Drei Weihnachtsengel auf heißer Spur

von Wolfram Hänel und Susanne Göhlich
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
Drei Weihnachtsengel auf heißer Spur
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Ein Adventskalenderbuch für Erstleser

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Kurzweiliges Vergnügen, das einem das Warten versüßt.

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Inhaltsangabe zu "Drei Weihnachtsengel auf heißer Spur"

Oh du spannende Weihnachtszeit!
Max und Mia planen in diesem Jahr eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung zusammen mit ihrem Freund Carlo von der Pizzeria. Doch dann verschwindet Carlo von einem Tag auf den anderen und die Pizzeria ist geschlossen. Der einzige Hinweis ist eine Nachricht von Carlo für Max und Mia: PASST AUF! IM DORF PASSIERT WAS, WAS NICHT GUT IST! MEHR DARF ICH NICHT SAGEN!
Ob Max und Mia ihrem Freund helfen und das Rätsel rechtzeitig vor Weihnachten aufklären können? Vielleicht erschnüffelt ja Sennenhund Caruso die heiße Spur!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570174159
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:200 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:02.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    TaHavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Adventskalenderbuch für Erstleser
    Ein Adventskalenderkrimi für Erstleser

    Drei Weihnachtsengel auf heißer Spur

    Ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln

     Wolfram Hänel

    Im Oktober 2017 bei Cbj erschienen

    9,99 Euro

     Klappentext:

    Max und Mia planen in diesem Jahr eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung zusammen mit ihrem Freund Carlo von der Pizzeria. Doch dann verschwindet Carlo von einem Tag auf den anderen und die Pizzeria ist geschlossen. Der einzige Hinweis ist eine Nachricht von Carlo für Max und Mia: PASST AUF! IM DORF PASSIERT WAS, WAS NICHT GUT IST! MEHR DARF ICH NICHT SAGEN!

    Ob Max und Mia ihrem Freund helfen und das Rätsel rechtzeitig vor Weihnachten aufklären können? Vielleicht erschnüffelt ja Sennenhund Caruso die heiße Spur!

     

    Aufbau des Buches:

    Die Story ist in 24 kurze Kapitel aufgeteilt. An jedem Tag im Advent kann also ein Stückchen weitergelesen werden. Die Blätter jedes Kapitels sind zusammengefasst und müssen vorm Lesen zuerst geöffnet werden. Das funktioniert wunderbar ohne Brieföffner. Dieses Konzept bewahrt natürlich die Spannung und hält auch ein Stück weit davon ab, einfach mal so ein Kapitel weiterzulesen. Was daran wirklich schade ist, ist einfach die Tatsache, dass das Buch an Weihnachten wirklich gebraucht aussieht. Unsere Kinder mögen Geschichtenbücher als Adventskalender sehr gerne und eines davon wird jedes Jahr aufs Neue rausgesucht. Ich fürchte, das wird bei diesem Exemplar nicht passieren. Das Öffnen der Seiten hat zum Buch gehört und schließt ein noch mal lesen quasi aus. Eigentlich schade.

    Die Kapitel sind wirklich sehr kurz und bieten sich daher gerade zu an für Wenig- oder Erstleser.

     

    Meinung:

    Kurze Kapitel, leichter Syntax, einfache Sprache und nette Illustrationen machen das Adventskalenderbuch zu einem idealen Begleiter für junge Leserinnen und Leser. Für erfahrenere Leser ist in der Tat zu wenig los in der Story und es geht zu langsam voran.

    Sehr positiv zu bewerten ist, dass der Weihnachtskrimi geschlechterneutral daherkommt und sich damit erfrischend vom rosa-glitter-Mädchenmaterial und dunklen, totenkopfgeschmückten Jungs Kinderbuch abhebt. Mädchen wie Jungen werden vom Cover angesprochen und vom Inhalt bedient.

     

    Fazit:

    Geschichtenbücher für die Adventszeit sind was Wunderbares und dieses ist vom Thema und Umfang der Kapitel ein nettes Exemplar für Mädchen und Jungen ab Klasse 2 bis Klasse 4/5.

     

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    ilkamiilkas avatar
    ilkamiilkavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzweiliges Vergnügen, das einem das Warten versüßt.
    Tolles Prinzip - süße Geschichte

    Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. Die Bewertung des Buches wird dadurch nicht beeinflusst und spiegelt ausschließlich meine persönliche Meinung wider.

    Aufbau: Das Buch ist in 24 Kapitel unterteilt, von denen man ab dem 1. Dezember jeden Tag eins lesen "soll". Ein Buch-Adventskalender also. Ich kenne das Prinzip bereits von einem Buch, aus dem meine Klassenlehrerin in der Grundschule immer vorgelesen hat. Die Idee hat mir schon damals gut gefallen und wurde jetzt sogar noch etwas verbessert, indem die Seiten des betreffenden Tages zunächst geöffnet werden müssen. Das folgende Bild zeigt, dass immer zwei Seiten zusammenhängen. Im Buch wird die Trennung mittels Brieföffner empfohlen, was allerdings gar nicht nötig ist, da sich die Seiten prima mit der Hand öffnen lassen. Um das Buch rechtzeitig zu rezensieren, habe ich es bereits im November gelesen. Dabei habe ich zwischen den Kapiteln häufig einen Tag verstreichen lassen, um beurteilen zu können, wie gut man wieder in die Geschichte hineinfindet. Die Kapitel selbst sind mit einer Länge von zwei voll beschriebenen Seiten eher kurz, sodass sie ideal zum Vorlesen oder für junge Leser sein dürften.

    Inhalt: Max und Mia sind mit ihrer Mutter in die Schweiz zu dem Onkel gezogen. Anscheinend brauchten die Eltern der beiden ein bisschen Abstand, aber der Vater kommt regelmäßig zum Besuch und alle verstehen sich dann auch gut. Doch plötzlich ist ihr Freund Carlo verschwunden, einfach so ohne ein Wort. Auch die Pizzeria seines Vaters scheint verlassen. Da muss etwas faul sein, beschließen die Geschwister. Als sich die komischen Zufälle im Dorf dann noch häufen, beginnen sie mit ihren Ermittlungen. Meine Meinung: Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm zu lesen. Die Länge der einzelnen Kapitel passt sehr gut, um wirklich jeden Tag ein Kapitel zu schaffen. Zusätzlich ist das Buch sehr süß gestaltet, mit vielen Illustrationen. Der Stil gefällt mir nicht ganz so gut wie in anderen Büchern, aber das ist ja Geschmackssache, weshalb ich dafür keinen Punkt abziehe. Was ich sehr gut finde ist, dass sich das Buch auch mit akutellen Problemen wie Klimaerwärmung und der Ausbeutung von Tourismusorten beschäftigt. Das Ende des Buches ist teilweise nicht so ganz realistisch, finde ich im Kinderbuchbereich aber völlig in Ordnung. Der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich habe, ist dass sich der Protagonist zu Anfang mancher Kapitel in Belanglosigkeiten verliert. Er sagt dann auch immer sowas wie: "Ihr wundert euch wahrscheinlich, warum ich euch das erzähle, aber es ist wichtig, weil...". Doch auf einer Länge von zwei Seiten, bleibt nicht mehr viel Platz für wirklich interessante Inhalte. Da das allerdings nur in wenigen Kapiteln so war, habe ich das Buch dennoch mit großer Freude gelesen.

    Fazit: Ein tolles Buch zur Adventszeit, in dem man über 24 Tage eine Ermittlung begleitet. Klasse finde ich, dass die Seiten vor dem Lesen erst aufgetrennt werden müssen. 4 von 5 Pfoten

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