Wolfgang Streicher Konstruktion

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Inhaltsangabe zu „Konstruktion“ von Wolfgang Streicher

Das Werk versucht, System und Literatur zu vereinigen. Es ist kein herkömmliches philosophisches, sondern ein völlig offenes, transparentes System, versucht durch Wiederaufnahme gleicher Texte in einem neuen Kontext eine Art mystischer Gegenwärtigkeit zu schaffen. Das Konstruktive wird freilich nicht sofort deutlich; zunächst wird einfach Stoff angesammelt, werden Sätze eingeführt, die noch auf nichts hinauswollen. Die immer wiederkehrenden Eingangssätze repräsentieren die Höhe der Konstruktion; auf sie läuft alles zu und von ihnen entfernt sich alles wieder. Der Autor nennt sie die Sätze der reinen Addition. Später, an einer fast beliebigen Stelle, wird ein Ich eingeführt, das das Prinzip der Disponibilität, der Spielbereitschaft repräsentiert. Es ist das Ich der Konstruktion, stellt sozusagen deren "Psychologie" dar, wenn man von einer solchen sprechen will ...

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