Wolfram Fleischhauer Das Buch in dem die Welt verschwand

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Inhaltsangabe zu „Das Buch in dem die Welt verschwand“ von Wolfram Fleischhauer

Man schreibt das Jahr 1780. Revolutionäre Ideen durchziehen das Land. Mystische Zirkel und Geheimbünde bekämpfen sich allerorten.In der fränkischen Grafschaft Alldorf ist es zu merkwürdigen Todesfällen gekommen, und der junge Arzt und Epidemieforscher Nicolai Röschlaub soll bei der Aufklärung helfen. Wenn es ein Gift war, so hinterlässt es keine Spuren. Eine Verschwörung ist denkbar, doch wen hat sie zum Ziel? Begleitet von einer rätselhaften jungen Frau, macht sich Nicolai auf den Weg an die äußersten Grenzen des Reiches - und gleichzeitig ins Innerste seiner Seele. Die Zeit drängt, denn das Geheimnis ist aus dem Stoff, der eine Welt zerstören kann.

Ein wirklich spannender Historien- und Fantasyroman, der den Leser auf eine wunderbare Reise schickt!

— kassandra1010

Zum sterben langweilig, total anstrengend geschrieben und alles in allem eine einzige Qual. Wo ist meine Lebenszeit hin?!

— SpanischeKoenigin

in vier Tagen gelesen, unglaublich gute Geschichte! Ein Muss für Kritiker der Religion UND Kritiker der Aufklärung

— AndreaKristina

Ein historischer Krimi auf philosophischer Grundlage.

— samea

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  • Eine wunderbar spannende Reise

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    kassandra1010

    17. April 2017 um 20:28

    Im Jahr 1780 geht es magisch und mit viel Mythik zu!Nicolai Röschlaub, ein noch sehr junger Arzt wird beauftragt, einige seltsame Tode aufzuklären. An den Leichen wird nichts auffälliges als Todesursache gefunden und es werden große Verschwörungen vermutet.Seine Ermittlungen führen den jungen Arzt und seine hübsche Freundin tief hinein in Verschwörungen, Magie und einer Menge Geheimbünde und treten dabei in das ein oder andere Wespennest. Sie müssen fliehen und machen dort die entscheidende Entdeckung...Ein wirklich spannender Historien- und Fantasyroman, der den Leser auf eine wunderbare Reise schickt!

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  • Würde das Gerne eher als Horror beschreiben, denn dieses Buch zu lesen war einer!

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    SpanischeKoenigin

    15. April 2017 um 15:38

    Gott ich bin beim Lesen dieses nicht enden wollenden Romans fast an Langeweile gestorben. Rückblickend frage ich mich, wie ich es schaffen konnte, es komplett durchzulesen.Der Schreibstil ist meiner Meinung nach nicht besonders gut und rettet daher auch in keinster Weise die einfältigen Charaktere und die verworrene und umso langweiligere Geschichte. Ich frage mich nur noch wo meine Lebenszeit hin ist, nachdem ich diesen Roman abgeschlossen habe. Schon ein Stern ist zu viel, ich frage mich wirklich, was für ein Mensch man ist (und das ist nichts negatives, ich will hier auf keinen Fall die Leser niedermachen, denen es gefallen hat - ich fände es nur faszinierend!), wenn man Gefallen an diesem Roman gefunden hat.Charaktere, Handlung, Schreibstil, Spannungskurve - Alles grottenschlecht. 

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  • Rezension "Das Buch in dem die Welt verschwand"

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    AndreaKristina

    10. October 2013 um 14:55

    Hätte ich nur den Klapptext gelesen, hätte ich das Buch warscheindlich sofort aus der Hand geworfen. Es wurde mir aber von der Mutter meines Freundes empfohlen, die eben den gleichen Geschmack wie ich hat. Ich kann nicht behaupten, dass ich anfangs nicht skeptisch war. Vorerst galt es, keine Vorurteile zu haben. Ich lese nicht gerne Bücher, welche sich mit Gott befassen. Mit der Zeit wurde mir aber bewusst, dass es eben genau nicht nur um DAS Thema ging. Das Buch befasst sich mit einer Mordserie und einigen Intrigen, in welche ein Arzt, jung und unerfahren wie er ist, hineingerät. Er möchte dies eigentlich gar nicht, und doch zieht es in immer wieder zu dem mystischen. Es gibt immer wieder Wendungen in der Geschichte und es wird immer über ein Geheimnis geredet, man erfährt jedoch erst auf den letzten Seiten, wenn man selber dahinter kommt!!!, davon! Unglaublich toll, dass liebe ich. Der Leser wird selbst animiert zu denken, was selten der Fall ist. Wer abgeschreckt ist durch Kommentar wie "viel zu viel Philosophie" kann beruhigt sein. Ich habe irgendwo auf der 300 (von 442) Seiten auch geglaubt, der Autor wolle seine philosophischen Ansichten verbreiten oder es wäre zu viel "bla bla". Aber wenn man ca. 20 Seiten aushält wird das Buch wieder genial. Der Schluss ist so komplex und nicht vorhersehbar.

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  • Da buch in dem die Welt verschwand

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    samea

    14. July 2013 um 17:08

    Der Titel dieses Buches ist mir immer wieder begegnet. Viele waren von ihm begeistert, andere fanden es langweilig. Ich fand den Titel interessant und eine Bekannte hat das Buch mir geliehen. Welcher Kategorie ist "Das Buch in dem die Welt verschwand" zuzuordnen? Auf jeden Fall ist es ein Historischer Roman. Die Handlung spielt zur Zeit der Aufklärung. Die ersten 2/3 des Buches hätte ich gesagt es ist ein Krimi mit Verschwörungselementen. Im letzem Drittel musste ich meine Ansicht korrigieren, denn es kamen philosophische Aspekte hinzu. Das Buch ist wirklich vielschichtig und interessant zu lesen. Der Leser sollte jedoch geschichtlich und philosophische Kenntnisse mitbringen, sonst könnte das Buch sehr schwer zu lesen sein. Mir hat der Roman auf jeden Fall gut gefallen.

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  • Rezension zu "Das Buch, in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    PrinzessinMurks

    Seit der Titel auf den Markt kam, stand "Das Buch, in dem die Welt verschwand" immer mal wieder auf meinen Kauf-, Wunsch-, Tauschlisten - doch nie ganz oben, denn ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Der Titel klingt philosophisch - der Klappentext eher nach Krimi. Jetzt kam es über meine Eltern in meinen Besitz, die es als Krimi gekauft und dann als "schrecklich verkopft und langatmig" beiseite gelegt hatten. Ich nahm es auf, las es skeptisch und löse auf: Die Rahmenhandlung kommt als Krimi daher, doch der Kern des Buches ist die Lust an der philosophischen Weltbetrachtung. *** Die Dramatik und Spannung des Buches entsteht aus dem Zusammenspiel von heutigem und damaligem Allgemeinwissen. Um Fleischhauers klugen und durchdachten Dialogen zu folgen, braucht es eine universitäre Bildung. Die Geschichte der Philosophie, Religion und Politik der damaligen und heutigen Zeit ist wichtig für das Verständnis. Ohne dieses Wissen liest man nur einen mäßigen bis langweiligen Krimi mit halbherzigem Schluss. Ohne den Willen zum Mitdenken, Schlussfolgern, Nachvollziehen und Hineinversetzen wird dieses Buch keine Spannung entwickeln. Wer sich aber auf die Gedankenexperimente einlässt und sich von so etwas begeistern lassen kann, der bekommt hier ein großartiges Stück, das klug den Wert der Aufklärung zur Diskussion stellt. *** Mich hat "Das Buch, in dem die Welt verschwand" tief berührt zurückgelassen.

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  • Leserkommentare zu Das Buch in dem die Welt verschwand von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    Trollkoenig

    via eBook 'Das Buch in dem die Welt verschwand'

    Ich frage mich, warum es nicht öfter Bücher dieser Art zu lesen gibt. "Das Buch in dem die Welt verschwand" überzeugt mit seinem Inhalt und vor allem durch seine historische und philosophische Recherche. Wolfram Fleischhauer hat ein historisches Buch mit Philosophie und Krimielementen gekonnt verwoben.

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  • Rezension zu "Das Buch in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    vormi

    16. August 2011 um 19:46

    Leider wieder ein Beispiel dafür, das der Klappentext sich super anhören kann und das Buch dann überhaupt nicht den Erwartungen entspricht. Die erste Hälfte des Buches hat mir sogar sehr gut gefallen. Und dann ist es im zweiten Teil völlig eingebrochen. Total langweiliges hat sich mit endlosen philosophischen Betrachtungen abgelöst. Echt überhaupt nicht mein Fall. Aber nach so einer guten ersten Hälfte doch sehr überraschend und schade.

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  • Rezension zu "Das Buch in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. May 2011 um 09:33

    Das Buch fing vielversprechend an. Leider zog es sich in der zweiten Hälfte ins Endlose und verlor sich ins Philosphische. Für meinen Geschmack zu verworren.

  • Rezension zu "Das Buch in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    ChiefC

    Gebiert der Schlaf der Vernunft Ungeheuer oder ist die Vernunft selbst ungeheuerlich? Mit diesem Dilemma lässt sich der Inhalt von Fleischhauers Buch auf den Punkt bringen. Die Radierung von Goya, die dieses Zitat inspirierte, wurde zwar erst 1799 veröffentlicht und das Buch selbst spielt um 1780. Doch dieser Anachronismus, der dem klugen Autor garantiert bewusst ist, tut dem Werk keinerlei Abbruch. Es ist eines der raren Bücher, die lange nachhallen. Intelligenter und raffinierter hat wohl noch kaum ein deutschsprachiger Schriftsteller die zweite Hälfte des bewegten 18. Jahrhunderts in Romanform gepackt. Und besser als Goya könnte es niemand zusammenfassen. Denn der Titel, den der spanische Künstler seinem Werk gab, ist doppeldeutig. Das Wort „sueno“ kann sowohl Schlaf als auch Traum bedeuten. Träumt die Vernunft vielleicht auch Ungeheuerliches? Die Zeit von 1750 bis 1800 ist eine faszinierende Epoche: Zum einen wollen die Aufklärer, von Frankreich ausgehend, wo man tatsächlich vom Age de la Lumière spricht, das Licht der Vernunft in die Welt bringen, zum anderen stehen dem jede Menge geheimnistuerische Zirkel, mystische Schwärmer, Magnetiseure und schlichte Scharlatane entgegen. Diesen historischen Widerspruch gibt Fleischhauer in einer ebenso spannenden wie hervorragend geschriebenen und recherchierten Handlung wieder. Das Buch ist eines der besten, die je übers 18. Jahrhundert geschrieben wurden. Doch es liefert nebenbei auch Menschen des 21. Jahrhunderts jede Menge Futter zum Nachdenken. Denn je technisierter und rationaler die Welt auf der einen Seite wird, desto mehr sind Esoterik und Mystik wieder auf dem Vormarsch. Viele Menschen sehnen sich nach einfachen Weisheiten und nach einer religiösen oder pseudo-religiösen Geborgenheit, die die nüchternen Wissenschaften nicht zu bieten scheinen. Und hat nicht die „reine Vernunft“ tatsächlich schreckliche Ungeheuer geboren? Mündet die Aufklärung letztlich nicht in die Französische Revolution, die schließlich ihre eigenen atheistischen Kinder frisst? Doch so einfach darf und muss man es sich nicht machen, sondern man sollte sich vielmehr an Immanuel Kant halten. Den „Alles-Zermalmer“ hat man ihn genannt, weil er die damals gängigen Denk- und Glaubensmuster mit seiner Philosophie zertrümmerte. Doch sein kategorischer Imperativ kann sowohl Religiösen wie auch Ungläubigen als Richtschnur dienen. Schlicht ausgedrückt: „Was du nicht willst, dass man dir du, das füg auch keinem andern zu.“ Steht fast wortwörtlich auch im Matthäusevangelium. Dieser Imperativ ist universal gültig und hätte das Zeug, alle Geistesströmungen zu versöhnen, wenn jeder Einzelne sich denn daran hielte. Ach ja, und last but not least vielleicht das Allerbeste an Fleischhauers Buch, das der Philosophie gewidmet ist: Es ist der letzte Band einer Tetralogie, die sich mit den Künsten befasst. Es gibt also noch drei Bände, die sich jeweils mit Literatur, Malerei und Musik befassen.

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  • Rezension zu "Das Buch in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    Rush

    20. June 2010 um 19:56

    Das Buch fing ganz nach meinem Geschmack an. Ein Krimi im 19. Jhd. und Geheimbünde waren auch im Spiel. Nach den ersten 150 Seiten hätte ich wohl locker 4 Sterne vergeben. das Ende war allerdings viel zu lang gezogen und auch sehr verwirrend. Leider habe ich das Buch am Ende zugeklappt und war kein Stück begeistert vom Ausgang. Schwanke also zwischen 2 oder 3 Sternen.

  • Rezension zu "Das Buch in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    Mina - Das Irrlicht

    18. June 2010 um 08:33

    Inhalt: Lizenziat Nicolas Röschlaub entdeckt bei einem nächtlichen Treffen im Wald eine übel zugerichtete Leiche. Die Augen des Opfer wurden an einem Baum in der Nähe aufgespießt. Der junge Arzt gerät in politisch-geheimbündische Verwicklungen. Nicolai wird vom Justizrat DiTassi angeheuert, für ihn zu arbeiten. Doch auch er ist nur ein Handlanger ganz anderer Spielgefährten. Im Zentrum alledems steht ein Buch, dessen Veröffentlichung die alte Welt auflösen könnte... Stil: Fleischhauer schreibt "rund" und spannend. Autor: Wolfram Fleischhauer hat schon einige historische Romane veröffentlicht, von denen ich bisher aber keine gelesen habe. Er wurde 1961 in Karlsruhe geboren und ist deutscher Schrifsteller. Meinung: Ich fand das Buch überaus spannend und unterhaltsam. Nur zum Ende hin, fand ich die Auflösung irgendwie zu "platt". Ich hätte mir da was Neues gewünscht, weniger Freimaurer und mehr Erfindungsgeist. Aber es ist trotzdem empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Das Buch, in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    beowulf

    07. February 2010 um 08:28

    historischer roman, franken, 19. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, Freimaurer, Iluminaten, Kant, Philosophie,

  • Rezension zu "Das Buch, in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    Melli2505

    25. September 2009 um 18:17

    Alleine der Titel hat mich schon angesprochen "Das Buch in dem die Welt verschwand". Hört sich toll an und hat meine Phantasie schon sehr angeregt. Ich wusste, dass Fleischhauer sehr philosophisch schreibt, da blieb also Raum für Spekulation. Die Geschichte selbst hat mich dann aber doch sehr überrascht - einen historischen Krimi mit philosophischen Anteilen habe ich nicht erwartet! Die Geschichte spielt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die Sprache ist der Zeit angepasst lässt sich aber sehr gut lesen. Die Wendungen der Geschichte waren für mich unerwartet, die Charaktere gut beschrieben, sympathisch und ihr Handeln war nachvollziehbar. Das letzte Viertel des Buches war ein wenig zäh - aber ich komme trotzdem nicht umhin im die Volle Punktzahl zu geben, da es mich total in seinen Bann gezogen hat. Allein schon die Verbindung von Medizin, Forschung, Fortschritt, Glaube, Religion, Aberglaube, Aufklärung und Geheimverbänden ist phantastisch! Es ist ein Buch aus der Tetralogie von Spannungsgeschichten um die Künste von Fleischhauer. Die anderen drei werde ich in absehbarer Zeit auch noch lesen!

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  • Rezension zu "Das Buch in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. May 2009 um 15:43

    Die ersten beiden Teile waren nicht schlecht aber dann Teil 3, ab ca. Seite 320, fing sich das Buch an zu ziehen wie Kaugummi. Ich wartete und wartete bis endlich was passiert aber nix. Ewig lange Gespräche über Gott und die Welt, Verschwörungen allen Ortes und ein Ende das ja schon in der Mitte des Buches angedeutet wird. Die Recherche ist wirklich gut gelungen und dafür muss Herrn Fleischhauer wirklich ein Lob ausgesprochen werden aber das Erzählerische nimmt sich gegen Ende hin so belanglos aus das es mir schon so egal war wie das Ende des Buches ist, Hauptsache ich habs hinter mir. Nicolai und seine nervige Begleiterin Magdalena sind absolut Fehlbesetzt. Nicolai erst 21 Jahre jung ist humorlos und spricht wie ein Hundertjähriger und Magdalena war das erste Frauenzimmer das ich eigenhändig verprügelt hätte weil sie mit ihrer Rolle verfuhr wies ihr gerade in den Kragen passt. "Och nee heute regnet es da werd ich dem jungen Arzt mal wieder nen anderen Bären aufbinden." Wer die Bücher von Dan Brown gelesen hat bzw. schon durch Eccos "Foucaultsches Pendel" getobt ist kann dieses Buch getrost im Regal stehen lassen.

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  • Rezension zu "Das Buch, in dem die Welt verschwand" von Wolfram Fleischhauer

    Das Buch in dem die Welt verschwand

    Bartisama

    06. November 2008 um 20:20

    Mal im Ernst, ich fand das Buch total langweilig und das Ende konnte mich auch nicht wirklich überzeugen, da hätte ich schon etwas mehr erwartet.

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