Wolfgang und Heike Hohlbein , Ludvik Glazer-Naudé Die wilden Schwäne

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Inhaltsangabe zu „Die wilden Schwäne“ von Wolfgang und Heike Hohlbein

Mit viel Romantik und Spannung erzählen Wolfgang und Heike Hohlbein die Geschichte der unglücklichen Königstochter Elisa. Das Mädchen macht sich auf den Weg, den Fluch der bösen Stiefmutter zu brechen, die ihre zwölf Brüder in weiße Schwäne verwandelt hatte. Dabei gelingt es ihr nicht nur, die harte Probe zu bestehen, die ihr das Schicksal auferlegt hat, sondern auch, die große Liebe zu finden und das Königreich des Vaters vom Einfluss des Bösen zu befreien.

Ich liebe Romane, die sich Märchen zu eigen machen, da ich Märchen per se liebe!!

— LLBlack
LLBlack

Eine wunderschöne Nacherzählung des Märchens von Hans Christian Andersen.

— MarianneKastern
MarianneKastern

Zum Ende haben mir die Seiten gefehlt. Die Romanze hätte mehr Seiten gut vertragen.

— Kumosbuchwolke
Kumosbuchwolke

gelungene Adaption des Märchenklassikers, der gut den Ton für jugendliche Leserinnen trifft; der romantische Aspekt kommt etwas zu kurz

— afairytale
afairytale

Gut umgesetzt. Ein Märchen nach meinem Geschmack :-)

— Buchtoaster
Buchtoaster

Anfang etwas langweilig, aber ab dem 3. Kapitel finde ich das Buch super gelungen bis zum letzten Kapitel. Der letzte Satz ist allerdings ..

— Claire20
Claire20

Wundervolles Märchen auf einer anderen Art wie man es ursprünglich kennt!

— Claudichen
Claudichen

spannende, märchenhafte und authentische Atmosphäre

— TheresasBuecherschrank
TheresasBuecherschrank

Eine schöne Neuerzählung!

— Baneful
Baneful

Eine gekonnt umgesetzte Märchenneuerzählung. Allerdings habe ich auch einige neue Ideen erwartet.

— LillianMcCarthy
LillianMcCarthy

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  • Ein schönes Märchen, dass man auch als Erwachsener gut lesen kann.

    Die wilden Schwäne
    SueAeppelwoiAstra

    SueAeppelwoiAstra

    08. April 2017 um 23:26

    Das Cover ist wunderschön. Die Schwäne ziehen sich vom Cover über den Buchrücken bis auf die Rückseite und sind super schön gemalt. Auch das Gesicht Elisas finde ich wunderschön gemalt. Im Buch ist alles eher schlicht gehalten. Nur die Kapitelanfänge sind untermalt von einem inhaltlich passenden Motiv. Die Geschichte gefällt mir sehr gut! Detailreiche Erzählung und gute Spannungsbögen, sowie gute Charakterbeschreibungen garantieren ein schönes Leseabenteuer und einen guten Lesefluss. Vor allem Elisa hat es mir während des Lesens angetan. Die Grausamkeiten, die die Stiefmutter ihr und ihrer Familie bereitet sind schrecklich, aber trotzdem lässt sie alles über sich ergehen und kämpft sich durch. Und wie es zu einem Märchen gehört, schafft sie es alles um Guten zu wenden. Märchen sind definitiv nicht nur was für Kinder und das würde ich auch bei diesem Buch sagen.

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  • Das Cover ist wirklich ein Traum!

    Die wilden Schwäne
    LLBlack

    LLBlack

    21. February 2016 um 03:00

    A) Ich liebe Romane, die sich Märchen zu eigen machen, da ich Märchen per se liebe! B) Das Cover ist wirklich ein Traum! Das ist wirklich ein netter Roman, der das Märchen von Andersen gut aufbereitet und etwas Eigenes daraus macht. Und ich kann ihn auf jeden Fall empfehlen ab 10/12 Jahren, für Jungs und Mädchen, da er abenteuerreich, ein bisschen (aber eben nur ein bisschen) romantisch und... na eben Märchen! Nette Unterhaltung für Zwischendurch. Allerdings muss ich sagen, hätte ich mehr davon erwartet. Gerade wenn man Hohlbein kennt, der wirklich ein toller Literat und Kinderbuchautor ist. Für Märchen- und Märchenromanliebhaber kann ich "Die wilden Schwäne" wirklich empfehlen. Die gesamte Rezension ist auf meinem Blog Lore's Gedanken und Geschichten zu finden.

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  • [Kurzmeinung] Die wilden Schwäne

    Die wilden Schwäne
    MarianneKastern

    MarianneKastern

    31. October 2015 um 16:04

    Meine Meinung: Auf das Buch wurde ich, wie so oft, durch das Cover aufmerksam, als ich dann auch noch las, dass das Buch über das Märchen von Hans Christan Andersen geht, konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Dieses Märchen ist eines meiner Lieblingsmärchen sowohl die eine Version als auch die andere (es gibt einmal ein Märchen von Hans Christian Andersen mit zwölf Schwänen und ein Märchen von den Gebrüdern Grimm über sechs), daher konnte das Buch auch nicht viel falsch machen.Ich weiß gar nicht so genau, was ich zu diesem Buch sagen kann. Mir hat diese Märchenadaption sehr gut gefallen, eben weil ich das Märchen sehr interessant finde. Wer also Märchen mag, sollte es einfach versuchen. Man kann das Buch gut lesen, da man sich durch den Erzähler gut in die Geschichte einfinden kann. Es wird aus Elisas Sicht erzählt, aber sie erzählt nicht selbst. Man muss das Buch allerdings auch aus ihrer Perspektive erzählen, da man irgendwann zu einem Punkt kommt, an dem es sonst schwierig wäre, sie zu verstehen. Wer das Märchen kennt, egal welche Version des Märchens, wird wissen, was ich meine. Während ich das Buch gelesen habe, ist mir Elisa sehr ans Herz gewachsen, auch ihre Brüder fand ich sehr sympathisch, auch wenn sie nicht wirklich einen Charakter haben, da es einfach zu viele sind, um bei der Seitenmenge jedem von ihnen einen Charakter zu geben. Fazit: Eine gelungene Märchenadaption eines schönen Märchens.

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  • gelungene Nacherzählung eines, meiner Lieblingsmärchen

    Die wilden Schwäne
    Kumosbuchwolke

    Kumosbuchwolke

    26. July 2015 um 15:44

    Inhalt „Die Königstochter Elisa ist verzweifelt: Warum erkennt sie als Einzige, dass die neue Frau ihres Vaters eine böse Hexe ist? Sogar als die Stiefmutter ihre elf Brüder in Schwäne verwandelt, ahnt Elisas Vater nichts – denn die böse Hexe hat den König verzaubert und ihm die Erinnerung an seine Söhne genommen. Als Elisa herausfindet, dass nur sie allein ihre Brüder retten kann, macht sie sich an die schier unlösbare Aufgabe…“ – Quelle Klappentext Der zufällige Satz...     „Und dort blieb sie in geraume Weile stehen und sah auf den Hof hinab.“   Seite 72 Zeile 8 bis Seite 72 Zeile 9 Meinung „Die wilden Schwäne“ von Heike und Wolfgang Hohlbein ist eine kleine detaillierte Nacherzählung des gleichnamigen Märchens von Hans Christian Andersen. Hans Christians Andersen „wilde Schwäne“ gehören zu meinen Lieblingsmärchen. Typisch für Andersen, müssen seine Figuren leiden und sich über mehrere Jahre entwickeln, bevor sie am Ende eventuell ihr Glück finden. Was mich an „Die wilden Schwäne“ faszinierte, dass die Prinzessin selbst für ihr Glück einsteht und nicht erwartet vom Prinzen gerettet zu werden. Dieses „Märchen“ erinnert, mehr an ein Abenteuer als an ein Märchen im herkömmlichen Sinne. Dem Ehepaar Hohlbein ist es gelungen, die besondere Magie einzufangen und zu Papier zu bringen. Sie geben ihren Figuren mehr Persönlichkeit und binden sie in die Geschichte ein. Besonders fokussiert werden Prinzessin Elisa, als Heldin und die böse Hexe Nessa, als deren Gegenspielerin. Die männlichen Figuren wirken hier wie schmückendes Beiwerk, welche sich mehr am Rand aufhalten. Wer das Märchen in seinem Original kennt, wird in der Fassung nicht viel Neues erleben und weiß schon wie die Geschichte ausgehen wird. „Die wilden Schwäne“ hat nur eine leichte mächernhafte Erzählstimme, gewöhnlich reden die Figuren normal. Elisa, erlebt der Leser anfänglich als heranwachsende die gar nicht einsieht sich von ihrer Stiefmutter klein kriegen zulassen und sich nach besten Kräften zur Wehr setzt. Bald schon zwingen sie die Ereignisse, sich anzupassen und sich in Geduld zu üben. Sie wird mit der Zeit erwachsener, aber nicht weniger leidenschaftlicher. Elisa möchte oft gegen das Unrecht, das ihr angetan wird, lautstark protestieren, würde ein einziger Ton von ihr, nicht ihre Brüder das Leben kosten. Mir hat auch die Darstellung und die Idee um die Hexe Nessa gut gefallen. Natürlich, darf der Königssohn nicht fehlen und Elisa begegnet ihrem Prinzen früh, verliert ihn jedoch wieder aus den Augen, nur um ihn nach ein paar Jahren wieder zu finden. Ich weiß dass „Die wilden Schwäne“ sich an junge Leser richtet, dennoch fand ich die Liebe zwischen Elisa und ihrem Prinzen kommt zu kurz. So wie die Liebe ein Tick zu kurz kommt, so schnell wird auch das Ende abgehandelt. 20 Seiten mehr, um ein rund herum, märchenwürdiges Ende zu erzeugen, hätte den wilden Schwänen sicherlich ganz gut getan, da bei mir einige Fragen ungeklärt blieben. Fazit „Die wilden Schwäne“ von Heike und Wolfgang Hohlbein besticht durch ein wunderschönes Cover, dass ich alleine deshalb das Buch niemals wieder hergeben mag. Auch von der Erzählung bietet es eine ausführliche Nacherzählung des Originals von Hans Christian Andersen. Gegen Ende schwächelt die Geschichte etwas. Den, jedem Märchen innewohnenden letzten magischen Satz, wurde hier, für meinen Geschmack unpassend modernisiert abgewandelt. Von „knutschen“ in diesem Zusammenhang, ist im ganzen Buch nicht einmal die Rede gewesen. Trotzdem werde ich „Die wilden Schwäne“ in dieser Ausgabe gerne meinen Kindern vorlesen. 4 Sterne. © Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion
    TinaLiest

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Das erste Märchen was mich wirklich überrascht hat

    Die wilden Schwäne
    Buchtoaster

    Buchtoaster

    05. April 2015 um 21:37

    Ein echt gutes Buch. Es wurde von Heike und Wolfgang Hohlbein gut umgesetzt. Und es war somit das erste Märchen was ich je gelesen gehört oder gesehen habe, wo ich nicht vorraussehen konnte wie die Hexe auf so manche Taten reagieren würde. Das heisst nicht dass die Hexe nicht gut beschrieben wurde. Das stimmt nicht. Die Charakter wurden gut und manchmal ein bisschen geheimnisvoll beschrieben. Ein gutes Märchen für Fantasy Liebhaber! Es hat sich sehr gut lesen lassen und ich hatte es in 3 Tagen durch. 

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  • Leserunde zu "Die wilden Schwäne" von Wolfgang und Heike Hohlbein

    Die wilden Schwäne
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    +++ Leserunde zu Die wilden Schwäne +++ Mit einer riesigen Fangemeinde und mehr als 44 Millionen verkaufter Bücher ist Wolfgang Hohlbein der unangefochtene Meister der Fantasyliteratur. Zusammen mit seiner Frau Heike hat er sich nun von einem Märchen von Hans-Christian Andersen inspirieren lassen, von "Die wilden Schwäne". Denn auch heute, mehr als 175 Jahre nach ihrer Veröffentlichung, hat die Geschichte der Prinzessin, die ihre in Schwäne verwandelten Brüder erlöst, nichts an Faszination eingebüßt. Das Autorenduo hat den Stoff aufgerollt, weitergesponnen und mit Spannung und Romantik zu einem neuen Werk verwoben. Wir möchten "Die wilden Schwäne" gerne gemeinsam mit Euch lesen, wissen, wie es Euch gefällt und mit Euch über den Inhalt sprechen. Und darum geht's in "Die wilden Schwäne": Die Königstochter Elisa ist verzweifelt. Ist sie denn die einzige, die erkennt, dass die neue Frau ihres Vaters eine böse Hexe ist? Sogar als ihre neue Stiefmutter ihre elf Brüder in Schwäne verwandelt, ahnt Elisas Vater nichts - denn die böse Hexe hat den König verzaubert und ihm die Erinnerung an seine Söhne genommen. Als Elisa herausfindet, dass nur sie allein die Brüder retten kann, macht sie sich an die schier unlösbare Aufgabe ... Lest mit. Wir vergeben 25 Leseexemplare. Wenn Ihr gerne eines der Bücher haben möchtet, dann schreibt uns bis Montag, den 22. September, warum Ihr gerne an der Leserunde teilnehmen möchtet. Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn Ihr nicht zu den 25 glücklichen Gewinnern gehört und Euch das Buch im nächsten Buchladen besorgt. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen und über jeden einzelnen Teilnehmer. Wir sind gespannt auf Eure Posts, Euer bloomoon-Team

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    • 338
  • Märchen

    Die wilden Schwäne
    Claire20

    Claire20

    28. November 2014 um 09:12

    Das Cover des Buches finde ich gut und interessant. Die Handlung ist bis auf die ersten zwei Kapitel, die als Einführung in die Rahmenhandlung dienen, spannend und mit Höhen und Tiefen für die Protagonistin Elisa verbunden. Hilfe bekommt sie von ihrem reinen Herzen, was ihr ermöglicht, geleitet zu werden. Wie es sich für ein gutes Märchen gehört - meiner Meinung nach - taucht auch ein Prinz, Artos, auf. Ebenso gibt es eine böse Hexe: Nessa und eine wunderschöne Prinzessin, die Protagonistin, Elisa. Den Schlusssatz finde ich für ein Märchen unpassend - knutschen - ist für mich ein Wort, was alles etwas ins lächerlich zieht. Vielleicht kommt es aber bei den jungen Kindern besser an, da sie Küssen meist als eklig empfinden. Die Geschichte ist von einem auktorialen Erzähler aus der Sicht von Elisa geschildert. An einzelnen Passagen hätte ich es interessant gefunden, was Prinz Artos gedacht hat; z. B. als er Elisa im Wald bei der Jagd trifft, oder als er ihr das Pergament vorlas, auf dem Elisa ihre Familiengeschichte aufgeschrieben hatte. Auch hätte ich gerne gewusst, was der Flügel von Johann noch für Dinge vollbringen kann. Ich finde dieses "neuere" Märchen, ebenso, wie die alt bewährten, gut geeignet vorgelesen zu werden. Leider ist dies heute nicht mehr so üblich, wie ich es noch aus meiner Kindheit kenne. Nun kurz vor Weihnachten kommt ja auch das ein oder andere Märchen als Verfilmung wieder im Fernsehen. Früher, vielleicht auch noch heute, das weiß ich nicht genau, gab es auf Kika immer das Sonntagsmärchen.

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  • Leserunde zu "Die wilden Schwäne" von Wolfgang und Heike Hohlbein

    Die wilden Schwäne
    Claire20

    Claire20

    Allgemein zum Buch muss ich erstmal sagen, dass mir das Cover sehr gut gefällt! Der Titel ist auch nicht schlecht. Die kleinen Illustrationen am Beginn eines jeden Kapitels finde ich sehr gelungen! Nun zum Inhalt: Den Einstieg finde ich überraschend: Elisa schreibt für Ihren Vater seine Memoiren. , Das Auftreten der Stiefmutter und deren Handeln finde ich authentisch. Die Zauberkunst, die Nessa betreibt ist faszinierend - ich möchte zu gern wissen, ob sie ihre Kraft aus ihrem Stab kommt., Die Idee, dass ihr Gepäck, Ritter, Pferde, Kammerzofen und Diener allesamt schaurig und verdorben sind, ist super., Was mich nicht ganz überzeugt hat, ist, dass Elisa nach doch recht kurzer Zeit Johann und Mattis überzeugen konnte - Kinderbuch.#, Das Elisa so naiv ist und sich gegenüber Nessa verplappert ist schade; ob es nachvollziehbar ist, weiß ich nicht recht.  

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    • 3
  • Die wilden Schwäne

    Die wilden Schwäne
    TheresasBuecherschrank

    TheresasBuecherschrank

    13. November 2014 um 14:46

    Meine Rezension: Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hat das Cover mich sofort angesprochen! Es sieht so phantastisch, so märchenhaft aus! Und es passt definitiv perfekt zum Inhalt des Buches!  Am Buch selbst hat mich insbesondere eines sehr fasziniert: Der unterschiedliche Aufbau! Das Buch beginnt mit einem Märchen, mit einer märchenhaften Szenerie zumindest, entwickelt sich dann zu einem echten Spannungsroman, geht in die Richtung Fantasy, kommt zum Kinderbuch und hat ein wunderbares Ende! Das märchenhafte geht jedoch nie verloren und macht es auch so ausdrucksstark! Mit der Hauptperson konnte ich mich von Anfang an identifizieren und habe gleich mit ihr mitgefühlt! Aber auch ihre Brüder sind ganz besonders und ich mag sie sehr gerne! Der Vater kommt leider etwas wenig zur Geltung, aber dafür stehen sich hier (wie es sich auch gehört) das Gute und Böse Auge in Auge gegenüber! In der Mitte des Buches stockte mir wirklich der Atmen und ich wurde von der Handlung einfach mitgerissen, was ich eigentlich nie erwartet hätte... Wie ihr schon merkt, bin ich sehr begeistert und an dem Durcheinander von einer Rezension merkt ihr auch, dass das Buch bei mir Eindruck hinterlassen hat! Die Autoren Wolfgang und Heike Hohlbein haben den eindrucksvollen Kontrast geschaffen, der keineswegs langweilig wirkt, sondern märchenhaft. Und so klingt auch deren Sprache! Je nachdem wie ich die Geschichte einordnen würden, variiert auch die Sprache. Langweilig wird es allerdings nie und das Ende ist eines der schönsten, die ich seit langem gelesen habe! Mein Fazit: Für die spannende, märchenhafte und authentische Atmosphäre, die liebevoll gezeichneten Charaktere (wobei mir die Rolle des Vaters etwas fehlt) und die tolle Sprache, verheb eich **** vier Sterne. Ich bin am Überlegen, ob es nicht auch fünf sind. Aber wertet es als viereinhalb!

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  • Eine schöne Neuerzählung!

    Die wilden Schwäne
    Baneful

    Baneful

    08. November 2014 um 12:53

    Eye-Candy: Das Cover ist passend uns sehr hübsch anzusehen. Nur passt das Mädchengesicht vom Ausdruck her mal gar nicht zu Prinzessin Elisa. Wieso ich das denke, erfährt ihr in der Rezension. Inhalt: Im Grunde eine Neuerzählung des Märchens "Die wilden Schwäne" von Hans Christian Andersen. Elisa ist die jüngste der Geschwister und das einzige Mädchen. Als ihr Vater sich in die böse Hexe verliebt und die das ganze Reich an sich zu reißen droht, ist sie die einzige Hoffnung. Meine Meinung: Ich liebe Märchen und Neuerzählungen von Märchen. Wie nah man da am Original bleibt, das spielt für mich keine Rolle. Nur die Atmosphäre und das Gefühl des Märchens sollten für mich einnehmend sein. Hier konnte die Umsetzung leider nicht ganz so sehr überzeugen. Die Geschichte wird aus der personalen Erzählperspektive wiedergegeben, wobei der Fokus auf Elisa liegt. Die Erzählsprache ist sehr einfach und flüssig gehalten, sodass es zu einem Märchen passt. Allerdings werden auch modernere Ausdrucksformen verwendet, dadurch wirkt die Geschichte nicht im geringsten altbacken, sondern gewinnt an Charme und Witz. Zu den Charakteren kann man nicht viel sagen, außer der Tatsache, dass sie alle flache Abziehbilder sind. Klischees, sodass die Guten hübsch sind und die Bösen hässlich, aber das ist wieder etwas sehr märchentypisches und daher auch kein Kritikpunkt. Dennoch muss ich bemängeln, dass die Protagonistin Elisa, mir zu oberflächlich ist. Durch die gesamte Geschichte hinweg wird sie kaum klüger aus ihren Erfahrungen und macht immer und immer wieder die selben Fehler. Dadurch wirkt ihre Naivität beinahe wie Dummheit und regt den Leser schon mal auf. Da die beiden Autoren dem Märchen mehr Handlung gegeben haben, indem sie versucht haben Hintergründe realistischer und greifbarer zu machen, haben sie sich selber einige Steine in den Weg gestellt. Im Märchen ist es normal, dass irgendwelche Gestalten auftauchen und dass irgendetwas passiert, ohne dass man eine Eklärung dafür bekommt. Hier kommen mal Erklärungen, dann wieder nicht. Ich, als verwöhnte Leserin, möchte (wenn schon Erklärungen gemacht werden) mehr Hintergrundwissen. Wieso passiert dieses oder jenes? WIESO? Leider werden einige Fragen gar nicht mehr aufgegriffen, sodass sie unbeantwortet bleiben. In der Kürze liegt die Würze: Märchenliebhaber werden ihren Spaß haben; offene Fragen am Ende; naive Protagonistin; flüssige Schreibweise Bewertung: Es ist nur ein Märchen, ich weiß, dennoch hatte ich hohe Erwartungen, da Wolfgang und Heike Hohlbein keine unbekannten Debütautoren sind. Im Großen und Ganzen hat die Geschichte mir auch gefallen, nur konnte ich das beschriebe Feeling einfach nicht fühlen und mit der Protagonistin wurde ich auch nicht warm, daher ♥♥♥,♥ Herzchen.

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  • Versetzt uns noch tiefer in die Welt von Elisa und Co...

    Die wilden Schwäne
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    04. November 2014 um 16:27

    Inhalt: Mit viel Romantik und Spannung erzählen Wolfgang und Heike Hohlbein die Geschichte der unglücklichen Königstochter Elisa. Das Mädchen macht sich auf den Weg, den Fluch der bösen Stiefmutter zu brechen, die ihre zwölf Brüder in weiße Schwäne verwandelt hatte. Dabei gelingt es ihr nicht nur, die harte Probe zu bestehen, die ihr das Schicksal auferlegt hat, sondern auch, die große Liebe zu finden und das Königreich des Vaters vom Einfluss des Bösen zu befreien. (Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung: Allein schon das Cover sieht so zauberhaft aus und ich war restlos begeistert, als ich endlich das neue Buch von Wolfgang und Heike Hohlbein in den Händen hielt. Schon als kleines Mädchen konnten mich die beiden mit ihrer Märchenmond-Reihe überzeugen und so war ich begeistert endlich etwas von ihnen lesen zu können. Die wilden Schwäne basieren auf dem gleichnahmigen Märchen von Hans Christian Andersen. Ich liebe Märchen und den ganz eigenen Zauber den sie innehaben und ich finde auch, dass Andersen-Märchen viel zu oft zu kurz kommen. Denn sie sind mindestens genauso schön, wie die der Gebrüder Grimm. Anfangs, muss ich zugeben, habe ich mich schon gefragt, wie man ein relativ kurzes Märchen auf über 200 Seiten packen kann. Aber wie man sieht, haben die beiden es geschafft und während dem Lesen vergisst man das eine oder andere Mal, dass es eigentlich „nur ein Märchen“ ist. Denn Wolfgang und Heike Hohlbein schaffen es, das ganze wirklich ein Stück weit in eine Erzählung umzuwandeln, mit wörtlicher Rede und, und, und. Aber ohne, dass Märchenelemente verloren gehen. Elisa wird viel greifbarer, bekommt so viel mehr Persönlichkeit, als es je im Märchen möglich gewesen wäre und das hat mir sehr gut gefallen. Sie bekommt eine eigene Persönlichkeit, eigene Gedanken und ist nicht mehr nur eine Märchenprinzessin in einem fernen Land. Auch alle anderen werden, obwohl sie teilweise nur Nebenfiguren sind und bleiben viel realer. Ganz toll war für mich auch die Darstellung von Nessa, der Hexe und bösen Stifmutter von Elisa und so ihre größte Feindin. Auch sie wurde so greifbar und lebhaft beschrieben und hat durch die Worte der beiden so viel Persönlichkeit bekommen, dass ich schon fast ein bisschen traurig war, dass sie in der Mitte des Buches mal keine so große Rolle gespielt hat. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich, gerade, was die Seitenzahl betrifft, erwartet hätte, noch ein paar mehr neue Sachen zu erfahren. Die Geschichte bleibt einfach komplett am Märchen. Das ist auf der einen Seite natürlich nicht schlecht. Es ist ja auch eine Nacherzählung des Märchens. Wer jedoch Wolfgang Hohlbeins wundervolle Art zu schreiben kennt, der hofft einfach, dass er noch etwas dazu gedichtet hat. Das habe ich auch so gehofft und wurde dann in dieser Hinsicht ein wenig enttäuscht. Ich denke aber, wenn man das weiß, sich darauf einlässt, dass es nur eine etwas längere Nacherzählung eines Märchens ist, dann ist man komplett begeistert und wird nichts vermissen. Bewertung: Ich gebe Die wilden Schwäne 4 von 5 Füchschen. Für mich ist es eine Märchenneuerzählung, die gekonnt umgesetzt wurde und den Leser noch stärker in die Märchenwelt eintauchen lässt, als es dann originale Märchen kann. Allerdings habe ich bei dem Namen Wolfgang Hohlbein auch noch einige neue Ideen erwartet. Wenn man sich aber darauf einstellt, dass es eine reine Nacherzählung ist, dann findet man keine Kritkpunkte. Herzlichen Dank an den bloomoon Verlag für das *Rezensionsexemplar.

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  • Märchenhaft schön

    Die wilden Schwäne
    ingrid_pabst

    ingrid_pabst

    03. November 2014 um 10:20

    Die Hohlbeins schaffen hier eine wunderbare Märchenadaption, die das Herz erwärmt. Zum Inhalt muss ich sicher nicht viel sagen, denn das Märchen der sieben Schwäne ist den meisten bekannt. Obwohl man den Inhalt schon kennt, wird das Buch an keiner Stelle langweilig. Im Gegenteil. Das Buch ist für jung und für alt - und keineswegs nur für Kinder. Die Aufmachung ist wirklich sehr schön. Ein gutes gebundenes Hardcoverbuch mit einem märchenhaften Coverbild. Es macht sich einfach wunderhübsch im Regal und ist nicht schiefgelesen nach dem Lesen. Einziger Minuspunkt: hier und da hätte ich mir doch etwas Mehr gewünscht. Außerdem mochte ich ab und an die moderne Sprache nicht so ('knutschen'). Alles in allem sehr magisch, romantisch und trotzdem abenteuerhaft.

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  • Märchen sind für alle Generationen...

    Die wilden Schwäne
    MiraBerlin

    MiraBerlin

    27. October 2014 um 21:40

    Inhalt Die Königstochter Elisa ist verzweifelt: Warum erkennt sie als Einzige, dass die neue Frau ihres Vaters eine böse Hexe ist? Sogar als die Stiefmutter ihre elf Brüder in Schwäne verwandelt, ahnt Elisas Vater nichts - denn die böse Hexe hat den König verzaubert und ihm die Erinnerung an seine Söhne genommen. Als Elisa herausfindet, dass nur sie allein ihre Brüder retten kann, macht sie sich an die schier unlösbare Aufgabe... Diese Geschichte ist eine Nacherzählung zu dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen. Wie es sich für ein Märchen gehört, wird alles sehr detailliert beschrieben und es gibt klare Strukturen wie die böse Stiefmutter und die wunderschöne Retterin bzw. Erlöserin. Denn in der bösen neuen Stiefmutter sehen alle Menschen einen "Engel" - nur Elisa sieht die unschöne Wahrheit: sie ist ein altes und hässliches Weib, das über keinen guten Charakter verfügt. Zunächst will ihr keiner glauben, bis ihre Brüder erkennen, dass sie sehr wohl die Wahrheit sagt. So beginnt aber das ganze Unheil: ihre Brüder werden zu Schwänen verwandelt und wenig später wird sogar Elisa selbst vom Hof verbannt. So hängt das Leben ihrer Geschwister und von ihr selbst ganz von ihr ab, wodurch der Leser eine sehr emotionale Bindung zu der Hauptfigur aufbaut. Auch wenn das Ende eigentlich schon so gut wie klar ist - immerhin ist es ein Märchen - hat dieses Buch es geschafft, mich zu fesseln und in eine andere Welt zu entführen. Ich konnte mich endlich mal wieder wie ein Kind fühlen und in die "alten" Welten abtauchen. Auch wenn dieses Buch ein paar kleine Schwächen aufweist, würde ich es jederzeit weiter empfehlen. Dieses Buch vermittelt einfach gute Laune! :-)

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  • Ein altes Märchen neu erzählt

    Die wilden Schwäne
    Kiwi82

    Kiwi82

    25. October 2014 um 22:47

    Wolfgang & Heike Hohlbein erzählen hier in ihrer Version das Märchen „Die wilden Schwäne“ von Hans Christian Andersen (1838). Das Buch umfasst 219 Seiten, ist im bloomoon Verlag erschienen und empfohlen ab 10Jahren. Zum Inhalt: Elisa, die Tochter eines stolzen Königs, Schwester von elf Brüdern muss mit ansehen, wie ihr Vater dem Einfluss einer bösen Hexe erliegt. Getarnt als edle Königin erschleicht sich die Hexe Nessa das Herz des Königs und die Unterwürfigkeit der Schlossbewohner. Nur Elisa sieht hinter die Fassaden des Zaubers und erkennt, was Nessa wirklich ist. Als sie ihre Brüder in das Geheimniss einweiht werden diese in Schwäne verwandelt und müssen das Land verlassen. Auch Elisa wird vom Schloss vertrieben. Im Wald trifft sie auf eine geheimnisvolle Frau, die ihr einen Weg zeigt ihre Brüder zu befreien und das Königsreich zu erlösen. Obwohl die Aufgabe unmöglich scheint nimmt Elisa die Aufgabe an. Doch wird sie es wirklich schaffen, den Bann zu lösen?   Meine Meinung: Bevor ich dieses Buch begann, habe ich erst das Original von Hans Christian Andersen gelesen. Die Geschichte war mir zuvor nur aus dem Buch „Die Tochter der Wälder“ aus der Sevenwatersreihe bekannt. Das Autorenpaar hat mit diesem Werk eine neue, moderne Version des Märchens auf den Markt gebracht ohne dem Original untreu zu werden. Der Schreibstiel ist einfach, schlicht und märchenhaft. Besonders gut haben mir die Beschreibungen der Hexe und ihrer Begleiter gefallen.  Wie sie ihren Zauber bewirkte und den Blick der Menschen täuschte. Im Gegensatz dazu entwickelten sie eine ehrliche, reine und romantische Elisa, die in schweren Zeiten durch eine geheimnisvolle Frau geleitet wurde.  Immer wieder wird klar, dass Nessas Zauber nur die Augen trübt, wer aber mit dem Herzen sieht, kann die Wahrheit erkennen. Eine tolle Botschaft, die wir uns zu Herzen nehmen sollten. Etwas schade ist, dass man nicht erfährt wer die geheime Frau ist und warum gerade Elisa die Gabe hat dem Bösen zu widerstehen. Aber dies wird auch im Original nicht geklärt und ist für die Botschaft des Märchens nicht wichtig. Fazit: Eine tolle Nacherzählung eines wunderschönen Märchens. Durch seine Einfachheit ideal für Kinder oder eine kurze Lektüre zwischendurch. Ein zauberhaftes Cover!

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