Wolfhard Klein Mausetod!

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Inhaltsangabe zu „Mausetod!“ von Wolfhard Klein

Wenn die Maus in der Falle sitzt, wird eine SMS an den Fänger geschickt – das ist der letzte Trend bei Mausefallen. Die Geschichte des Fangens dieser Nagetiere beschreibt Wolfhard Klein in seiner Kulturgeschichte verblüffend, umfassend und ungeheuer kenntnisreich. Von den ersten überlieferten Fallen der Ägypter über die Mausefalle als Motiv bei fl ämischen Meistern bisv zur Erotik der Mausefalle – die Maus hinterlässt Spuren. Und es wird deutlich: Mensch und Maus verbindet weitaus mehr, als nur der Futterneid.

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  • Rezension zu "Mausetod!" von Wolfhard Klein

    Mausetod!
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    20. May 2011 um 12:46

    Das Inhaltsverzeichnis dieses außergewöhnlichen kulturgeschichtlichen Werkes durchblätternd, stößt der Leser auf den überraschenden Zusammenhang zwischen Mausefallen und Sexualität, der in einem langen, das Buch abschließenden Kapitel hergestellt und ausführlich beschrieben und illustriert wird. Doch das ist nur der Höhepunkt einer „Kulturgeschichte der Mausefalle“ , die von den Ägyptern bis zu den modernsten Mausefallen reicht, die eine SMS an den Aufsteller senden, sobald eine Maus in die Falle gegangen ist. Es ist erstaunlich, mit welcher Fantasie und Akribie zu allen Zieten die Menschen an die Entwicklung und das Aufstellen von Mausefallen gegangen sind, bedrohten doch die Mäuse über lange Zeiträume die Nahrungsmittelvorräte der Menschen. Es wird berichtet von den Mausefallenmachern, vom Mäusefallenhandel und von anderen Mäusefänger und ihren verschiedenen Techniken. Das Buch ist interessant zu lesen, wissenschaftlich aufgebaut und zeigt am Beispiel der Mausefalle, wie gute kulturgeschichtliche Prosa geschrieben wird. Es ist ein bibliophiles Kleinod mit vielen Abbildungen und Zeichnungen, das beim Lesen höchste intellektuellen Genuss vermittelt.

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