Wolfgang Schwerdt

 4,9 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von Die Drachenwächterin, Durch das Land der wilden Holl und weiteren Büchern.
Autorenbild von Wolfgang Schwerdt (©)

Lebenslauf von Wolfgang Schwerdt

geboren 1951 in Berlin, hat sich der *Wissenschaftsjournalist, Fantasy- und Sachbuchautor*, Wolfgang Schwerdt, seit seiner Jugend für die Welt der Sagen und Legenden interessiert. Mit seinen Untersuchungen und Publikationen zur Kulturgeschichte des Drachen hatte er sich in den 90er Jahren vor allem in der Fachwelt einen Namen gemacht. Neben seiner journalistischen Arbeit mit den Themenschwerpunkten *Archäologie, Kultur- und Schifffahrtsgeschichte*, betreibt Wolfgang Schwerdt, der inzwischen mit seiner Frau und drei Katzen in Nordhessen wohnt, auch verschiedene kreative Aktivitäten, wie digitale Fotokunst und *Coverdesign* in ganz persönlichem Stil. Mit seinem Roman "Die Drachenwächterin" (AAVAA-Verlag), dessen Cover Wolfgang Schwerdt selbst gestaltet hat, ist im Frühjahr 2010 sein *Fantasydebüt* erschienen. Mit "Andre Zeiten, andre Drachen" (vergangenheitsverlag) hat er Ende 2010 sein erstes *kulturgeschichtliches Sachbuch* abgeliefert, weitere sind in Arbeit. In seiner Eigenschaft als digital artist gestaltet Wolfgang Schwerdt zudem die Cover des seit Anfang 2011 im Candela Verlag erscheinenden Buchprogramms.

Inzwischen hat der Autor mehr als 20 Bücher publiziert und sich neben den Sach/Fachbüchern zunehmend auf historische Schiffskatzenromane "spezialisiert. In seiner Reihe über den Schiffskater Rotbart (Rotbartsaga), der im 17. Jahrhundert um die Welt gesegelt ist, sind bis 2018 zwei Bücher erschienen (das dritte ist in Arbeit), mit "Schiffskater Pixie, mit James Cook un die Welt" arbeitet er zusammen mit dem Schiffskatzenmaler Jonathamn Petry an einer Vierteiligen Bildband-Reihe über das Tagebuch des Schiffskaters Pixie, der James Cook auf seiner ersten Reise um die Welt begleitete. Auch hier sind bereits zwei Bände erschienen, die Arbeit am dritten Band (2021) hat gerade begonnen.

Alle Bücher von Wolfgang Schwerdt

Cover des Buches Die Drachenwächterin (ISBN: 9783941839878)

Die Drachenwächterin

 (4)
Erschienen am 12.03.2010
Cover des Buches Die Alien-Connection (ISBN: 9781481890052)

Die Alien-Connection

 (3)
Erschienen am 02.01.2013
Cover des Buches Durch das Land der wilden Holl (ISBN: 9781482637304)

Durch das Land der wilden Holl

 (3)
Erschienen am 25.02.2013
Cover des Buches Forscher, Katzen und Kanonen (ISBN: 9783864080944)

Forscher, Katzen und Kanonen

 (3)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Satyrik vom Prosaunisten (ISBN: 9781481888950)

Satyrik vom Prosaunisten

 (2)
Erschienen am 02.01.2013

Interview mit Wolfgang Schwerdt

Wolfgang Schwerdt im Interview mit LovelyBooks [26.03.2011]. Neben seiner Tätigkeit als Autor ist er auch freier Journalist, er entwirft Kunstdrucke und Kalender. Bewundern könnt ihr seine Werke auf seiner Homepage www.wschwerdt.de

Wie würdest du den Autor Wolfgang Schwerdt beschreiben?

Neugierig, vielseitig, kreativ und gelegentlich sogar ganz normal .

Welche Vorteile bietet für dich das Internet und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Wenn man wie ich als Zugereister in der Nordosthessischen Pampa sitzt, dann ist das Internet mithin nahezu die einzige Möglichkeit, mich mit meinen Büchern einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Portale wie LovelyBooks spielen da durchaus eine gewisse Rolle. Allerdings haben die meisten Literaturportale ihren Schwerpunkt bei der Präsentation bereits erfolgreicher Schriftsteller. Und bei den Debütanten stehen meist bekannte und vor allem potentere Verlage im Hintergrund. Wer beispielsweise viele Rezensionsexemplare zur Verfügung stellen kann, und mit seinen Büchern bereits in werbungs- und Buchhandelsinduzierten Bestsellerlisten auftaucht, wird auch auf Literaturportalen von Lesern und Betreibern wesentlich stärker wahrgenommen. Das hat natürlich etwas mit dem Eigenmarketing der Portale zu tun, bekannte Schriftsteller sind bessere Zugpferde als „Nonames“. Ganz rational betrachtet ist für mich persönlich facebook bis jetzt effektiver als LB oder andere Literaturportale. Ich hoffe aber, dass sich das noch ändert, denn eigentlich fühle ich mich hier nicht unwohl. Und so etwas wie dieses Interview mit einem noch relativ unbekannten Autor ist sicherlich ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Bei der Buchfrage können sich neuerdings Leser in Echtzeit über Autoren und ihre Bücher austauschen, damit ist ein weiterer Platz für Lob und Kritik geschaffen. Wie gehst du damit um?

Mit der Echtzeit habe ich derzeit wegen der unendlich langsamen und unzuverlässigen Internetverbindung in meinem Heimatort gewisse praktische Schwierigkeiten. Das macht sich insofern bei mir aber nicht bemerkbar, weil es zu meinen Büchern nicht einmal herkömmliche Buchfragen gibt. Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, meine Bücher verkaufen sich durchaus und sie sind auch in ganz normalen Verlagen publiziert, sie sind nur wegen der oben genannten Aspekte nicht bei den Lesern der LB-Community und anderer Literaturportale präsent. Grundsätzlich aber finde ich das sehr gut und ich freue mich über jede Möglichkeit, Lob und Kritik zu meiner Arbeit zu erfahren, denn nur das bringt mich schriftstellerisch weiter.

Welche Bücher oder Autoren liest du selbst gern und wo suchst du Empfehlungen für dein privates Bücherregal?

Offen gestanden komme ich kaum dazu, privat zu lesen. Entweder ich habe Bücher zu Archäologie, Kulturgeschichte etc. als Rezensionsexemplare in der Mache, oder ich gönne mir mal ein Buch, so ganz Abseits des Literaturportalinduzierten Mainstreams. So habe ich in der Letzten Zeit zwei BOD-Bücher gelesen, „Das Tagebuch eines frustrierten Katers“ und „Der Sohn der Roten Wölfin“, Beide ein recht guter Griff. Nach wie vor gehören aber zu meinen Lieblingsautoren Marion Zimmer Bradley (hier nicht nur Avalon, sondern unter anderem auch die Darkover-Reihe), Stanislav Lem und natürlich Tolkien, keiner von ihnen austauschbar wie doch viele der heutigen Erfolgsautoren. Die haben ihre Genres wirklich geprägt. Ach ja, und kürzlich hat mich meine Frau dazu überredet, ein Buch aus der Reihe „Die Gilde der schwarzen Magier“ von Trudi Canvan zu lesen – das gefällt mir sehr gut, sehr originelle Geschichte. Die andere Seite ist, dass ich im belletristischen Bereich inzwischen möglichst keine Bücher meines eigenen Genres – also Fantasy – lese, um nicht allzusehr davon beeinflusst zu werden. Bei der archäologisch- kulturgeschichtlichen Sachliteratur ist das natürlich etwas anderes, da ist es einfach wichtig die zu meinem Thema relevante Literatur gelesen zu haben. Und hier sind es natürlich die Themen und die Verlage direkt, wo ich nach Neuem Suche oder natürlich auch Bibliotheken und nicht die doch eher belletristisch orientierten Literaturportale oder gar Bestsellerlisten.

Wo holst du dir Ideen und Inspirationen für deine Bücher?

Eigentlich habe ich glücklicherweise eine ganze Menge Ideen in der Schublade liegen. Die Inspiration sind im Grunde meine persönlichen Interessen. Mythologie, Geschichte, Katzen, Schifffahrt und anderes mehr. Mix das zusammen und erhalte einen wie auch immer gearteten Anstoß aus dem täglichen Leben, bei Gesprächen, auf Spaziergängen in der Natur und eine neue und bei dieser Mischung mit Sicherheit recht originelle Idee ist geboren. Das war Sowohl bei „Die Drachenwächterin“ als durchaus auch bei meinem Sachbuch „Andre Zeiten, andre Drachen“ der Fall. Und ich denke, die sich im Hintergrund entwicklende Saga des legendären Schiffskaters Rotbart wird ebenfalls ein wenig ausgefallen sein. Und vielleicht spielt da hinsichtlich der Inspiration auch noch mein Alter eine gewisse Rolle, denn natürlich habe ich in meinem Leben zahlreiche (gesellschaftliche, persönliche oder Beziehungs-) Situationen life miterlebt, die sich jüngere Kollegen erst noch ausdenken müssen. Die unterschiedlichsten Szenarien für Geschichten sind in meinem Kopf einfach schon präsent. Und ich möchte natürlich nicht versäumen auf meine überbordende Phantasie hinzuweisen, die mich in die Lage versetzt, aus beinahe jeder kleinen Anregung eine Geschichte zu spinnen

Was tust du bei einer Schreibblockade?

Eine echte Schreibblockade hatte ich bisher noch nicht, eher zahlreiche alltägliche Problemchen, die meine Schreiblust und Schreibwut behindern. Ich habe aber, wenn ich mit dem einen oder anderen Text gerade mal nicht weiterkomme immer wieder Ausweichmöglichkeiten. Ich kann sozusagen zwischen journalistischen Artikeln, Sach- und Fachbuchrezensionen, Sachbuchmanuskript und Romanmanuskript hin- und herspringen. Und dann lassen sich schreibkonzentrationsschwache Zeiten auch noch durch die immer notwendigen Recherchen ausgleichen.

Dürfen wir in nächster Zeit weitere Bücher von dir erwarten?

Zwei weitere Sachbücher für den Berliner Vergangenheitsverlag, bei dem auch „Andre Zeiten, andre Drachen“ erschien, sind derzeit in Arbeit. Eines wird voraussichtlich im Herbst 2011, das andere 2012 erscheinen. Und dann ist da ja noch – neben ein paar Kleineren - das „Großprojekt Rotbart“ im Hintergrund. Näheres dazu kann man übrigens in meiner Leseecke erfahren http://wsleseecke.blogspot.com/p/die-rotbartsaga.html Möglicherweise werde ich zukünftig auch in der einen oder anderen Anthologie auftauchen, mal sehen, was noch so kommt.

Welche Wünsche hast du in Bezug auf Deine Bücher und deine Arbeit im Jahr 2011?

Nun ja, hinsichtlich der bereits veröffentlichten Arbeiten im Grunde, was sich jeder Autor wünscht: wahrgenommen, gelesen und kritisiert – im Sinne von bewertet – werden. Und hinsichtlich meiner weiteren Arbeit: heiße Küsse von der jeweils zuständigen Muse und möglichst wenig Störungen durch den Alltagsirrsinn

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Neue Rezensionen zu Wolfgang Schwerdt

Cover des Buches Rotbarts wilde Verwandte: zur Kulturgeschichte des anthropogenen Artensterbens (ISBN: 9783739249742)Heidelinde12s avatar

Rezension zu "Rotbarts wilde Verwandte: zur Kulturgeschichte des anthropogenen Artensterbens" von Wolfgang Schwerdt

Ich empfehle das Buch der Leserschaft sehr gerne weiter und wünsche dem Autor, dass es grade wegen des brisanten Themas, viele Leserinnen und Leser findet.
Heidelinde12vor 7 Monaten

Ein bemerkenswertes bildungsintensives Buch, eines mit prägnanter Recherche und ausgeprägtem Sachverstand.

Unsere Erde muss ohne uns Menschen, ein sich selbst regulierendes Paradies gewesen sein. Ich habe staunend gelesen, welche Vielfalt an Tieren es gab, Tiere, die ich noch nicht einmal den Namen nach kannte.

Die Umweltzerstörung findet ihren Anfang in der Entstehung von sogenannten Zivilisationen (z.B. Mesopotamien, Ägypten etc.). Der Eingriff in die Natur nahm seinen Anfang – Flora und Fauna sind von da ab, nicht mehr in Harmonie, sondern im Ungleichgewicht.

Die unumkehrbare globale Zerstörung der Natur und der Biodiversität wurde vorangetrieben, als sich die Europäer auf die Reise machten, ferne Länder zu entdecken. Geschildert wird im Buch unter anderem, wie MENSCH, ohne nachzudenken, Raubbau an den Wäldern unserer Erde betrieb und noch betreibt, den Lebensraum ganzer Wildtierarten und Insekten beschneidet und somit auch für das Massen-Artensterben derer, verantwortlich ist.

Der menschengemachte Klimawandel begann mit der industriellen Globalisierung. In den letzten 500 Jahren ist eine globale ökonomische Monokultur entstanden. Alles unterliegt den Zwängen des Profits. Massenproduktion an Lebensmitteln, um den Preis des Insektensterbens – Wegwerfgesellschaft –  Lobbyisten-Wirtschaft - all das tut unserem Heimatplaneten nicht gut. Jeder Baum der stirbt, ist einer zu viel und jeder Baum der unter anderem auch den Windrädern weichen muss, ist der falsche Weg, den Klimawandel zu verlangsamen. 

Die Auswirkungen - all das was wir seit Jahren und jetzt erleben, hat MENSCH selbst zu verantworten, auch die Kriege, Hungersnöte, die Armut, die Pandemien und Epidemien. Der Mensch ist eigentlich selbst sein größter Widersacher, denn er zerstört bewusst seinen Heimatplaneten und er hört nicht auf, obwohl er weiß, wie es um unsere Mutter Erde bestellt ist.

Aufgelockert wird das ernste Thema des Buchs durch interessantes Bildmaterial, einigen Karten und Auszüge der Geschichten um den weltreisenden Kater Rotbart. Auch zeigt Wolfgang Schwerdt auf, wie wir unsere Erde und somit auch uns Menschen retten, den Klimawandel verlangsamen könnten, sodass es für unsere Nachkommen lebenswert bleibt.

Chapeau und Danke für dieses Buch Wolfgang Schwerdt, es öffnet der Leserschaft die Augen und regt zum Nachdenken an. Ich empfehle das Buch der Leserschaft sehr gerne weiter und wünsche dem Autor, dass es grade wegen des brisanten Themas, viele Leserinnen  und Leser findet.

Heidelinde Penndorf

(März 2021)


››Die Natur braucht uns Menschen nicht – wir Menschen brauchen die Natur‹‹ 

© Hannelore Elsner

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Cover des Buches Schiffskater Pixie mit James Cook um die Welt (ISBN: 9783753402505)dia78s avatar

Rezension zu "Schiffskater Pixie mit James Cook um die Welt" von Wolfgang Schwerdt

Die Reise mit Schiffskater Pixie geht weiter
dia78vor 7 Monaten

Das Buch "Schiffskater Pixie mit James Cook um die Welt: Band II von Madeira nach Otaheite" wurde von Wolfgang Schwerdt verfasst und erschien 2021.

Der Autor nimmt uns ein weiteres Mal mit auf eine spannende Reise auf dem Schiff mit James Cook und weitere berühmte Persönlichkeiten. Die Protagonisten sind alle sehr echt und detailreich dargestellt. Die geschichtlichen Aspekte werden kind- und auch erwachsenengerecht erzählt und die damalige Zeit so schmackhaft gemacht.

Die Wortwahl und der Sprachstil sind  für das Buch sehr gut gewählt und es macht gute Laune es zu lesen und mit Pixie auf die Reise und Entdeckungen zu gehen.

Jeder, der gerne eine Reise aus Sicht eines Katers lesen möchte, der ist mit diesem Buch bestens beraten.

100%ige Kauf- und Leseempfehlung

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Cover des Buches Schiffskater Pixie, Mit James Cook um die Welt (ISBN: 9783744885676)dia78s avatar

Rezension zu "Schiffskater Pixie, Mit James Cook um die Welt" von Wolfgang Schwerdt

Ein Kennenlernen
dia78vor 8 Monaten

Das Buch "Schiffskater Pixie, Mit James Cook um die Welt. Band 1: Die Schiffskatzengesellschaft" wurde von Wolfgang Schwerdt verfasst und erschien 2018.

Der Autor nimmt uns mit auf eine ganz besondere Reise. Aus der Sicht von Schiffskater Pixie erfahren wir alles über die Reisen zur Zeit von James Cook. Alles wird uns vom Protagonisten nahegebracht und erklärt. Auch der Familienstammbaum wird erklärt und wichtige Persönlichkeiten vorgestellt.

Die Wortwahl und der Sprachstil sind wundervoll gewählt und es macht Freude das Buch zu lesen. Vor allem seien auch die wundervollen Illustrationen erwähnt, die das Buch begleiten und die Geschichten so noch einmal näher bringen, als der Text allein es kann.

Jeder, der einmal einen etwas anderen Reisebericht, aus anderer Perspektive lesen will, der muss einfach zu diesem wundervollen Buch greifen. Es ist auch für Kinder wunderbar geeignet.

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Gespräche aus der Community

Liebe Lovelybooker,

Ich bitte euch, meine Startnext-Crowdfunding-Kampagne zum Buchprojekt Rotbartsaga zu unterstützen. Als Fan auf Startnext, als Empfehler an Eure sozialen Netzwerke und/oder als Unterstützer der Startnext-Kampagne beispielsweise gegen eines der attraktiven Dankeschöns. Bitte einfach mal auf den Link klicken und schauen, worum es geht und was für Möglichkeiten sich Dir bieten. http://www.startnext.com/rotbartsaga

Warum solltest ausgerechnet Du dieses Projekt unterstützen?

- Vielleicht wegen der attraktiven und ausgefallenen Dankeschöns?
- Vielleicht, weil bereits der erste Band des Projektes "Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon" mit seiner "auch mit viel Humor erzählte Geschichte . . . definitiv Lust auf mehr" macht, wie ein Leser in seiner Rezension feststellt?
- Vielleicht, weil es Spaß macht beim Entstehen des Buches und der Abenteuer der felinen Protagonisten "hautnah" dabei zu sein?
- Oder vielleicht auch nur, um einem spannenden crossmedialen Romankonzept, das bewusst abseits vom Genre-Mainstream schwimmt, zum Erfolg zu verhelfen?

Oder weil Rotbart ein taffer Kater ist?

Mit besten Grüßen
Wolfgang Schwerdt
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Zum Thema

(T)ermine, (D)eadlines Rotbartsaga

13. April 2015 (D) Ende der Aktion Heldenkiste für Sponsorhelden
30. Mai 2015 (D) Rotbartsaga-Musterrolle wird geschlossen
10. August 2015 (D) Anzeigenschluss für das Buch Rotbartsaga 2
25. September 2015 (T) Erscheinen Rotbartsaga 2 Schiffbruch vor Sumatra

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Für alle, die über mein Rotbartsaga-Buchprojekt, spannende Aktionen und Hintergrunsinfos auf dem Laufenden bleiben möchten! Abonniert den Rotbartsaga-Newsletter "Privilegierete Nachrichten"
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Zusätzliche Informationen

Wolfgang Schwerdt wurde am 24. Februar 1951 in Berlin (Deutschland) geboren.

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