Wolfgang Schweiger Der höchste Preis

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Inhaltsangabe zu „Der höchste Preis“ von Wolfgang Schweiger

Walter Schott ist ein Mann mit bewegter Vergangenheit. Er lebt in Berlin als Drehbuchautor und Journalist. Eines Tages erhält er den Anruf einer alten Bekannten: Marion Hochstätter. Sie ist todkrank und bittet Schott, ihr Romanmanuskript zu lektorieren, in dem sie ihre Erlebnisse als Prostituierte niedergeschrieben hat.

Als er Näheres erfahren möchte, erlebt er ein böses Erwachen. Marion ist von ihrem späteren Ehemann Gerhard Hauser bereits als elfjähriges Mädchen sexuell missbraucht worden. Ein weiteres Opfer soll Schotts Schwester Erika gewesen sein, die vor 30 Jahren Selbstmord beging.

Walter Schott kehrt er in seine Heimatstadt Traunstein zurück, um Hauser zur Rechenschaft zu ziehen.

Ein solider Krimi ohne große Überraschungen

— Goch9

Lässt sich gut lesen, kurzweiliger, spannender Krimi für zwischendurch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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  • Rezension zu "Der höchste Preis" von Wolfgang Schweiger

    Der höchste Preis

    arunaa

    16. January 2013 um 17:41

    Also Krimis sind ja nicht mein bevorzugtes Genre und wenn es hoch kommt, lese ich ein Mal im Jahr einen. Irgendwie stieß ich bei der Suche nach einem guten Thriller auf dieses Buch, von Amazon für 0,00 € angeboten in der Kindle Edition. Nun gut was soll man falsch machen. Ich bin wirklich positiv überrascht. Ja, es liest sich wie ein Tatort, aber es ist schöner so was zu lesen, als zu sehen. Denn hier kann man in die Gedanken schauen, in die Ängste und Zweifel. Es ist keine pure trockene Ermittlungsarbeit, wie es in den letzten gelesenen Krimins der Fall war, wo alles auch so kultiviert und gepflegt zu ging. Nein, hier gab es wirklich spritzige Dialoge und echt schräge mentale Einblicke in die Protagonisten, die übrigens gut gezeichnet waren. Ach und es sei erwähnt, spannend fand ich es auch. Mich hat es echt gefesselt und macht irgendwie Lust auf mehr so "Heimat"Krimis.

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  • Rezension zu "Der höchste Preis: Chiemgau-Krimi" von Wolfgang Schweiger

    Der höchste Preis

    micha_jentsch

    10. January 2013 um 09:27

    Die Vorstellung der Hauptdarsteller und ein sich langsam entwickelnder Mordversuch sowie die Nebenbei-Suche nach Mädchen, die verschwanden seit Jahren stehen für knapp die Hälfte des Buches. Danach beginnt die Spannung und die Akteure beginnen zu handeln. Ich konnte mich mit keiner Person so richtig anfreunden, dazu waren sie einfach zu flach beschrieben und auch ein regionale Bezug konnte sich nicht aufbauen. Nach einem dreiviertel Buch wußte man den Ausgang. Ich harrte nur noch darauf das Buch zu Ende zu lesen. Freude hat es nicht gemacht. Einziger Lichtblick war die Person Schott, aus Traunstein ursprünglich stammend und nach Berlin sich verdrückend. Endlich wieder in seine Heimat zurückkehrend und sich doch noch verliebend und versöhnend, konnte man nie wissen, was er noch so auf dem Kerbholz hat. Der Schreibstil war leicht und verständlich. Die zwischendurch gebrachten und in anderer Schriftart gestalteten Gedanken des letzten vermissten Mädchens brachten zwar Abwechslung, aber ich konnte mich nicht erwehren, diese Art schon irgendwo mal gelesen zu haben. Nicht sehr orginell, wirkte nur abgekupfert. Sollte es an Mentalitätsgefühlen bei mir mangeln, bin ich bereit zu akzeptieren, das Leser aus der gespielten Region sich eher damit identifizieren. Zwei Sterne sind in Ordnung.

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  • Rezension zu "Der höchste Preis" von Wolfgang Schweiger

    Der höchste Preis

    Zara

    09. April 2010 um 12:49

    Es ist ein kurzweiliger Krimi, der sich leicht lesen lässt. Man hätte aber noch viel mehr rausholen können. Die Auflösung des ganzen war mir teilweise zu weit hergeholt, gerade die Rückschlüsse, die über Hauser gezogen wurden. Ich denke, verfilmt in einer 45-Minuten-Serie wäre das ganze besser gewesen. Für ein Buch war es mir teilweise einfach zu oberflächlich. Die Protagonisten waren mir recht sympatisch bzw. unsympatisch - es ist von vorn herein klar, wer "gut" und wer "böse" ist. Aber die Gesamtidee war gut und es war mal wieder schön, einen Heimatkrimi zu lesen.

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