Wolfram Hänel , Ulrike Gerold Wozu braucht man eigentlich einen Papa?

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Inhaltsangabe zu „Wozu braucht man eigentlich einen Papa?“ von Wolfram Hänel

Was Papa kann, kann Mama auch! Oder? Papa weiß, wie man die Waschmaschine repariert. Doch als Mama sich mal um den kaputten Staubsauger gekümmert hat, konnte man ihn hinterher sogar als Föhn benutzen. Papa spielt gut Fußball. Mit Mama in der Mannschaft fliegt aber nicht nur der Ball ins Tor, sondern gleich noch ein Schuh hinterher. Papa ist ein echter Grillmeister. Doch wenn Mama die Würstchen dreht, kommt sogar die Feuerwehr, um mitzufeiern. Ganz klar: Keiner von beiden ist perfekt, aber gemeinsam sind Mama und Papa ein tolles Team!

Was Papa kann, kann Mama auch! Oder? Papa weiß, wie man die Waschmaschine repariert. Doch als Mama sich mal um den kaputten Staubsauger ...

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Was Papa kann, kann Mama auch und noch so manches mehr! Ein Lesespass für Groß und klein.

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  • Wozu braucht man eigentlich einen Papa?, besprochen von Dominic Schlatter

    Wozu braucht man eigentlich einen Papa?
    Splashbooks

    Splashbooks

    14. February 2015 um 08:44

    Der Titel ist wohl bewusst provokant gewählt, doch beim zweiten Blick entpuppt sich "Wozu braucht man eigentlich einen Papa?" als spaßiges Bilderbuch für die ganze Familie. Das klassische Familienbild mit Vater, Mutter und Kindern ist immer seltener anzutreffen und von daher muss oftmals eine Mama viel mehr leisten, als "nur" zu kochen und ein Papa beschränkt sich auch nicht mehr alleine auf das Reparieren von Gegenständen. Familien und deren Mitglieder sind mittlerweile richtige "Allroundtalente". Da kann man schon mal provokant die Frage stellen, braucht man wirklich beide Elternteile? Da dies wohl zu endlosen Diskussionen mit zahlreichen Pro- und Contra-Argumenten führen würde, haben sich die beiden Autoren Wolfram Hänel und Ulrike Gerold entschieden, ein knackiges und witziges Bilderbuch herauszugeben. Gepaart mit liebevollen Illustrationen von Stefanie Reich ist somit ein familientaugliches Buch ab ca. vier Jahren entstanden. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21350/wozu_braucht_man_eigentlich_einen_papa

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  • Bilderbuchspaß für die ganze Familie

    Wozu braucht man eigentlich einen Papa?
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    12. December 2014 um 13:22

    Meistens wächst man als Kind mit einer Mama und einem Papa auf. Aber mal ehrlich: Wozu braucht man eigentlich einen Papa? Er repariert Dinge, die kaputt sind, aber das kann man Mama auch und hinterher können die Dinge plötzlich noch ganz andere Sachen machen. So wird der Staubsauger zum Fön und der Fahrradreifen zum Hula Hoop. Einen Papa braucht man also gar nicht, oder?  Doch! Und der kann sogar viel mehr, als alle mit seinen Bartstoppeln zu kratzen. Wozu braucht man eigentlich einen Papa? ist ein Bilderbuch zum Lachen. Nicht nur die Kinder werden ihre Freude damit haben, sondern auch die Eltern selbst, denn sie werden sich in vielen Situationen wieder finden. "Selbst ist die Frau", heißt es heutzutage gerne, doch die amüsanten Zeichnungen zeigen, dass Papas Hilfe manchmal doch ganz nützlich sein kann. Wer kennt sie nicht, diese Momente, in denen etwas kaputt geht und Papa die Handwerker rufen möchte, Mama sagt "Ach Quatsch, ich mach das schon", und die Handwerker am Ende viel mehr zu tun haben, als wenn sie sofort gekommen wären? Wozu braucht man eigentlich einen Papa fängt Momente wie solche ein und gibt sie auf sehr charmante Art und Weise wieder.  Die kleinen Texte in diesem Buch liest man am besten mit einem Augenzwinkern vor, denn die passenden Bilder dazu zeigen, dass sie nicht ganz ernst zu nehmen sind. Die Mama der Geschichte kann zwar all die Dinge, die Papa macht auch, aber sie hat eine sehr einfallsreiche und kreative Art, das zu tun. So schießt sie Doppeltore beim Fußball, in dem sie dem Ball den Schuh gleich folgen lässt. Sie lässt lieber einen Maulwurf den Garten umgraben, als von ihrem Liegestuhl aufzustehen. Und wenn es beim Mensch-ärgere-dich-nicht schlecht aussieht, erfindet sie einfach neue Regeln. Mama und Papa haben unterschiedliche Arten, die Dinge anzupacken. Aber am besten klappt es, wenn sie als Team arbeiten. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man in Erinnerungen schwelgen kann und sich dabei vor Lachen die Bäuche halten muss. Es ist eine dieser Geschichte, die lauter Sätze hervorbringen, die mit "Weißt du noch, als du damals..." anfangen. Es ist ein Buch für Familienabende, für gemeinsames Vorlesen, für Witze und Neckereien, eben ein "Bilderbuchspaß für die ganze Familie" (ab 4 Jahren).

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