Wolfgang Sievers , Gerd Wolfgang Sievers 111 Orte in Venedig, die man gesehen haben muss

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „111 Orte in Venedig, die man gesehen haben muss“ von Wolfgang Sievers

Die Serenissima, die Heitere, wird mehr und mehr zum Disneyworld der Superreichen war sie das aber nicht immer schon? Eine Spurensuche im Herzen und abseits der bekannten Pfade auf der Suche nach dem, was die Serenissima ausmacht – das heitere, das kuriose, das liebevolle, das mystische, das kunstvolle, das genussvolle, das kaufmännische, das unerklärbare und das unergründliche Venedig, das seine Besucher magisch in den Bann zieht und herzlos abstößt, wenn es der Stadt zu viel zu werden scheint. Venedig wird man nie verstehen ... Es ist wie mit einer Frau, die man zu sehr liebt – Liebe blendet!

111 Orte ist ein mal etwas anderer Reiseführer, der sehr gut gelungen ist! Und venedig so schön! Vielleicht auch etwas für nicht Reisende...

— HamsterHerkules
HamsterHerkules

Interessante (Geheim)-Tipps, die aber nicht alle von "Otto-Normal-Touri" besichtigt werden können.

— angi_stumpf
angi_stumpf
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Interessante Tipps, tolle Gestaltung ...

    111 Orte in  Venedig,  die man gesehen haben muss
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    07. March 2015 um 23:26

    Dieses Buch ist Bestandteil einer inzwischen sehr umfangreichen Reihe, die jeweils 111 Tipps für interessierte Reisende bereithält - je nach Ausgabe innerhalb einer Insel, einer Stadt, eines Bundeslandes oder einer bestimmten Region. Sehr übersichtlich und optisch ansprechend gestaltet: wir finden jeweils auf der rechten Seite tolle Farbfotos und auf der linken Seite die interessante Erklärung dazu. Auf den Bildseiten sind auch jeweils noch die wichtigsten Eckdaten zur Besichtigung abgedruckt: Adresse, Öffnungszeiten, Tipps und die jeweilige Linie bzw. Haltestelle, die man mit dem Wasserbus, dem sog. "Vaporetto fermata" nehmen muss. Die Tipps sind sehr vielfältig und reichen von unscheinbaren Dingen, wie andersfarbigen Pflastersteinen über kulinarische Spezialitäten bis hin zu verborgenen Orten, wie einem geheimen Garten. Es sind auch viele Empfehlungen für besondere Restaurants, Geschäfte oder Bars in diesem Buch zu finden. Bei der bunt gestreuten Mischung dürfte für alle Interessen etwas dabei sein. Was mir nicht so gut gefallen hat: bei einigen Tipps steht dabei, dass eine Besichtigung eigentlich für normale Touristen gar nicht oder evtl. nur nach freundlicher Anfrage möglich wäre. Vieles im Buch werden wir also kaum selbst erleben können.

    Mehr