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Daniliesing

vor 6 Jahren

Im bereits 6. Fall um den Stuttgarter Privatermillter Georg Dengler geht es wieder spannend zu. Wolfgang Schorlau verbindet in seinen Büchern stets eine aufregende Krimihandlung mit wichtigen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Apsketen. In diesem Fall dreht sich alles um die Machenschaften der Pharmaindustrie. Und was man da erfährt, ist fast schon ein Krimi für sich.

"Der sechste Fall führt Georg Dengler nach Berlin. Professor Dr. Bernhard Voss, Arzt an der Charité, wird eines schrecklichen Verbrechens verdächtigt. Sein Verteidiger bittet Dengler um Unterstützung. Dieser steht plötzlich vor einem Abgrund an Manipulationen."

Dieses Buch aus dem KiWi Verlag glänzt durch Spannung und genügend Stoff zum Nachdenken. Wolfgang Schorlau verbindet beides perfekt miteinander und schafft eine ganz eigene Art von Krimi.

Du möchtest dich selbst davon überzeugen und dich zusammen mit Dengler an die Ermittlungen wagen? Denn eins ist klar, es gilt Vieles aufzudecken! Wenn du das gemeinsam mit anderen Lesern tun und nach dem Lesen eine Rezension schreiben möchtest, bist du hier genau richtig.

25 Testleser sind gesucht, die sich hier zum Austausch über "Die letzte Flucht" treffen. Da musst du dabei sein? Kein Problem, wir verlosen 25 Bücher unter all jenen, die uns - passend zum Buch - unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" ihre Eindrücke zur Pharmaindustrie schildern.

Die Leserunde beginnt, sobald die Bücher bei den Gewinnern eintreffen. Bewerben kannst du dich bis einschließlich Mittwoch, 14. September. Plane also genügend Lese- und Diskussionszeit für die Runde ein.

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Die 25 offizielle Teilnehmer sind:

Nik75, Lilli33, Suminonamida, Kiritani, idefix45 , anyways, Lady_Sue, Susen93, were, Frau_Mahlzahn, Jeami, Stefanie82, schwarzaufweisz, Phil Decker, KrimiTorte, kanemabe, Themistokeles, Hans-Juergen_Krueger, Caro1893x, Queenelyza, Susili52, robbylesegern, Solifera, mehrsonntag, lenchen_196

Autor: Wolfgang Schorlau
Buch: Die letzte Flucht

Nik75

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Ich glaube die Pharmaphirmen sind oft nur auf Gewinne aus. Die Ärzte werden meiner Meinung nach bestochen, Medikamente bestimmter Firmen zu verschreiben. Mein Partner braucht immer bestimmte Medikamente. Normalerweise bekommt er sie vom Internisten, wenn er sich aber mal ein Rezept vom Hausarzt holt bekommt er sofort ein Generikum, d.h. ein Medikament mit anderem Namen aber angeblich den gleichen Wirkstoffen. Ich glaube aber nicht dran, dass da dann die selben Wirkstoffe drinnen sind. Wie sollen die anderen Pharmaphirmen denn die Zusammensetzung der einen kennen, wenn Sie nicht die Rezeptur von den bekommen haben. Ich traue den Pharmafirmen nicht wirklich über den Weg.
Ich finde aber das Buch hört sich spannend an und ich wäre gerne bei der Leserunde dabei.
Lg NIcole

Spatzi79

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Ich habe bisher alle Dengler Fälle begeistert gelesen, da wäre ich hier natürlich auch gerne dabei.

Die Pharmaindustrie hat keinen besonders guten Ruf, aber wenn man mal hinter die Kulissen schaut, gibt es meiner Meinung nach in jeder Branche schwarze Schafe, Unregelmäßigkeiten, etc. Bei der Pharmaindustrie führt es nur häufiger zu öffentlicher Empörung, weil wir ja fast alle davon betroffen sind, irgendein Medikament braucht ja jeder mal und dann ist das Geschrei über die Kosten groß.
Dass privatwirtschaftliche Unternehmen am Ende ihren Gewinn maximieren wollen, ist nichts Neues und sollte eigentlich auch niemanden überraschen - trotzdem ist man immer wieder schockiert über Berichte, dass sich z.B. Aids-Kranke in Afrika keine Medikamente leisten können, obwohl die Produktionskosten der jeweiligen Pille nur bei ein paar Dollar liegen.
Man muss aber ja auch bedenken, was in dieser Branche an Geld in die Forschung und Entwicklung gesteckt werden muss, es gibt ja auf jedes Medikament das es bis auf den Markt schafft, auch x andere, deren Entwicklung irgendwo auf dem Weg eingestellt werden muss.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie Wolfgang Schorlau dieses spannende Thema in Krimi-Form umsetzen wird!

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Caro1893x

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit
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Zum Inhalt:
Ein kleines Mädchen ist tot. Unter Verdacht steht der renommierte Arzt Doktor Voß. Die Beweise scheinen eindeutig und Voß als Täter festzustehen. Doch sein Anwalt und guter Freund will unbedingt seine Unschuld beweisen und engagiert den Privatermittler Georg Dengler. Dieser soll ihm bei der Beweissuche zur Seite stehen und helfen Voß' Unschuld zu beweisen. Doch das gestaltet sich angesichts der scheinbar wasserdichten Beweise schier unmöglich. Als zweiter Erzählstrang wird die Geschichte von Assmuss erzählt, der ein hochrangiger Manager eines Pharmakonzerns ist. Er wird entführt und über seine Arbeitsweise ausgefragt. Doch die Frage von wem und aus welchem Grund bleibt zunächst offen. Kurzzeitig kommt auch noch Denglers Sohn mit ins Spiel, der sich aktiv gegen Stuttgart 21 einsetzt und am so genannten "Schwarzen Donnerstag" mit im Stuttgarter Schlossgarten ist. Doch Denglers Hauptaufgabe bleibt die Beweissuche für Voß' Unschuld und dabei werden ihm auch von außen große Steine in den Weg gelegt.

Meine Meinung:
Abgesehen von einem Kurzkrimi ist "Die letzte Flucht" das erste Buch, das ich von Wolfgang Schorlau gelesen habe. Ich hatte zunächst etwas Schwierigkeiten mich in das Buch einzufinden, aber als es mich dann gepackt hatte, konnte ich kaum mehr zu lesen aufhören.

Zunächst einmal sehr gut gefallen, haben mir die recht kurzen Kapitel. Sie ermöglichen es, dass man auch einfach nur kurz in das Buch hineinlesen kann und immer eine geeignete Stelle zum Unterbrechen findet.

Die einzelnen Handlungsstränge finde ich auch ganz klasse und natürlich schafft es Schorlau immer wieder wahnsinnige Spannung aufzubauen, wenn er einen Handlungsstrang gerade an der Stelle unterbricht, an der man unbedingt weiterlesen möchte.

Für mich war das Thema der Pharmaindustrie ein ganz neues und ich finde Schorlau schafft hier die perfekte Mischung zwischen Aufklärung und Spannung. Was man hier als Leser erfährt ist wahnsinnig schockierend und eigentlich möchte ich nie wieder krank werden, wenn ich so etwas weiß. Für einige scheint dieses Thema ja schon ein sehr bekanntes zu sein, aber für mich war das wirklich grundlegend neues Land und somit habe ich durch "Die letzte Flucht" auch viel dazu gelernt und erfahren. Im Nachwort beschreibt Schorlau ganz genau wie er auf die einzelnen Dinge gekommen ist und belegt sie auch anhand von Texten oder Gesprächen mit z.B. hochrangigen Managern aus zwei konkurrierenden Pharmakonzernen. Als Leser merkt man so, dass sich Schorlau die schockierenden Fakten keineswegs aus der Nase gezogen hat, sondern diese zu meinem großen Entsetzen alle der Wahrheit entsprechen. Wer sich also mal ein bisschen über die Machenschaften der Pharmaindustrie informieren möchte, für den ist dieser Krimi genau das Richtige.

Neben dem Thema der Pharmaindustrie war für mich als Stuttgarterin natürlich das Thema Stuttgart 21 hoch interessant. Wer jetzt Angst hat und denkt, dass ist ein Buch, dass die ganze Zeit gegen Stuttgart 21 stänkert, dem kann ich versichern, dass dem nicht so ist. Ich weiß zwar, dass der Autor Gegner von Stuttgart 21 ist, allerdings merkt man das nicht die ganze Zeit. Der Privatermittler Georg Dengler steht dem Demonstrieren gegen Stuttgart 21 nämlich erstmal sehr skeptisch gegenüber und weiß eigentlich gar nicht so genau, was alle für ein Problem mit dem Tiefbahnhof haben. Erst nachdem er den "Schwarzen Donnerstag" im Stuttgarter Schlossgarten und die anschließenden Interviews von Herrn Mappus und Co. mitbekommt, bildet er sich so langsam eine Meinung zu dem ganzen Geschehen. Ich finde Schorlau schafft es gut, dass Thema Stuttgart 21 umzusetzten. Natürlich fehlt im stellenweise eine gewisse Distanz, da er eben selbst ein Gegner dieses Bahnprojekts ist, allerdings finde ich das nicht weiter schlimm, da er es vielleicht genau deswegen versteht, die Dinge detailliert und wahrheitsgemäß wiederzugeben.

Neben diesen beiden Themen kommt aber auch die spannenden Kriminalgeschichte nicht zu kurz. Auch hier hat es der Autor mal wieder geschafft, mich bis zum Ende miträtseln und trotzdem nicht auf die Lösung kommen zu lassen. Nachdem der Fall dann gelöst war, war ich schon ein bisschen geschockt, finde aber Schorlau hat das klasse gemacht und es geschafft das Thema der Pharmaindustrie, was zunächst nur so nebenher lief, mit in den Kriminalfall einzubauen.

Das Ende ist sehr passend gewählt und enthält auch wieder einige Fakten, zum Beispiel zum Thema Stuttgart 21. Auch eine gewisse Tragik ist zum Schluss mit vorhanden, finde ich jedoch, dass genau das der Geschichte noch mehr Authenzität verleiht und gut zu ihrem Verlauf passt.

Der Schreibstil Schorlaus hat mir am Anfang kurz etwas zu schaffen gemacht, ist aber schon nach kurzer Zeit angenehm zu lesen. Allerdings würde ich sagen, ist "Die letzte Flucht" ein Buch, dass nur von Leuten gelesen werden sollte, die sich auch ein Stückweit für Politik interessieren, denn sonst könnte es schnell sehr langweilig werden. Ich bin zwar selbst niemand der jetzt eine wahnsinnige Ahnung von Politik hat, aber mit den beiden Hauptthemen in "Die letzte Flucht" hat Schorlau genau mein Interesse getroffen.

Fazit:
Ein sehr lesenswerter Krimi, der es schafft, denn Leser zu fesseln und zu schockieren und vorallem auch zu informieren. Schorlaus Recherchen sind einmalig gut und sollten von jedem gelesen werden!

auch auf meinem Blog zu finden: http://buecherohneende.blogspot.com

Nik75

vor 6 Jahren

Teil 1: Anfang - 89
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Ich glaube jeder hat jetzt schon den Inhalt beschrieben. Ich bin der Meinung, dass sehr viel Indizien gegen Voss sind. Ob da noch jemand die Unschuld beweisen kann? Denglers Frau glaubt nicht daran dass es Voss war. Wie kann man bitte jemandem Sperma abzapfen ohne dass man es merkt? Das ist mir echt schleierhaft.
Meine zweite Frage im Buch lautet. Was für ein Interessen hat der Entführer an Assmuss? Was will er von ihm wissen, und warum wird Assmuss nicht vermisst? Das hat mich gleich im ersten Teil beschäftigt. Sonst ist das Buch gut zu lesen und mir gefallen die kurzen Kapitel. Ich bin eigentlich gleich in den Lesefluß reingekommen.

Nik75

vor 6 Jahren

Teil 2: S. 90 - 163
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Das mit den Handlungssträngen war mir auch im zweiten Teil schleierhaft. Stehen die beiden Fälle irgendwie im Zusammenhang oder sind das zwei getrennte Krimis? Ich warte immer noch drauf bis ich da einen Zusammenhang finde.
Vossens Flucht fand ich ja witzig. Wie dämlich die Polizei manchmal sein kann. Hoffentlich nur in Büchern und nicht im wahren Leben. Sonst wäre das eine Katastrophe.

Nik75

vor 6 Jahren

Teil 3: S. 163 - 245
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So wie Caro1893x hat mic hdas mit den Medikamenten echt geschockt. Ich wusste auch nicht dass Ärzte Provisionen bekommen wenn sie bestimmte Marken verschreiben. Jetzt weiß ich auch warum mein Mann manchmal andere Blutdruckmittel vom Hausarzt und vom Internisten bekommt. Vermutlich sind die auch gekauft.
Voss wollte sich ja eigentlich stellen und jetzt. Jetzt wurde er umgebracht und immer noch kein Hinweis auf den Täter. Die Mappen sind auch verschwunden. Es ist so spannend und ich komm nicht auf den Täter. Das Buch ist wirklich spannend zu lesen.
Wer ist bitte der Mörder? Auch Dengerl weiß es nicht er flüchtet zur Sicherheit mal nach Stuttgart damit er nicht in Verdacht gerät. Ich bin so gespannt auf das Ende.

Nik75

vor 6 Jahren

Teil 4: S. 246 - Ende
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Ich bin froh, dass alles am Schluß so gut aufgeklärt habe. Ich war überrascht wer hinter der Entführung von Assmuss stand. Für mich hätte das aber ein eigenes Buch sein können.
Sonst hat mir der Krimi sehr gut gefallen. Denglers Flucht und verstecken fand ich noch ganz witzig. Vom Tellerwäscher zur Dominaputzfrau. Alles ist möglicht.
Vielen Dank dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte. Auch wenn ich erst sehr spät eingestiegen bin.

Nik75

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Hier ist noch der Link zu meiner Rezension:
http://nik75.blogspot.com/2011/11/rezension-zu-die-letzte-flucht-von.html

lenchen_196

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit
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Meine Rezension

Spannend, informativ, aktuell

Der sechste Fall führt den Stuttgarter Privatermittler, ehemalig Polizeibeamter Georg Dengler nach Berlin. Eigentlich wollte er den Fall nicht übernehmen und war fast überzeugt, dass Professor Dr. Voss, ein renommierter Arzt an der Charite, der an einer Vergewaltigung eines Mädchens und ihrem Mord beschuldigt wird, dieses Verbrechen begangen hat. Doch schon die ersten Schritte in der Ermittlung zeigen dem Privatdetektiv, dass die Sache viel komplizierter und mehrschichtiger ist. Es gibt viele Manipulationen, die den Verdacht an den Professor geschickt lenken. Dengler ermittelt in dem Fall und wird auch selber schnell zu einem Verdächtigen, muss sich sogar verstecken.
Die Handlung des Krimis zieht in zwei Strängen, die nicht so schnell zusammengeknüpft werden können. Das macht den Roman zu einer spannenden und informativen Lektüre, wo auch der Leser seine eigenen deduktiven Fähigkeiten trainieren kann. Die Hauptkommissarin Finn Kommareck kann sich mit dem Gedanken einer Zusammenarbeit mit dem Privatdetektiv Dengler nicht anfreunden und verdächtigt ihn von Anfang an, was ihm besondere Schwierigkeiten macht. Und die Hauptkommissarin hat ihre Gesundheitsprobleme, die mit der Weiterentwicklung des Plots zusammenhängen.
Dirk Assmuss, ein hochrangiger Mitarbeiter eines Pharmakonzerns, wird gekidnappt und muss seinem Entführer lange Vorträge halten, weil der sich sehr dafür interessiert, wie alles in dem Bereich funktioniert, mit den neusten Forschungen, gekauften Studienergebnissen, kontrollierten Ärzten, überteuerten Preisen für die Medikamente, unglaublich großen Profiten usw. Das hat auch seinen Sinn, wie es sich später herausstellt. Da der Szenenwechsel (zwischen Dengler und Assmuss) genug regulär erfolgt, gibt es hier gewisse zeitliche Verwirrung, was die verschiedenen Erzählstränge angeht.
Außerdem hat Schorlau, wie in allen seinen Werken, auch hier eine aktuelle reale Geschichte integriert, was sein Roman stellenweise mehr publizistisch als belletristisch erscheinen lässt. Diesmal erzählt er über den Widerstand gegen Stuttgart 21, an dem Denglers Sohn aktiv teilnimmt. Aus den früheren Fällen Denglers ist mir diese Vorliebe des Autors bekannt, gefällt mir aber nicht besonders, weil es, meiner Meinung nach, das Buch in solchen Stellen zu einem kurzlebigen Zeitungsartikel machen kann. Wenn auch zu einem im Moment hochaktuellen.
Das bei Schorlau obligatorische Nachwort „Finden und Erfinden“ macht einem ja fast schon Angst, da es noch mal bestätigt, dass die schockierenden Fakten über die korrumpierten Pharmakonzerne, die der Autor in seinem Buch verwendet, gar nicht aus den Fingern gesogen wurden. Der Autor hat den Mechanismus der Arzneimittelversorgung und die Probleme des Gesundheitswesens ganz klar dargestellt und das schwierige Thema gut recherchiert.
Das Buch liest sich schnell und trotz vieler spezifischer Informationen ziemlich leicht. Die Kapitel sind meistens kurz, die Sprache klar und deutlich, die Charaktere sehr lebendig. Das private Leben von Dengler wird auch ausführlich genug geschildert. Nur die Szenen mit den aufklärenden Gesprächen über die Machenschaften der Pharmaindustrie fand ich etwas zu trocken und in die Länge gezogen. Weil es aber das Hauptthema dieses politischen Thrillers ist, muss man die Seiten allerdings lesen, um die Hintergründe des Geschehens zu verstehen.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich kann es allen nachdenklichen Lesern weiterempfehlen, die sich bei Krimis nicht nur für die Action und Superhelden interessieren. Auf weitere Fälle Denglers bin ich gespannt.

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