Wrath J. White

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Autor von Schänderblut.

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Wrath J. WhiteSchänderblut
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Schänderblut
Schänderblut
 (30)
Erschienen am 10.06.2013

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Bookiliciouss avatar

Rezension zu "Schänderblut" von Wrath J. White

Abartig, abstoßend... aber auch fantastisch.
Bookiliciousvor einem Jahr


*Inhalt*
"Sind Serienmörder nur Opfer einer ansteckenden Krankheit? 
Vor 15 Jahren wurde Joseph Miles von einem Kinderschänder verschleppt. Er ist das einzige Opfer des wahnsinnigen Mörders, das überlebte. 
Nun fühlt Joseph ein brennendes Verlangen, einen irren Drang nach Blut und Gewalt. Er verwandelt sich langsam selbst in einen Mörder. Und es wird schwerer und schwerer, dieser Mordlust zu widerstehen. 
Kann irgendetwas ihn stoppen oder heilen - bevor er die einzige Frau, die er jemals liebte, töten wird? Oder bevor er jemanden anderen ansteckt?" (Quelle: Amazon)
  
*Erster Satz des Buches*
"Joey schmeckte Kupfer und Eisen."


*Infos zum Buch*
Seitenzahl: 332 Seiten
Verlag: Festa Verlag
ISBN: 978-3865522191
Preis: 13,95 € (Taschenbuch) / 4,99 € (E-Book)


*Infos zum Autor*
"Wrath James White ist ein ehemaliger Kickboxer (World Class Heavyweight) und Trainer für unterschiedliche Kampftechniken. Er lebt mit seiner Frau in Austin, Texas. Wrath hat drei Kinder: Isis, Nala und Sultan.
Wrath (Zorn) schrieb mehrere Romane, die zu den brutalsten und erschütterndsten zählen, die jemals in Amerika erschienen. Zusammen mit dem »Meister des Extreme Horror« Edward Lee schrieb er Der Teratologe.." (Quelle: Amazon)


*Fazit*
-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? 
Derzeit lese ich mich ein wenig durch die "Festa Horror" Bibliothek und nach 2 tollen Graham Masterton Romanen musste mal ein anderer Autor her. "Schänderblut" fand ich interessant und gerade die Tatsache, dass Wrath James White" sehr extreme Romane schreiben soll, machte mich neugierig. 


-> Cover: 
Das Cover ist ein Blickfang.. ein tättowierter Mann, der einem Jungen den Mund mit beiden Händen zuhält... in angebracht des Inhalts dieses Romanes ist das Cover fast schon zahm, aber dennoch ansehnlich. 


-> Story + Charaktere: 
Puh. Der liebe Wrath James White wird nicht umsonst als einer der Autoren bezeichnet, der mitunter die härtesten Romane schreibt... Genau das kann ich seit "Schänderblut" bestätigen, denn ich muss zugeben, dass ich alleine für die ersten 100 Seiten etwa 3 Tage brauchte. Immer wieder musste ich den Roman beiseite legen, wobei mir nicht die Gewalt als solches zu schaffen machte, sondern der beschriebene Kannibalismus. Dieser brachte mich anfangs ein wenig an meine Grenzen und ich war - trotz interessanter Story - wirklich unsicher, ob ich es schaffen würde, diesen Roman zu beenden.


Interessant war, dass ich mir an Tag 4 überhaupt nicht mehr schwer tat und knapp 200 Seiten am Stück verschlingen konnte, ohne dass ich mich auch nur einmal wirklich ekelte. Dies lag jedoch keinesfalls daran, dass White weniger blutrünstige oder kannibalistische Inhalte zum Besten gab, ganz im Gegenteil: unser Protagonist Joe lief hier erst zur Hochform auf! Ich glaube, dass es einfach an meiner Tagesverfassung lag, möglicherweise auch der Überwindung, etwas kannibalistisches zu lesen... als Mensch mit einer blühenden Fantasie musste ich mir das Ganze vermutlich einfach zu deutlich vorstellen.


Wieso habe ich weitergelesen, wenn mich doch der Ekel packte?, werdet ihr euch sicherlich fragen... dies liegt schlicht und ergreifend an der Tatsache, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht. Neben sehr detaillierten Schilderungen von Gewalt und Kannibalismus schafft es der Autor dennoch, den Leser neugierig zu machen, denn die Tatsache, dass Joe fest daran glaubt, einem Serienkillervirus zum Opfer gefallen zu sein, faszinierte mich. Auch wenn "Schänderblut" einige äußerst perverse und abartige Szenen bereithält, so reiht sich dennoch nicht eine Splatter-Szene an die nächste, sondern der Autor flicht eine spannende Geschichte drumherum.


Was den Charakter des Joseph Miles angeht, so glaube ich nicht, dass ich einen menschenfressenden Serienkiller als sympathisch bezeichnen könnte. Dennoch finde ich es überaus faszinierend, wie er neben der Raserei (in die er beim Töten verfällt), hinterher eine genauso große Schuld und Pein empfindet, weil er solch ein Leben eigentlich nicht führen möchte. Der Zwiespalt zwischen Verlangen und Pein wird deutlich, auch wenn die Grenzen so manches Mal recht fließend sind und nach einigen Seiten, in denen man Joe's Psyche versucht zu durchleuchten, keimt irgendwann dann tatsächlich sowas wie Mitleid auf. Mitleid für einen Menschen, der so "krank" ist, dass er tatsächlich daran glaubt, von einem Virus infiziert zu sein und sich nichts mehr wünscht, als geheilt zu werden. 


Nachdem ich nun "Schänderblut" beendet habe, bin ich neugierig, wie es in "Schänderzorn" weitergeht, komme aber dennoch nicht umhin, mir die Frage zu stellen, wie man als Autor auf so kranke und abartige Ideen kommen kann. Auch wenn ich fast sicher bin, dass White ein genauso normaler und sympathischer Mensch ist, wie viele andere, schüchtert mich solch eine Fantasie ehrlich gesagt doch ein wenig ein und ich würde mir überlegen, ob ich diesem Mann bei Nacht und Nebel in einer dunklen Gasse begegnen wollte. :-D 


-> Schreibstil: 
Der Schreibstil war gleichzeitig fesselnd, wie abstoßend, da der Autor sich einer sehr bildhaften und detaillierten Sprache bedient. 


-> Gesamt: 
"Schänderblut" ist grausam, abartig und böse, lässt einen jedoch viel über die Psyche des Menschen im Allgemeinen und der des gemeinen Kannibalen im Speziellen nachdenken. Was macht einen zum Mörder, oder gar zum Kannibalen, was führt dazu, diese Grenzen zu überschreiten? Wrath James White ist ein fantastischer Autor mit fiesen Ideen, schafft es aber dennoch zu fesseln. Fantastisch - aber auch abstoßend. 


Wertung: 5 von 5 Sterne!

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Argents avatar

Rezension zu "Schänderblut" von Wrath J. White

Pittoresker Kanibalismus
Argentvor einem Jahr

Schänderblut ist spannend, in sich schlüssig und sehr flüssig geschrieben.

Ich habe nicht gewusst, dass es möglich ist Kanibalismus so schillernd zu beschreiben ;-)

Gelungener Roman mit einigen wirklich heftigen Szenen.

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Navi_M_Grays avatar

Rezension zu "Schänderblut" von Wrath J. White

Ganz unterhaltsam, sadistisch und teils recht lächerlich
Navi_M_Grayvor 2 Jahren

Meine Wertung: ★★★☆☆ 3/5

Autor: Wrath James White

Titel: Schänderblut

OT: Succulent Prey, 2008

Verlag: FESTA

ISBN: 9783865522191

Deutsche Erstausgabe: 2013

Seiten: 332

Format: Taschenbuch

Genre: Horror, Thriller, Komödie





"Wenn das Licht anging, kamen die Schmerzen zurück." 

Eine gute Freundin von mir, verschlingt die Bücher vom FESTA-Verlag geradezu. Mein Favorit ist bisher noch immer Eine Nacht im Keller von Nate Southard. Das Labyrinth der Puppen war ja dergestalt schlecht geschrieben/übersetzt, dass ich seither immer erst Einblick in die zur Verfügung gestellte Leseprobe nehme. So auch bei Schänderblut vom Zorn James White.
Wenn sich ein Autor selbst den Namen Zorn verleiht, dürfte man eigentlich bereits davon ausgehen, dass seine Bücher genau so seicht sind, wie der Name. Und so kommen wir zu meiner Meinung zu Schänderblut.

Zorn James Wrath ist hier ein bisschen vom logischen Weg abgekommen. So haben wir eine Frau, deren Nippel abgebissen werden, auf den nächsten Seiten, sind sie aber wieder (nachgewachsen?) jedenfalls wieder vorhanden, um ein paar Seiten weiter, wieder nich mehr vorhanden zu sein.
Alicia wird von Joe ans Bett gefesselt. Sie liegt auf dem blutgetränkten Laken und hat keine Chance, sich zu befreien. Und doch befindet sie sich nachher plötzlich im Badzimmer kauernd.

Wir haben in diesem Buch die pure Obsession von Fleischeslust in zweierlei Art. Kannibalsimus und Sex. Es gibt sogar ein Rezept dafür, wie man eine Frau, am besten zubereitet und kocht.
Zorn James Wrath hat sich wahrlich bemüht, etwas Ekelhaftes zu erschaffen, scheitert aber durch all die Klischees und die mühselig hingeschmierte "Liebesgeschichte".
Alicia's praller Arsch wird dermassen oft beschrieben, dass man fast zu schreien anfängt. Der Leser versteht beim ersten Beschrieb bereits, dass Alicia's Arsch in Joe's Augen perfekt ist.
Wenn man den anfänglichen Ekel überwunden hat, kommt man nicht umhin zu lachen. Die ganze Handlung ist lächerlich und an den Haaren herbeigezogen. Des Weiteren ist alles absehbar und wie bereits erwähnt, trieft das Buch vor Klischees.
Wir haben einen Polizisten, der so beschrieben wird, dass man direkt an SHAFT denkt. Etwas weiter unten im Text, wird er dann auch als "Shaft für Arme" bezeichnet.
Die Männer strotzen nur so vor Testosteron und sind bestens bestückt, sodass jeder Hengst daneben neidisch werden würde.

Kurz gesagt, eine nette Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger. 

Zusammenfassung- Achtung Spoiler - 
In der Einleitung lernen wir den kleinen Joey kennen, der gerade üüübelst von Damon Trent gefoltert wird. Joey ist das einzige von Trents Opfern das überlebt hat. Wieso Damon ihn hat laufen lassen, erfahren wir jedoch nicht.
Joey, nun ein Student, glaubt sich infiziert. Er hat die These aufgestellt, dass Serienkiller, von einer Art Virus befallen sind, den sie an ihre Opfer weitergeben. Ähnlich, wie in Vampir- und Werwolfsagen muss der, von dem das Virus erstmalig ausgegangen ist, vernichtet werden, damit man selbst von dem Fluch befreit ist - oder von dem Virus. Was in dem Fall aber kein Virus sein kann und dann wohl doch eher als Fluch zu bezeichnen ist.
Joe wirkt aufgrund seiner muskulösen Gestalt und dem finsteren Blick furchteinflössend. Auch seine Äusserungen während der Vorlesungen machen das nicht besser. Selbst seine Professoren empfinden Unbehagen durch seine Präsenz.
Schliesslich kommt Joe nicht mehr gegen den Drang, Menschenfleisch zu kosten, an. Zwar geht er zu Treffen einer Selbsthilfegruppe, um mit seiner Psychose fertig zu werden, jedoch merkt er schnell, dass sich diese Leute an den Geschichten/Beichten der anderen aufgeilen - und so tritt Frank in den Mittelpunkt. Ein dürrer Sexsüchtiger, der jede Woche eine neue Geschichte hervorbringt, wie er gepeinigt worden ist und wie sehr es ihm gefallen hat.
Joe ist in einem Forum für Kannibalen angemeldet und erhält diverse Nachrichten, von der aber nur eine Ernsthaftigkeit ausdrückt. Sie kommt von Frank, der nicht weiss, dass er sich eben Joe ausgeliefert hat. Es kommt zu einem Treffen, wo Joe Frank ein Stück aus dem Hintern schneidet und es verspeist. Die Beschaffenheit, der Geschmack und Geruch von Menschenfleisch bringen Joe derart in Ekstase, dass er während dem Verzehr abspritzt. Man kann es kaum glauben, aber sogar Frank kommt so weit - mit einem klaffenden Loch im Allerwertesten. Joe ist sich sicher, wenn Frank bleibt, verspeist er diesen ganz und dirigiert ihn zum Gehen.
In einem Swingerclub trifft Joe auf Alicia, die Frau seiner Träume - und ab hier hat Zorn James White es versaut!
Was zu Beginn Entsetzen im Leser hervorgerufen hat, endet in einer seichten Liebesgeschichte. Joe will Alicia verspeisen, die Liebe zu ihr hält ihn aber vorerst davon ab. Alicia ist das pure Klischee. Verzweifelt, sexsüchtig und geht mit einem Fremden, Joe, nach hause. Nach hemmungslosem Sex wird sie ans Bett gefesselt. Es wird beschrieben wie Joe ihre Nippel abbeisst. Guten Appetit. Ein paar Seiten weiter, hat Alicia ihre Nippel wieder und dann wieder nicht mehr. Ähm ja?
Joe verspeist eine Bibliothekarin, während Alicia ans Bett gefesselt ist. Als er sie fertig verspiesen hat, kauert Alicia in einer Ecke des Badezimmers. Hallo Logik?
Damon sitzt in der Psychiatrie und spürt, dass Joe ihn besuchen wird. Er spürt, dass Joe auf dem Weg zu ihm ist und lässt ihn auf die Besucherliste setzen. Hellsichtig ist er allerdings erst in der Geschlossenen geworden.
Frank sucht Joe in dessen Apartment auf und findet Alicia auf dem blutgetränkten Laken, ans Bett gefesselt vor. Natürlich wird er von Joe überwältigt. Wie absehbar. Joe nimmt Frank und Alicia mit auf den Weg zu Damon Trent. Alicia, die trotz des Verlusts ihrer nachwachsenden Nippel, Liebe für Joe empfindet, schwört, dass sie ihn unterstützen wird. Joe ist dabei Frank zu verspeisen. Wie er dessen Hodensack aussaugt wird wunderbar detailliert beschrieben. Dann kommt ein weiterer Höhepunkt des Abstrusen. Frank ist derart schwer verletzt und hat zahlreiche Wunden, die entzündet sind, sodass er weiss, dass er sterben wird. Er bittet Joe, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen: Er möchte bei lebendigem Leib gegrillt und von Joe komplett aufgegessen werden.
Es wird beschrieben, wie Joe (Hach diese Zufälle immer!) eine 2m lange Metallstange findet und Frank damit pfählt. Joe zeigt Mitgefühl und fragt Frank, ob er ihn nicht doch vorher töten solle. Nein. Langsam stösst er die Stange/den Pfahl in Frank's Rektum und durch dessen Innereien. Kurz vor dem Herzen fragt er nochmals, ob er ihn töten solle. Nein. Die Stange tritt durch Frank's Schulter wieder aus. Auf dem Platz befindet sich eine Grube (wieder so ein Zufall), sodass er Frank mühelos grillieren kann. Es heisst, dies sei die beliebteste Sterbeart unter Menschen, die gefressen werden wollen. Natürlich! Wer träumt nicht davon gepfählt und geröstet zu werden?
Frank's Haut wird von den Flammen geröstet. Joe beginnt ihn zu verspeisen und er sieht, wie sich ein Lächeln auf Frank's Gesicht ausbreitet, ehe er stirbt.
Alicia kommt auf Joe zugekrochen. Sie ist angewidert und erregt zugleich. Nun isst auch sie ein Stück von Frank, während sie von Joe gefickt wird.
Danach steigen die Beiden in einem Motel ab, wo er seiner Gier verfällt und Alicia beide Monsterbusen abbeisst. Die wachsen erstaunlicherweise nicht mehr nach... o_O Joe bringt Alicia ins Krankenhaus und stattet Damon einen Besuch ab. Hinterher ruft er bei seinem Professor an, um diesem zu schildern, dass seine Theorie richtig war. Joe wird derzeit von seinen zwei Professoren und der Polizei gesucht.
Nachdem er Damon getötet hat, wird Joe klar, dass nicht Damon der Obervampir war, sondern, dass dies sein Vater war. Joe macht sich auf zum Haus seines Vaters. Dort erfährt er, dass sein eigener Vater Kinder entführt hatte. Die Meisten hatte er wieder freigelassen. Darunter war Damon Trent. Natüüüürlich...
Als die Polizei eintrifft, ist Joe's Vater bereits tot. Aus dessen Keller werden, ähnlich wie bei Gacy, Leiche um Leiche geborgen.
Alicia wundert sich nicht, als Joe plötzlich in ihrer Wohnung steht. Sie ist keine Frau mehr. Aha. Sie bittet Joe, sie zu verspeisen. Voll und ganz. Von Kopf bis Fuss. Joe kommt ihrem Wunsch nach. Die Polizisten, die vor Alicia's Apartment hätten Wache schieben sollen, hatten geschlafen. Sie bekommen jedoch Joe in die Finger und führen diesen ab.
Joe sitzt hinter Gittern und dient als Versuchskaninchen, aufgrund seiner Virus-Theorie. Er erhält Besuch, vom Aktmodell, welches er damals an der Uni malen sollte. Er hatte sie gemalt. Auf seiner Leinwand war das reinste Blutbad. Ein Massaker. Ihr hatte das gefallen. Sie bringt Joe ein Geschenk mit. Sie hatte sich einen ihrer Nippel abgetrennt und Joe zum Verspeisen mitgebracht.
Ende. 

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