Wolfgang Schwerdt

 4.9 Sterne bei 68 Bewertungen
Autor von Die Alien-Connection, Die Drachenwächterin und weiteren Büchern.
Wolfgang Schwerdt

Lebenslauf von Wolfgang Schwerdt

geboren 1951 in Berlin, hat sich der *Wissenschaftsjournalist, Fantasy- und Sachbuchautor*, Wolfgang Schwerdt, seit seiner Jugend für die Welt der Sagen und Legenden interessiert. Mit seinen Untersuchungen und Publikationen zur Kulturgeschichte des Drachen hatte er sich in den 90er Jahren vor allem in der Fachwelt einen Namen gemacht. Neben seiner journalistischen Arbeit mit den Themenschwerpunkten *Archäologie, Kultur- und Schifffahrtsgeschichte*, betreibt Wolfgang Schwerdt, der inzwischen mit seiner Frau und drei Katzen in Nordhessen wohnt, auch verschiedene kreative Aktivitäten, wie digitale Fotokunst und *Coverdesign* in ganz persönlichem Stil. Mit seinem Roman "Die Drachenwächterin" (AAVAA-Verlag), dessen Cover Wolfgang Schwerdt selbst gestaltet hat, ist im Frühjahr 2010 sein *Fantasydebüt* erschienen. Mit "Andre Zeiten, andre Drachen" (vergangenheitsverlag) hat er Ende 2010 sein erstes *kulturgeschichtliches Sachbuch* abgeliefert, weitere sind in Arbeit. In seiner Eigenschaft als digital artist gestaltet Wolfgang Schwerdt zudem die Cover des seit Anfang 2011 im Candela Verlag erscheinenden Buchprogramms.

Neue Bücher

Schiffskater Pixie, Mit James Cook um die Welt

Neu erschienen am 10.10.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

Schiffskater Pixie, Mit James Cook um die Welt

Neu erschienen am 10.10.2018 als Hardcover bei Books on Demand.

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Die Alien-Connection

Die Alien-Connection

 (4)
Erschienen am 04.08.2011
Die Drachenwächterin

Die Drachenwächterin

 (4)
Erschienen am 12.03.2010
Durch das Land der wilden Holl

Durch das Land der wilden Holl

 (3)
Erschienen am 10.10.2011
Forscher, Katzen und Kanonen

Forscher, Katzen und Kanonen

 (3)
Erschienen am 01.10.2012
Der wilde Kater

Der wilde Kater

 (2)
Erschienen am 17.08.2011
Andre Zeiten, andre Drachen

Andre Zeiten, andre Drachen

 (2)
Erschienen am 03.12.2010
Halloween im Werraland

Halloween im Werraland

 (2)
Erschienen am 12.10.2011

Interview mit Wolfgang Schwerdt

Wolfgang Schwerdt im Interview mit LovelyBooks [26.03.2011]. Neben seiner Tätigkeit als Autor ist er auch freier Journalist, er entwirft Kunstdrucke und Kalender. Bewundern könnt ihr seine Werke auf seiner Homepage www.wschwerdt.de

Wie würdest du den Autor Wolfgang Schwerdt beschreiben?

Neugierig, vielseitig, kreativ und gelegentlich sogar ganz normal .

Welche Vorteile bietet für dich das Internet und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Wenn man wie ich als Zugereister in der Nordosthessischen Pampa sitzt, dann ist das Internet mithin nahezu die einzige Möglichkeit, mich mit meinen Büchern einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Portale wie LovelyBooks spielen da durchaus eine gewisse Rolle. Allerdings haben die meisten Literaturportale ihren Schwerpunkt bei der Präsentation bereits erfolgreicher Schriftsteller. Und bei den Debütanten stehen meist bekannte und vor allem potentere Verlage im Hintergrund. Wer beispielsweise viele Rezensionsexemplare zur Verfügung stellen kann, und mit seinen Büchern bereits in werbungs- und Buchhandelsinduzierten Bestsellerlisten auftaucht, wird auch auf Literaturportalen von Lesern und Betreibern wesentlich stärker wahrgenommen. Das hat natürlich etwas mit dem Eigenmarketing der Portale zu tun, bekannte Schriftsteller sind bessere Zugpferde als „Nonames“. Ganz rational betrachtet ist für mich persönlich facebook bis jetzt effektiver als LB oder andere Literaturportale. Ich hoffe aber, dass sich das noch ändert, denn eigentlich fühle ich mich hier nicht unwohl. Und so etwas wie dieses Interview mit einem noch relativ unbekannten Autor ist sicherlich ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Bei der Buchfrage können sich neuerdings Leser in Echtzeit über Autoren und ihre Bücher austauschen, damit ist ein weiterer Platz für Lob und Kritik geschaffen. Wie gehst du damit um?

Mit der Echtzeit habe ich derzeit wegen der unendlich langsamen und unzuverlässigen Internetverbindung in meinem Heimatort gewisse praktische Schwierigkeiten. Das macht sich insofern bei mir aber nicht bemerkbar, weil es zu meinen Büchern nicht einmal herkömmliche Buchfragen gibt. Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, meine Bücher verkaufen sich durchaus und sie sind auch in ganz normalen Verlagen publiziert, sie sind nur wegen der oben genannten Aspekte nicht bei den Lesern der LB-Community und anderer Literaturportale präsent. Grundsätzlich aber finde ich das sehr gut und ich freue mich über jede Möglichkeit, Lob und Kritik zu meiner Arbeit zu erfahren, denn nur das bringt mich schriftstellerisch weiter.

Welche Bücher oder Autoren liest du selbst gern und wo suchst du Empfehlungen für dein privates Bücherregal?

Offen gestanden komme ich kaum dazu, privat zu lesen. Entweder ich habe Bücher zu Archäologie, Kulturgeschichte etc. als Rezensionsexemplare in der Mache, oder ich gönne mir mal ein Buch, so ganz Abseits des Literaturportalinduzierten Mainstreams. So habe ich in der Letzten Zeit zwei BOD-Bücher gelesen, „Das Tagebuch eines frustrierten Katers“ und „Der Sohn der Roten Wölfin“, Beide ein recht guter Griff. Nach wie vor gehören aber zu meinen Lieblingsautoren Marion Zimmer Bradley (hier nicht nur Avalon, sondern unter anderem auch die Darkover-Reihe), Stanislav Lem und natürlich Tolkien, keiner von ihnen austauschbar wie doch viele der heutigen Erfolgsautoren. Die haben ihre Genres wirklich geprägt. Ach ja, und kürzlich hat mich meine Frau dazu überredet, ein Buch aus der Reihe „Die Gilde der schwarzen Magier“ von Trudi Canvan zu lesen – das gefällt mir sehr gut, sehr originelle Geschichte. Die andere Seite ist, dass ich im belletristischen Bereich inzwischen möglichst keine Bücher meines eigenen Genres – also Fantasy – lese, um nicht allzusehr davon beeinflusst zu werden. Bei der archäologisch- kulturgeschichtlichen Sachliteratur ist das natürlich etwas anderes, da ist es einfach wichtig die zu meinem Thema relevante Literatur gelesen zu haben. Und hier sind es natürlich die Themen und die Verlage direkt, wo ich nach Neuem Suche oder natürlich auch Bibliotheken und nicht die doch eher belletristisch orientierten Literaturportale oder gar Bestsellerlisten.

Wo holst du dir Ideen und Inspirationen für deine Bücher?

Eigentlich habe ich glücklicherweise eine ganze Menge Ideen in der Schublade liegen. Die Inspiration sind im Grunde meine persönlichen Interessen. Mythologie, Geschichte, Katzen, Schifffahrt und anderes mehr. Mix das zusammen und erhalte einen wie auch immer gearteten Anstoß aus dem täglichen Leben, bei Gesprächen, auf Spaziergängen in der Natur und eine neue und bei dieser Mischung mit Sicherheit recht originelle Idee ist geboren. Das war Sowohl bei „Die Drachenwächterin“ als durchaus auch bei meinem Sachbuch „Andre Zeiten, andre Drachen“ der Fall. Und ich denke, die sich im Hintergrund entwicklende Saga des legendären Schiffskaters Rotbart wird ebenfalls ein wenig ausgefallen sein. Und vielleicht spielt da hinsichtlich der Inspiration auch noch mein Alter eine gewisse Rolle, denn natürlich habe ich in meinem Leben zahlreiche (gesellschaftliche, persönliche oder Beziehungs-) Situationen life miterlebt, die sich jüngere Kollegen erst noch ausdenken müssen. Die unterschiedlichsten Szenarien für Geschichten sind in meinem Kopf einfach schon präsent. Und ich möchte natürlich nicht versäumen auf meine überbordende Phantasie hinzuweisen, die mich in die Lage versetzt, aus beinahe jeder kleinen Anregung eine Geschichte zu spinnen

Was tust du bei einer Schreibblockade?

Eine echte Schreibblockade hatte ich bisher noch nicht, eher zahlreiche alltägliche Problemchen, die meine Schreiblust und Schreibwut behindern. Ich habe aber, wenn ich mit dem einen oder anderen Text gerade mal nicht weiterkomme immer wieder Ausweichmöglichkeiten. Ich kann sozusagen zwischen journalistischen Artikeln, Sach- und Fachbuchrezensionen, Sachbuchmanuskript und Romanmanuskript hin- und herspringen. Und dann lassen sich schreibkonzentrationsschwache Zeiten auch noch durch die immer notwendigen Recherchen ausgleichen.

Dürfen wir in nächster Zeit weitere Bücher von dir erwarten?

Zwei weitere Sachbücher für den Berliner Vergangenheitsverlag, bei dem auch „Andre Zeiten, andre Drachen“ erschien, sind derzeit in Arbeit. Eines wird voraussichtlich im Herbst 2011, das andere 2012 erscheinen. Und dann ist da ja noch – neben ein paar Kleineren - das „Großprojekt Rotbart“ im Hintergrund. Näheres dazu kann man übrigens in meiner Leseecke erfahren http://wsleseecke.blogspot.com/p/die-rotbartsaga.html Möglicherweise werde ich zukünftig auch in der einen oder anderen Anthologie auftauchen, mal sehen, was noch so kommt.

Welche Wünsche hast du in Bezug auf Deine Bücher und deine Arbeit im Jahr 2011?

Nun ja, hinsichtlich der bereits veröffentlichten Arbeiten im Grunde, was sich jeder Autor wünscht: wahrgenommen, gelesen und kritisiert – im Sinne von bewertet – werden. Und hinsichtlich meiner weiteren Arbeit: heiße Küsse von der jeweils zuständigen Muse und möglichst wenig Störungen durch den Alltagsirrsinn

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Neue Rezensionen zu Wolfgang Schwerdt

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Rezension zu "Rotbartsaga" von Wolfgang Schwerdt

Wolfgang Schwerdt - Rotbartsaga: Schiffbruch vor Sumatra
Jarivor 8 Monaten

Gut Ding will Weile haben, sagt man so schön. Bei Wolfgang Schwerdts "Rotbartsaga" trifft dies auf jeden Fall zu. Mehrere Jahre mussten wir auf ein neues Abenteuer mit dem roten Schiffskater warten - aber es hat sich gelohnt!

"Schiffbruch vor Sumatra" ist ein Abenteuerroman von erster Güte, aber einfach mit Katzen. Und gerade das macht das Buch so speziell. Man merkt in jeder Zeile, dass sich Schwerdt nicht nur mit Schiffen auskennt, sondern auch mit den Felinen. Und Geschichte. All dies verarbeitet Schwerdt zu einer ereignisreichen Geschichte, die uns fast einmal um den Globus führt. Dabei erleben nicht nur die vierpfotigen Helden allerlei unterhaltsame und gefährliche Abenteuer - auch der Leser erhält einen Einblick in die Seefahrt um 1653.

Eigentlich ist das Meer nicht unbedingt mein Steckenpferd (als Schweizer auch eher schwer), aber der Autor beschreibt das Leben auf Hoher See so liebevoll, dass selbst eine Landratte wie ich die Faszination Meer nachvollziehen kann.
Ausserdem verfügt das Buch über einen Anhang, in welchem die verwendeten Fachbezeichnungen dargestellt sind. Ausserdem zeigt eine Galerie die realen Vorbilder unserer literarischen Katzenhelden.

Überhaupt ist "Schiffbruch vor Sumatra" wieder ein schön ausgestattetes Werk und mehr noch als beim Vorgänger kommt dies hier zur Geltung. So merkt man auf jeder Seite, wie viel Liebe und wie viele Stunden Arbeit Wolfgang Schwerdt in sein Buch gesteckt hat. In Zeiten, in denen am Fliessband Beststeller mit identischem Inhalt und zielgruppengerechten Covern auf den Markt geworfen werden, tut es richtig gut, auch mal so ein Buch in den Händen zu halten. Dass dabei ein paar orthographische Fehler ihren Weg ins Buch gefunden haben, stört mich wenig. Auch wenn fehlende Schlusszeichen für Verwirrung sorgen können.

Ich habe keine Minute daran gezweifelt, dass mir auch das neue Rotbart-Buch gefallen wird. Das Warten hat sich gelohnt und gerne warte ich nun auf das nächste Abenteuer meines kätzischen Freundes Rotbart (auch wenn diese Freundschaft wohl einseitig bleiben wird, was ich Rotbart nicht verübeln kann).

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Inhalt:

Jede Geschichte hat irgendwo ihren Anfang. Die Saga um Rotbart beginnt mit einigen merkwürdigen Sprüngen in die Vergangenheit. Denn dort findet der Autor die Aufzeichnungen Carl Carlszoons über den legendären Schiffskater Rotbart und dessen wahnsinnigen Abenteuern...

Meine Meinung:

Die Rotbartsaga von Wolfgang Schwerdt besteht aus geplanten fünf Teilen, von denen dies hier der erste ist. Gleich vorweg: "Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon" bietet einen Überblick darüber, wie Schwerdt zu Rotbart kam und Einblicke in die Geschehnisse der Folgebände. Es ist also gewollt, dass einige Fragen offen bleiben und Sachen angeschnitten, aber nicht weiterverfolgt werden.

Aber keine Angst: Das alles stört gar nicht. Es sind kleine Sachen und fallen im Geschichtsverlauf gar nicht auf. Das Lesen macht von Anfang an Spass, auch wenn sich Katzenliebhaber etwas gedulden müssen, bis sie auf Rotbart treffen. Erst einmal geht das Buch in Richtung Fantasy: Der Autor erzählt nämlich davon, wie er zu den Dokumenten Carl Carlszoons kam. Das geht zwar alles katzenlos von statten, macht aber umso mehr Lust, Rotbart endlich persönlich treffen zu können.

Danach geht es endlich los mit den Abenteuern Rotbarts. Und die haben es in sich! Ob japanische Geisterkatzen, Geisterschiffe oder Haie - Rotbart ist im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Wassern gewaschen. Natürlich lernen wir auch andere Katzen und deren Abenteuer auf Hoher See kennen und erfahren, wie es sich als Schiffskatze so lebt. Besonders gefallen hat mir übrigens die Idee der kätzischen Türsteher vor dem Katzentreff.

Als Leser erfährt man dabei einiges über die Schiffsfahrt und historische Fakten bezüglich der Tiere auf den Schiffen. Ich zum Beispiel wusste gar nicht, dass auch Hunde "anheuerten". Schwerdt schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Man erlebt spannende Abenteuer und lernt auch noch etwas dabei. Dem Buch ist ein umfangreiches Glossar angefügt, sodass auch Landratten (wie ich es eine bin) verstehen, was mit "Bilge", "Gaffel" und "Rah" gemeint ist.

Überhaupt enthält das Buch sehr viel Bildmaterial. Karten, Titelbilder, Abbildungen der Katzenprotagonisten und vieles mehr. Der Lesefluss wird nicht unterbrochen, da man nicht ständig blättern muss, wenn man wissen möchte, wo genau sich eine Geschichte abspielt und man muss auch nicht Google fragen, wenn man wissen möchte, wie die grossen Schiffe im 17. Jahrhundert ausgesehen haben. Ausserdem findet man immer wieder QR-Codes mit weiteren Informationen zum Inhalt. Diese habe ich jedoch nicht ausprobiert, und kann deswegen nichts weiter dazu sagen.

Deshalb finde ich es auch so schade, dass die Druckqualität teilweise sehr niedrig ist. Auf manchen Bildern kann man fast nichts erkennen und einige Textblöcke lassen sich kaum lesen. Für ein so liebevoll gestaltetes Werk leider etwas traurig.

Hie und da lassen sich auch einige Rechtschreibfehler entdecken, aber über die kann man getrost hinwegsehen.

Fazit:

Ein Buch, das mir von Anfang bis zum Schluss sehr viel Spass gemacht hat. Die Welt der Schiffskatzen war mir bisher völlig fremd, aber die auch mit viel Humor erzählte Geschichte macht definitiv Lust auf mehr. Nur zu gerne möchte ich wissen, was Rotbart auf dem Fliegenden Holländer erlebt hat!

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Rezension zu "Archäologie Aspekte: 2" von Wolfgang Schwerdt

Rezension zu "Archäologie Aspekte: 2" von Wolfgang Schwerdt
wolfschwerdtvor 6 Jahren

„Heute ist die Archäologie auch nicht mehr das, was sie einmal war“, könnte man sagen, wenn man die Entwicklungen der technologisch-wissenschaftlichen Methoden betrachtet. Da sagen DNA-Analysen scheinbar mehr aus als alle ergrabenen Artefakte zusammen, lassen sich ganze Siedlungen im Boden erkennen, ohne einen einzigen Spatenstich getan zu haben. Moderne analytische und bildgebende Verfahren erlauben es Aussagen über Leben, Ernährung, Krankheiten, Geburtsort und Todesursache von menschlichen Überresten zu treffen, ohne ihnen auch nur eine Probe entnehmen zu müssen.
Und so beginnen die Archäologie Aspekte mit dem Kapitel „Geschichte, Menschen, Institutionen“. Hier erfährt der Leser wie sich die Archäologie seit der Frühzeit und Antike bis heute entwickelt hat, welche unterschiedlichen Motivationen sich hinter der Suche nach der Vergangenheit verbergen können. Wie sich Fragestellungen, Bewertungen und Erklärungsmuster verändert haben.
Ausgrabungen, frühe und antike Kulturen, Begleitbücher zu archäologischen Ausstellungen und wichtige, vor allem sehr aktuelle Literatur zu alten Kulturen werden im zweiten Kapitel „Archäologische Entdeckungen und die alten Kulturen“ ausführlich vorgestellt und besprochen.
Das dritte Kapitel widmet sich ganz den Mumien in aller Welt. Wie entstehen Mumien auf natürlichem oder künstlichem Weg. Welche kulturelle Bedeutung haben die Mumien bei den verschiedenen Völkern, was erzählen uns die konservierten Toten bei der forensischen Befragung.
Schließlich führt der Weg in das archäologische Labor. Hier werden zum Beispiel die Gesichter der skythischen Lady und des Bootsmannes des 1545 gesunkenen Kriegsschiffes „Mary Rose“ rekonstruiert, werden Fragen der Konservierung diskutiert und Probleme der experimentellen Archäologie vorgestellt.

Neben den für das Buch überarbeiteten Artikeln aus dem E-Book Kulturgeschichtliche Aspekte zur Archäologie beinhaltet Archäologie Aspekte (282 Seiten) sowohl weitere archäologiebezogene Artikel aus den anderen E-Books der Reihe Kulturgeschichtliche Aspekte zu . . ., als auch bislang in Buchform noch unveröffentlichte journalistische Beiträge. Archäologie Aspekte geht also hinsichtlich Inhalt und Umfang - wie allein der Vergleich der Seitenzahlen nahelegt - weit über das E-Book Kulturgeschichtliche Aspekte zur Archäologie (156 Standardbuchseiten) hinaus.

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„Was gäb ich drum . . .“ Diesen Ausspruch seufzt wohl jeder einmal vor sich hin, wenn es um scheinbar unerfüllbare Wünsche geht.

„Was gäb ich drum . . .“ würde ich auch gerne von Euch wissen. Dabei geht es um das Dankeschön-Sonderpaket, bestehend aus Captn`s Cats Seekiste für vierbeinige Helden sowie die Bücher „Forscher, Katzen und Kanonen“ und „Tiger an Deck“. Das Paket könnt Ihr nicht kaufen, vielmehr wird es als Dankeschön für den Einsatz beim Mobilisieren zusätzlicher Unterstützer an den rührigsten Rotbartsaga-Botschafter vergeben. Mehr dazu:

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Zusätzliche Informationen

Wolfgang Schwerdt wurde am 24. Februar 1951 in Berlin (Deutschland) geboren.

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