Wolfram Fleischhauer Die Verschwörung der Engel

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Inhaltsangabe zu „Die Verschwörung der Engel“ von Wolfram Fleischhauer

Die Stadt Mangarath ist schön wie ein Traum – und wohlklingend wie ein Lied: Schon aus der Ferne sieht man sie glänzen, und am Stadttor wird der Reisende sofort von einem vielstimmigen Glückschor empfangen. Später locken andere Attraktionen wie die wohltuenden Klangthermen und ein Besuch im Dom der Geräusche. Doch Mangarath hat nicht nur hell klingende Seiten – sondern auch ein dunkles Geheimnis, dem der junge Schmetterlingsmaler Nadil auf die Spur kommen muss.

Grausam und doch schön!

— Wortteufel
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  • Geschichte aus Phantasien, die mir gut gefallen hat

    Die Verschwörung der Engel
    PMelittaM

    PMelittaM

    14. December 2014 um 13:45

    Meister Toralon besucht mit ein paar jungen Schmetterlingern die berühmte Stadt Mangarath. Sie wollen Sternenstaub besorgen und die Stadt besichtigen. Doch manches hat sich geändert in Mangarath, das Sternenputzerviertel zum Beispiel wurde isoliert, niemand darf mehr hinein. Nadil, der junge Schmetterlinger versucht herauszufinden, was geschehen ist und landet bald mitten in einer unglaublichen Geschichte. Der Roman ist Teil der Legenden von Phantasien, eine 6bändige Buchserie, bei der sich namhafte deutsche Autoren von Michael Endes „Die unendliche Geschichte“ und dem darin enthaltenen Satz „Doch dies ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden“ inspirieren ließen. Es ist schon länger her, dass ich „Die unendliche Geschichte“ zuletzt gelesen habe, die Geschichte ist einem zwar noch gut in Erinnerung, ich hatte aber ein bisschen Bedenken, ob ich mich in Phantasien gleich wieder heimisch fühlen würde. Der Autor erwähnt Dinge wie „das Nichts“, „die kindliche Kaiserin“, „Steinbeißer“ und „Rennschnecken“ - und ja, man findet sich schnell wieder ein, gerade weil dies eben eine ganz andere Geschichte ist … Und zwar eine sehr spannende Geschichte, Nadil erlebt einige Abenteuer, trifft gute und böse Wesen und hat letztlich, ähnlich wie Bastian Balthasar Bux, eine wichtige Rolle in Phantasiens Geschichte. Hin und wieder werden Wort benutzt, über die man nachdenken muss und die im Laufe des Geschehens Bedeutung gewinnen, wie „Sichtbarlosigkeit“ oder „NichtNichts“ und am Ende gibt es auch eine Moral zu erkennen. Mir hat das Ganze sehr gut gemundet und ich werde auf jeden Fall weitere Bände der Legenden aus Phantasien lesen. Die Charaktere sind gut gelungen, zwar nicht sehr tiefgründig, aber ausreichend, um sie sich gut vorstellen zu können. Sie sprechen wohl eher ein jüngeres Publikum an, gefallen aber auch älteren Lesern (wie mir). Insgesamt ein lesenwertes Buch, das ich verschlungen habe und das ich allen empfehle, die einmal wieder Phantasien besuchen wollen – aber auch jenen, die gerne gute Fantasy lesen.  

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  • Leserunde zu "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende

    Die unendliche Geschichte
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    Willkommen zur November-Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur - Monat für Monat" (Link untenstehend). Neueinsteiger/innen sind jederzeit willkommen! Im November lesen wir "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende. Der phantastische Roman Endes um den Jungen Bastian, der versucht Phantásien zu retten, ist jedem sicherlich ein Begriff. Wer das Buch nicht kennt, hat zumeist den Film gesehen. Beginn der Leserunde: 01. November 2013 Späteres Einsteigen ist natürlich immer möglich. Link zum Hauptthread der Runde: http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/ Herzlichst, Mina

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    Abendstern

    Abendstern

    07. November 2013 um 09:53
    Mina - Das Irrlicht schreibt Hat jemand die Fortschreibungen gelesen? Es gibt wohl vier Stück. Zwei davon habe ich hier stehen, aber noch nicht gelesen.

    Meinst du die Reihe "Legenden von Phantásien"? Bisher habe ich keines der Bücher gelesen. Ich wusste nicht mal, dass sich gleich sechs deutsche Autoren mit eigenen Geschichten Phantásien gewidmet ...

  • Rezension zu "Die Verschwörung der Engel" von Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel
    vormi

    vormi

    11. September 2011 um 18:12

    Dies ist das erste Buch, das ich von Wolfgang Fleischhauer lese, das mir richtig gut gefallen hat. Und dieses Buch hat mich total begeistert. Wunderschön erzählt, eine weitere Geschichte aus Phantasien, initiiert von Michael Ende. Es macht richtig Spaß Nadil durch die Straßen von Mangarath zu begleiten und über den Gebrauch so schöner Worte von Schmetterlingen und Sternenstaub zu hören. Richtig bezaubernd, wie auch die anderen 5 Bücher über Phantasien.

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  • Rezension zu "Die Verschwörung der Engel" von Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel
    Siiri

    Siiri

    12. August 2011 um 13:19

    Inhalt: Der junge Schmetterlinger Nadil und seine Freunde fliegen zusammen mit ihrem Meister Toralon nach Mangarath, der Stadt der Töne und der Musik, wo die Phantásier unzählige Geräuschattraktionen genießen und bestaunen können. Dort wollen sie neuen Sternenstaub für ihre Schmetterlinge holen, der ihren Schmetterlingen die Fähigkeit zu fliegen verleiht. Allerdings wird ihnen dort ein seltsamer Empfang zuteil: sie dürfen nicht ins Sternputzerviertel, da es angeblich in Mangarath neue Regeln gibt. Dies aber kommt Nadil reichlich seltsam vor und er will es nicht so einfach hinnehmen – zumal der Sternputzer Josian Pegario ihm wortlos das Amulett seines Großvaters Saru überreicht, den Nadil schon länger nicht mehr gesehen hat. Hinzu kommt noch ein reichlich merkwürdiges Gespräch, das Nadil zufällig belauscht und in dem er von seltsamen Lichterscheinungen erfährt, die überall in Phantásien zu sehen sind. Warum wird seinem Großvater unterstellt, ein Verräter zu sein und in Silandor eingedrungen zu sein? Bald schon wird Nadil klar, dass Mangarath unter seiner fröhlichen Fassade ein dunkles Geheimnis birgt und dass in Phantásien nicht mehr alles ist, wie es sein sollte… Meine Meinung: „Die Verschwörung der Engel“ von Wolfram Fleischhauer gehört zur Reihe „Die Legenden von Phantásien“, in der sich deutsche Autoren und Autorinnen von Michael Endes „Die unendliche Geschichte“ inspirieren lassen und eigene Abenteuer rund um Phantásien aufschreiben. Da ich „Die unendliche Geschichte“ selbst noch nicht gelesen habe, kann es natürlich sein, dass mir einzelne Andeutungen entgangen sind und ich einzelne Aspekte der Geschichte nicht verstanden habe. Dennoch tat meine Nichtkenntnis von Michael Endes bekanntem Buch meinem Lesegenuss keinen Abbruch. Vielmehr verleitet es mich zur baldigen Lektüre desselben. Das Buch beginnt mit einem reichlich geheimnisvollen Prolog, aus dem ich noch nicht recht schlau wurde. Darin erlebt der Leser einen Kampf zwischen mächtigen Engeln an der Grenze von Phantásien, der mit der Vernichtung einiger dieser Engel endet. Nachfolgend lernt der Leser zunächst Mangarath kennen, die Stadt der Töne und Klänge mit ihren zahlreichen Geräuschattraktionen wie dem Geräuschdom und dem Stadion der Glückssänger. Die Hauptrolle in dem Buch spielen die Schmetterlinger aus Nevisehr. Dies ist ein liebenswertes Volk Phantásiens, dessen Fortbewegungsmittel Schmetterlinge sind, die mittels Sternenstaub aus dem Sternputzerviertel fliegen können. Schnell schloss ich Nadil und seinen Freund Piri ins Herz. Vor allem aber gefielen mir die niedlichen, sprechenden Schmetterlinge. Die Figuren des Buches sind sehr erfrischend und liebenswert und ich konnte gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen. Auch verschiedene, skurrile Nebenfiguren entlockten mir immer wieder ein Grinsen, seien es die Flötenalbe, die immer schlecht gelaunten Brummlerchen oder auch die nicht gerade intelligenten Stierwächter. Aber auch die bösartigen Wesen wie die Quäldrohnen und Iblisse werden anschaulich beschrieben. Mit einer sehr bildhaften und teilweise fast schon poetischen Sprache beschreibt Wolfram Fleischhauer Mangarath und all die anderen Orte Phantásiens, die Nadil und Piri auf ihrem Abenteuer zu Gesicht bekommen. Die Atmosphäre der Geschichte ist märchenhaft und ob all der Rätsel auch ein wenig mysteriös. Der Autor bedient sich eines herzerfrischenden, einerseits nachdenklichen aber andererseits auch humorvollen Erzählstils, der mich schnell in seinen Bann zog. Das Buch ist in drei Teile eingeteilt, die wiederum in kürzere Kapitel aufgeteilt sind. Die Protagonisten des Buches werden im Laufe der Geschichte mehrmals voneinander getrennt, was zu verschiedenen Handlungssträngen führt, die schließlich gekonnt wieder miteinander verknüpft werden. Immer wieder wird auch aus der Sicht der „Bösen“ erzählt, so dass der Leser Nadil und seinen Freunden teilweise um ein paar Nasenlängen voraus ist. Nach und nach wird die ganze Geschichte immer rätselhafter und lädt förmlich zum Miträtseln und Nachdenken ein. Immer wieder werden neue Fragen aufgeworfen, welche die Akteure in Atem halten. Einige der immer wieder eingestreuten Andeutungen und Teillösungen und –erklärungen verknoten dem Leser das Gehirn und regen nicht selten auch zum Nachdenken an. Der Autor lässt uns die Geschichte aus der Perspektive verschiedener Charaktere miterleben, wobei es oftmals vorkommt, dass die Perspektive mitten im Kapitel wechselt. Zudem bedient er sich oft des Stilmittels der Cliffhanger am Ende eines Kapitels, was mir aber hier gut gefiel, weil es die Neugier auf den Fortgang der Geschichte aufrecht erhielt. Die Auflösung kommt dann auch sehr philosophisch daher und regt zum Nachdenken an, und kann meiner Meinung nach sogar auch auf verschiedene Aspekte der Realität und unserer heutigen Gesellschaft übertragen werden (falls hier nicht mal wieder die Fantasie mit mir durchgeht). „Die Verschwörung der Engel“ ist ein märchenhafter Roman, bei dem das Motiv der Unvorstellbarkeit und die Fantasie an sich einen ganz großen Stellenwert einnehmen. Dieses Wohlfühlbuch vermag nicht nur jungen Lesern ein paar schöne Lesestunden zu bereiten.

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  • Rezension zu "Die Verschwörung der Engel" von Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel
    frankson

    frankson

    13. July 2010 um 12:55

    Phantásien, das Land voller Wunder und Sagen, eine Welt, die mit "Die Unendliche Geschichte" ihren Anfang nahm. Angeführt von Toralon, ihrem Meister, wollen die Schmetterlinger Nadil, Piri, Beliar und Masia, nun auch Meister, eigentlich nur einen Ausflug in die wunderbare Klang- und Geräuschstadt Mangarath machen, nebenbei noch Sternenstaub für ihre Riesenschmetterlinge von Sternenstaubsammlern erwerben. Doch wie hat sich alles seit ihrem letzten Besuch verändert! Viel neue, strengere Regeln und überall diese Stierwächter, die alles und jeden kritisch im Auge behalten. Aber schon bald gelangt Nadil seinem vor einiger Zeit verschollenen Großvater Saru auf die Spur, der wiederrum einer unerhörten und gigantischen Verschwörung Phantásiens hinterher ist, denn was früher das Nichts an Bedrohlichkeit darstellte, scheint nun die Große Leere in Anspruch zu nehmen, darüber hinaus sammeln geheimnisvolle Mächte riesige Herre von schrecklichen Iblissen und grauenerweckenden Quäldrohnen zusammen um das Land in ihre Gewalt zu bekommen. Aber was steckt hinter alldem und welche Rolle spielen dabei die gewaltigen, unvortsellbaren Malachim, Engel genannt, dabei? Fragen über Fragen, die letztendlich nur von dem Orakelspruch beantwortbar scheinen: "Das Nichts ist in allen Gestalten, die Leere ist in allem enthalten." Eine phantastische Geschichte, die an Einfallsreichtum und Vielfalt ihresgleichen sucht, ist sie doch wunderbar kurzweilig zu lesen, da sie meiner Erfahrung nach keinen typischen Fantasy Roman darstellt und ansprechend für Jung und Alt ist. Hier kann man seine Gedanken noch wunderbar schweifen lassen...

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  • Rezension zu "Die Verschwörung der Engel" von Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel
    Bokmask

    Bokmask

    12. May 2010 um 20:49

    Meine Meinung Die Entscheidung dieses Buch zu kaufen fiel durch das wundervolle Cover, erinnerte mich die Abbildung doch ein wenig an die Hagia Sofia, diese sagenumwobene Moschee. Da ich schon ein Buch des Autors gelesen hatte freute ich mich auf eine neue Entführung in die Welt der Geschichte dieser Geschichte. Dass es sich hier um Fantasy handelt sagte mir schon der Titel. Der Klappen versprach mir dazu noch eine spannende Geschichte. Leider kam das nicht ganz hin mit dem was ich vorgefunden hatte. Die Geschichte beginnt mit einer Reise einiger Schmetterlinger in die Stadt der Klänge Mangarath, diese Reise war eine Belohung für die jungen Schmetterlinger, die gerade ihre Meisterausbildung mit Erfolg abgeschlossen hatten. Jeder hatte seinen Schmetterling, auf dem sie reisten, besonders liebevoll bemalt mit Sternenstaub. Einer der Schmetterlinger war Nadil, der schon länger seinen Großvater vermisste, und die letzte Spur führe nach Mangarath. Schnell musste die Reisegruppe feststellen, dass in der Stadt einiges nicht stimmte. Das Dorf der Sternenputzer war hermetisch abgeriegelt und die Schmetterlinger durften ihren Freund Pagario nicht besuchen, bei Pagario kauften sie immer den Sternenstaub für ihre Schmetterlinge. Die Gruppe konnte das alles nicht glauben, und als auch auf freundliches nachfragen nur ausweichende Antworten kamen und die Wachmannschaft teils frech wurde, war die Neugierde geweckt dem allen auf dem Grund zu gehen. Vor allem Nadil machte sich auf eigene Faust auf die Suche nach der Wahrheit. Damit beginnt eine Reise ins Ungewisse. Für mich war dieses Buch nicht so toll wie das erste welches ich gelesen habe. Die Geschichte war teils rasant und die Wortspielereien erforderten meine ganze Aufmerksamkeit. Aber das hat mir nicht gereicht. Alles war mir irgendwie zu oberflächlich dargestellt. Auch die vorkommenden Figuren wurden mir nur sehr wage vorgestellt. Als es dann um länge Reise durch eine Wüste ging und die Protagonisten nie etwas aßen oder gar tranken, hatte die Geschichte bei mir verloren. Denn das ist für mich doch eher unglaubwürdig. Spannung war teils vorhanden und auf einmal völlig verschwunden. Später wurde versucht diese wieder aufzunehmen. Was leider in meinen Augen nicht so gelang. Zu Ende der Geschichte war dann alles sehr vorhersehbar. Schade eigentlich, die Geschichte hätte gut was anderes hergeben können. Ich vergebe 2 von 5 Sternen für dieses Buch.

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  • Rezension zu "Die Verschwörung der Engel" von Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    29. September 2009 um 09:33

    Der Fleischhauer ist der vorletzte der Fantasienbände, die ich gelesen haben. Er ist fraglos direkt nach der Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz der Beste. Trotzdem gab es hier auch die ein oder anderen Mängel. Das Buch verzaubert, zieht einen in eine andere Welt, aber so wirklich mit Fantasien kann es sich nicht verbinden. Ja die kindliche Kaiserin taucht auf, Steinbeißer, der Elfenbeinturm, aber irgendwie ist es dennoch eine andere Welt. Schade. Außerdem wurde hier aus meiner Sicht viel zu viel Aussage versucht in die Geschichte zu packen, das ließ es irgendwann überladen wirken und macht es auch schwer den fantastischen Erzählungen zu folgen. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl, daß der Autor sich unheimlich beeilt hat und nicht die Zeit hatte alle Gedanken zu Ende zu denken und auszuformulieren. Schade. Wie gesagt, ich wurde gut unterhalten, es verzaubert, aber es ist nicht so gut, wie ich bei einem Fleischhauer erwartet hätte.

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  • Rezension zu "Die Verschwörung der Engel" von Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel
    paleiko

    paleiko

    17. January 2008 um 22:51

    soooooooooo schön!!!!

  • Rezension zu "Die Verschwörung der Engel" von Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel
    Jelisaweta

    Jelisaweta

    28. November 2007 um 10:51

    Wieder ein fesselndes Buch Fleischauers. Man tauchct ein in faszinierende, unglaubliche Welten.

  • Rezension zu "Die Verschwörung der Engel" von Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel
    Dolittle

    Dolittle

    29. December 2006 um 19:38

    Im Gegensatz zu allen anderen Büchern von Wolfram Fleischhauer habe ich dieses nicht fertig gelesen. Die esotherische Darstellung gleich von der ersten Seite muss einem liegen. Mie liegt sie nicht. Schade, Fleischhauer schreibt hervorragende Bücher, wie "Die Frau mit den Regenhänden" oder "Drei Minuten mit der Wirklichkeit".