Wolfgang Schweiger Draußen lauert der Tod

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Inhaltsangabe zu „Draußen lauert der Tod“ von Wolfgang Schweiger

Bei seiner Jogging-Runde macht Schwab eine folgenschwere Entdeckung: Eine Leiche und eine Tasche voller Geld. Die Verlockung ist groß: Auf einen Schlag wäre er alle Sorgen los. Schwab greift zu und gerät zwischen alle Fronten. Denn nun hat er nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch die Unterwelt. Er flieht nach Traunstein.Am Chiemsee ist unterdessen das eingespielte Ermittler-Duo Gruber und Bischoff damit beschäftigt, den mysteriösen Todesfall des Ex-Unternehmers und Privatiers Horst Grabowski aufzuklären. War es ein Unfall oder ein Mord? Verdächtige gibt es genug. Und dann ist da noch die Großfahndung nach dem flüchtigen Mörder, der sich in den Wäldern versteckt hält …In ihrem vierten Fall haben Gruber und Bischoff alle Hände voll zu tun.

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  • Rezension zu "Draußen lauert der Tod" von Wolfgang Schweiger

    Draußen lauert der Tod

    Karr

    18. September 2012 um 18:05

    Ein Chiemgau-Krimi, der Lust auf mehr macht - sowohl vom Chiemgau als auch von Wolfgang Schweiger. Schauplatz ist der Chiemsee, die Gegend um Traunstein. Hierhin hat es SCHWAB verschlagen, einen Feuerwehrmann, der bis jetzt ein unauffälliges Leben geführt hat,Doch dann ist er beim Joggen Zeuge einer Auseinandersetzung zwischen Drogendealern geworden - bei der dann ein Toter und ein Koffer mit 750000 Euro zurückgeblieben sind. Er hat das Geld genommen und sich abgesetzt - so, wie man sich as vorstellt: irgendwo im Süden neu anfangen. Doch dann wird er in Traunstein im Chiemgau in einen Unfall verwickelt und muss ein paar Tage im Krankenhaus verbringen. Und - wie das Leben so spielt - sein Unfall"gegner" ist ausgerechnet Kommissar Gruber von der Traunsteiner Polizei, dem langsam aber sicher einiges komisch vorkommt an Schwab. Zugleich muss Gruber mit seiner Kollegin Bischoff den Mord an einem steinreichen Ex-Unternehmers aufklären, der nachts auf dem Rückweg aus der Kneipe überfallen und getötet wurde. Die Ermittlungen fördern hier eine zerissene Familie zutage, in der jeder dem anderen den Tod an den Hals wünscht. Aber nur einer hat offenbar ernst gemacht. Wie jetzt er eine Fall - des flüchtigen Feuerwehrmannes - und der Mordfall zusammenkomemn und die Lösung des einen zur Lösung des anderen führt: das ist geschickt gemachter Regionalkrimi von einem versierten Autor, angesidelt in einer ansprechenden Umgebung. Ein Chiemgau-Krimi, der Lust auf mehr macht - sowohl vom Chiemgau als auch von Wolfgang Schweiger.

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  • Rezension zu "Draußen lauert der Tod" von Wolfgang Schweiger

    Draußen lauert der Tod

    Eka

    30. March 2012 um 13:29

    Was würde man wohl tun, wenn man auf einem Parkplatz neben einem Auto parkt, in dem sich eine Leiche am Steuer befindet? Natürlich würde man sofort die Polizei alarmieren. Und was würde man tun, wenn neben der Leiche ein Sack mit viel Geld liegt, vielleicht sogar 1 Million Euro? Diese Frage stellte sich auch Ulrich Schwab, als er sein Auto nach dem Joggen auf dem Parkplatz neben dem Auto mit der Leiche abstellte. Solch eine Gelegenheit, an viel Geld zu kommen, würde er in seinem Leben niemals mehr erhalten. Also überlegte er nicht lange, nahm den Geldsack aus dem Auto und brauste davon. Sein Pech war, daß er in einen Autounfall geriet, verletzt wurde und ins Krankenhaus kam. Aber der Geldsack kam ebenfalls mit, da man hier natürlich einen anderen Inhalt vermutete. Und ausgerechnet Kommissar Gruber leistete zunächst erste Hilfe und besuchte ihn im Krankenhaus. Mittlerweile haben natürlich auch die Leute, die ihren Kumpanen umgebracht hatten, festgestellt, daß das Geld weg ist und auch herausgefunden, wo es ist und die Suche nach Ulrich Schwab beginnt. Gleichzeitig haben Kommissar Gruber und seine Mitarbeiterin einen anderen Fall aufzuklären. Der ehemalige Unternehmer und Privatier Horst Grabowski wird in einem Bach tot aufgefunden. War es ein Unfall oder gar Mord? Dieser Chiemgau-Krimi fing zunächst spannend an, aber dann wurden die einzelnen Ermittlungen ziemlich zäh und langatmig erklärt.Leider war auch am Schluss keine Spannung mehr da und ich war froh, mich endlich durch den Roman gequält zu haben. Zwischendurch gab es allerdings einige lustige Passagen und Dialoge, über die man schon schmunzeln mußte.

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