Wolfgang Waldstein Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch

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Inhaltsangabe zu „Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch“ von Wolfgang Waldstein

Christus hat der Kirche sein Bildnis hinterlassen. Weil es damals noch keine Fotoreporter gab, wirkte er ein Wunder: Im Augenblick seiner Auferstehung am Ostermorgen ereignete sich eine 'Explosion' von Licht, ein 'Energie-Blitz'. Anders wäre, wie die moderne Atomwissenschaft festgestellt hat, eine Konservierung seines Abbildes im Leichentuch über zwei Jahrtausende nicht möglich gewesen. Das Bildnis im Leichentuch ist ein Foto-Negativ, was erst vor 100 Jahren erkannt werden konnte, als Secondo Pia dieses fotografierte und dann als erster Mensch das Antlitz Christi auf dem Leichentuch in der positiven Form erblickte.

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    Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch
    Liebes_Buch

    Liebes_Buch

    23. August 2015 um 17:12

    Vom Turiner Grabtuch habe ich von einer Türkin gehört. Bei dem Büchlein von Wolfgang Waldstein handelt es sich um ein stark bebildertes Taschenbuch, das in einem katholischen Verlag erschien. Wegen der zahlreichen Fotos war ich fast geneigt, 5 Sterne zu geben... es ist wirklich interessant, sich das anzuschauen.  Waldstein zeichnet die Reise und Aufenthaltsorte des Grabtuches nach, beschreibt dann, welche Spuren darauf zu finden sind und spricht schliesslich über die Untersuchungen und Tests, die vorgenommen wurden. Abgesehen von der berüchtigten Carbondatierung, bei der Wissenschaftler, die an die Echtheit des Tuches glauben, als "pathologisch" bezeichnet wurden und mit der Erschiessung bedroht worden sein sollen, kommen eine Reihe von Untersuchungen zu dem Schluss, das Tuch sei echt. Inzwischen gibt es weitere Untersuchungen dazu. Wir erfahren Details über den Mann, der in diesem Grabtuch lag: er war 1,80 und hatte die Blutgruppe AB. Das Buch bietet eine Übersicht über die Debatte um die Echtheit, ohne in die Tiefe zu gehen. Wer also die einzelnen Streitpunkte nachlesen will, wird zu einzelnen Detailbüchern weiterverwiesen.   Auch die Grabeskirche und die angebliche Fälschung der Bibel werden kurz thematisiert.  Wer sich mit dem Turiner Grabtuch noch nicht auskennt, kann hier gut lesen- und bekommt vor allem eine Fülle an Abbildungen geliefert. Die Forschung am Grabtuch, das dieses Jahr kurz zu besichtigen war, geht weiter, sie wird aber niemandem die Entscheidung abnehmen, ob er an die Auferstehung glaubt oder nicht. Vielleicht hilft es ja, dem Mann aus dem Grabtuch ins Gesicht zu blicken.

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