Wolfgang Schorlau

 4,2 Sterne bei 1.050 Bewertungen
Autor von Der freie Hund, Die blaue Liste und weiteren Büchern.
Autorenbild von Wolfgang Schorlau (© Heike Schiller)

Lebenslauf von Wolfgang Schorlau

Wolfgang Schorlau wurde 1951 in Idar-Obenstein geboren. Bekannt geworden ist er als Autor von politischen Kriminalromanen, für die er 2006 mit dem Deutschen Kriminalpreis für seine Werke ausgezeichnet wurde. Er machte eine Lehre zum Großhandelskaufmann, wurde jedoch durch die Studentenbewegungen der 1960er Jahre stark politisiert. Durch den Beitritt in die Lehrlingsbewegung lernte er die Schriften von Karl Marx kennen. Schorlau arbeitete sich hoch bis zum Manager in der Computerindustrie und konnte sich im Alter von 50 Jahren seinen Traum vom beruflichen Schreiben erfüllen. Mittlerweile lebt und arbeitet er als freier Autor in Stuttgart.

Neue Bücher

Cover des Buches Rebellen (ISBN: 9783732406968)

Rebellen

Erscheint am 13.01.2023 als Hörbuch bei Argon Digital.

Alle Bücher von Wolfgang Schorlau

Cover des Buches Die blaue Liste (ISBN: 9783462300161)

Die blaue Liste

 (120)
Erschienen am 21.09.2009
Cover des Buches Der freie Hund (ISBN: 9783462001471)

Der freie Hund

 (126)
Erschienen am 06.05.2021
Cover des Buches Das München-Komplott (ISBN: 9783462041323)

Das München-Komplott

 (103)
Erschienen am 23.11.2009
Cover des Buches Fremde Wasser (ISBN: 9783462300130)

Fremde Wasser

 (96)
Erschienen am 21.09.2009
Cover des Buches Kreuzberg Blues (ISBN: 9783462002751)

Kreuzberg Blues

 (97)
Erschienen am 10.03.2022
Cover des Buches Die letzte Flucht (ISBN: 9783462042795)

Die letzte Flucht

 (94)
Erschienen am 15.09.2011
Cover des Buches Der Tintenfischer (ISBN: 9783462002768)

Der Tintenfischer

 (71)
Erschienen am 09.06.2022
Cover des Buches Die schützende Hand (ISBN: 9783462049312)

Die schützende Hand

 (63)
Erschienen am 06.04.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Wolfgang Schorlau

Cover des Buches Das München-Komplott (ISBN: 9783462041323)
Anita27as avatar

Rezension zu "Das München-Komplott" von Wolfgang Schorlau

Das Münchner Oktoberfestattentat
Anita27avor einem Monat

Am 26.09.1980 reißt eine in einem Papierkorb auf dem Münchner Oktoberfest gezündete Bombe 21 Menschen in den Tod. Es gibt 221 Verletzte, davon 68 Schwerverletzte.
Die Ermittlungen laufen auf einen Studenten heraus,
Gundolf Köhler, sei ein Einzeltäter gewesen, heißt es im Abschlussbericht der Ermittler von 1982. Es handele sich um einen erweiterten Suizid, allein geplant und verübt.
Aber was geschah wirklich an diesem Unglückstag im Jahr 1980?
Vor diesem Hintergrund entwickelt Wolfgang Schorlau einen höchstspannenden Politkrimi, der von der ersten bis zur letzten Zeile fesselnd zu lesen ist.

Sein Privatermittler Georg Dengler, ehemals einer der Topzielfahnder des BKA wird vom jetzigen Chef des BKA beauftragt den Falll des Münchner Oktoberfestattentats zu überprüfen.
Dengler vermutet zunächst einen Schreibtischjob und sagt zu.
Doch je tiefer er in das Geschehen eintaucht, desto mehr wird ihm bewusst, dass es sich um hochbrisante Vewicklungen handelt und damals einiges vertuscht wurde.

Schorlau schreibt überaus spannend in recht kurzen Kapiteln.
Ich habe den Roman verschlungen.
Zurück blieb bei mir ein mulmiges Gefühl. Ein Gefühl von Hilflosigkeit.
Die beschriebenen Verwicklungen von Geheimdiensten, Politik und öffentlichem Leben sind beängstigend und man hofft, dass es nicht wahr ist, sondern reine Fiktion. Leider ist dem wohl nicht so.


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Cover des Buches Der Tintenfischer (ISBN: 9783462002768)
L

Rezension zu "Der Tintenfischer" von Wolfgang Schorlau

Die Besetzung überholt die Story
Lesehilfevor 2 Monaten

Bis zur Mitte hat mir der Krimi ausnehmend gut gefallen. Doch dann überholt die immer aufgeblähtere Besetzung die Story und die Flüchtigkeitsfehler und Logikfehler häufen sich. Dass Morello also zum Schluss all das unbeschadet erreicht, was er am Ende des Buches erreicht, ist somit nicht realistisch. Spätestens bei der geplanten Abfahrt in Palma di Montechiaro - mit dem "Aufkreuzen" von Bonocore (was für ein Name!) - müsste die Reise zu Ende sein. Aber nein! Seiten vorher schon wird Morellos FIAT nach einer doch etwas unglaubwürdigen Szene statt mit dem Zündschlüssel mit dem Zaubergriff "Kabelkurzschluss" gestartet, um mit ihm zu flüchten. Kilometer später fährt man in eine Haltebucht und stellt ihn ab (!) (ohne Schlüssel nicht so einfach!) und fädelt kurz danach wieder in den Verkehr (das heißt, da sind einige Autos unterwegs! Warum keine der Mafia?) wieder ein. Mannomann... Nur weil ich Schorlau so schätze bekommt er noch 3 Sternchen. Es hätte eine verdammt gute Story werden können. Schade.

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Cover des Buches Das München-Komplott (ISBN: 9783732458233)
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Das München-Komplott" von Wolfgang Schorlau

Politkrimi der Extraklasse!
Gwhynwhyfarvor 2 Monaten

«Er war angekommen. Halbkreisförmig umschrieb eine riesige Cortenstahlplatte den Platz, an dem die graue Stele mit der Inschrift stand: ‹Zum Gedenken an die Opfer des Bombenanschlags vom 26.9.1980›. Rundherum – im Boden und in der Stahlplatte – waren splitterförmige Eisenteile eingelassen. Dengler wurde kalt bei dem Gedanken, dass sie von dem Anschlag selbst stammen könnten. Tödliche Waffen einer schrecklichen Explosion. Hätten nicht ein paar Blumen am Rand gelegen, das Mahnmal hätte einen tristen Eindruck auf ihn gemacht.»


Georg Dengler, ehemals Zielfahnder, arbeitet heute als Privatermittler. Das Bundeskriminalamt bittet ihn um Mithilfe: Er soll die Akten der damaligen Sonderkommission Theresienwiese über den Anschlag auf das Münchner Oktoberfest 1980 prüfen, schauen, ob etwas übersehen wurde, mit seinem Blick von heute, mit anderer Herangehensweise in dem Fall neue Ansatzpunkte finden. Dengler denkt, es sei ein leichter Auftrag, doch schon bald entdeckt er die ersten Widersprüche. Warum wurde in dem Abschlussbericht der Sonderkommission behauptet, es handele sich bei dem Attentäter um einen Einzelgänger, während mehrere Zeugen eine weitere Person gesehen haben? Dengler ermittelt und steht plötzlich selbst im Fadenkreuz mächtiger Interessen. Er wühlt im Dreck, wirbelt Staub auf, und plötzlich haben es mächtige Institutionen auf ihn abgesehen ...


«Wir brauchen Ihre Hilfe. Wir möchten mit Ihnen zusammenarbeiten. Wir möchten, dass Sie noch einmal den Fall des Attentats auf das Münchner Oktoberfest untersuchen.»


Gleichzeitig fühlt sich die parlamentarische Staatssekretärin Charlotte von Schmolke unter Druck. Die Wahlen stehen vor der Tür. Sie will ein eigenes Profil erstellen, um einen Ministerposten zu erlangen: Die NPD verbieten. Das war bereits in die Hose gegangen, da die halbe Partei von dem Verfassungsschutz besetzt war. Sie will wissen, inwieweit der Staat immer noch in die Partei involviert ist, ihn herausziehen, um endlich die rechte Partei verbieten zu können. Denglers Recherchen kommen ihr da zur Hilfe und es tun sich unvorstellbare Konstellationen auf; auch sie gerät unter Beschuss. 


Das Bombenattentat auf dem Münchener Oktoberfest im Jahre 1980, das schwerste Attentat der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte. Eine Tat, die damals einem Einzeltäter aus dem rechtsradikalen Milieu der Wehrsportgruppe Hoffmann zugeschrieben wurde, was bereits in jenen Tagen erheblich in Frage gestellt wurde. Wolfgang Schorlau hat akribisch die Akten studiert und ein fiktives Szenario dazu entworfen, in dem Geheimdienste verstrickt sind. So könnte es gewesen sein. Eine Verknüpfung von NPD und Verfassungsschutz, die über das hinausgeht, was vorstellbar sein sollte. Möglich; wahrscheinlich. Der Autor schafft es wie immer, ein historisches Ereignis, das nie völlig geklärt wurde, in dem der Verfassungsschutz mit hoher Wahrscheinlichkeit verwickelt war, so darzustellen, dass man sich vorstellen kann, dass es genau so gelaufen ist. Fiktion, die glaubhaft an der Wahrheit angelegt ist. Konkurrenzgezerre zwischen Verfassungsschutz und Innenministerium, ebenso zwischen BKA und Verfassungsschutz werden hier authentisch dargestellt. In diesem Fall können Akten der Birthler-Behörde, die die Stasi-Akten verwaltet, Licht in den Fall bringen. Denn hier lagern die Akten des DDR- Geheimdienstes, die manches Wissen offenbaren, das im Westen verschleiert wurde oder streng geheim in den tiefsten Kellern gelandet ist. 


«Wo Terror ist, sind die Geheimdienste nicht weit!»


Eine Mordserie an ehemaligen NATO-Generälen spielt hierin diesem Politkrimi eine Rolle. Männer, die zu viel wissen ... Hintergrund ist das sogenannte «Field Manual 30-31», welches Taktiken zur Aufstandsbekämpfung beschreibt, das die US-Regierung allerdings als Fälschung bezeichnet. Das Dokument erschien erstmals in den 1970-er Jahren in der Türkei, bevor es in anderen Ländern verbreitet wurde. Es wurde angeblich Ende der 1970-er Jahre verwendet, um die CIA in die Entführung und Ermordung des ehemaligen italienischen Premierministers Aldo Moro durch die Roten Brigaden zu verwickeln. Zuzutrauen ist es den Regierungen auf jeden Fall, ein solches Manual erstellt zu haben, es benutzt zu haben, dass es eben keine Fälschung ist. Es geht darum, durch Geheimdienste Terroranschläge auszuüben, die hinterher linken Gruppen angelastet werden sollten. Wenn man bedenkt, dass die Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg ehemaligen Nazigrößen halfen, über die organisierten «Rattenwege» ins Ausland zu fliehen, teilweise von diesen militärisch beraten wurde, dann ist alles möglich. Als Feind sah man damals nicht die NSDAP, sondern jede Art von Kommunisten und Sozialisten; die Angst vor den Bolschewiken, die man auch im eigenen Land gern beseitigte, siehe z. B. Sacco und Vanzetti. Der Kalte Krieg, die ewige Angst vor den Kommunisten. Die Geheimdienste der USA haben auch genügend sozialistische Regierungen destabilisiert, Juntas unterstützt, so dass die Echtheit des «Field Manual 30-31» glaubhaft ist. Im Buch ist das Dokument am Ende in Fotokopie abgedruckt mit einer Erklärung seitens Wolfgang Schorlaus über seine historischen Belege. Ebenso bringt er die Frustration zum Ausdruck, die ihm beim Recherchieren am Ende zurücklässt.


Das Bombenattentat auf dem Münchener Oktoberfest im Jahre 1980, das nie glaubwürdig aufgeklärt wurde – wer steckt dahinter? Staatsorgane, die selbst in kriminellen Machenschaften verwickelt sind – die sie möglicherweise selbst angezettelt haben ... gut möglich, aber in diesem Fall nicht irgendeine Geschichte. Wolfgang Schorlau hat sich mal wieder ein historisches Ereignis vorgenommen, dem ein Geschmäckle anhängt. Akribische Recherche, Akteneinsicht – daraus resultierend eine fiktive Betrachtung – ein Roman, der so verdammt überzeugend herüberkommt, eine politische Parallelwelt, die wir uns nicht vorstellen wollen, die aber vorstellbar ist. Das alles als Spannungsliteratur verpackt, ein hochbrisanter Politthriller, der für Gänsehaut sorgt. Ein spannender Thriller, ein Politkrimi der Extraklasse! 



Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den zehn Dengler-Krimis «Die blaue Liste», «Das dunkle Schweigen», «Fremde Wasser», «Brennende Kälte», «Das München-Komplott», «Die letzte Flucht», «Am zwölften Tag», «Die schützende Hand», «Der grosse Plan» und «Kreuzberg Blues» hat er die Romane «Sommer am Bosporus» und «Rebellen» veröffentlicht – und zusammen mit Claudio Caiolo die Venedig-Krimis um Commissario Morello. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis, 2012 und 2014 mit dem Stuttgarter Krimipreis sowie 2019 mit dem Stuttgarter Ebner-Stolz-Wirtschaftskrimipreis ausgezeichnet. 

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Gespräche aus der Community

Ein neuer Fall für Commissario Morello! Um eine junge afrikanische Frau aus den Zwängen der Mafia zu retten, kehrt der Ermittler gemeinsam mit seiner Kollegin Anna Klotze zurück in seine Heimat Sizilien. Kaum dort angekommen, muss er erkennen, welche Ausmaße die Korruption in den Behörden inzwischen einnimmt – und wird selbst festgenommen ...
Wir verlosen die spannendsten KiWi-Krimis 2021: "Der Tintenfischer" von
Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo ist unser neues Crime Club Highlight.

Habt ihr Lust auf einen hochaktuellen Krimi zwischen Corona, Mafiamachenschaften und Fluchtversuchen nach Europa? Dann bewerbt euch für unsere neue Crime Club Leserunde zum zweiten Fall von Commissario Morello. Aus dem durch Corona menschenleeren Venedig, reist er nach Sizilien und muss sich dort seiner Vergangenheit stellen, um eine junge Frau aus den Zwängen der Mafia zu befreien.

Gemeinsam mit dem KiWi Verlag verlosen wir 35 Exemplare des neuen Krimis "Der Tintenfischer" von Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo.

Beantwortet folgende Frage, um an der Verlosung teilzunehmen:

Habt ihr schon ein Buch gelesen, in dem Corona aktiv thematisiert wird? Was sind eure Erwartungen dazu?

Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück!

Wenn ihr keine Aktionen von KiWi verpassen und die vielfältige Krimiwelt entdecken wollt, dann folgt der Verlagsseite.

817 BeiträgeVerlosung beendet
Joachim_Tieles avatar
Letzter Beitrag von  Joachim_Tielevor einem Jahr

Ich weiß ja nicht, ob hier noch jemand mitliest, aber ich poste doch noch mal einen Link zur nigerianischen Mafia. Zentral ist ihre Rolle in Deutschland, aber der Beitrag beginnt in Italien und beschreibt eingehend die Parallelen zur italienischen Mafia (ZDF Info, verfügbar bis 17.08.2023): https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-schwarze-axt-nigerias-mafia-in-deutschland-100.html


Nikolausige Buchverlosung


Wir haben auf unserem Blog eine Nikolaus-Verlosung gestartet - es gibt ein paar tolle Preise zu gewinnen. :-)


Hinterlasst einfach unter dem Blogbeitrag einen Kommentar und ihr landet sofort im Lostopf.

Wir freuen uns auf euren Besuch und wünschen allerseits eine wunderschöne Advents-Zeit! :-)


http://superlesehelden.com/2015/11/27/aktion-nikolausige-buchverlosung/


Liebe Grüße
Tina und Noah (von super.lese.helden)
1 BeiträgeVerlosung beendet
TinaHerrs avatar
Letzter Beitrag von  TinaHerrvor 7 Jahren
Hat noch jemand Interesse an dem Hörbuch? Bisher gibt es erst eine Bewerberin. ;-) Dann schaut bei uns vorbei: http://superlesehelden.com/2015/11/27/aktion-nikolausige-buchverlosung/
Im bereits 6. Fall um den Stuttgarter Privatermillter Georg Dengler geht es wieder spannend zu. Wolfgang Schorlau verbindet in seinen Büchern stets eine aufregende Krimihandlung mit wichtigen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Apsketen. In diesem Fall dreht sich alles um die Machenschaften der Pharmaindustrie. Und was man da erfährt, ist fast schon ein Krimi für sich. "Der sechste Fall führt Georg Dengler nach Berlin. Professor Dr. Bernhard Voss, Arzt an der Charité, wird eines schrecklichen Verbrechens verdächtigt. Sein Verteidiger bittet Dengler um Unterstützung. Dieser steht plötzlich vor einem Abgrund an Manipulationen." Dieses Buch aus dem KiWi Verlag glänzt durch Spannung und genügend Stoff zum Nachdenken. Wolfgang Schorlau verbindet beides perfekt miteinander und schafft eine ganz eigene Art von Krimi. Du möchtest dich selbst davon überzeugen und dich zusammen mit Dengler an die Ermittlungen wagen? Denn eins ist klar, es gilt Vieles aufzudecken! Wenn du das gemeinsam mit anderen Lesern tun und nach dem Lesen eine Rezension schreiben möchtest, bist du hier genau richtig. 25 Testleser sind gesucht, die sich hier zum Austausch über "Die letzte Flucht" treffen. Da musst du dabei sein? Kein Problem, wir verlosen 25 Bücher unter all jenen, die uns - passend zum Buch - unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" ihre Eindrücke zur Pharmaindustrie schildern. Die Leserunde beginnt, sobald die Bücher bei den Gewinnern eintreffen. Bewerben kannst du dich bis einschließlich Mittwoch, 14. September. Plane also genügend Lese- und Diskussionszeit für die Runde ein. ************************************************* Die 25 offizielle Teilnehmer sind: Nik75, Lilli33, Suminonamida, Kiritani, idefix45 , anyways, Lady_Sue, Susen93, were, Frau_Mahlzahn, Jeami, Stefanie82, schwarzaufweisz, Phil Decker, KrimiTorte, kanemabe, Themistokeles, Hans-Juergen_Krueger, Caro1893x, Queenelyza, Susili52, robbylesegern, Solifera, mehrsonntag, lenchen_196
218 Beiträge
lenchen_196s avatar
Letzter Beitrag von  lenchen_196vor 11 Jahren

Zusätzliche Informationen

Wolfgang Schorlau wurde am 01. Januar 1951 in Idar-Oberstein (Deutschland) geboren.

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