Wolfgang Thon Die Saat der Götter

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Inhaltsangabe zu „Die Saat der Götter“ von Wolfgang Thon

Die Zeit der Verschmelzung steht bevor: Drachen fordern die Götter heraus und verwüsten das Land. Gleichzeitig bereiten sich die Dämonen darauf vor, ihren einstigen Herren in den Rücken zu fallen. Die letzte Hoffnung der Menschen ruht auf der Dritten Prophezeiung. Doch niemand weiß, wie diese erfüllt werden kann – bis der Schwertkämpfer Lay ihre Bedeutung entschlüsselt. Aber kann er dieses Wissen weitergeben? Denn seine eigenen Kinder gehören zu den Verheißenen – und sie würden die Erfüllung der Prophezeiung nicht überleben …

20 Jahre später

— Jane1990
Jane1990

Nettes Reihenende das jedoch viel mehr hätte biete können

— AllesAllerlei
AllesAllerlei

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  • 20 Jahre später

    Die Saat der Götter
    Jane1990

    Jane1990

    24. August 2017 um 09:05

    Die Zeit der Verschmelzung steht bevor: Drachen fordern die Götter heraus und verwüsten das Land. Gleichzeitig bereiten sich die Dämonen darauf vor, ihren einstigen Herren in den Rücken zu fallen. Die letzte Hoffnung der Menschen ruht auf der Dritten Prophezeiung. Doch niemand weiß, wie diese erfüllt werden kann – bis der Schwertkämpfer Lay ihre Bedeutung entschlüsselt. Aber kann er dieses Wissen weitergeben? Denn seine eigenen Kinder gehören zu den Verheißenen – und sie würden die Erfüllung der Prophezeiung nicht überleben …   Also jetzt mal ehrlich! Musste das sein? Ich war ja sowieso schon nicht angetan von der Reihe, aber dieses Buch...? 20 Jahre sind vergangen. Jeder hat nun seine eigene Familie und sein neues Leben. Immer wieder kommen neue Charaktere dazu und man sieht irgendwann nicht mehr richtig durch. Natürlich die Protagonisten sind die gleichen und doch anders. Da sie jetzt erwachsen sind, habe sie nicht mehr viel mit denen zu tun die sie einst waren. Ohne das wir es verfolgen konnten hat sich die Geschichte weiter entwickelt und das stört mich. Wenn ich eine Reihe lese möchte ich doch auch mitbekommen wie es den Menschen im Buch ergeht. Und nicht in eine Zeit hinein geschmissen werden, die weit in der Zukunft liegt. Der Abschluss war schon nicht schlecht, aber es hätte mehr kommen können. Im großen und ganzen ist die Reihe gut. Mit ein paar schwächen und Macken aber gut. Viel mehr lässt sich nicht sagen, da ich sonst zu tief in die Geschichte eintauchen würde und das will ja keiner.

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  • Solide

    Die Saat der Götter
    thebookpassion

    thebookpassion

    05. September 2016 um 22:36

    Das Ende naht und die prophezeite Verschmelzung rückt immer näher. Drachen, Götter und Dämonen fordern sich weiter hin gegenseitig heraus und der Konflikt zwischen den verschiedenen Parteien wächst immer mehr. Das Ende scheint bedrückend nahe. Die letzte Hoffnung ist die dritte Prophezeiung, doch noch immer konnte niemand die Prophezeiung entschlüsseln, bis Lay ihre Bedeutung entdeckt. Doch wird das Wissen reichen, um die Welt vor dem Untergang zu retten?„Die Saat der Götter“ ist das Finale einer absolut mitreißenden und spannenden Trilogie und umso gespannter war ich auf das Finale. Leider hat mich der große Zeitsprung zum zweiten Band (ca. 20 Jahre) sehr verwirrt, sodass ich Grade zu Anfang große Probleme hatte, richtig in die Geschichte rein zu finden. Nichts hat im zweiten Teil darauf hingewiesen, dass es sich im dritten Teil um eine viel später eintreffende Geschichte handelt. Ich habe mich einfach auf ein imposantes und actionreiches Finale gefreut. Aufgrund dessen, dass die Geschichte jedoch 20 Jahre später spielt, mussten noch einige neue Figuren in das Geschehen eingeführt werden, sodass stellenweise nur wenig Spannung aufgebaut werden konnte und sich der Roman eher wie ein Auftaktband lesen lies. Des Weiteren wurden viele Handlungsstränge aus den Vorherigen beiden Bänden nicht wieder aufgegriffen und zu Ende geführt und so hatte ich grade zu Anfang viele Fragezeichen beim Lesen vor Augen. Die neuen Handlungsstränge und viele Wendungen brachten aber grade zur Mitte des Romans wieder etwas mehr Schwung in das Geschehen und der Roman konnte mich daher doch noch packen. Die Sprache ist gewohnt derb und absolut nicht blumig. Die Wortwahl passt daher perfekt zu der düsteren und kämpferischen Stimmung des Romans. Humorvolle Witze von einigen Figuren lockern das Geschehen etwas auf, sodass „Die Saat der Götter“ nicht zu düster wirkt. Ich hatte große Schwierigkeiten mit den neuen Figuren warm zu werden, da sie auf mich einfach viel zu klischeehaft wirkten und dies war ich aus den vorherigen Bänden einfach nicht gewohnt. Die neuen Figuren wirkten insgesamt einfach zu gewollt stur und eigenwillige zu dem waren allesamt sehr verwöhnt und egoistisch, sodass ich mich einfach nicht mit ihnen identifizieren konnte. Die vorherigen Protagonisten spielen nur eine untergeordnete Rolle und grade zu Anfang stehen vor allem die neuen Figuren im Mittelpunkt.Insgesamt war „Die Saat der Götter“ ein solider Abschluss, auch wenn ich mir zunächst etwas ganz anderes erhofft habe und ich einige Zeit benötigt habe, um in die Geschichte zu kommen. Der Roman hatte durchaus noch mehr Potenzial und der letzte Teil ist definitiv der schwächste Teil der Trilogie.(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Etwas enttäuschender Reihenabschluss

    Die Saat der Götter
    AllesAllerlei

    AllesAllerlei

    14. June 2016 um 11:31

    Auch in diesem Band mochte ich wieder den Schreibstil, die Welt und die Entwicklungen der Handlung. Leider jedoch gab es in diesem Band auch einige Endtäuschugen. So brauchte man eine ganze Zeit bis man sich mit den komplett neuen Charakteren zurechtfinden konnte und erst einmal begriffen hatte wer nun welchen Handlungstrang der ersten zwei Bände weiterführ. Dann wurden ungeklärte Entwicklungen zwischen Band 2 und Band 3 leider oft nur sehr kurz in einem Nebensatz erwähnt. Auch die Art wie das finale Ende geschrieben worden war wirkte etwas unglücklich für mich da es das Ende unnötig in die Länge zog. Dennoch ein netter Abschluss der Reihe der meiner Meinung nach leider viel Potenzial verspielt hat und bei weitem nicht so episch war wie man am Ende von Band 2 dachte es werden könnte. 

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