Wolfgang Stock

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Autorenbild von Wolfgang Stock (©privat)

Lebenslauf

Wolfgang Stock, Studium der Rechtswissenschaften; Inhaber eines rechtswissenschaftlichen Gutachterbüros mit dem Schwerpunkt Outdoor-Recht. Publikationen zum Denkmalschutz für historische Wege und zum Schutz von Stadtlandschaften.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Alleen in Österreich (ISBN: 9783903284777)

Alleen in Österreich

Neu erschienen am 01.09.2026 als Gebundenes Buch bei Verlag Klingenberg.
Cover des Buches Das Fanal (ISBN: 9783695700646)

Das Fanal

Neu erschienen am 15.07.2026 als Gebundenes Buch bei BoD – Books on Demand.

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Neue Rezensionen zu Wolfgang Stock

Bildungsrevolution dringend erwünscht!

Prof. Dr. Wolfgang Stock, Vater und Großvater und Generalsekretär des Verbands Freier Evangelischer Bekenntnisschulen, weiß wovon er in diesem kleinen Buch spricht. Kenntnisreich und versiert schreibt er aus seinem reichen Erfahrungsschatz und welche Lösungsansätze für unser dringend überarbeitetes Bildungssystem von Nöten wären. Da ich selbst sehr engagiert meine drei Töchter durch ihre Schulzeit begleitet habe und Mitglied eines privaten Schulvereins bin, kann ich ihm in seinen gewonnen Erkenntnissen nur zustimmen.

Das unser deutsches Schulsystem kaputt ist, werden Eltern feststellen, sobald ihr Kind in die Schule kommt, wenn ein Schulwechsel ansteht, vielleicht sogar noch in ein anderes Bundesland oder einfach auch, wenn die Kinder nicht mehr in der Schule auf die Toiletten gehen möchten, weil sie einfach so schlimm aussehen und niemand sich wirklich zuständig fühlt, daran etwas zu ändern.

Wir erfahren, was es mit PISA auf sich hat und wie wir hier in Deutschland wirklich dastehen, dabei tun sich dem Leser Abgründe auf und ich habe mich gefragt, warum wird denn nichts unternommen. Weiter geht es in die Geschichte der deutschen Schulbildung und das fand ich sehr klar recherchiert, sehr wertvoll und auch da frage ich mich, warum wird denn nichts unternommen?

Die Antwort liegt im Bildungsföderalismus, den uns der Autor in sehr klaren Worten beschreibt und der, auch da stimme ich ihm absolut zu, ein wahrer Bremsklotz ist. Dennoch wäre eine Bildungsrevolution möglich, wenn alle Verantwortlichen und Beteiligten bereit wären, die nötigen Schritte zu gehen und die Bereitschaft hätten, von den PISA-Siegern zu lernen. Das würde auch bedeuten, dass der Beamtenstatus der Lehrer abgeschafft wird und den Schulen erlaubt wird, Lehrer einzustellen, die wirklich motiviert sind sich  weiterzubilden und auch zu dem jeweiligen Schulprofil passen. In anderen Ländern funktioniert es auch und ich habe die vielen genannten Vorteile erkannt, denn es gäbe wesentlich weniger Bürokratie, mehr Eigenverantwortung der Länder und Kommunen und unfähige verbeamtete Lehrer würden nicht mehr von Schule zu Schule weitergereicht werden, bis sie endlich ihre Pension bekommen und etliche Jahrgänge von Schülern würden wieder adäquat unterrichtet werden. 

Zum Schluss gibt er noch einen hoffnungsvollen Ausblick und hat auch einen ausführlichen Teil für häufig gestellte Fragen und deren Antworten. Mir hat dieses kleine und inhaltsreiche Buch sehr gut gefallen und ich hoffe und bete, dass sich in unserem Land vielleicht doch noch etwas in dieser Hinsicht ändert.

Mit mutigen Schritten zur Bildungsrevolution

Ich hatte bereits den Podcast zum Buch in der „Literarischen Hausapotheke“ gehört und war nun sehr gespannt auf „Rettet unsere Schulen!“. Es ist nur etwas mehr als 100 Seiten stark und daher schnell gelesen, aber der Inhalt hat Zündstoff und ist klar & kompakt.

Der Autor Wolfang Stock zeigt zunächst auf, woran das deutsche Schulsystem krankt und was die PISA-Studien aufgedeckt haben. Doch dabei bleibt er – zum Glück – nicht stehen, sondern widmet sich ausführlich den Lösungsmöglichkeiten. Er fordert im vorletzten Kapitel nicht weniger als „mutige Schritte zur Bildungsrevolution“ und macht dabei sehr deutlich, warum es nicht weniger als das braucht, um das Ruder herumzureißen. Dabei bleibt der gelernte Journalist durchweg sachlich, wird nicht polemisch oder einseitig polarisierend.

Mir hat das Buch gut gefallen. Ich habe die großen Zusammenhänge besser verstanden, auch die historischen Grundlagen unseres Bildungssystems und warum manches in der heutigen Zeit keinen Sinn mehr ergibt. Durch die FAQs am Ende des Buches zeigt Wolfgang Stock auf, dass es einen besseren Weg gibt, trotz aller Einwände. Ich hoffe, dass dieses Buch noch von vielen Leuten gelesen, die im Bildungssystem tätig sind und vieles davon in naher Zukunft umgesetzt wird.

Ein sehr informatives Buch mit Vorschlägen zur Änderung zum Thema Bildungskrise

Wolfgang Stock, beschreibt die Bildungsmisere klar und prägnant in seinem 100 Seiten Buch. Er beschreibt die aktuelle Lage und erläutert dabei auch die ungleichen Ländergewichtungen. Weiter beschreibt er die wichtige PISA -Studien und was sie schon längst aufgezeigt hat, nämlich, dass unser Bildungssystem sehr marode ist und dass es doch auch Möglichkeiten und Ideen und vor allem auch Menschen gab, die bereit waren neue Wege zu gehen. Was ist also der Grund, dass der Rest so passiv und träge ist und kein Verlangen danach hat, weiter zu kommen bzw. sich weiterzuentwickeln? Ist es die Bürokratie? Die deutsche Geschichte, fehlende Finanzen oder die Ignoranz der führenden Politiker? 

Wolfgang Stock, selbst Vater und Großvater, dabei ein wichtiger Journalist, Hochschullehrer und Generalsekretär des Verbands Freier Evangelischer Bekenntnisschulen hat selbst wichtige Einblicke in diesem ganzen Wirrwarr" gewonnen und beschreibt dies alles mit möglichen Lösungsansätzen, die eigentlich praktisch und realistisch sind. 

Meiner Meinung nach sollte dieses Buch eine Pflichtlektüre für jeden Politiker, Lehrer und Eltern sein. Es ist so praktisch zusammengeschrieben und man ist doch sehr erschrocken, dass einfach nichts getan wird, nein es ist eher rückschrittlich. Für mich als Mutter dreier schulpflichtiger Kinder sehr besorgniserregend. trotzdem bin ich dankbar, dass es Menschen wie Wolfgang Stock gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben diese Misere aufzuzeigen und Lösungen darzulegen. 

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Cabo Blanco
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WolfgangStock

Ich lade Euch ein zu einer Reise nach Peru. An der Seite von Ernest Hemingway.

Im April 1956 fliegen der Schriftsteller und seine Frau Mary von Havanna aus an die peruanische Pazifikküste. Fünf Wochen bleibt das Ehepaar in Cabo Blanco. Was sucht der Nobelpreisträger in dem winzigen Fischerdorf?

Sechzig Jahre später bin ich der Expedition nachgereist. Um Spuren zu finden. Und Antworten.

63 BeiträgeVerlosung beendet

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