Wolfgang Thon Das Lied der Dämonen

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Inhaltsangabe zu „Das Lied der Dämonen“ von Wolfgang Thon

Wenn Götter und Drachen kämpfen, verzweifeln die Menschen

Götter und Drachen befinden sich im Krieg, und auch wenn die Drachen besiegt scheinen, haben sie noch nicht aufgegeben. Durch ihre Priester, die im Verborgenen handeln müssen, und besonders durch ihre Diener, die Dämonen, nehmen sie weiter Einfluss auf die Geschicke der Menschen. Nun sind sie kurz davor, ihre alte Macht zurückzuerlangen. Dabei soll ihnen ein junger Mann helfen. Er weiß nichts von seiner Bestimmung, doch er hört bereits das Lied der Dämonen …

Umfangreich und sehr Detailreich

— Jane1990

Buch wurde nach 250 Seiten abgebrochen.Schreibstil nicht gut und ich kam einfach nicht in die Geschichte...

— LadyOfTheBooks

Vor langer Zeit kämpften Götter und Drachen miteinander. Die Götter gewannen und die Drachen verschwanden. Doch sie gaben nicht auf und ....

— Splashbooks

Absolut tolles&spannendes buch!! Nur ärgerlich, das man jetzt auf die Fortsetzung warten muss ;-)

— MosquitoDiao

Zufällig darüber gestolpert. Sehr interessante Welt und ansprechende Story. Ist einen Blick wert!

— Alric

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  • Umfangreich und Detailreich

    Das Lied der Dämonen

    Jane1990

    18. July 2017 um 19:48

    Der junge Lay musste viele Schicksalsschläge überwinden. Als Waisenjunge kam er in das monasterium am Weißen Spiegel. Er wuchs unter der Aufsicht der Drachenpriesterin Zanth´ra auf. Doch es sollte alles anders kommen. das Monasterium wurde niedergebrannt, alle starben, außer Lay. Er wurde von einem Barbaren aus Hellanden gerettet. Aber irgendetwas stimmte mit diesem Kerl, namens Korgh, nicht. Immer zu sprach er in der Mehrzahl von sich. Zusammen machten sie sich auf zur "Schlucht der Schmiede". Auf diesem Weg musste Lay oft noch lernen, gut und böse auseinander zu halten und nicht jedem zu vertrauen der nett scheint.   Oh man, bin ich froh dieses buch geschafft zu haben. Nicht nur seine Dicke hat mich abgeschreckt, auch die ersten Kapitel waren, naja, langatmig. Ich will jetzt nicht sagen das es langweilig war, aber dennoch anstrengend. Thon geht sehr in Detail, was im Normalfall auch gut ist, doch hier etwas übertrieben. Wenn man nicht ganz so viele Kleinigkeiten einfliesen lässt, würde das Buch schneller zum Punkt kommen und nicht an Spannung und Guter Laune verlieren. Für mich war es irgendwann ein muss, weiter zu lesen. Es hat mir keinen Spass mehr gemacht. Dennoch werden ich Band zwei eine reelle und unparteiische Chance geben. Ohne jegliche Ansprüche werde ich da ran gehen. Sonst wird es wieder nur ein Reinfall. Aber nicht desto trotz, hat er eine nette Schreibweise und ich habe mit Lay mitgefiebert, egal was er durchmachen musste und bin schon neugierig wie sein Weg nun weiter geht. Ein bisschen ist mir der kleine Lay schon ans Herz gewachsen.

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  • Das Lied der Dämonen, rezensiert von Götz Piesbergen

    Das Lied der Dämonen

    Splashbooks

    24. August 2015 um 08:42

    Konflikte zwischen Göttern und anderen Kreaturen sind schon oft Bestandteil diverser Mythologien gewesen. Wer zum Beispiel erinnert sich nicht daran, wie die Götter der Griechen gegen die Titanen kämpften, ehe sie ihre absolute Herrschaft antreten konnten. Wolfang Thon nutzt einen ähnlichen Konflikt als Ausgangssituation für seinen Roman "Das Lied der Dämonen". Der Autor wurde 1954 geboren. Er studierte Sprachwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Berlin und Hamburg. Bekannt ist er vor allem als Übersetzer diverser Roman in unterschiedlichen Verlang. Er lebt und arbeitet in Hamburg. "Das Lied der Dämonen" ist sein Debüt als Schriftsteller. Der zweite Teil, "Das Schwert der Drachen" ist bereits seit Februar dieses Jahres erhältlich. Einst gab es einen Krieg zwischen den Drachen und den Göttern, den jene gewannen. Doch die Besiegten gaben nicht auf und begannen das Schicksal der Menschen zu beeinflussen. Und nach viel Zeit wurde ein Junger Mann geboren, der ihnen helfen sollte, wieder an die Macht zu gelangen. Der Junge hört auf den Namen Lay und wuchs wohl behütet in einem Kloster auf. Bis das eines Tages von irgendwelchen Ganoven zerstört worden ist. Daraufhin schwört er Rache und begibt sich mit dem Nordmann Thorg auf die Reise. Denn diejenigen, die Schuld an dem Tod seiner Ersatzfamilie sind, sind im Süden verortet worden. Dort lebt auch die Prinzessin Jolah. Sie soll mit einem Vasall ihres Vaters verheiratet werden, ist damit aber überhaupt nicht einverstanden. Und so verlässt sie den Palast, um den Plan ihres Vaters zu vereiteln. Eigentlich ist die Welt, die sich Wolfang Thon überlegt hat, gut durchdacht. Der Hintergrund hat etwas interessantes, mit dem Krieg der Götter gegen die Drachen. Auch die Tatsache, dass drei verschiedene Fraktionen im Hintergrund des Kaiserreiches von Prinzessin Jolah um ihren Einfluss ringen und dabei auch noch ihre jeweils ihre eigene Prophezeiung haben, ist etwas anderes, was dem Buch das gewisse Etwas verleiht. Vor allem, weil im Prinzip jede Fraktion recht hat.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22276/das_lied_der_daemonen

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  • Toller Reihenauftackt

    Das Lied der Dämonen

    AllesAllerlei

    24. March 2015 um 14:37

    Mit das Lied der Dämonen hat hier Wolfgang Thon einen grandiosen Auftackt zu einer Fantasy Reihe geschaffen.  Anfangs dachte ich es würde sich bei dem Buch um ein High Fantasy Buch handeln, voll von Kriegsgeschehen und Gemetzel zwischen Göttern und Drachen und das beschrieben wird wie darunter die Menschen leiden.  Viel mehr ist es ein Fantasy Buch in der Tradition von "A Song of Ice and Fire", indem es viel mehr um intrigenspinnerei und ränkespiele zwischen den einzelnen Charakteren geht.  Der Schreibstiel ist weder schwer hochtraben und kompliziert noch sehr einfach, aber Wolfgang Thon schafft es die Welt zu beschreiben ohne das man sich langweilt, aber dennoch sich alles vorstellen kann.  Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich bin wahnsinnig gespannt darauf wie die Geschihte weitergehen wird im nächsten Band. 

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