzhaft langen Zeitraum. Ich kann Ihnen diese überaus befriedigende und durchaus mit einer Verdopplung oder Verdreifachung der Lesegeschwindigkeit einhergehende Technik nur ans Herz legen, deren Erwerb mit beträchtlichen Mühen, aber nachhaltigen Vorteilen verbunden ist. Einzige Voraussetzung ist die Disziplin, bis zum sich einstellenden Durchbruch am fokussierten, sich stetig erweiternden, Blick zu bleiben. Versuchen Sie, das Lesen ein zweites Mal gleich von Anfang an richtig zu erlernen. Es gibt nichts zu verlieren, aber sehr viel Lebens- und Lesezeit zu gewinnen.   Leseempfehlungen zum Thema Schnelllesen: Wolfgang Schmitz Schneller lesen, besser verstehen Wolfgang Schmitz Schneller lesen, besser verstehen für Jugendliche Christian Grüning Visual Reading Tony Buzan Speed Reading Martin Krengel Effizientes Lesen Nicole Jekel Speed Reading für Controller und Manager Frank Fischer Schneller Lesen  

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  • Rezension zu "Schneller lesen - besser verstehen" von Wolfgang Schmitz

    Schneller lesen - besser verstehen
    halbkreis

    halbkreis

    01. October 2012 um 14:05

    5 Sterne, weil es bei mir funktioniert hat. Die Grundtheorie (die mir schon gleich sehr bekannt vorkam): Die Gedanken schweifen beim Lesen oft ab, und es wird schwer, sich auf den Text zu konzentrieren. Woran liegt das? Antwort: Die Gedanken schweifen ab, weil sich das Gehirn langweilt. "Nur" lesen ist ihm zuwenig, es kann viel mehr als das. Die Art, wie man als Kind lesen lernt, unterfordert den erwachsenen Leser. Das erwachsene Gehirn kann mehr, es kennt viel mehr Wörter, stellt Zusammenhänge schneller her, hat einen größeren Wissenfundus. Das bedeutet ja, wir können schneller lesen, wir können unserem Gehirn mehr zu tun geben, und wenn wir das tun, bleiben wir auch besser beim Text hängen. Heißt: Schneller Lesen = Mehr Verstehen. Dies Buch erklärt das alles und mehr, es gibt Tipps zur Vermeidung von Lesefehlern, Übungen zum Training der Augewnmuskeln und derlei mehr. Es lohnt sich auf jeden Fall - auch wenn man das Training wohl ab und an wieder auffrischen muss (ich wäre wohl auch mal wieder dran).

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  • Rezension zu "Schneller lesen - besser verstehen" von Wolfgang Schmitz

    Schneller lesen - besser verstehen
    Jens65

    Jens65

    Schneller Lesen - Besser verstehen- also wer wie ich, daran interessiert ist, sein Leseverhalten zu analysieren, seine Lesegeschwindigkeit und seine Textverständnis zu verbessern, sollte unbedingt zu diesem Ratgeber greifen. Dieses Buch vermittelt anschaulich und leichtverständlich neue Lesetechniken und der Praxisteil ist wirklich bestens geeignet, um diese Techniken gleich in die Tat umzusetzen! Dieses Buch ist ein echter Zeitgewinn für alle Leser - egal ob beruflich, privat oder im Studium. Der dem Praxisteil vorangestellte informative und gut verständliche Theorieteil verdeutlichte mir ersteinmal welche 3 Hauptlesefehler wir als Erwachsene bereits seit dem Grundschulalter mit uns herumtragen , die uns daran hindern schneller zu lesen und dadurch Texte besser zu verstehen. Hauptlesefehler: 01. Subvokalisieren ( unterschwelliges Mitsprechen/Mithören), 02. Regression ( Zurückspringen im Text), 03. Enger Blickfokus. Diese drei Hauptlesefehler werden im Theorieteil leicht verständlich analysiert, um Sie dann im Praxisteil bewusst anzugehen. Sicherlich verlangt es einige Übung diese Techniken zu verinnerlichen und sie somit wie viele andere Dinge im Leben zu automatisieren. Doch ich bin der Überzeugung, das es mit viel Übung auch klappt. Mit meinen derzeit durchschnittlich 350 WpM ( Wörter pro Minute) gehöre ich zum grossen Kreise der durchschnittlichen Leser. Mein Ziel, eine Verdoppelung der Lesegeschwindigkeit und dabei noch ein besseres Merkverhalten und Verständnis zu entwickeln ist durchaus möglich und im machbaren Bereich. Fazit: Ich kann das Buch allen Lesern wärmstens empfehlen, die sich Gedanken darüber machen, wie sie die tägliche Informationsflut bewältigen wollen.

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  • Rezension zu "Schneller lesen - besser verstehen" von Wolfgang Schmitz

    Schneller lesen - besser verstehen
    Chris66

    Chris66

    14. January 2011 um 15:46

    Sehr gutes Buch - sowohl als Vermittlung von Hintergrundwissen als auch zum Üben - mit interessanter Gestaltung, die es ermöglicht, entweder nur zu Üben, nur das Hintergrundwissen zu erfassen oder aber beides miteinander zu kopieren. Was ein wenig zu kurz kommt im Verhältnis zu anderen Büchern (z.B. zum Buch "Rationelle Lesetechniken") ist die Verbesserung des Leseumfelds und weitere Tipps, die die Leseleistung insgesamt verbessern können. Dennoch kann man diesem Buch die 5 Sterne nicht verwehren.

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  • Rezension zu "Schneller lesen - besser verstehen" von Wolfgang Schmitz

    Schneller lesen - besser verstehen
    TheSaint

    TheSaint

    30. May 2010 um 20:14

    Eine ansprechende, kurzweilige und keineswegs trockene Anleitung zur Steigerung des Lesetempos. In einem ausführlichen theoretischen Teil wird auf die einzelnen Lesefehler, welche uns in den ersten Schultagen antrainiert wurden und die uns meist bis heute ein gesteigertes Lesetempo erschweren, eingegangen sowie die Techniken zur Überwältigung und Beseitigung dieser Hürden näher gebracht. Der praxisbezogene Teil führt uns dann zur erfolgreichen Anwendung des vorher Gelesenen über das "Scanning" und "Skimming". Leider lassen sich diese durchaus interessanten Praktiken eher beim Lesen von Fachliteratur und anderen spezifischen Texten anwenden denn als beim Konsum eines guten Romans. Das Buch ist keineswegs uninteressant.

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  • Rezension zu "Schneller lesen - besser verstehen" von Wolfgang Schmitz

    Schneller lesen - besser verstehen
    Mister_M

    Mister_M

    11. October 2008 um 23:44

    Ein sehr guter Ratgeber, der einem wirklich einiges beibringt. Leider fühlt man sich teilweise aber sehr gehetzt, sodass man dazu verleitet wird, einfach über den Text zu fliegen und dadurch eine Menge verpasst. Aber das ist wohl ein individuelles Problem.

    Unterm Strich eine gute Hilfe, um seine eigene Lesegeschwindigkeit hochzuschrauben. Die Kombination aus Theorie und Praxis ist toll.