Wolfram Fleischhauer Die Inderin

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Inhaltsangabe zu „Die Inderin“ von Wolfram Fleischhauer

Eine kühle Februarnacht des Jahres 1926: In der Berliner 'Eldorado'-Bar hält Edgar von Rabov plötzlich einen Zettel in der Hand, den ihm eine exotische Schönheit zugesteckt hat. Er geht darauf ein und verfällt ihr schon bald. Doch was will sie von ihm? Als die junge Halbinderin plötzlich spurlos verschwindet, zögert er nicht, ihr bis nach Madras zu folgen … Der Bestsellerautor Wolfram Fleischhauer schrieb eine hochaktuelle Geschichte über die erste Esoterikwelle in Europa und zeigt, wie der Versuch, die aufgeklärte Welt wieder zu verzaubern, seinen Beitrag zu ihrer politischen Verhexung leistete.

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  • Eine Lüge zuviel

    Die Inderin

    walli007

    23. March 2013 um 09:15

    Edgar von Rabov studiert im Jahre 1926 in Berlin. Wobei man von studieren nicht so richtig reden kann, denn an der Universität war er schon seit einem Jahr nicht mehr. Lieber genießt er das Leben. Nur sehr ungern lässt er seinen Vetter Robert daran teilhaben. Dessen Nähe zu den braunen Banden stößt Edgar ab. Edgars Leben erfährt eine extreme Wandlung als er auf einer seiner Exkursionen in das Berliner Nachtleben die schöne Halbinderin Alina kennenlernt. Hinter ihr Geheimnis möchte er kommen und erfährt dabei die Geheimnisse seiner eigenen Familie. Hier fand ich mal wieder eines der Bücher, die mich sehr unschlüssig zurücklassen. Die Geschichte Edgars und seiner Familie fesselt ungemein. Doch die Thematisierung von religiösen sektiererischen Vorstellung und politischem Wahn, von der Manipulation Edgars und der Manipulation der Wahrheit hat mich auf der Lesereise irgendwann abgehängt. Irgendwie war es eine Manipulation zuviel, eine Lüge zuviel, eine Sekte zu abwegig. Allein die Entscheidung Edgars sich nicht dem politischen braunen Sumpf zuzugesellen, konnte ich von ganzem Herzen zustimmen. Dennoch hat mich Edgars Wandlung vom studentischen Schlendrian zum gezeichneten Erwachsenen so fasziniert, dass ich sie bis zum Ende verfolgt habe. Eine kleine Warnung für den geneigten Leser: Das Buch ist zuvor unter dem Titel "Die Schule der Lügen" erschienen.

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  • Rezension zu "Die Inderin" von Wolfram Fleischhauer

    Die Inderin

    Alu

    06. June 2009 um 14:47

    Wie von Wolfram Fleischhauer gewohnt, entführt der Roman den Leser in eine andere Zeit und vermittelt nicht nur historisches Hintergrundwissen, sondern auch ein Stück Lebensgefühl. Dieses Buch ist so vielschichtig, dass es schwer fällt, eine passende Schublade zu finden. Und trotz oder gerade wegen aller in die Handlung verflochtenen historischer Themen bleibt das Buch durchgehend unterhaltsam und spannend. Für mich das beste Buch von Wolfram Fleischhauer.

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  • Rezension zu "Die Inderin" von Wolfram Fleischhauer

    Die Inderin

    MoMo

    30. September 2008 um 16:04

    Dieses buch ist ein Krimi, eine Liebesgeschichte, ein zeitgeschichtlicher Roman und ein Ausflug in die Esoterikwelle, sowie eine faszinierende Familiengeschickte. Es spielt in den 20 er Jahre, Anfang der 30er Jahre in Berlin und Indien. Der Erzähler ist ein Student aus reichem Hause und aus einem alten Adelsgeschlecht. In den Nachkriegswirren des 1. Weltkrieges erlebt er den Übergang von einer Monarchie in eine Demokratie mit beginnendem Naziregime in der eigenen Familie. Es ist nicht nur eine zeitgeschichtliche Betrachtung sondern auch eine Liebesgeschichte zwischem Ihm und einer Halbinderin, gleichzeitig versucht der Student die Geheimnisse seiner Herkunft und seiner Familie zu lösen. Dieser Blickwinkel liest sich wie ein hochinteressanter Krimi und ich kann das Buch nur empfehlen.

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